Sam Kieth Batman: Arkham Asylum - Madness

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Inhaltsangabe zu „Batman: Arkham Asylum - Madness“ von Sam Kieth

Es ist das Haus des Schreckens. Es ist das Haus an der Friedhofsmauer. Es ist der Ort, den Batmans gefährlichste und irrste Gegner ihr Zuhause nennen, und Sie sind herzlich eingeladen, vierundzwanzig Stunden in den Mauern der Arkham-Irrenanstalt zu verbringen. Willkommen zu BATMAN - ARKHAM ASYLUM: MADNESS. In diesem Band leben und leiden Sie mit den Krankenschwestern, Ärzten, Wachleuten und Insassen dieser berühmt-berüchtigten Anstalt. Man muss schon zu einem besonderen Schlag gehören, um hier zu landen, ganz gleich, auf welcher Seite des Gesetzes man steht oder welchen Job man ausübt. Denn wenn die Mitternachtsstunde naht, wird es Zeit, alle Hoffnungen fahren zu lassen; dann sehnen sich die Insassen und das Personal gleichermaßen das Tageslicht herbei. um ihrer geistigen Gesundheit willen. Beten Sie, dass Sie rauskommen, bevor die Nacht anbricht. Beten Sie, dass Sie rauskommen, bevor Ihre Schicht zu Ende ist. Beten Sie, dass Sie nicht den Verstand verlieren.

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  • Rezension zu "Batman: Arkham Asylum - Madness" von Sam Kieth

    Batman: Arkham Asylum - Madness

    Jare

    05. February 2012 um 16:23

    Ein Batmancomic ohne Batman! Es ist das Haus des Schreckens. Ein Ort, an dem Batmans gefährlichste Gegner ihr Zuhause gefunden haben. Arkham Asylum ist mehr als ein Krankenhaus. Man muss schon zu einem besonderen Schlag gehören, um hier zu landen. Ganz gleich auf welcher Seite des Gesetztes man steht. Denn wenn die Mitternachtsstunde naht, wird es Zeit die Hoffnungen fahren zu lassen. Und so geht auch die Krankenschwester Sabine ihrem Job nur ungern nach. Lichtblick ist ihr kleiner Sohn Ozzie, der ihren Job erträglich macht. Doch dann passiert das Unglaubliche: Sabines Fürsprecherin in der Klinik wird gekündigt und Sabine ist gezwungen, die verhasste Nachtschicht zu übernehmen. Und so kommt es, dass sie Bekanntschaft mit dem berühmtesten Insassen von Arkham macht: dem Joker. „Arkham Asylum“ ist der letzte von vier Bänden, die Sam Keith für dem Comic-Verlag DC gemacht hat und der auf deutsch übersetzt wurde. Wer auf einen Auftritt von Batman wartet, wird hier jedoch schwer enttäuscht werden. Hauptfigur ist die Krankenschwester Sabine, deren 24-Stunden-Schicht der Leser miterlebt. Bildgewaltig gelingt es Sam Keith, das Grauen von Arkham darzustellen. Leider ist die Story nicht wirklich überzeugend. Im Zusammenhang mit den anderen Teilen von Sam Keith mag „Arkham Asylum“ durchaus interessant sein. Als einzelne Folge hängt man als Leser ein wenig in der Luft, zumal echte Spannung sich nur bedingt einstellen will. Großes Plus sind die Bilder, die das Medium Comic voll ausnutzen. Hier stellt Sam Keith unter Beweis, dass er zu den großen seiner Zunft gehört. Fazit: „Arkham Asylum“ verspricht mehr, als es letztlich halten kann. Ein Batmancomic ohne den bekannten Rächer ist halt nur die Hälfte wert, auch wenn die Zeichnungen noch so gut sind. Für Hardcorefans ein Muss, können alle anderen Leser auf dieses Comic durchaus verzichten.

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