Sam Feuerbach , Thariot EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag

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Inhaltsangabe zu „EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag“ von Sam Feuerbach

Düsseldorf kurz vor Pfingsten. In einer Luxussuite liegt ein totes Mädchen. Ein einfacher Fall. Am selben Tag steht der Mörder fest. Noch 53 Stunden. Die Berichterstattung in den Medien lässt dem Hacker keine Wahl. Die Indizien, zu offensichtlich, die Presse, zu laut. Und die Polizei, zu dämlich. Er hat etwas geschaffen, das bisher für unmöglich gehalten wurde. Nun wird ihm seine Gabe zum Verhängnis. Er trifft eine Entscheidung. Noch 39 Stunden. Die Putzfrau kennt die Wahrheit. Ihr Leben ist geprägt von Sachlichkeit und Diskretion. Ihr Mindestlohn lässt jeden Topmanager vor Neid erblassen. Bis die Männer mitten in der Nacht in ihr Haus eindringen und ihre Kinder bedrohen. Noch 13 Stunden. Sein Chef fordert schnelle Ergebnisse. Er ist der ermittelnde Kommissar. Alles scheint so klar. Aber nichts im Leben ist einfach. Seine Familie, ein Schlachtfeld und sein Ehrgeiz verblasst. Geblieben ist nur sein Hang zur Gerechtigkeit. Doch dies macht ihn nicht beliebter – eher unbequem. Noch 2 Stunden. EchtzeiT – Leid kennt keinen Sonntag Der Kommissar, die Putzfrau und der Hacker, drei Leben und keine Wahrheit. Stirb live - eine fatale Begegnung vor 100 Millionen Zuschauern.  Ein EchtzeiT-Thriller (Quelle:'E-Buch Text/05.08.2015')

Intelligent geschriebener, innovativer, spannender und humorvoller Thriller

— Julia_Kathrin_Matos
Julia_Kathrin_Matos

Sam Feuerbach kann nicht nur hervorragende Fantasyromane schreiben, sondern auch hochkarätige und spannenden Krimis.

— AnBoe65
AnBoe65

Das war mein erstes Buch von Sam Feuerbach / Thariot - aber definitiv nicht das letzte!

— planty
planty
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  • Intelligent geschriebener, innovativer, spannender und humorvoller Thriller

    EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag
    Julia_Kathrin_Matos

    Julia_Kathrin_Matos

    24. September 2017 um 22:07

    Verortet ist der Thriller im Mai 2024 in Nordrhein-Westfalen. Er wird chronologisch, per Countdown auf einen Höhepunkt zusteuernd und wechselweise aus Sichtweise des 17-jährigen Hackers Timmm, der etwas anderen Reinigungskraft und Familienoberhaupt Claire und des Polizeikommissars Hagen erzählt. Hinter der vergleichsweise unscheinbaren Fassade dieser drei Charaktere steckt mehr. Jeder hat seine ganz eigene Sichtweise auf sich und die Welt, die sich jeweils in den dargestellten Gedanken und Handlungen äußert. Am besten hat mir Timmm gefallen, speziell seine frechen, sarkastischen Beschreibungen und Aktionen (z. B. Interaktionen mit Herrn Dr. Dr. Greichert, Schlaubi). Auch Nebencharaktere sind interessant ausgearbeitet, sodass ich mir diese bildhaft vorstellen konnte. Es ist interessant zu lesen, wie sich die Handlungsstränge sukzessive miteinander verknüpfen. Wie bereits in "Ich.Lebe." fand ich die durchaus realistisch beschriebenen technischen Innovationen und die Betrachtung der Medienlandschaft, Politik, Geheimdienste usw. besonders reizvoll. Die Handlung hält Spannung, Action und einige Wendungen parat.Da viele Handlungsbögen geschlossen und die meisten offenen Fragen zum Ende beantwortet werden, wäre es theoretisch möglich, mit diesem Buch auch mit der Reihe abzuschließen. Praktisch möchte ich aber mehr zur Ermordung von Melanie, die weitere Entwicklung von Timmms Vormundschaft und von Hagens Privatleben usw. erfahren.

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  • Lesenswerter Einstieg in die Krimi-Trilogie

    EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag
    AnBoe65

    AnBoe65

    17. July 2017 um 09:50

    Sam Feuerbach kann nicht nur hervorragende Fantasyromane schreiben, sondern auch hochkarätige und spannenden Krimis.
    In "EchtzeiT" liest du gegen den laufenden Countdown und kannst dich dem Nervenkitzel nicht entziehen. Die wohldurchdachte Story besticht zudem durch interessante Charaktere, gekonnte Wortspiele und Humor.

  • Spannend, frech und witzig

    EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag
    planty

    planty

    02. July 2017 um 14:05

    Bin total begeistert. Die Geschichte ist gut und glaubhaft und das Ende ...!! Damit habe ich nicht gerechnet. Da die Kapitel immer die Geschehnisse von den verschiedenen Protagonisten darstellen, möchte man natürlich unbedingt weiter lesen. Denn man muss ja zu übernächsten Kapitel, damit man weiß, wie es bei Timmm, Claire, Hagen und co weiter geht. Die Nebencharaktere überzeugen ebenso wie die Hauptdarsteller und neben der spannenden Geschichte kommt der Thriller auch noch mit Witz daher. Im Verlauf des Buches finden die einzelnen Handlungsstränge dann auch noch ungekünstelt zusammen. Das war mein erstes Buch von Sam Feuerbach / Thariot - aber definitiv nicht das letzte! Werde mich nach diesem Ende sofort Teil 2 widmen. Denn eine wichtige Frage ist noch offen ....

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  • Guter Auftakt der Reihe

    EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag
    gorgophol

    gorgophol

    31. March 2016 um 11:27

    Sam Feuerbach und Thariot sind die Autoren dieses Buches. Beide waren mir bisher kein Begriff, auch wenn ich Thariots Bücher seit Monaten auf meinem Wunschzettel hatte. Also ließ ich mich überraschen... Und die Überraschung ist gelungen. Ein Polizist, ein jugendlicher Hacker, eine professionelle Tatortreiniger- und Spurenbeseitigerin deren Wege sich mehrfach kreuzen - diese Mischung ist jetzt nicht zwangsläufig neu, bietet aber eine Menge Potential für gute Stories. Und das wird genutzt. Zur Story: Ein Mord ist passiert, der Tatort wird entsprechend gereinigt, damit der Täter unerkannt bleibt. Polizist ermittelt, Hacker kannte das Opfer, glaubt nicht an die offensichtlich manipulierten Beweise und sammelt auf eigene Faust Beweise. Mit dabei, jede Menge Behörden-Probleme, eine kesse Staatsanwältin und eine entfesselte Presse, die keine Grenzen mehr kennt. Diesen Cocktail mixen die Autoren zu einem Buch, dass durchweg keine Langeweile aufkommen lässt. Die einzelne Handlungsstränge überschneiden sich teilweise zeitlich, sodass der Leser bestimmte Szenen aus verschiedenen Perspektiven wahrnimmt und damit im Vorteil ist. Das hilft ihm allerdings nicht, denn meistens ist er ähnlich verwirrt, wie die Protagonisten und kann gar nicht anders, als weiterzulesen. Die gesellschaftskritischen Seitenhiebe auf die Presse sind durchaus gelungen und können , so der Leser das möchte, zum Nachdenken anregen. Insgesamt liegt der Fokus aber klar auf einer gut strukturierten, spannend und schnörkellos erzählten Geschichte. Die Figuren bleiben etwas blass, ebenso die Szenerie in der sich alles abspielt. Der Spannung und dem Lesespaß tut das aber keinen Abbruch. Daumen hoch. Definitiv eine Leseempfehlung!

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  • Beängstigender Blick auf eine gar nicht ferne Zukunft

    EchtzeiT - Leid kennt keinen Sonntag
    sursulapitschi

    sursulapitschi

    07. August 2015 um 22:14

    Sam Feuerbach und Thariot schreiben gemeinsam einen Thriller. Wer beide kennt fragt sich, wie geht das denn? Dazu kann ich nur sagen: Wunderbar! Man merkt nicht wirklich wer was geschrieben hat. Ein spannender, actionreicher Thriller im gemäßigten Thariot-Stil mit einer guten Portion Feuerbach-Humor. 2024 in Düsseldorf. Ein eigenwilliger Polizist, ein genialer Hacker und eine Hausfrau mit ungewöhnlichem Nebenjob bekommen durch einen Mordfall miteinander zu tun und schlittern unverhofft in einen Alptraum. Wir sind hier gar nicht so weit in der Zukunft und einige technische Entwicklungen kann man sich durchaus vorstellen. Beispielsweise die „Stirb life“ Fernsehshow, die Zuschauer mit einer App durch Life-Videos bereichern können, ist eine beängstigende Idee, aber auch erschreckend realistisch. Dieses Buch liest sich super, eine gute Mischung aus Mordermittlung und Witz, skurrilem Personal, massig Verwirrung, Action und leicht futuristischer Technik. Bis kurz vor Schluss weiß man immer noch nicht, was denn gespielt wird. Die Handlung ist abgeschlossen, hat aber noch gut Luft für eine Fortsetzung. Spannend!

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