Sam Osman

 4.3 Sterne bei 24 Bewertungen
Autorin von Sternensilber und Schlangengold.

Lebenslauf von Sam Osman

Sam Osman lebte bis sie drei Jahre alt war im Sudan. Zusammen mit ihrer Mutter verließ sie das Land und wuchs in England auf. Ihr Vater stammte aus dem Sudan. In ihren Zwanzigern begann Osman ihre Familie im Sudan wieder zu besuchen. An der Universität Cambridge las sie moderne Sprachen und arbeitete im Libanon, Deutschland, Italien und Amerika. Für das Fernsehen machte Sam Osman viele Dokumentarfilme. Ihr erster Roman »Das Siegel der Wölfe« erscheint im Juni 2011 in Deutschland.

Alle Bücher von Sam Osman

Sternensilber

Sternensilber

 (23)
Erschienen am 07.07.2011
Schlangengold

Schlangengold

 (1)
Erschienen am 01.08.2012

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Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Beschreibung:
"Zum Kampf geboren, Seit' an Seit', drei Kinder werden schreiten, gebrochne Sterne reinen Golds, die werden sie begleiten. Der Kummer wird ihr Führer sein, durch Finsternis und Nacht, gestählt sind sie, sie wissen's nicht, durch ihres Blutes Macht."

Wolfie Brown ist Schüler und trägt nebenher Zeitungen aus. Seine Mutter ist Hobby-Malerin und führt die Ladenkette "Stanley Brown & Sohn, Süßwaren und Tabakhandel. Doch das Geld ist knapp. Eines Tages flattert ein Mahnbrief ins Haus und beide begreifen, das sich etwas ändern muss, und zwar schnell. Plötzlich kommt ein älterer Mann namens Remus Forester in den Laden und möchte wissen wo die Sank Michael Kirche ist, was es mit dem Brauch des Riesenstemmes auf sich hat und weitere Dinge. Geduldig beantwortet Wolfie jede Frage, insgeheim fragt er sich jedoch, warum der alte Mann, all diese Dinge wissen möchte..

Tala wohnt allein mit ihrem Vater in einer Hozhütte. Als er jedoch vom Holzhacken eines Tages nicht mehr wiederkommt, packt sie die Angst und geht zu der Nachbarin, die sie erstmal argwöhnisch begutachtet und nach einem kurzen Gespräch die Polizei verständigt. Von nun an soll sie bei ihrem Onkel Matthias in England leben, den sie nichteinmal kennt..

Zi'ib ist 11 Jahre alt und lebt zusammen mit seiner Mutter in einer kleinen Hütte in der Sahara. Eines Nachts kommen Männer mit Gewehren und die beiden flüchten in ihr Haus. Doch die Mäner gelangen ins Haus und zerstören alles..

Mit der Zeit lernen sich Tala und Wolfie kennen. Von nun an gehen beide in die selbe Klasse. Was Wolfie gleich aufgefallen ist, sind ihre grünen leuchtenden Augen, sie sehen fast genauso aus, wie seine.. Auch Zi'ib stößt mit der Zeit zu den Beiden anderen und hst dieselben Augen. Als die Drei sich das erste mal begegnen, spüren sie, dass sie miteinander verbunden sind und fühlen, was der andere fühlt. Schon bald bemerken sie, wie ähnlich sie sich doch sind und ihr erstes gemeinsames Abenteuer beginnt!

Eigene Meinung:
Das Buch ist wunderschön aufgemacht, der Auftakt einer Trilogie und das erste Jugendbuch von der Autorin Autorin Sam Osman.
Vorne im Buch befindet sich eine Seite, die das Dorf "Dodds Hill" darstellt. Für mich eine wunderbare Art, sich einen Überblick zu verschaffen und es sich bildlich vorzustellen! Unterteilt ist das Buch insgesamt in 4 Teile, Die Nachkommen, Thornham, Meroe und Shasta. Alles beginnt damit, das alle 3 Kinder kurz nacheinander vorgestellt werden und aus ihrer Sicht erzält wird.
Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ehe man sich versieht, hat man bereits die ersten 100 Seiten gelesen und fragt sich, wo die Zeit geblieben ist! ;) Die Story des Buches hat mich wahnsinnig gefesselt und oft konnte ich es gar nicht erwarten, weiterzulesen, auch wenn mir die Uni da manchmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat ;) Letztendlich freue ich mich wahnsinnig, dass ich die Chance bekommen habe, dieses tolle Buch zu lesen, welches ich wirklich nur empfehlen kann. Auf die letzten beiden Bände freue ich mich bereits total und kann es kaum noch erwarten, bis sie erscheinen werden! Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so sehr gefesselt, wie dieses!

Fazit:
Ein absolut tolles Buch bei dem Spannung vorprogrammiert ist! :)

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Sternenwanderer-01s avatar

Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman
Sternenwanderer-01vor 6 Jahren

Grüne Augen, Wölfe, Sterne, drei Kontinente und drei Kinder. Klingt doch gut, aber es ist besser als gut. Die Kinder lernen sich auf seltsame Weise kennen. Und zwar in einem kleinen Dorf in England, obwohl zwei Kinder von einem völlig anderen Kontinent stammen. Ein seltsamer Mann mit Stock, der die Ley Linien sucht, kommt ihnen unerwarteter Weise zu Hilfe. Mit ihm zieht “Elvis” ein riesiger Hund ein.
Es hat mich gefesselt, weil es um das Schicksal von Kindern geht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Deshalb auch sehr gerecht für Kinder, meines Erachtens so ab 10-12 Jahre. Aber auch für uns Erwachsene ist es gut zu lesen. Es ist spannend, interessant und auch lustig.
Das Buch gliedert sich in mehrere Teile und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Dadurch auch geeignet für etwas jüngere Kinder, die wohl trotzdem ab und an mal eine Frage stellen werden. Hier mischen sich Abenteuer, Wissenschaft und Mysterie geschickt durcheinander. Was es auch im Lesefluss sehr flüssig werden lässt. Es handelt sich um eine Trilogie und trotzdem ist der Cliffhanger nicht ganz so groß wie bei anderen Büchern.
Trotzdem will ich schon wissen wie es weitergeht. Es ist alles so geheimnisvoll. Passend zum Cover das dunkel ist, und mit LeyLinien überzogen. Natürlich sehr mystisch, es war wirklich gut zu lesen. Die einzelnen Handlungsstränge werden geschickt von der Autorin verwoben. Auch wird jeder Protagonist einzeln für sich vorgestellt. So kann man die Kinder kennenlernen und findet auch den Zusammenhang leichter.

Ich kann es nur weiterempfehlen.

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missde_wordes avatar

Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman
missde_wordevor 7 Jahren

Drei Kinder aus verschiedenen Erdteilen werden durch das Schicksal und mit Hilfe eines dunklen Geheimbundes in einem englischen Dorf zusammen gebracht. Ihre Gemeinsamkeit: Ihnen fehlt ein Elternteil und ihre Augen sind grün mit goldenen Sprenkeln.
Sie finden alle einen sternförmigen Anhänger, der sie verbindet und ihnen zu besonderen Kräften verhilft, so dass sie ihre Aufgabe erkennen und bewältigen können: Sie müssen verschiedene Steine finden (auf der ganzen Welt verstreut), um ein Dimensionstor zu öffnen und so vielleicht ihre Elternteile zu finden.

Ich gebe zu, ich habe das Buch nach 3/4 weggelegt und nicht weiter gelesen.
Thematisch und stilistisch ist es für Kinder ab etwa 12, doch zieht sich die Geschichte wie Kaugummi. Auch die mystischen Energielinien, die als reales Element in einen Dimensionsreisen -Kontext eingewoben werden, sind verwirrend.
Und welche 12jährigen dürfen einfach mal nach Afrika in Begleitung eines älteren Mannes, der gerade mal 2 Wochen in diesem Dorf lebt?

Es gibt einiges, dass ich nicht verstanden habe, was bei den langen Szenen nicht geholfen hat, mich bei Stange zu halten.
Es gibt in dieser Richtung Spannenderes und mitreissener Erzähltes.

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