Sam Millar

 4,1 Sterne bei 159 Bewertungen
Autor von Die Bestien von Belfast, Die satten Toten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Sam Millar

Sam Millar, Jahrgang 1955, ist der Kopf hinter einem der größten Raubüberfälle der Geschichte. Nach langen Jahren im Gefängnis lebt er heute in Belfast, wo er neben Kriminalromanen mit ›True Crime‹ den Thriller seines Lebens geschrieben hat, für den er mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Sam Millar

Cover des Buches Die Bestien von Belfast (ISBN: 9783855355105)

Die Bestien von Belfast

 (65)
Erschienen am 01.01.2013
Cover des Buches Die satten Toten (ISBN: 9783855355112)

Die satten Toten

 (40)
Erschienen am 01.01.2013
Cover des Buches True Crime (ISBN: 9783855355136)

True Crime

 (37)
Erschienen am 20.01.2015
Cover des Buches Die kalte Kralle (ISBN: 9783855355129)

Die kalte Kralle

 (16)
Erschienen am 20.02.2014
Cover des Buches True Crime (ISBN: 9783038821106)

True Crime

 (1)
Erschienen am 22.03.2019

Neue Rezensionen zu Sam Millar

Cover des Buches Die kalte Kralle (ISBN: 9783855355129)burnedeyezs avatar

Rezension zu "Die kalte Kralle" von Sam Millar

Irischer Hardboiled-Thriller vom feinsten
burnedeyezvor einem Monat

Sam Millar gilt als Irlands kontroversester Autor - und wer seine Biografie "On The Brinks" (dt. "True Crime") gelesen hat, kann auch verstehen warum. Sam war Mitglied der IRA, inhaftiert in den berüchtigten H-Blocks und an den berühmten Blanket-Protests beteiligt. Er ist illegal in die USA eingewandert und hat wurde mit dem berühmten Überfall auf einen Brinks-Geldtransporter zu einer persona non grata in den Vereinigten Staaten. Und auch heute noch ist Millar jemand, der mit seiner Meinung, insbesondere zur britischen Irland-Politik, nicht hinter dem Berg hält. Daneben ist er aber auch ein toller Autor, wie sowohl seine Biografie als auch seine Krimi-Reihe um den Privatdetektiv Karl Kane zeigen - und ganz nebenbei ist er im persönlichen Gespräch auch noch ein äußerst freundlicher und zuvorkommender sowie dankbarer Interviewpartner.


"Die kalte Kralle" ist nun der dritte Band der Karl-Kane-Reihe und leider auch der letzte, der bislang in Deutschland erschienen ist. Da der Atrium-Verlag es versäumt hat, die Nummerierung auf Cover zu packen (was bei dem schicken Buchdeckel aber auch fast schon ein Sakrileg gewesen wäre), habe ich nach dem ersten Roman nun also mittendrin weitergemacht. Schadet aber nicht, denn das Buch ließ sich auch mit einer Lücke in der Chronologie ohne Probleme und das Gefühl, etwas verpasst zu haben, lesen. Wer also einen Millar-Roman in die Griffel bekommt, kann ohne Bedenken zuschlagen - denn, soviel sei gleich eingangs erwähnt, es lohnt sich in jedem Fall.  Millar gelingt es vom Start weg, eine dreckige und räudige Atmosphäre über seine Geschichte zu legen und dabei die Welt, in der sie spielt (also die Welt, in der er aufgewachsen ist) greifbar und realistisch zu machen. Verbunden mit dem hohen Spannungsbogen und einem hohen, aber nicht zu schnellen Erzähltempo wird "Die Kalte Kralle" schnell zu einem echten Pageturner. 


Was aber noch viel tragender ist als Story und Feeling ist der Hauptakteur. Meine Damen und Herren, ich präsentiere Karl Kane, eine waschechte belfaster Hard-Boiled-Sau mit einer viel zu großen Klappe, einem sehr schwarzen und mitunter fragwürdigen Humor und der Angewohnheit, für seine Meinung lieber etwas auf besagte Klappe zu bekommen, als sie runterzuschlucken. Ich würde Karl jetzt zwar nicht als einen ausgemachten Sympathieträger bezeichnen, aber eines ist er in jedem Fall: ein Typ. Und zwar einer, den man nicht zwangsläufig mögen, für seine direkte Art aber respektieren muss - und nebenbei ist er auch noch der Aspekt des Romans, der "Die Kalte Kralle" wie auch schon dem Vorgänger noch mal eine ganz besondere Würze gibt. 


Nun ist es bei Übersetzungen natürlich immer schwer, etwas zur Qualität des Autors selbst zu sagen, hier gibt es aber ein großes Aber. Na ja, eigentlich zwei. Das erste ist der Umstand, dass ich zwei von Millars Romanen im Original gelesen habe und mir darum einbilde, einen ganz guten Eindruck von der Übersetzung bekommen zu haben (sie gefällt mir ausgesprochen gut und ist dicht an der Originalschreibe). Das zweite Aber ist Joachim Körber, der bis heute mein liebster King-Übersetzer ist und dem es bislang in jeder (von mir bewusst wahrgenommenen) Arbeit gelungen ist, dem Autor eine eigene, unverwechselbare Stimme zu verleihen. So liegt der Fall auch hier. 


Insgesamt kann man sagen, dass Sam Millars' "Die Kalte Kralle" für Freunde des mitunter nicht sehr politisch korrekten Hard-Boiled-Thrillers auf jeden Fall eine Empfehlung ist. Ich hatte großen Spaß an dem Buch und hoffe irgendwie immer noch darauf, dass sich ein neuer deutscher Verlag für die Folgeübersetzungen und andere Werke des Autoren, wie zum Beispiel den tollen Jugendroman "Blacks Creek" finden wird.

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Cover des Buches True Crime (ISBN: 9783038821106)Toxicass avatar

Rezension zu "True Crime" von Sam Millar

True Crime at its best!
Toxicasvor 2 Jahren

True Crime ist ein Subgenre der Sachliteratur und widmet sich primär der Darstellung realer Kriminalfälle. Und genau das ist es, was die Leserschaft dermaßen anzieht und fasziniert: die Realität. Das wahre Verbrechen, das so, wie es im Buch, Podcast oder Internetbeitrag dargestellt wird, stattfand.

Bevor Sam Millar aka André Singleton als erfolgreicher Autor reüssierte, war er u.a. als "Blanket-Man" und Drahtzieher beim "großen Dings bei Brink's" berühmt-berüchtigt.

Sam Millar blickt auf eine schwierige Kindheit zurück: der Vater war bei der Marine und oft nicht zu Hause, die psychisch labile Mutter geplagt vom Alleinsein, suchte Trost im Alkohol, Essen gab es meistens durch Rabattmarken und Lebensmittelgutscheine, und die strenggläubige katholische Erziehung durch den Großvater tat ihr Übriges. So erlebte er auch den "Blutsonntag" 1972 in Derry hautnah mit. Als ein ehemaliger Schulfreund erschossen wurde, wechselte Sam zu einem militanten Republikanismus. Man warf ihm vor, er würde zur IRA gehören, einer irisch-republikanischen, paramilitärischen Organisation, die aus der Spaltung der Irisch-Republikanischen Armee im Dezember 1969 hervorging. Aufgrund dieser Verbindung und späterem Vorwurf des Waffen- und Sprengstoffbesitzes wurde er im Gefängnis Long Kesh (auch bekannt als Maze Prison oder H-Blocks) untergebracht. Da er sich vehement dagegen wehrte, die Verurteilung und die Regeln des Gefängnisses anzuerkennen, musste er jahrelang unter schlimmsten, die Menschenwürde verletzenden Bedingungen leben.

Dies alles wird im ersten Teil des Buches beschrieben. Die Kapitel sind chronologisch unterteilt und haben Überschriften, die sich auf die jeweiligen Inhalte beziehen. Dazu gibt es jeweils passende Zitate aus anderen Büchern.

KAPITEL EINS
Das Haus
April 1965

Sie versauen dich, deine Mutter und dein Vater. Vielleicht nicht mit Absicht, trotzdem tun sie es. Sie füllen dich an mit ihren eigenen Fehlern. Und geben noch welche obendrauf, nur für dich. - Philip Larkin, This Be The Verse

Im zweiten Teil des Buches führte ihn sein Weg hinaus in die Freiheit, ab nach New York. Dort gründete er eine Familie mit seiner Frau, sie bekamen drei Kinder. Doch statt das Leben zu genießen, das Beste draus zu machen, plante er 1993 den spektakulärsten Überfall in der amerikanischen Geschichte. Bis dahin war er mir äußerst sympathisch, doch dann kam ich nicht umhin, mich zu fragen, warum jemand ständig auf der Suche nach Problemen ist. Fiel es ihm wirklich so schwer, einfach mal glücklich (oder zumindest zufrieden) zu sein? Hatte er denn aus seiner Vergangenheit nichts gelernt?

Die knochenfarbenen Zellen, deren Trostlosigkeit der dunkle Himmel noch unterstrich, waren das erste, was ich sah, als ich aus dem Transporter stieg [...] Ein Wärter hatte sich in eine Ecke verkrochen, um eine zu rauchen. [...] Einen Moment hatte ich den Eindruck, als würde er mich kopfschüttelnd betrachten und an meinem Verstand zweifeln. (Seite 91, 92)

Natürlich ging alles Mögliche schief, und er wurde schließlich wieder verhaftet. Das ist übrigens kein Spoiler, denn der Fall samt anschließendem Gerichtsverfahren sorgte einst für mächtig Wirbel in den Medien. Und zwar so sehr, dass Warner Brothers, die die Filmrechte erworben hatten, einen Rückzieher machten, nachdem die Bush-Regierung aufgrund der Anschläge vom 11. September behauptete, das Buch würde den Terrorismus verherrlichen.

Im zweiten Teil erhält der Leser interessante Einblicke in die Prozessführung und in das amerkanische Rechtssystem. Dabei schreibt Millar nicht mit prahlerischem Unterton, glorifiziert seine Handlungen nicht, belehrt nicht, sondern greift auf Fakten zurück und schildert mit konsterniertem Understatement. Er schreibt locker, geradeheraus und lässt stellenweise seine politischen Ansichten mit einfließen.

Persönliches Fazit: Ein aufschlussreicher, spannender, erschütternder und autobiografischer Krimi, der erstaunlich leicht von der Hand ging. True Crime at its best.

© Recensio Online, 2019, Julie

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Cover des Buches Die Bestien von Belfast (ISBN: 9783855355105)KruemelGizmos avatar

Rezension zu "Die Bestien von Belfast" von Sam Millar

Rezension zu Die Bestien von Belfast
KruemelGizmovor 3 Jahren

Klappentext:

'Sie öffnete die Augen. Was sie sah, erfüllte sie mit Entsetzen. Ein Stück Knochen ragte wie ein bleiches Teleskop aus ihrem linken Bein. Stimmen schossen ihr wie Querschläger durch den Kopf. Sieh nach, ob sie tot ist. Machst du Witze? Klar ist die tot. Manisches Gelächter. Bestien. Schneid ihr die Kehle durch. Sicher ist sicher. Sie begann zu beten: Macht schnell.' Zwanzig Jahre danach: Karl Kane ist Privatermittler in Belfast. Als eine männliche Leiche im Stadtpark gefunden wird, erhält er den Auftrag, herauszufinden, warum der Mann sterben musste. Die Motive seines Auftraggebers sind undurchsichtig. Doch Kane braucht das Geld. Als noch mehr Menschen auf verstörende Weise ermordet werden, merkt er, dass er niemandem mehr trauen kann. Dann holt ihn die eigene Vergangenheit ein, und es wird kalt in Belfast – sehr kalt. 

Die Bestien von Belfast ist der erste Teil um den Privatdetective Karl Kane von Sam Millar.

Der Krimi beginnt mit einer gefolterten und vergewaltigten Frau, die man zum Sterben zurück gelassen hat, und als Leser erlebt man nun ihre letzten Stunden, Gedanken und Gefühle mit. Diese erste Szene hat es direkt in sich und kann schon ein wenig unter die Haut gehen, und auch die weiteren Morden in diesem Buch verlaufen häufig sehr brutal und blutig. 

Durch den Sprach- und Schreibstil wirkte die Geschichte recht hart und schonungslos, was für mein Empfinden die Spannung noch unterstützte und ein ziemlich düsteres Bild des Milieu zeichnete in dem die Story spielt.

Karl Kane ist ein recht eigenwilliger Charakter, der mir aber gut gefallen hat und dem ich gerne durch die Geschichte folgte, nur seine Sprüche empfand ich nicht immer passend, sie wirkten manchmal einfach zu gewollt auf mich.

Nach dem doch recht brutalen Einstieg in die Geschichte, nahm für mich die Spannung erstmal wieder ein wenig ab, steigerte sich aber im Verlauf der Geschichte wieder um dann in einem spannenden Finale zu enden.

Mein Fazit:

Ein spannender Auftakt, der mich mit seiner harten und spannenden Geschichte für sich einnehmen konnte.

Kommentare: 7
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Gespräche aus der Community

Die wahre Geschichte von Sam Millar!

Sam Millar hat einen außergewöhnlichen, preisgekrönten Thriller geschrieben, in dem nichts erfunden ist. Schonungslos offen erzählt Millar von einer Jugend auf den Straßen von Belfast, die früh ins Gefängnis führt; vom jahrelangen Kampf um die eigene Würde – und von einem Verbrechen, mit dem er Geschichte schrieb

Wir laden zur Leserunde ein!

Diese Geschichte beginnt im Norden Belfasts: Dort wird 1955 Sam Millar geboren, der Vater Protestant, die Mutter Katholikin. Der Riss, der ganz Irland teilt, geht mitten durch Sams Familie. Sam geht früh von der Schule ab und arbeitet in einem Schlachthof. Als Teenager schließt er sich der IRA an, bis er eines Nachts von der Polizei aus seinem Bett gerissen wird. Es folgen Jahre im härtesten Knast Europas.
Nach seiner Entlassung geht Sam Millar nach New York, wo er einen Comicladen eröffnet, sich in Spielkasinos herumtreibt und schließlich einen verwegenen Plan ersinnt: den Überfall auf das Gelddepot der Firma Brink’s, mit dem Sam Millar Kriminalgeschichte schreibt – und der hier erstmals aus der Sicht des Täters erzählt wird.


Zum Autor

Sam Millar, Jahrgang 1955, ist der Kopf hinter einem der größten Raubüberfälle der Geschichte.
Nach langen Jahren im Gefängnis lebt er heute in Belfast, wo er neben Kriminalromanen mit True Crime den Thriller seines Lebens geschrieben hat, für den er mit zahlreichen internationalen Preisen ausgezeichnet wurde.


Wir suchen nun 20 Leser,  die gerne das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen möchten, Blogger dürfen sich gerne mit Blogadresse bewerben!

Bewerbungsfrage:

Was ist euch an einer wahren Geschichte beim lesen wichtig ?

Schaut auch gerne im aktuellen  Frühjahrsprogramm vom Atrium Verlag rein, vielleicht haben wir noch weitere schöne Lesehäppchen für euch!

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

          Katja von Ka-Sas Buchfinder



  *** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum 2-3 Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind.

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt, erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt


289 BeiträgeVerlosung beendet
winterdreams avatar
Letzter Beitrag von  winterdreamvor 7 Jahren

Achtung exklusive Vorableserunde !

Die satten Toten

Ein Fall für Karl Kane (Band 2)

Die Bestien von Belfast (Band 1)

Ein Fall für Karl Kane
Sam Millar kennt Gewalt. Die, die er erfahren hat. Und die, die er verübt hat. Eine außergewöhnliche Krimiserie – von einem Autor mit einer Vergangenheit.


Belfast. Pathologe Tom Hicks hat schon viele Leichen gesehen, doch so etwas hat er noch nicht erlebt: Der Körper der jungen Frau, die vor ihm auf dem Seziertisch liegt, ist deformiert. Sie hat kurz vor ihrem Tod Unmengen gegessen. Hicks informiert seinen Freund, den Privatdetektiv Karl Kane. Kane nimmt Ermittlungen auf. Schon bald taucht eine weitere Leiche mit dem gleichen Merkmal auf: In Belfast geht ein Killer um, der seine Opfer mästet, bevor er sie tötet. Und während Kane zunehmend verzweifelt nach dem Mörder sucht, kidnapt dieser Kanes Tochter.


Zum Autor


(c) privat

Sam Millar wurde in Belfast geboren. In den 70er Jahren verbrachte er acht Jahre hinter Gittern, nachdem er auf dem Höhepunkt der Unruhen in Nordirland ohne Gerichtsbeschluss inhaftiert worden war. Wieder auf freiem Fuß, ging er in die USA, wo er 1993 einen der schwersten Raubüberfälle in der US-amerikanischen Geschichte initiierte und über sieben Millionen Dollar erbeutete. Millar wurde gefasst, später begnadigt und kehrte nach Belfast zurück, wo er seitdem Kriminalromane schreibt. Er stand auf der Shortlist zum Grand prix de littérature policière, wurde mit dem Brian Moore Award und dem Aisling Award for Art and Culture ausgezeichnet.

Wir suchen 20 Vorableser für diese Leserunde!

Wer dieses Buch gerne in einer gemeinsamen Leserunde besprechen und anschließend rezensieren möchte , bewirbt sich bitte mit der Antwort auf folgende Frage:

Welchen Eindruck mach das Cover auf euch?

Leserundenstart: 16.9.2013

Der Atrium Verlag hat viele interessante Neuerscheinungen zu bieten, schaut doch mal rein, ob für euch was dabei ist.


Ich freue mich über zahlreiche Bewerbungen und Meinungen in der Leserunde!

Eure Katja

*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach eurer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf oder auch hier in diesem Thread, wo alles Wissenswerte zusammengefasst ist: http://www.lovelybooks.de/thema/Leitfaden-f%C3%BCr-Rezensionen-und-Leserunden-1017409772/ .

Bewerber mit Null Rezensionen werden nicht berücksichtigt!
318 BeiträgeVerlosung beendet

Hallo Zusammen,


heute möcht ich mal etwas von meinem üblichen Krimi abweichen und will euch den ersten Teil von Sam Millar`s neuer Buchreihe vorstellen.

Bei "Die Bestien von Belfast - Ein Fall für Kane" erwartet euch ein waschechter, anspruchsvoller Krimi, der nicht für zarte Gemüter geschaffen ist.


Karl Kanes erster Kriminal-Fall

Der Auftakt der neuen irischen Krimi-Reihe von Sam Millar

"Stark, packend, beängstigend gut."
[Publishers Weekly]

Im Mittelpunkt der neuen Krimi-Reihe von Sam Millar steht der irische Privatdetektiv Karl Kane, der sich in seinem ersten Fall mit einer bestialischen Mordserie in Belfast auseinandersetzen muss.





"Sie öffnete die Augen. Was sie sah, erfüllte sie mit Entsetzen. Ein Stück Knochen ragte wie ein bleiches Teleskop aus ihrem linken Bein. Stimmen schossen ihr wie Querschläger durch den Kopf.
Sieh nach, ob sie tot ist.
Machst du Witze? Klar ist die tot.
Manisches Gelächter. Bestien.
Schneidet ihr die Kehle durch. Sicher ist sicher.
Sie begann zu beten. Macht schnell."


Zwanzig Jahre danach: Karl Kane ist Privatermittler in Belfast. Als eine männliche Leiche im Stadtpark gefunden wird, erhält er den Auftrag herauszufinden, warum dieser Mann sterben musste. Die Motive seines Auftraggebers sind undurchsichtig. Doch Kane braucht das Geld. Als noch mehr Menschen auf verstörende Weise ermordet werden, merkt er, dass er niemandem mehr trauen kann. Dann holt ihr die eigene Vergangenheit ein, und es wird kalt in Belfast – sehr kalt.

Ich glaube ich kann Sam Millar gar nicht so gut beschreiben deswegen schaut mal hier

Karl Kane hat natürlich auch eine eigene Seite, die einen Besuch auf jeden Fall lohnt.
http://www.karl-kane.de/

Wir suchen nun 20 Leser die dieses Buch in der Leserunde gemeinsam lesen und rezensieren wollen.
Sagt uns einfach bis zum 10.5.2013, was euch an diesem Krimi reizt.


Dieses Buch ist im Atrium Verlag erschienen.
Wer mag kann gerne mal stöbern, denn auch hier erwarten euch weitere spannende Leserunden


Eure Katja :-)
244 BeiträgeVerlosung beendet
SteffiFeffis avatar
Letzter Beitrag von  SteffiFeffivor 8 Jahren

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