Sam Hayes Blutskinder

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Inhaltsangabe zu „Blutskinder“ von Sam Hayes

Der Rechtsanwalt Robert Knight gerät in Panik, als er entdeckt, dass seine neue Ehefrau Erin offenbar ein Geheimnis hat. Ist sie tatsächlich die Mutter ihrer halbwüchsigen Tochter Ruby? Oder ist Erin – wie schon Roberts erste Ehefrau – eine Betrügerin? Je mehr Robert über Erins bisheriges Leben herausfindet, desto misstrauischer wird er. Was er nicht ahnt: Seine Suche nach der Wahrheit kann nicht nur seine Ehe zerstören. Sie bringt auch ihn selbst in tödliche Gefahr.

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  • Zu vorhersehbar

    Blutskinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2016 um 18:03

    Naja, ich glaube, meine Erwartungen zu diesem Buch waren zu hoch, bin leider enttäuscht worden. Die Idee mit den verschiedenen Erzählperspektiven und -zeiten war gut und wurde auch toll umgesetzt. Nur leider war die Story etwas zu vorhersehbar.

  • Ein sich wiederholender Schreibstil

    Blutskinder

    Krimifee86

    03. April 2014 um 13:07

    Inhalt: Der Rechtsanwalt Robert Knight gerät in Panik, als er entdeckt, dass seine neue Ehefrau Erin offenbar ein Geheimnis hat. Ist sie tatsächlich die Mutter ihrer halbwüchsigen Tochter Ruby? Oder ist Erin – wie schon Roberts erste Ehefrau – eine Betrügerin? Je mehr Robert über Erins bisheriges Leben herausfindet, desto misstrauischer wird er. Was er nicht ahnt: Seine Suche nach der Wahrheit kann nicht nur seine Ehe zerstören. Sie bringt auch ihn selbst in tödliche Gefahr. Cover: Das Cover vermittelt mir irgendwie den Eindruck, als würde ich einen Horrorroman über Chucky die Mörderpuppe in der Hand halten. So zumindest sieht die Puppe auf dem Cover aus. Absolut gruselig und unheimlich – gefällt mir nicht wirklich, erregt aber sicherlich Aufmerksamkeit. Schreibstil: Als ich das erste Mal ein Buch von Sam Hayes gelesen habe, hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen. Es war mal etwas anderes irgendwie, das man vorher nicht kannte. Jetzt, wo ich ein zweites Mal eines ihrer Bücher gelesen habe, war es jedoch ein Nachteil, dass ich den Schreibstil schon kannte, denn was für viele vielleicht überraschend war, war für mich relativ einfach und schnell nachvollziehbar. Davon einmal abgesehen hat mir der Charakter des Roberts in dieser Geschichte überhaupt nicht gefallen. Seine Handlungen waren absolut nicht nachvollziehbar und meiner Meinung nach wenig realistisch. Auch die Schlüsse, die er so gezogen hat, hätte ein normaler Mensch in seiner Situation sicher nicht gezogen.  Die Story: Die Story an sich ist eigentlich ganz interessant: Wer ist Erin und was hat sie ihrem Mann verschwiegen? Und ist Ruby tatsächlich ihre Tochter? Der Leser erfährt allerdings meiner Meinung nach schon viel zu früh, was es mit Ruby auf sich hat und was Erins Geheimnis ist. Insofern ist es oftmals nicht ganz so spannend, Roberts Suche nach der Wahrheit zu verfolgen, da man sie ja nun schon einmal kennt. Fazit: Mal wieder ein Klappentext über den ich mich ärgern könnte, da er mir völlig falsche Vorstellungen von dem Buch vermittelt hat. Oder kann mir irgendjemand sagen wann und wie Robert sich in tödliche Gefahr begibt? Davon einmal abgesehen: Ich mag den Schreibstil von Sam Hayes gerne, jedenfalls, wenn man zum ersten Mal eines ihrer Bücher liest. Wenn man es dann jedoch heraushat, kann man schon ein wenig erahnen, welcher Charakter die „Ich“-Form ist und dann ist die Geschichte nicht mehr ganz so spannend. Der Charakter des Roberts hat mir nicht gefallen, denn seine Handlungen waren für mich nicht nachvollziehbar, jedenfalls größtenteils nicht. Insgesamt kein besonderes Buch, aber auch nicht schlecht.

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  • Spannend und tragisch

    Blutskinder

    Felice

    01. March 2014 um 22:04

    Ein wirklich spannendes und tragisches Buch, bei dem man bis zum Schluss mitfiebern kann! Allerdings weiß ich nicht, ob derjenige, der den Klappentext verfasst hat, das Buch auch gelesen hat, man sollte sich dadurch nicht irreführen lassen. Am Anfang ist es etwas mühsam, die drei Erzählstränge, von denen zwei von Frauen in der Ich-Form geschrieben sind, zuzuordnen. Erst langsam entwirren sich die Fäden und man kann seine eigenen Spekulationen anstellen. Insgesamt aber absolut empfehlenswert! (neun von zehn Punkten)

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  • Rezension zu "Blutskinder" von Sam Hayes

    Blutskinder

    isag

    27. May 2012 um 17:17

    Das Thema an sich war schon interessant und auch spannend, aber so die richtig fesselnde Spannung kam bei mir nur viel zu selten auf. Das Ende gefiel mir dann auch nicht so gut, da es rund um Ruby noch einen offenen Punkt gab, den ich gerne aufgelöst gesehen hätte... Die Sprünge zwischen den Personen, aus deren Sicht immer mal wieder erzählt wurde, fanden zum Glück nur kapitelweise statt, aber das alle immer aus der ich-Perspektive erzählten, aber man erst aus dem Kontext erkennen konnte, wer in diesem Kapiel nun erzählt, fand ich nicht so gut gelöst...

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  • Rezension zu "Blutskinder" von Sam Hayes

    Blutskinder

    buchratte

    27. April 2010 um 22:41

    Was für ein Buch! So einen fesselnden Psychothriller hab ich seit längerem nicht mehr gelesen. Ich weiß nicht was ich getan hätte wenn ich nicht zufällig die Zeit zum lesen gehabt hätte. Robert, ist Anwalt und seit kurzem mit der schönen Erin verheiratet. Erin hat bereits eine Teenagertochter, die sie in die Ehe mitgebracht hat. Alles könnte besser nicht laufen. Robert könnte glücklicher nicht sein. Eine Frau, die ihn liebt und eine Stieftochter, Ruby, die ihn bereits liebevoll Dad nennt. Alles wäre perfekt wären da die nicht die Probleme, die Ruby in der Schule hat. Sie wird von ihren Mitschülern gehänselt und gepeinigt. Da bietet sich die Chance die musikbegabte Ruby auf eine private Musikschule zu schicken, wo ihre Probleme ein Ende nehmen sollen. Doch plötzlich, aus unerklärlichen Gründen sträubt sich Erin dagegen ihre Tochter auf diese Schule zu schicken. Und auch eine Geburtsurkunde von Ruby kann sie nicht vorweisen. Da Robert schon mal verheiratet war und bitter enttäuscht wurde, drängt sich ihn auch hier schnell der Verdacht auf, Erin könnte ihn belügen. Doch warum? Und wegen was? Die Ermittlungen, die Robert daraufhin anstellt, bringen Unvorstellbares ans Licht. Ein schwangerer Teenager, eine unglückliche Mutter und ein entführtes Kind, sie alle sind in diese hochbrisante und sehr durchdachte Story verwickelt. Das Buch wurde abwechselnd aus der Sicht der verschiedensten Personen erzählt. Als Leser konnte man somit ein Band mit jedem der Beteiligten knüpfen und dessen Vorgehensweise mehr oder weniger nachvollziehen. Die Zeitsprünge in den einzelnen Erzählungen haben den Thriller noch viel spannender und verzwickter gemacht. Das richtige Buch für jeden, der spannende und zum Nachdenken anregende Thriller mag. In diesem Buch gibts kein Gut und kein Böse. Es ist einfach Spitze.

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  • Rezension zu "Blutskinder" von Sam Hayes

    Blutskinder

    Sayuri81

    16. August 2009 um 11:35

    Inhalt: Robert ist frisch verheiratet mit Erin. Durch einen Zufall erfährt er, dass sie als Prostituierte gearbeitet hat. Er zweifelt daran, dass sie wirklich die leibliche Mutter ihrer Tochter Ruby ist. Meinung: Das Buch ist schon gut geschrieben und man kann es gut durchlesen, ABER nachdem ich den Klappentext gelesen hatt, habe ich mir mehr von dem Buch erwartet. Im Klappentext steht "Je näher er der Wahrheit kommt, desto mehr schwebt er in tötlicher Gefahr" [so in dem Sinne]. Nur wo in diesem Buch hat Robert jemals in tödlicher Gefahr geschwebt? Ich habe die STelle auf jeden fall nicht gefunden. Daher finde ich verspricht das Buch mehr, als es hergibt!

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