Sam Hepburn Die Akte Elysium

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Inhaltsangabe zu „Die Akte Elysium“ von Sam Hepburn

Joe glaubt nicht, dass der Autounfall ein Zufall war. Denn seit dem Tod seiner Mutter häufen sich rätselhafte Vorfälle. Zuerst entdeckt der Junge im Wald das "Elysium", eine alte Villa, in der ein russischer Ex-Knacki haust. Dann stößt er auf geheime Notizen - ausgerechnet von dem Journalisten, der neben seiner Mutter im Unglückswagen saß. Als schließlich noch bei ihm eingebrochen wird, fasst Joe einen Entschluss: Er muss herausfinden, was wirklich in der schicksalhaften Nacht geschah.

Wenig Spannung und ich konnte das Handeln der Hauptperson nicht nachvollziehen - dieses Buch war leider sehr enttäuschend

— Emmy29

Voller Spannung, aber auch sehr unrealistisch, was die Handlung angeht.

— frenx1

Ganz gute Idee, aber schlecht umgesetzt.

— AliceNoWonder

Spannender Jugend-Thriller

— esposa1969

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  • geheimnisvoll, aber leider mit einigen Ungereimtheiten

    Die Akte Elysium

    NickyMohini

    26. February 2017 um 15:52

    "Die Akte Elysium" ist ein geheimnisvoller Jugendkrimi, der aber leider auch einige Ungereimtheiten enthält. Seit seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben gekommen ist, fragt Joe sich, wie das passieren konnte. Er glaubt nicht an das tragische Unglück, sondern glaubt, das mehr dahinter steckt, denn seit seine Mutter verstorben ist, kommen immer mehr rätselhafte Informationen ans Tageslicht. Joe entdeckt die alte "Elysium" Villa, in der ein eigenartiger, russischer Verurteilter lebt, erhält geheime Notizen, die von dem Journalisten stammen, der neben seiner Mutter im Unfallwagen saß. Für den Jungen steht fest, dass er das Rätsel um den Unfall lösen muss, vor allem seit bei ihm eingebrochen wurde. Joe begibt sich auf eine gefährliche Reise ... Das Cover zeigt einen Jungen, der in der Nacht durch eine verlassene, leicht beleuchtete Straße rennt. Er wirkt ängstlich, gehetzt und als würde er verfolgt werden. Er schaut zur Seite, auf der Suche nach etwas. Der Schriftzug des Titels ist in Großbuchstaben gehalten. Der Schriftzug sieht aus, wie in einer Fallakte. Joe ist ein mutiger Junge, der alles dafür tun möchte, um den Mord an seiner Mutter aufzuklären. Dabei ist er sehr leichtsinnig, handelt immer wieder impulsiv und unüberlegt. Er bringt sich oft, nicht immer absichtlich, in Gefahr und muss sich dann wieder in Sicherheit bringen. Die Geschichte an sich gefällt mir ganz gut. Ich mag Bücher, in denen es um Verschwörungen geht und darum, Geheimnisse zu lüften. An manchen Stellen war mir das Buch aber zu langatmig und auch manchmal zu unrealistisch. Es konnte mich nicht wirklich überzeugen.

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  • Leider sehr enttäuschend...

    Die Akte Elysium

    Emmy29

    03. February 2017 um 14:34

    Joe trauert gerade um seine Mutter, welche bei einem Autounfall gestorben ist, als er bei dem verlassenen Haus Elysium Juri findet. ihm beschleicht der Verdacht, dass seine Mutter vielleicht ermordet sein könnte ...... Hinten im Klappentext steht: "Spannung, Spionage und Spekulationen - ein rasanter Krimi voller Überraschungen!" Dem kann ich aber leider nicht ganz zustimmen. Das meiste, was mir hier bei diesem Buch gefehlt hat, war die Spannung. Die Geschichte hat sich bis zum Ende des Buches gezogen. Erst in der nächsten Hälfte kam die Geschichte etwas in Fahrt. Manche Handlungen fand ich oft nicht ganz durchdacht und da ich eine totale Hundeliebhaberin bin, ist mir natürlich auch aufgefallen, dass Joe seinen Hund Oz oft abhanden kommt. Es wirkt fast schon, als würde die Autorin keine Lust mehr auf ihn haben. Eine dieser unlogischen Handlungen kann ich hier mal kurz erwähnen, ohne viel Spoilern zu wollen : Joe fährt mit der Bahn oder mit dem Taxi: Doch woher hat er das Geld? Eine Frage hat sich mir außerdem noch gestellt: Wie alt war Joe? Bei den me isten Situationen hätte ich ihn ca. 14 geschätzt. Aber den Leuten, mit denen er sich anlegt, passt das dann aber doch nicht ganz zusammen.... Fazit: Trotz aller Kritik kann ich dieses Buch nur Menschen empfehlen, die sich noch nicht ganz im Genre Thriller auskennen. Sowie jüngeren Jugendlichen...

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  • Bäume raus, Bücher rein – LovelyBooks räumt das Bücherregal

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    LaLeser

    Wir räumen unser Bücherregal! Habt ihr schon den Weihnachtsbaum vor die Tür gestellt, die Geschenke verstaut und wieder Platz geschaffen, den ihr am liebsten mit neuen Büchern füllen möchtet? Unser Büro hat jedenfalls einen Neujahrs-Putz dringend nötig! Die Bücherregale sind vor tollem Lesestoff am Überquillen und es wäre doch schade, wenn all die schönen Bücher nicht gelesen werden! Deshalb haben wir unsere Bücherregale ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die sich dort verborgen haben, glücklich machen!So funktioniert es:Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, teilt uns diese Titel sowie das entsprechende Genre in eurem Bewerbungsbeitrag mit. Ihr könnt euch selbstverständlich auch für mehrere Bücher aus mehreren Genres bewerben!Bewerbt euch bis zum 11.01.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button* und nennt uns das Buch/die Bücher (mit entsprechendem Genre), welches/welche ihr gerne lesen und zu dem/zu denen ihr gerne eine Rezension verfassen möchtet! Am Donnerstag, dem 12. Januar, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier im Unterthemen "Und die Gewinner sind..." mit. Solltet ihr gewonnen haben, verpflichtet ihr euch, bis zum 1. März 2017 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion!Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Außerdem verschicken wir in dieser Aktion die Bücher nur innerhalb von Deutschland. Wenn ihr nicht in Deutschland wohnt – nicht traurig sein! Die nächste tolle Aktion, bei der ihr mitmachen könnt, kommt schon bald! Bitte habt Verständnis hierfür und bewerbt euch nicht für diese Aktion.Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"!Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und unseren Büchern eine neue Heimat gebt! Ganz viel Spaß beim Stöbern! 

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  • Unrealistischer, aber enorm spannender Jugendkrimi

    Die Akte Elysium

    frenx1

    21. February 2015 um 12:00

    Schon lange ist mir kein so spannendes Jugendbuch in die Finger geraten wie “Die Akte Elysium”. Allerdings auch keines, dessen Handlung so unrealistische Züge hat. Joe Slatterys Mutter ist tot. Gestorben bei einem Autounfall. Doch bald schon kommen ihm erste Zweifel, dass es wirklich ein Unfall war. Und nach und nach entwickelt sich eine ziemlich spannende Suche nach dem Mörder seiner Mutter, in der es vor ehemaligen KGB-Spionen, der russischen Mafia, falschen Freunden und echten Helfern nur so wimmelt. Nicht zu vergessen: ein Ukrainer, der der Schlüssel zu der ganzen Geschichte sein könnte – wenn er nicht verschwunden wäre. Hinzu kommt eine alte, verwunschene Villa namens “Elysium”, zu Deutsch: Paradies, eine schillernde Ex-Diva und ein Jahrzehnte zurückliegender Mord. Was mir an dem Buch sehr gefallen hat, ist der Spannungsbogen, der sich bis zum Schluss durchzieht. Immer wieder gibt es neue Erkenntnisse, neue Gefahren – und Schritt für Schritt tastet man sich an der Seite der Hauptfigur im Dickicht des Geschehens voran. Allerdings muss man als Leser um der Spannung willen in Kauf nehmen, dass sehr viel nicht nur unrealistisch wirkt, sondern zutiefst unrealistisch ist. Da gibt es haufenweise Gangsterbosse und ihre Killer, die Joe (fast) nichts anhaben können und haufenweise glückliche Zufälle, die Joe weiterhelfen. Aber: die Auflösung ist absolut unerwartet.Und ja: der Schluss ist etwas arg schmalzig. Sympathisch war mir die Hauptperson, Joe Slattery, der ein wenig schlacksig durch die Gegend stiefelt, begleitet von seinem Hund Oz. Er hat etwas von einem Anti-Detektiv, dem nur die Zufälle (und Freunde, die im richtigen Moment zur Stelle sind) helfen können …

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  • Konnte den meisten Handeln nicht folgen

    Die Akte Elysium

    AliceNoWonder

    30. January 2015 um 08:50

    "Die Akte Elysium" ist ein Jugendthriller von Sam Hepburn, worin es um ein Geheimnis um die Elysium Villa geht und warum die Mutter von dem Protagonisten, Joe,  bei einem Autounfall gestorben ist.  Kurzbeschreibung: Joes Mutter ist bei einem Autounfall gestorben, doch als der Junge den Ex - Sträfling Juri begegnet glaubt er nicht daran, dass es ein Unfall war. Joe ist der festen Überzeugung, dass seine Mutter ermordet wurde und setzt alles daran, den Fall aufzuklären. Dabei gerät er ins Visier von der ukrainischen Mafia.  Cover: Das Cover finde ich ganz in Ordnung. Es ist sehr dunkel gehalten. Ich persönlich finde das Bild ein bisschen unpassend, denn wenn man den Jungen mit Joe und seiner Geschichte gleichsetzt, dann passt das nicht so gut, denn Joe läuft gar nicht so oft durch eine Stadt. Außerdem würde mir dann Oz, sein Hund fehlen, da dieser niemals von seiner Seite gewichen ist. Über den Klappentext auf der Rückseite kann man sich streiten. Ich persönlich finde ihn nicht besonders Spannend, genau wie den Klappentext auf der Innenseite. Was ich aber wirklich schrecklich finde ist, dass man das Buch aufmacht und die Innenseite ist gelb. Das finde ich wirklich unpassend, da das Cover sehr düster gehalten ist und auch die Geschichte nicht wirklich fröhlich ist und dann dieses helle, fröhliche, grelle Gelb, dass sticht richtig aus dem Bild raus. Ich finde die Innenseite hätte man auch dunkel gestallten sollen, damit es ins gesamt Bild passt.  Schreibstil: Der Schreibstil ist ziemlich umgangssprachlich, was mich an einigen Stellen genervt hat, dass manchmal keine Fachwörter drin sind. Auf der anderen Seite ist das Buch aber auch leicht zu verstehe ich und persönlich finde ziemlich flüssig geschrieben. Auch Absätze sind schön eingehalten.  Inhalt: So nun zu dem ganzen Konzept in diesem Buch und davon bin ich nicht begeistert. Die Idee an sich scheint ja gut zu sein und auch die Auflösung am Ende fand ich gut, doch finde ich das Buch schon von Anfang an ein bisschen falsch aufgezogen. Ich persönlich konnte Joes Handeln und seinen Gedankengang nicht wirklich nachvollziehen. An dieser Stelle sollte ich warnen, dass ab jetzt gespoilert werden könnte, da ich sonst nicht vernünftig erklären kann, was mich so an diesem Buch gestört hat.  Und was mich gestört hat ist - was ich vorhin schon angedeutet habe - Joes Überlegung über den Mord seiner Mutter. Er probiert die ganze Zeit raus zu finden, dass seine Mutter ermordet wurde. Und ich persönlich finde, dass er von wirklich kleinen Dingen, auf eine riesen Sache schließt und damit zufälligerweise auch noch recht hat. Ich konnte seine ganzen Folgerungen nicht wirklich nachvollziehen. In meinen Augen hat er ziemlich viel Fantasiert und aus irgendeinem Grund hat er auch noch recht damit. Ich finde seine Vermutungen haben nicht wirklich Beweise gehabt. Aber auch sein ganzes Verhalten hat mich ein bisschen gestört. Auf der einen Seite wirkt Joe wir ein reifer Junge, schließlich findet er zum größten Teil alles raus und folgt auch unerschrocken seiner Spur, um den Mord auffliegen zu lassen. Auf der anderen Seite ist Joe dann so naiv und vertraut wirklich jeden. Auch wenn ihm gesagt wird, dass man sich mit Menschen die gefährlich sind nicht einlassen soll, so redet er doch mit dieser Person und scheint dieser auch zu vertrauen. In meinen Augen passen die beiden Charakterzüge nicht zusammen. Auf der einen Seite wirkt er mit seinen jungen Jahren so erwachsen, auch wenn die Gefühle beschrieben werden und auf der anderen Seite geht er leichtfüßig durchs Leben und denkt scheinbar, dass niemand ihn was böses tun will. Wir gesagt ich finde das passt überhaupt nicht zusammen. Aber nicht nur das hat mich an Joe gestört, sondern auch wie die Gefühle beschrieben werden. Wenn welche beschrieben wurde, dann war es gut, doch an einigen Stellen hätte ich mir eine Beschreibung gewünscht, wo es keine gab, was etwas enttäuschend war. Auch kam mir Joe insgesamt wie ein Gary Sue vor. Wenn man das Buch von vorne bis hinten überlegt: Er legt sich mit der Mafia an, findet raus wer seine Mutter umgebracht hat und das obwohl es keine wirklichen Beweise gibt und auch am Ende, wo er in einer lebensgefährlichen Situation steckt kann er entfliehen und scheint keine starken Verletzungen davon zu tragen.  Wo wir gleich beim nächsten Thema sind. Verletzungen, dies war wirklich ein bisschen krass dargestellt. Am Ende des Buches gibt es eine Menge Verletze, doch ich persönlich hatte nicht wirklich das Gefühl, dass es ihnen wirklich schlecht geht. Das fängt mit Joe und seiner späteren Partnerin Nina an. Beide wurden gerade von irgendwelche muskelbepackten Typen verprügelt und werden eingesperrt und Joe, welcher schnell wieder aufstehen kann, während Nina auf den Boden liegt und sich vor schmerzen krümmt. Nina war noch etwas realistischer, als Joe. Joe steht einfach auf, als hätte er kaum schmerzen. Zwar wird es beschrieben, dass ihm was weh tut, doch kommt das nicht wirklich realistisch rüber. Doch auch Nina, wird sehr bald unrealistisch, indem sie zum Beispiel: Joa auf den Rücken tragen kann und ihm bei einer Menge anderen Sachen hilft. Vor allem das sie nach dem Unfall mit der Hand noch mit in die Eylsium Villa mit möchte, fand ich ziemlich übertrieben. Da gibt es ziemlich viele Szenen von. So auch später, wo man das Gefühl hat, das Juri erschossen wird, oder wenn Joe angeschossen wird. Denen geht es wieder wunderbar, als wäre kaum was gewesen. Haben zwar einen Verband um die Wunden, aber ist nichts besonderes. Joe kam mir in den ganzen Buch so übertrieben vor, als könnte er alles und als würde ihm nichts passieren, dass ich am Ende nicht wusste, ob ich mich über ihn freuen sollte. Ich denke mal, dass Miss Hepburn mit dem Ende wollte, dass die Leser sagen: "Das ist aber schön. Da hat der arme Junge so viel schlimme Sachen erlebt und dann kommt so ein Ende. Wie schön, ein Happy End." Doch wenn ich ehrlich bin, war mein Gedanke über sein Schicksal: "Ehrlich? Der Typ kann alles und bekommt noch mehr Zucker in den Arsch?" Tut mir Leid, wenn ich das jetzt so umgangssprachlich ausdrücke, aber in meinen Augen ist das wirklich so. Der Junge scheint kaum Wunden davon zu tragen - jedenfalls keine, die er wirklich bemerkt - und dann wird noch so was raus gefunden. Das ist in meinen Augen ein bisschen übertrieben. Als Gamer würde ich sagen, der Junge ist zu Over Powert oder wie vorher schon erwähnt ein Gary Sue.  Nun gut, wollen wir mal von Joe ablassen und zu den anderen Charakteren kommen, welche wirklich besser gelungen sind. Da wäre zum einen die Tante, die ihn nicht leiden kann und für die Leser wohl unsympathisch wirken soll, was auch der Fall ist. Der Professor, dem wirklich ein schreckliches Schicksal widerfährt. Das ist wenigstens etwas realistisch. Nina, seine spätere Partnerin, die ziemlich taff ist und einem sympathisch rüber kommt, auch wenn sie an einigen Szenen auch ein bisschen die Charakterzüge von einer Mary Sue annimmt. Beispiel: Nach dem Krankenhaus Aufenthalt das Autofahren und auch insgesamt was ich noch alles durch macht in der Villa. Baily der Kumpel von Joe, welcher einen auch ganz sympathisch ist und Jackson sein Bruder, wo man nun nicht weiß, ob man ihn leiden kann oder nicht. Am Ende dann aber sich für das positive Entscheidet. Viktor, welcher der Typische Mafia Boss ist, ein Ruf, der zu ihm passt und der Geier, welche ein bisschen Psycho rüber kommt, aber - in meinen Augen - ganz amüsant ist. Auch wenn ich ihren Rache Plan - sage ich jetzt mal - nicht so ganz nachvollziehen kann. Und Juri, der Ex- Sträfling, welcher auch Mitleid bei mir auslöst, aber auf der anderen Seite frage ich mich auch, warum er nicht sauer auf Joe ist. Schließlich reitet dieser ihn in die Scheiße.  Ich könnte jetzt noch ein bisschen weiter schreiben und darüber berichten welche Szene mir nun warum nicht gefallen hat, aber das wäre zum einen zu viel Spoiler und zum anderen würde der Kommentar dann noch viel länger werden, als er eh schon ist. Also gibt es nur noch ein kleines Fazit.  Fazit: Ich war von diesem Buch mehr als enttäuscht, wie man da oben sehen kann. In meinen Augen ist der Protagonist viel zu übertrieben, dadurch dass er scheinbar alles kann und auch keine wirklichen Konsequenzen aus seinem Handeln gezogen werden. Noch viel mehr bekommt er am Ende eine Belohnung. Die Szene, die mir am besten Gefallen hat war die mit dem Professor, als diesem was schreckliches passiert ist. Sonst war das Buch die ersten 200 Seiten langweilig und gingen nur schleppend voran. Die letzten 100 Seiten waren wenigstens ein bisschen Spannend, auch wenn ich von der Aufklärung nicht komplett überzeugt bin.  Die ganze Zeit habe ich überlegt, ob das Buch von mir nun zwei oder einen Stern bekommt. Ich habe mich schließlich für einen entschieden, weil ich nichts wirklich positive an dem Buch sagen kann. Oben ist nur ein kleiner Teil aufgelistet von dem was mich an dem Buch stört.  Empfehlung: Ich persönlich würde "Die Akte Eylsium" niemanden empfehlen, da es mich sehr enttäuscht hat. Doch einige scheinen es auch zu mögen. Also kann man es vielleicht den Leuten empfehlen, die Bücher mögen, welche erst zum Ende richtig aufgelöst werden und wo man nicht so sehr auf Logik achten muss, denn ich finde das darf man in diesem Buch gar nicht, da Logik nur sehr wenig gegeben ist.  Und bevor ich jetzt gefragt werde, warum ich mir dieses Buch überhaupt gekauft habe, da ich ja auch den Klappentext nicht besonders spannend fand, darauf ist meine Antwort: Ich habe es mir nicht gekauft, sondern geschenkt bekommen und muss eine Rezension dafür abgegeben. 

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  • gutgemeinte 3,5 Sterne für diesen Jugendthriller.....

    Die Akte Elysium

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    03. January 2015 um 10:53

    Kurzbeschreibung Joe glaubt nicht, dass der Autounfall ein tragisches Unglück war. Denn seit dem Tod seiner Mutter häufen sich rätselhafte Vorfälle. Zuerst entdeckt der Junge im Wald das „Elysium“, eine alte Villa, in der ein russischer Ex-Knacki haust. Dann stößt er auf geheime Notizen – ausgerechnet von dem Journalisten, der neben seiner Mutter im Unglückswagen saß. Als schließlich noch bei ihm eingebrochen wird, fasst Joe einen Entschluss: Er muss herausfinden, was wirklich in der schicksalhaften Nacht geschah. Meinung Thriller mag ich ja ganz gerne und deshalb sprach mich dieser Jugend-Thriller auch gleich an. Der Klappentext hörte sich auch noch super interessant an und somit war ich ganz gespannt auf dieses Buch. Schon von der ersten Seite an baute sich die Spannung kontinuierlch auf und blieb auch die ganze Zeit so. Teilweise war ich ganz gebannt, aber leider war auch teilweise die Handlung sehr unrealistisch. Gefühle und Emotionen gab es soviel wie gar keine und Fragen über Fragen häuften sich ständig. Am Schluß wurden diese zwar beantwortet, doch trotzdem hatte ich etwas wie einen leichten enttäuschten Nachgeschmack, das wahrscheinlich auch daran lag, das das Ende sehr vorhersehbar war. Die Handlung selbst wird in der Ich-Perspektive aus Sicht von Joe geschildert. Dieser Charakter wirkte auf mich nicht gerade sympathisch. Oft handelte er leichtsinnig, stur und unüberlegt. Da konnte ich leider keine Beziehung zu ihm aufbauen. Auch die anderen Darsteller erschienen mir flach und wurden sehr wenig beschrieben. Schade, ich hätte mehr über deren Hintergründe gerne erfahren. Auch konnte ich mir die Umgebungsbeschreibungen nicht richtig bildlich vorstellen. Alles wirkte so trist und düster. Der Schreibstil der Autorin dagegen war leicht, aber überaus fesselnd. Die Altersbegrenzung ab 12 Jahren fand ich ok. Für Erwachsene meiner Meinung nach aber nicht so relevant es zu lesen. Irgendetwas fehlte einfach. Das Buch wurde in viele kurze Kapitel eingeteilt und die Schriftgröße war relativ groß. Cover Schon das Cover wirkt düster und farblos auf einen. Eigentlich wie für einen Thriller gemacht, auf mich jedoch nicht so ein Cover, das man sofort in die Hand nehmen muß. Ok, aber mehr nicht. Fazit „Die Akte Elysium“ konnte mich bedingt überzeugen. Spannung war da, aber mir fehlte das gewisse Extra für einen guten Thriller (oder Jugend-Thriller). Auch die Charakterdarstellungen hätte etwas mehr sein können. Somit erhält er von mir gutgemeinte 3,5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung.

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  • Ein spannender Jugendroman

    Die Akte Elysium

    Natalie77

    23. December 2014 um 17:10

    Inhalt: Joe hat gerade seine Mutter durch einen Autounfall verloren. Der Unfallverursacher ist flüchtig und von dem Fahrer des Wagens hat Joe noch nie etwas gehört. Es verdichten sich die Hinweise das der Unfall ein Mordanschlag war und Joe macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Dabei begibt er sich selber in Gefahr. Meine Meinung: Die Akte Elysium beginnt schon sehr interessant und baut dann recht schnell Spannung auf, die bis zum Ende stetig ansteigt und auch bis zum Ende nicht unterbrochen wird. Joe, der Junge ohne Mutter und mit Vater der verschwunden ist lebt nun bei seiner Tante und die macht es ihm nicht gerade leicht. Sie sieht in ihm einen Nichtsnutz. Kein Wunder das er da raus möchte. Doch zunächst möchte er raus finden was mit seiner Mutter wirklich geschah. Joe ist verbissen und Stur. Er ist ehrgeizig und handelt ohne Rücksicht auf Verluste. Allerdings ist er auch sehr verschwiegen wenn es sein muss und hält zu seinem Freund. So auch umgekehrt. Doch finde ich ihn schon ein wenig leichtsinnig. Er weiß das er sich mit den falschen Leuten anlegt und tut es trotzdem. Dabei hat er gewissermaßen Unterstützung von Bailey, seinem Freund und Nina ein Mädchen was er bei seiner Recherche kennen gelernt hat. Bailey ist eher der Nerd. Mit Technik hat er es und hilft Joe auf diesem Weg, sofern Joe ihn lässt. Nina ist tough und verbissen. Sie ähnelt Joe sehr. Alle Figuren auf der Seite von Joe, bis auf die Tante waren mir sehr sympathisch. Im Laufe der Geschichte werden zunächst keine Fragen beantwortet sondern immer mehr aufgeworfen. Doch auf alles gibt es am Ende eine Antwort. Nichts bleibt offen. Der Schreibstil des Autors ist leicht zu lesen und fesselnd. Die Erzählung aus Sicht von Joe ist hier sehr förderlich. Andere Perspektiven gibt es nicht und so bekommt man nur das mit was Joe mit bekommt. Noch ein Punkt der dieses Buch sehr spannend gestaltet. Die Akte Elysium ist ein sehr spannender Jugendroman, den ich nicht mehr zur Seite legen wollte. Auch die Empfehlung ab 12 Jahren finde ich vollkommen passend. Es gibt hier keine unnötigen Wendungen dafür jede Menge Überraschungen.

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  • Leider bin ich enttäuscht

    Die Akte Elysium

    Moep

    20. December 2014 um 21:07

    Seit seine Mutter bei einem Verkehrsunfall plötzlich und brutal aus seinem Leben gerissen wurde, weiß der junge Joe Slattery nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Er lebt nun in der noblen Villa seiner pedantischen Tante Doreen, die den Jungen überhaupt nicht ausstehen kann und ihm sein einsames Leben so schwer wie möglich macht. Joe denkt permanent über den Unfall seiner Mutter nach, fragt sich, warum sie zu diesem fremden Journalisten ins Auto stieg und mit ihm mit fuhr und er versucht mehr über diesen Mann herauszufinden. Bei einem seiner nachdenklichen Spaziergänge stößt er auf die leerstehende, so genannte Elysium-Villa in der Nachbarschaft und begegnet dort einem verwahrlosten Obdachlosen, der ihn im Folgenden in größere Gefahr bringen wird als Joe zunächst bewusst ist…  Als ich dieses Buch das erste Mal in die Hand nahm, hatte ich große Hoffnungen, erwartete mir eine großartige und spannende Geschichte, wie sie Jugendliche für sich begeistern kann. Stattdessen wurde ich enttäuscht durch eine unrealistische Handlung, die abenteuerlicher nicht sein könnte und doch nur an der Oberfläche kratzt. Zunächst einmal lässt sich in Sachen Spannung sagen, dass diese bis zum Schluss nicht wirklich aufkam, sodass ich mich die meiste Zeit eher nur gelangweilt habe und sich meine Aufmerksamkeit dann doch recht schnell den ganzen Ungereimtheiten dieses Buches zuwendete. Denn so enthält die Geschichte um den Jungen Joe so viele unlogische Zusammenhänge und es passieren so viele Dinge, die aufgrund vorher beschriebener Umstände nicht hätten sein dürfen. Um ein Beispiel zu nennen: Joe verlässt nachts das Haus seiner Tante Doreen, um dem Obdachlosen zu helfen und kehrt auch in dieses Haus wieder zurück. Doch erst Tage später bekommt er von seiner Tante den Schlüssel für das Haus überreicht, damit er immer regelmäßig mit dem Hund nach draußen gehen kann. Solche Ungereimtheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch. Hier wurde offenbar nicht gründlich genug überarbeitet, was man auch an den zahlreichen Rechtschreibfehlern/Tippfehlern erkennen kann. Weiterhin ist die Story einfach nur vollkommen unrealistisch. Ein Junge, dessen Alter nicht genannt wird und den ich auf höchstens 14 Jahre schätze, legt sich mit der russischen Mafia an, entführt am laufenden Band Autos und Lügen, die in der Realität sofort aufgeflogen wären, scheint hier Niemand zu bemerken. Dies scheint mir deutlich übertrieben, zumal die Fähigkeiten und Geniestreiche des Jungen nicht einmal ansatzweise einen Hintergrund haben. Mir ist durchaus bewusst, dass es Bücher gibt, in denen sich ein Jugendlicher mit Profikriminellen anlegt und sie erfolgreich hinters Licht führt, so z.B. Alex Rider in der Stormbreaker-Reihe, doch so ist dieser Protagonist gut ausgebildet und erfahren. „Die Akte Elysium“ wirkt vor diesem Hintergrund wie eine blasse Kopie eben dieser Alex Rider Reihe.  Darüber hinaus ist mir aufgefallen, wie emotionslos der Junge wirkt. Er scheint kaum die Trauer um seine tote Mutter bewältigen zu müssen, dies tritt hier eher in den Hintergrund und man kann ihn als Leser nicht wirklich für diesen Verlust bemitleiden, was in solch einer Situation doch selbstverständlich sein sollte. Todesangst und Angst generell sind ihm ziemlich fremd, es wird zwar mal gesagt „Ja, jetzt habe ich Angst“, aber jeder Leser weiß, dass sich mit allein dieser Aussage kaum Emotionen beschreiben lassen.  Alles in allem hat mir dieses Buch nicht besonders gut gefallen. Die Idee an sich ist super und auch etwas, was ich sehr gern an die jungen Leser dieser Welt weiterempfehlen würde, doch so ist die Umsetzung enttäuschend schlecht und wirklich Spaß konnte ich an dieser Geschichte leider nicht finden.

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  • Interessante Spannungskurve, die mich leider nicht überzeugt hat

    Die Akte Elysium

    Strigoia

    19. December 2014 um 16:31

    Sam Hepburns Jugendbuch "Die Akte Elysium" besticht durch eine interessante Spannungskurve.  Wo für mich die Frage war, ob sie wirklich besticht oder einschläfert.  Leider hat mich das Buch nicht vollständig überzeugt. Inhalt: Joe Slatterys Leben ist völlig auf den Kopf gestellt worden. Durch den plötzlichen Tod der Mutter zu seiner Tante Doreen abgeschoben, fühlt Joe sich einsam und verlassen. Hinzukommt, dass Joe keine Ahnung hat, was seine Mutter mit dem berühmten Journalisten zu tun hatte, bei dem sie im Auto saß, als der LKW dieses erfasste. Als Joe dann bei einem seiner Streifzüge durch die Nachbarschaft auf die alte Elysium-Villa im Wald stößt und dort auf den verletzten Ukrainer Juri stößt, nimmt die ganze Geschichte eine drastische Wendung. Joe will herausfinden, was es mit dem Tod seiner Mutter auf sich hatte und gerät ins Visier der russischen Mafia. So beginnt bald ein Spiel um Leben und Tod.  Meine Meinung: Das erste was mich abgeschreckt hat, war die Sprache. Umgangssprache in Jugendbüchern ist nun nichts Ungewöhnliches, aber hier war es mir definitiv zu viel. Auch viele einfache aneinandergereihte Sätze haben mir das Lesen nicht gerade angenehmer gemacht.  Auf die Geschichte an sich hatte ich mich sehr gefreut, allerdings hat sich die Spannung erst sehr spät bei mir eingestellt. Die ersten 200 Seiten waren für mich einfach nur langweilig und ich habe mich wirklich hindurchgequält. Dann wurde es jedoch so rasant spannend, dass ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand legen konnte. Das Ende besticht durch gut ausgearbeitete Handlungen der einzelnen Figuren, die alle ihren Platz finden.  Die Figuren waren überhaupt eine Überraschung! Sehr komplexe, toll ausgearbeitete Charaktere lernt man hier kennen.  Vielleicht bin ich für dieses Buch wirklich einfach zu alt. Aber auf mich wirkte es zum Beginn nach einem Buch bei dem die Personen wichtiger waren als die Handlung. Zum Ende hin hat sich dies geändert, durch den sehr gut gearbeiteten Höhepunkt der Geschichte. Jungen Lesern wird dieses Buch bestimmt ein guter Wegbegleiter sein und wird diese bestimmt auch begeistern können, aber anspruchsvollere Leser sollten meiner Meinung nach die Finger davon lassen. Außer sie können über die Startschwierigkeiten beim Lesen hinwegsehen. 

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  • Mysteriöser Jugend-Thriller

    Die Akte Elysium

    sira96

    16. December 2014 um 19:14

    Infos: Titel: Die Akte Elysium Originaltitel: Chasing the Dark Autor: Sam Hepburn Verlag: Chickenhouse Seitenanzahl: 317 Neupreis: 14,99€ Inhalt: Joe glaubt nicht, dass der Autounfall ein tragisches Unglück war. Denn seit dem Tod seiner Mutter häufen sich rätselhafte Vorfälle. Zuerst entdeckt der Junge im Wald das „Elysium“, eine alte Villa, in der ein russischer Ex-Knacki haust. Dann stößt er auf geheime Notizen – ausgerechnet von dem Journalisten, der neben seiner Mutter im Unglückswagen saß. Als schließlich noch bei ihm eingebrochen wird, fasst Joe einen Entschluss: Er muss herausfinden, was wirklich in der schicksalhaften Nacht geschah. Meinung: Nach längerer Zeit habe ich nun endlich mal wieder einen Jugend-Thriller gelesen und wurde dabei keinesfalls enttäuscht! Man erlebt die Geschichte durch Joes Augen in der Ich-Perspektive. Zusammen mit ihm und seinen Freunden rätselt der Leser, was in jener Nacht wohl wirklich mit seiner Mutter geschah. Das Buch ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und die etwas mehr als 300 Seiten vergehen wie im Flug, was sicherlich auch an dem angenehmen Schreibstil und der großen Schrift liegt. In der Mitte hat mich das Buch aber teilweise etwas verwirrt und ich konnte der Handlung manchmal nicht mehr so ganz folgen, da ich nochmal zurückblättern musste, um nachzusehen welcher Mafioso jetzt mit wem zusammen wen sucht, da das doch etwas unübersichtlich war. Das war aber eigentlich auch schon der einzige Kritikpunkt, da mir das Buch ansonsten sehr gut gefallen hat: sympathische Charaktere (zumindest die, die auf Joes Seite waren ;)), spannende Handlung und ein mysteriöses Familiengeheimnis machen das Buch fast perfekt. Aber eben auch nur fast, denn das Ende war meiner Meinung nach ab dem Mittelteil leicht vorherzusehen, was mich aber nicht sonderlich gestört hat, da ich nur einen Teil der Auflösung vorhergesehen habe. Fazit: Ich bewerte das Buch mit 4,5/5 Sternen, da es trotz vorhersehbarem Ende und leicht verwirrendem Mittelteil, sehr spannend zu lesen war und mir Spaß gemacht hat!

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  • Wer ist der böse Unfallfahrer?

    Die Akte Elysium

    anja_bauer

    11. December 2014 um 17:21

    Joe hat vor kurzem seine Mutter bei einem schrecklichen Unfall verloren und wohnt nun bei seiner Tante und seinem Onkel. Aber seine Tante Doreen kann ihn und seinen geliebten Hund Oz nicht ausstehen und ist genervt von ihm. Eines Tages läuft Oz bei einem Spaziergang einfach auf das fremde Gelände einer Villa. Joe will ihn zurückholen und wagt dann aus Neugierde einen Blick ins Haus. Dabei geht eine Scheibe zu Bruch und so denkt sich Joe, dass er auch mal einen Blick in die Villa werden könne. Gesagt getan und trifft dabei auf den Penner Juri, der schwerverletzt ist. Er zwingt Joe ihm zu helfen mit Essen, Geld und Medikamente und nimmt dafür Oz als Geisel.  Und so beginnt eine rasante Geschichte über Verrat, Spionage und Geheimnisse. Denn Juri hat eine Blechdose voller wertvollem Schmuck dabei. Außerdem kommen Joe Zweifel an dem Unfalltod seiner Mutter und er macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Sam Hepburn hat mit  „ die Akte Elysium“ einen spannenden Krimi geschrieben, der einen Seite für Seite fesselt und immer wieder neue Wendungen  ergibt. Man wie bis zum Schluss nicht, was eigentlich genau geschehen ist und warum. Joe bringt sich bei der Aufklärung der Wahrheit immer weiter in Gefahr und zieht sogar noch seinen besten Freund damit hinein. Der Krimi ist aus der Sicht von Joe geschrieben. Er und die andren Protagonisten sind realistisch dargestellt und man kann sie sich gut vorstellen. Auch die Schurken, die darin vorkommen. Derer Handlungsstrang ist gut gewählt und lässt niemals ein Spannungstief aufkommen. Außer vielleicht am Ende,  das sich ein wenig hinzieht. Da hätte man gut ein paar Seiten weglassen können. Aber im Großen und Ganzen tut dieses der  eigentlichen Geschichte keinen Abbruch. Es gibt hier ein überraschendes Ende, womit man so nicht gerechnet hat. Das Cover zeigt einen Jungen – den 14 jährigen Joe? – der wegrennt. Wenn man das Buch liest, weiß man, warum dieser wegrennt. Der Junge rennt eine dunkle schummrige Gasse entlang, Der Titel ist wie auf einer Akte gehalten in Schreibmaschinenschrift, weiß.

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  • Eine spannende Verfolgungsjagd

    Die Akte Elysium

    Lovinbooks4ever

    03. December 2014 um 12:54

    Joe hat seine Mutter kürzlich bei einem Autounfall verloren. Seitedem muss der 14 jährige Junge bei der Schwester seiner Mutter und derren Ehemann wohnen. Doreen, seine Tante, gefällt das überhaupt nicht und das lässt sie ihn auch jederzeit spüren. George hingegen hat Mitleid mit Joe und versucht die ganze Siutation etwas erträglicher für ihn zu machen. Doch der einzige Lichtblick den Joe noch in seinem Leben hat ist sein Hund Oz. Als die beiden bei einem Spaziergang das Haus Elysium entdecken, glaubt Joe es sei unbewohnt und steigt in das Haus ein. Doch dort wird er von einem Penner überrascht und mit einem Messer bedroht. Der Penner ist verletzt und verlangt von Joe Essen, Medikamente und Klamotten. Und weil der Penner, welcher sich später als Juir vorstellt, Oz gefangen hält, tut Joe was Juri ihm sagt. Doch in was ist das Joe wirklich hineingeraten? Und warum musste seine Mutter sterben? Eine spannende Verfolgungsjagd beginnt....  Der Schreibstil von Sam Hepburn war zu Beginn für mich etwas gewöhnungsbedürftig. Teilweise nutzt sie sehr lange und verschachtelte Sätze. Sowas mag ich eigentlich gar nicht, weil ich es an manchen Stellen etwas anstrengend finde. Nachdem ich aber die Anfangsschwierigkeiten überwinden konnte, hat mich das Buch richtig gepackt. Joe stolpert wirklich von einer Falle in die nächste und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, weil Sam Hepburn das ganze absolut spannend schildert. So flogen die Seiten nur so dahin und ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Auch wenn an manchen Stellen die Ereignisse etwas unrealistisch waren. Manchmal kam ich mir vor wie bei dem Film Fast& the Furious, wo man ja auch die ganze Zeit über nur vor dem Fernseher sitzt und sich denkt: "Hmmm, ja genau!!!" Aber egal :D .  Das Ende fand ich dann leider doch etwas zu vorhersehbar, aber dennoch gut. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch echt super gut gefallen.  . Fazit Sam Hepburn's Schreibstil ist außergewöhnlich und manchmal leider etwas anstrengend. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnte mich das Buch dann aber doch noch überzeugen

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  • Spannender Jugend-Thriller

    Die Akte Elysium

    esposa1969

    02. December 2014 um 23:24

    Liebe Leser, bei einer Buchbesprechung habe ich diesen Jugend-Thriller lesen dürfen: == Die Akte Elysium == Autorin: Sam Hepburn == Buchbeschreibung: == Joe glaubt nicht, dass der Autounfall ein tragisches Unglück war. Denn seit dem Tod seiner Mutter häufen sich rätselhafte Vorfälle. Zuerst entdeckt der Junge im Wald das „Elysium“, eine alte Villa, in der ein russischer Ex-Knacki haust. Dann stößt er auf geheime Notizen – ausgerechnet von dem Journalisten, der neben seiner Mutter im Unglückswagen saß. Als schließlich noch bei ihm eingebrochen wird, fasst Joe einen Entschluss: Er muss herausfinden, was wirklich in der schicksalhaften Nacht geschah. == Leseerfahrungen: == Gerne würde Joe daran glauben, dass der tödliche Autounfall seiner Mutter ein tragischer Unglücksfall war. Ihr Tod jedoch hinterlässt nicht nur eine Leere, sondern wirft auch jede Menge Fragen auf, gerade auch, was es mit ihren letzten Worten auf sich hat und jede Menge Ungereimtheiten, denen er auf den Grund gehen möchte... Dieser Jugend-Thriller ist für Jugendliche von 12 bis 16 Jahren empfohlen worden, ist aber auch für jung gebliebene Erwachsene sehr spannen dun fesselnd zu lesen. Joe schriebt aus der Ego-Perspektive und sowohl er, als auch seine Gefühle, Gedanken und die Szenerien, die ihn umgeben werden sehr detailliert und gut vorstellbar beschrieben. Joe wirkt so unglaublich reif. Und natürlich will ich man nach Beginn des Lesens unbedingt mit Joe auf Spurensuche gehen und das Geheimnis um seine Mutter und die "Akte Elysium" aufdecken. Obwohl dieser Roman natürlich nicht gar so mysteriös wie ein Erwachsenen-Thriller ist, war er dennoch sehr packend und der Spannungsbogen zog sich von Beginn bis Ende straff durch. Auch das Cover ist sehr schön gestaltet und wirkt durch seine gedämpften Farben sehr mystisch und geheimnisvoll. Die Schrift ist gut leserlich groß, was ich als sehr augenfreundlich und gut lesbar empfand. So lasen sich die 24 angenehm kurze und kurzweilige Kapitel wie im Flug. Die 317 Seiten habe ich regelrecht und geradezu verschlungen und vergebe sehr gerne 5 von 5 Sternen! © esposa1969

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