Sam Hepburn Das Flüstern der Schuld

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Inhaltsangabe zu „Das Flüstern der Schuld“ von Sam Hepburn

Die junge Köchin Gracie hat alles, wovon andere nur träumen können: eine vielversprechende Karriere, ein hübsches Haus, einen attraktiven Ehemann sowie eine süße Tochter. Als sie eines Tages ihre Tochter zur Tanzschule bringt, begegnet sie Juliet. Gracie reagiert zunächst zurückhaltend, denn die mittellose Alleinerziehende ist ganz anders als sie und steckt ständig in Schwierigkeiten. Doch Juliet setzt alles daran, mit Gracie befreundet und Teil ihres perfekten Lebens zu sein. Allmählich vertraut Gracie sich Juliet an, gesteht ihr die erschütternden Geheimnisse, die sich hinter ihrer glänzenden Fassade verbergen. Geheimnisse, die drohen, beiden Frauen zum Verhängnis zu werden ...

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    Das Flüstern der Schuld

    abuelita

    13. February 2018 um 11:07

    Selten wurde ich so an der Nase herumgeführt wie bei diesem Buch. DAS ist mir schon lange nicht mehr passiert – und das fand ich einfach klasse.Es geht um die Fernsehköchin Gracie Dwyer, die alles hat, wovon andere nur träumen: eine vielversprechende Karriere, ein tolles Haus in einem noblen Stadtteil von London, einen attraktiven Ehemann und eine niedliche kleine Tochter. Als sie eines Tages ihre Tochter zur Tanzschule bringt, begegnet sie Juliet Beecham und deren Tochter Freya. Juliet ist mittellos, chaotisch, ohne festen Beruf und steckt dauernd in Schwierigkeiten. Juliet setzt alles daran, sich näher mit Gracie zu befreunden. Und obwohl diese erst sehr zurückhaltend reagiert, kommen sie beiden sich im Laufe der Zeit dann doch näher…..   Es ist nicht alles Gold was glänzt – so auch bei Gracie und das erfährt der Leser ziemlich am Anfang, als Ehemann Tom ein Geständnis ablegen muss . Zudem wird Gracie schon seit längerer Zeit von einem unbekannten Stalker belästigt, der immer wieder mal Briefe schickt und sie hat manchmal das Gefühl, nicht mit Louisa, der ersten Frau von Tom, mithalten zu können.In zwei Erzählsträngen der Frauen geht der Roman voran – zwischendurch liest man dann Tagebuch-Einträge von einer unbekannten jungen Frau. Das nun konnte ich bis zum Schluss wirklich nicht zu-oder einordnen... Die Geschichte ist gut zu lesen und die Beschreibungen sind plastisch und eindrucksvoll – ich konnte mir den Alltag von Gracie gut vorstellen … diesen Spagat den jede berufstätige Mutter täglich zu bewältigen hat….wobei Gracie’s natürlich durch Kindermädchen und sonstige Hilfen schon etwas einfacher ist als der von Mama Normalverbraucher….Juliets Motivation konnte ich gut verstehen – sie möchte einfach ein Teil dieser in ihren Augen großartigen Familie sein. Sie fantasiert sich die tollsten Sachen zusammen, sieht sich schon als vollwertiges Familienmitglied und als einzigste und beste Freundin von Gracie. Ihre Methoden allerdings – die sind mehr als fragwürdig. Aber gerade dadurch und durch Ihre Hartnäckigkeit stösst sie dann auf seltsame Dinge…Der Schluss ist, wie schon gesagt, völlig überraschend – aber ich finde, gut gemacht. Die Fäden entwirren sich, die Fragen beantworten sich – fast – alle, es fügt sich gut zusammen. Mehr kann ich nun aber wirklich nicht verraten; das müsst Ihr schon selber lesen.. Das einzige – und das gibt auch den Punkteabzug – ist die Sache mit dem Stalker; das wird für mich nicht zufriedenstellend aufgeklärt und so lose Enden mag ich nun mal einfach nicht besonders…

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