Sam Llewellyn

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Autor von Tödliches Watt, Die Männer von Navarone. und weiteren Büchern.

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Sam LlewellynDie Männer von Navarone.
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Die Männer von Navarone.
Sam LlewellynTödliches Watt
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Tödliches Watt
Tödliches Watt
 (6)
Erschienen am 13.02.2006
Sam LlewellynDie Männer von Navarone
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Die Männer von Navarone
Die Männer von Navarone
 (1)
Erschienen am 01.07.2004
Sam LlewellynDen Fischen zum Frasse
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Den Fischen zum Frasse
Den Fischen zum Frasse
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Erschienen am 01.05.2000
Sam LlewellynRoulette mit dem Teufel. Im Sog des Verderbens
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Roulette mit dem Teufel. Im Sog des Verderbens
Sam LlewellynAufruhr in der Seehundbucht
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Aufruhr in der Seehundbucht
Aufruhr in der Seehundbucht
 (1)
Erschienen am 01.05.1999
Sam LlewellynDas verzauberte Bootshaus
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Das verzauberte Bootshaus
Sam LlewellynThe Sea Garden
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The Sea Garden
The Sea Garden
 (0)
Erschienen am 01.05.2001

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Rezension zu "Tödliches Watt" von Sam Llewellyn

Rezension zu "Tödliches Watt" von Sam Llewellyn
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Dass Wilhelm II. im Jahre 1903 eine Invasion auf die Britischen Inseln plante, ist pure Fiktion. Erskine Childers hat mit dem Roman "Das Rätsel von Memmert Sand", der als erster Spionageroman gilt und für Llewellyn als Aufhänger seiner Geschichte diente, seinerzeit die nicht ganz unbegründete Angst geschürt, Deutschland könnte mit dem Aufbau einer Kriegsmarine für Großbritannien eine Bedrohung schaffen. Insofern knüpft Llewellyn mit seinem Roman, soweit ich es übersehe, an eine Fiktion an. Seine seemännischen Kenntnisse und sein Wissen über die ostfriesischen Inseln und das Wattenmeer, die er in seiner Geschichte verarbeitet, zeugen jedoch von nahezu einmaligem Fachwissen über das Jachtsegeln der damaligen Zeit und von Recherchen zu den kleinsten Details des Watts, dem Watt zwischen den ostfriesischen Inseln und dem Festland, dem Watt, das inzwischen zum Weltnaturerbe gehört. Einem Küstenstreifen, der sich seitdem natürlich - im ursprünglichsten Sinne des Wortes - auch verändert hat; in der Größe und in dem Aussehen dieser Inseln und in den Ees (Sie haben recht gelesen, ich habe mich nicht vertippt), Gats und Baljen (die man heute meist als Priele bezeichnet). Das Buch sollte deshalb in keiner Bibliothek dieser Inseln fehlen, sofern bzw. soweit auf diesen Inseln private oder öffentliche Büchereien anzutreffen sind. Diese Empfehlung gilt auch deshalb, weil das Buch ansprechende Skizzen zu den Örtlichkeiten des romanhaften Geschehens enthält, die nicht nur lesenden Inselgästen, sondern eventuell auch den ostfriesischen Insulanern gar nicht immer ausreichend gegenwärtig sind.
Dass die Geschichte selbst ziemlich abenteuerlich ist und daher mehr von einem Abenteuerroman denn als Spionageroman an sich hat und dass sie literarisch nicht als Spitzenklasse angesehen werden darf (vielleicht liegt dies auch ein wenig an der Übersetzung), steht auf einem anderen Blatt: Charles Webb, aus einfachen Verhältnissen kommend, hat es bis zum Segelschiffkapitän geschafft; sein Triumph über den deutschen Kaiser Wilhelm II. anlässlich einer (fiktiven) Segelregatta bringt ihm großes öffentliches Ansehen und führt ihn zu einem gefährlichen Unternehmen; eine einmal als Bergungsaktion für ein in der napoleonischen Zeit untergegangenes Schiff und dessen Schätze, dann wieder als Beobachtung der Vogelwelt auf den ostfriesischen Inseln getarnte Geheimdiensttätigkeit, die er als solche erst erkennt, als er bereits in ernsthafte Schwierigkeiten geraten ist, meistert er dank seiner überragenden seemännischen Fähigkeiten und wegen seiner außerordentlichen menschlichen Stärken; er übersteht als nahezu heldenhafte Figur alle Abenteuer verhältnismäßig unbeschadet; seine sympathischen männlichen Eigenschaften bringen ihm auch noch die Liebe einer adligen Dame ein, die ihn seine Jugendliebe fast vergessen lässt; wie nicht anders zu erwarten, gibt es ein Happy End, was in einer Rezension eigentlich gar nicht verraten werden sollte, was aber, weil die Geschichte so vorhersehbar ist, wiederum gar keinen echten Regelverstoß bedeutet.
Sam Llewellyn hat über etwas geschrieben, von dem er etwas versteht: die Segelschifffahrt. Das ist ihm gut geglückt, auch wenn die drum herum gestrickte Geschichte manchmal an ein Groschenheft-Niveau erinnert. Wer sich, wie ich, gerade auf einer der ostfriesischen Inseln aufhält, will hier ja nicht unbedingt etwas über Quantenphysik lesen und vermag eher Gefallen an „Tödliches Watt“ finden, einem Titel, bei dem man wohl zwangsläufig daran denkt, dass jemand von der Flut überrascht wird. Ob es so ist, verschweige ich.

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Jens65s avatar

Rezension zu "Die Männer von Navarone." von Sam Llewellyn

Rezension zu "Die Männer von Navarone." von Sam Llewellyn
Jens65vor 10 Jahren

Dieses Buch sticht durch durch keine Besonderheit hervor ,welche es von vielen der anderen Bücher ,die vom 2. Weltkrieg handeln, abheben könnte. Besonders wichtig ist hier zu erwähnen das dieses Buch nicht von Alistar MacLean geschrieben wurde. Sam LLewellyn zeichnet sich für die Ausarbeitung der Rohversion von Alistar MacLean verantwortlich. Vielleicht ist dies ja der Grund für die durchschnittliche Schreibweise.Die Handlung rankt sich um einen Elitetrupp von Soldaten ,welche einen schier unlösbaren Auftrag bekommt. Die Geschichte verläuft ,wie viele von dieser Art, recht ideenlos ,an Patriotismus mangelt es dafür aber nicht.

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Jens65s avatar

Rezension zu "Tödliches Watt" von Sam Llewellyn

Rezension zu "Tödliches Watt" von Sam Llewellyn
Jens65vor 10 Jahren

Aus der geplanten Bergung eines gesunkenen Wracks wird schnell ein packender Spionagethriller, viele phantasievolle Aspekte , so daß keine Langeweile aufkommt.

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