Sam Osman Sternensilber

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Inhaltsangabe zu „Sternensilber“ von Sam Osman

Dunkle Mächte aus grauer Vorzeit bestimmen das Schicksal dreier außergewöhnlicher Kinder. Drei Kinder, geboren auf drei verschiedenen Kontinenten, treffen zufällig in einem kleinen Dorf in England aufeinander. Doch schon bald erkennen Wolfie, Tala und Zi'ib, dass eine geheimnisvolle Kraft sie miteinander verbindet, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal - und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi'ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Die Autorin Sam Osman verbindet in einer faszinierenden Mystery-Geschichte unsere moderne Welt mit dem alten Wissen längst vergessener Zivilisationen.

Ein spannedes und fantasiereiches Buch mit einem tollen Schreibstil!

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. February 2013 um 22:21

    Beschreibung: "Zum Kampf geboren, Seit' an Seit', drei Kinder werden schreiten, gebrochne Sterne reinen Golds, die werden sie begleiten. Der Kummer wird ihr Führer sein, durch Finsternis und Nacht, gestählt sind sie, sie wissen's nicht, durch ihres Blutes Macht." Wolfie Brown ist Schüler und trägt nebenher Zeitungen aus. Seine Mutter ist Hobby-Malerin und führt die Ladenkette "Stanley Brown & Sohn, Süßwaren und Tabakhandel. Doch das Geld ist knapp. Eines Tages flattert ein Mahnbrief ins Haus und beide begreifen, das sich etwas ändern muss, und zwar schnell. Plötzlich kommt ein älterer Mann namens Remus Forester in den Laden und möchte wissen wo die Sank Michael Kirche ist, was es mit dem Brauch des Riesenstemmes auf sich hat und weitere Dinge. Geduldig beantwortet Wolfie jede Frage, insgeheim fragt er sich jedoch, warum der alte Mann, all diese Dinge wissen möchte.. Tala wohnt allein mit ihrem Vater in einer Hozhütte. Als er jedoch vom Holzhacken eines Tages nicht mehr wiederkommt, packt sie die Angst und geht zu der Nachbarin, die sie erstmal argwöhnisch begutachtet und nach einem kurzen Gespräch die Polizei verständigt. Von nun an soll sie bei ihrem Onkel Matthias in England leben, den sie nichteinmal kennt.. Zi'ib ist 11 Jahre alt und lebt zusammen mit seiner Mutter in einer kleinen Hütte in der Sahara. Eines Nachts kommen Männer mit Gewehren und die beiden flüchten in ihr Haus. Doch die Mäner gelangen ins Haus und zerstören alles.. Mit der Zeit lernen sich Tala und Wolfie kennen. Von nun an gehen beide in die selbe Klasse. Was Wolfie gleich aufgefallen ist, sind ihre grünen leuchtenden Augen, sie sehen fast genauso aus, wie seine.. Auch Zi'ib stößt mit der Zeit zu den Beiden anderen und hst dieselben Augen. Als die Drei sich das erste mal begegnen, spüren sie, dass sie miteinander verbunden sind und fühlen, was der andere fühlt. Schon bald bemerken sie, wie ähnlich sie sich doch sind und ihr erstes gemeinsames Abenteuer beginnt! Eigene Meinung: Das Buch ist wunderschön aufgemacht, der Auftakt einer Trilogie und das erste Jugendbuch von der Autorin Autorin Sam Osman. Vorne im Buch befindet sich eine Seite, die das Dorf "Dodds Hill" darstellt. Für mich eine wunderbare Art, sich einen Überblick zu verschaffen und es sich bildlich vorzustellen! Unterteilt ist das Buch insgesamt in 4 Teile, Die Nachkommen, Thornham, Meroe und Shasta. Alles beginnt damit, das alle 3 Kinder kurz nacheinander vorgestellt werden und aus ihrer Sicht erzält wird. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und sehr angenehm zu lesen. Ehe man sich versieht, hat man bereits die ersten 100 Seiten gelesen und fragt sich, wo die Zeit geblieben ist! ;) Die Story des Buches hat mich wahnsinnig gefesselt und oft konnte ich es gar nicht erwarten, weiterzulesen, auch wenn mir die Uni da manchmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat ;) Letztendlich freue ich mich wahnsinnig, dass ich die Chance bekommen habe, dieses tolle Buch zu lesen, welches ich wirklich nur empfehlen kann. Auf die letzten beiden Bände freue ich mich bereits total und kann es kaum noch erwarten, bis sie erscheinen werden! Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so sehr gefesselt, wie dieses! Fazit: Ein absolut tolles Buch bei dem Spannung vorprogrammiert ist! :)

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Sternenwanderer-01

    03. January 2013 um 18:54

    Grüne Augen, Wölfe, Sterne, drei Kontinente und drei Kinder. Klingt doch gut, aber es ist besser als gut. Die Kinder lernen sich auf seltsame Weise kennen. Und zwar in einem kleinen Dorf in England, obwohl zwei Kinder von einem völlig anderen Kontinent stammen. Ein seltsamer Mann mit Stock, der die Ley Linien sucht, kommt ihnen unerwarteter Weise zu Hilfe. Mit ihm zieht “Elvis” ein riesiger Hund ein. Es hat mich gefesselt, weil es um das Schicksal von Kindern geht. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Deshalb auch sehr gerecht für Kinder, meines Erachtens so ab 10-12 Jahre. Aber auch für uns Erwachsene ist es gut zu lesen. Es ist spannend, interessant und auch lustig. Das Buch gliedert sich in mehrere Teile und die Kapitel haben eine angenehme Länge. Dadurch auch geeignet für etwas jüngere Kinder, die wohl trotzdem ab und an mal eine Frage stellen werden. Hier mischen sich Abenteuer, Wissenschaft und Mysterie geschickt durcheinander. Was es auch im Lesefluss sehr flüssig werden lässt. Es handelt sich um eine Trilogie und trotzdem ist der Cliffhanger nicht ganz so groß wie bei anderen Büchern. Trotzdem will ich schon wissen wie es weitergeht. Es ist alles so geheimnisvoll. Passend zum Cover das dunkel ist, und mit LeyLinien überzogen. Natürlich sehr mystisch, es war wirklich gut zu lesen. Die einzelnen Handlungsstränge werden geschickt von der Autorin verwoben. Auch wird jeder Protagonist einzeln für sich vorgestellt. So kann man die Kinder kennenlernen und findet auch den Zusammenhang leichter. Ich kann es nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    missde_worde

    30. March 2012 um 19:22

    Drei Kinder aus verschiedenen Erdteilen werden durch das Schicksal und mit Hilfe eines dunklen Geheimbundes in einem englischen Dorf zusammen gebracht. Ihre Gemeinsamkeit: Ihnen fehlt ein Elternteil und ihre Augen sind grün mit goldenen Sprenkeln. Sie finden alle einen sternförmigen Anhänger, der sie verbindet und ihnen zu besonderen Kräften verhilft, so dass sie ihre Aufgabe erkennen und bewältigen können: Sie müssen verschiedene Steine finden (auf der ganzen Welt verstreut), um ein Dimensionstor zu öffnen und so vielleicht ihre Elternteile zu finden. Ich gebe zu, ich habe das Buch nach 3/4 weggelegt und nicht weiter gelesen. Thematisch und stilistisch ist es für Kinder ab etwa 12, doch zieht sich die Geschichte wie Kaugummi. Auch die mystischen Energielinien, die als reales Element in einen Dimensionsreisen -Kontext eingewoben werden, sind verwirrend. Und welche 12jährigen dürfen einfach mal nach Afrika in Begleitung eines älteren Mannes, der gerade mal 2 Wochen in diesem Dorf lebt? Es gibt einiges, dass ich nicht verstanden habe, was bei den langen Szenen nicht geholfen hat, mich bei Stange zu halten. Es gibt in dieser Richtung Spannenderes und mitreissener Erzähltes.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    BookFriend

    27. December 2011 um 13:27

    Story: Drei Kinder, geboren auf drei verschiedenen Kontinenten, treffen zufällig in einem kleinen Dorf in England aufeinander. Doch schon bald erkennen Wolfie, Tala und Zi'ib, dass eine geheimnisvolle Kraft sie miteinander verbindet, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal - und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi'ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Meine Meinung: Mit "Das Siegel der Wölfe - Sternensilber" hat Sam Osman uns eine neue Trilogie rundum drei interessante Kinder beschert. Dabei setzt sie auf eine Mischung von antiken Prophezeiungen und Wissen längst vergessener Zivilisationen in unserer modernen Welt. Mit Erfolg. Wie in vielen anderen Abenteuergeschichten gibt es auch in dieser zwei männliche Protagonisten und eine weibliche. Wolfie, der ohne Vater aufgewachsen ist und aus bescheidenen Verhältnissen kommt, ist ein sehr sympathischer Junge. Er wirkt für seine zwölf Jahre recht klug und scheint auf den Boden geblieben zu sein. Der aus dem Sudan stammende und ohne Vater aufgewachsene Zi'ib ist mit seiner mutigen und aufgeschlossenen Art ebenfalls sehr liebenswürdig. Aber auch Tala, die mich mit ihrer explosiven und temperamentvollen Art oft zum lachen bringen konnte, ist mir schnell ans Herz gewachsen. Das interessante an "Das Siegel der Wölfe - Sternensilber" ist, dass die Charaktere keine typischen Helden sind, sondern ganz gewöhnliche Kinder. Dadurch werden sich viele jüngere Leser mit ihnen identifizieren können. Zudem sind nicht nur die Hauptcharaktere, sondern auch die Nebencharaktere mit sehr viel Liebe zum Detail dargestellt und wirken so sehr lebhaft. Den einzigen Kritikpunkt den ich bringen kann ist, dass ich mich ab und zu fragte: "Wer ist denn das jetzt?", weil doch so viele Charaktere vorkommen, jedoch kann es auch an mir liegen, da ich das Buch in unregelmäßigen Zeitabständen gelesen habe. Es macht jedoch eine Menge Spaß die Kinder auf ihrem Abenteuer zu begleiten und ihnen mitzufiebern. Die Autorin hat einen angenehm kindgerechten Schreibstil und setzt auf eine intensive Erzählweise, die es versteht, in den Bann zu ziehen. Da die Autorin selbst in England wohnt und ihr Vater aus dem Sudan stammt, sind ihr die Beschreibungen dieser Orte sehr gut gelungen. Zusätzlich findet man auf den ersten Seiten eine Karte über den Ort des Geschehens, die eine gute Orientierung bietet. Die Idee das Wissen über Energielinien mit antiken Prophezeiungen in einer modernen Welt zu mischen, ist nicht nur interessant, sondern auch wirklich gut und realistisch umgesetzt. Schade, dass ich "Das Siegel der Wölfe - Sternensilber" in einer für mich stressigen Zeit gelesen habe und ich mich deshalb nie vollkommen in die Geschichte einlassen konnte. So habe ich die ein oder andere Länge und bei einigen Erklärungen Kopfschmerzen empfunden. Jedoch bin ich mir ziemlich sicher, dass ich diese in einer anderen, ruhigeren Zeit nicht empfunden hätte. Deshalb bin ich auch schon sehr gespannt über die Fortsetzung. "Das Siegel der Wölfe - Sternensilber" empfehle ich jedem, der gerne Abenteuergeschichten liest. Diese hier braucht sich nämlich keinesfalls vor anderen zu verstecken und kann mit liebevoll gestalteten Charakteren, bildhaften Beschreibungen und einer sehr interessanten Geschichte punkten. Infos: Autorin: Sam Osman Verlag: ArsEdition Gebunden: 480 Seiten Erschienen: 05.07.2011 Preis: 19,95 € [D] ; 20,60 € [A]

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Nightingale78

    20. December 2011 um 09:36

    Buchinhalt: Drei Kinder, geboren auf verschiedenen Kontinenten. Doch das Schicksal vereint sie in einem kleinen englischen Dorf. Schon bald erkennen Wolfie, Tala und Zi’ib, dass nicht nur ihre außergewöhnliche Augenfarbe sie miteinander verbindet. Es ist vorallem eine geheimnisvolle Kraft, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal – und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi’ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Persönliche Meinung: Als ich auf der Plattform Blogg dein Buch das erste Mal “Das Siegel der Wölfe” entdeckte, sprach mich sofort die Kurzbeschreibung an. Ich zögerte nicht lang und bewarb mich…mit Erfolg. Letztes Wochenende verbarrikadierte ich mich zu Hause, um mich in aller Ruhe dem Buch zu widmen. Die Geschichte beginnt zunächst mit einem Einblick in das Leben und die Schicksalschläge der jeweiligen Protagonisten Wolfie, Tala und Zi’ib. Diese Einblicke sind somit in 3 Kapitel aufgeteilt. Schon nachdem man die 3 Kapitel gelesen hat, ist klar, dass die Kids auf eine gewisse Art miteinander verbunden sind. Sie wuchsen bis dato nicht nur mit nur jeweils einem Elternteil auf, haben die gleichen durchdringenden grünen Augen, sondern werden durch eine aneinander Kettung von Ereignissen zu Freunden. Da ist Wolfie, der seit seiner Geburt allein mit seiner Mutter ein altes Haus mit angrenzendem, schlechtlaufenden Geschäft, im englischen Thornham bewohnt. Wolfie war noch nie der gesellige Typ. Ein Einzelgänger, der seiner Mutter mit Zeitung austragen hilft wo er nur kann. Doch es scheint nie genug zu sein. Immer fehlt Geld, denn das alte Familiengeschäft – ein Bonbon- und Tabakladen, wirft schon lange nichts mehr ab. Eines Tages stolpert ein alter Herr namens Remus Forester in den Laden und somit in ihr Leben. Fortan nistet er sich mit Hund Elivs als Untermieter ein und unterhält mit seinen wilden Theorien über die Ley-Linien alle. Viele halten den Mann für einen Spinner. Doch bald muss Wolfie entdecken, dass an jeder Theorie auch ein Fünkchen Wahrheit sein kann… Zweite Protagonistin ist die zierliche Tala. Das Mädchen lebte mit ihrem Vater in einer kleinen Hütte in Kalifornien. Auch Tala und ihr Vater leben am Existenzminimum. Doch das Mädchen schien stets zufrieden. Bis zu dem Tag, an dem sie entdecken muss, dass ihr Vater nach einer geschäftlichen Reise nicht mehr zurückkehrt. Mit dem Erscheinen ihres Onkels ist ein Vormund gefunden. Dieser nimmt sie mit nach England. In das kleine Dorf Thornham… Der dritte im Bunde, Zi’ib aus dem Sudan, erleidet ein grausames Schicksal. Während eines Banditenübergriffs in seiner Heimat wird dem Jungen nicht nur seine Mutter entführt, sondern er selbst auch äußerst schwer verletzt. Mit der Hilfe eines englischen Journalisten wird er in ärztlliche Behandlung nach London gebracht. Durch eine landesweite Aktion soll dem Jungen geholfen werden. Der Reverend der Gemeinde Thornhams nimmt sich Zi’ib an… Zunächst kommen Wolfie, Tala und Zi’ib nur widerwillig immer wieder zusammen. Doch das Leben der drei Kinder verbindet sich nach einem rätselhaften Vortrag von Herrn Forester über die Ley-Linien, Steinkreise und energetische Synergien. Denn plötzlich spüren die Kinder eine Art Energielinie zueinander und noch unglaublicher, sie können plötzlich in dutzenden Sprachen kommunizieren. Gemeinsam begeben sie sich auf eine unglaubliche Entdeckungsreise, in der sie sich mit uralten Mythen und ihren Familiengeschichten auseinander setzen müssen. Ein Wechselbad der Gefühle. Sam Osman schenkt der Jugendbuchwelt mit ihrem Debüt eine spannende, wundervolle, abenteuerliche Geschichte. Sehr dichte Handlungsstränge ziehen den Leser durche eine atemberaubende Reise durch Raum und Zeit. In kurzen Kapiteln wird der Leser durch tolle Handlungen gezogen. Die Geschichte in sich ist abgeschlossen. Dennoch werden hier weitere Bände folgen. Fazit: Dieses Buch hat mich wirklich begeistert. Wolfie, Tala und Zi’ib sind mir mit ihrer Wissbegierigkeit und Abenteuerlust sehr ans Herz gewachsen. Auch Nebencharaktere wie z. B. Herr Forester und sein drolliger Riesenhund Elvis haben bei mir Eindruck hinterlassen. Einige Erklärungen wurden von der Autorin sehr komplex, für mich manchmal fast zu intensiv und detailgetreu, geschildert. Für ein beispielsweise 12-jähriges Kind sind daher ein paar Schilderungen sicherlich nicht wirklich einfach aufzugreifen. Jedoch ist “Das Siegel der Wölfe” ein durchwegs gelungenes Debüt. Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein. Auch das Buchcover sollte erwähnt sein. Dieses ist mit einem Sternensiegel hinterlegt, welches im Buch eine tragende Rolle spielt. Und auch wurden die Energielinien sehr schön auf dem Cover eingebracht. Ich gebe 4 Sterne. Das Sternsystem ließ mich hier nur 5 anklicken.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Lesegenuss

    14. December 2011 um 22:56

    „Ich bin sicher, dass einst ein durchgehender, wenngleich letztlich immer dünner werdender Faden uralter Kraft und Weisheit all diese Wünschelrutengänger, Priester, Astronomen, Druiden, Barden, Magier, Hexen, Handleser und Eremiten in mehr oder weniger starkem Maße verbunden hat.“ Alfred Watkins: The Old Straight Track, 1925 Statement: „Das Siegel der Wölfe – Sternensilber“ ist der erste Band einer mystischen Reihe und zugleich das erste Jugendbuch der Autorin Sam Osman. Es geht um das Schicksal dreier außergewöhnlicher Kinder: Wolfie, der mit seiner Mutter in einem kleinen englischen Dorf – Thornham – wohnt; die aus Amerika stammende Tala, deren Vater auf mysteriöse Weise verschwand und von ihrem vermeintlichen Onkel nach Thornham gebracht wird; Zi’ib aus dem Sudan, dessen Mutter entführt wurde und er, schwer verletzt, nach England zur Operation gebracht wird. Drei Kinder von drei verschiedenen Kontinenten sind die Hauptprotagonisten in dem Band „Sternensilber“. Doch was haben sie gemeinsam, was verbindet sie? Es ist zum einen die Bedeutung ihrer Namen, die jeder für sich einen Bezug zu Wölfen haben. In vier Teilen und den jeweiligen Kapiteln fängt es mit der Einführung bzw. Bekanntmachung der drei Kinder an, sowie von Mr. Forester, der das Geschäft von Wolfies Mutter aufsucht, weil er ein Zimmer benötigt. Dieser geheimnisvolle Mann beschäftigt sich mit Energiesträngen, den Ley-Linien, die die Erde umgeben. Was haben die Kinder noch gemeinsam? Jedes von ihnen verlor ein Elternteil, und sie besitzen die gleichen Augen, goldgesprenkelte Punkte heben sie hervor. Der Tag, an dem Mr. Forester einen Vortrag über diese so genannten Ley-Linien, Kraftfelder, hält, verändert alles. Das Trio versteht mit einem Mal alle Sprachen der Welt, ja sogar sprechen können sie diese. Und nicht nur das, auch längst in Vergessenheit geratene Sprachen sind für sie kein Hindernis. Sie sind so sehr miteinander verbunden, dass jeder des anderen Inneren spüren, ja sogar fühlen kann. Ein spannendes und fantastisches Abenteuer beginnt. Denn da gibt es noch Manus Sacra, die diese drei beobachten und ihnen viele Hindernisse in den Weg legen. Dieses verloren gegangene, diese Magie, dieses Wissen um die Linien, das Geheimnis um das Verschwinden des jeweiligen Elternteils, Kapitel um Kapitel wird der Leser gefesselt von der spannenden Handlung und das ist der Garant für absolut gute Lesestunden. Mit den drei Hauptcharaktere Wolfie, Tala und Zi’ib hat die Autorin, jede einzelne Person für sich, sehr unterschiedliche Figuren geschaffen: der eine ruhig und zurückhaltend, der andere entwickelt sich vom ängstlichen Jungen zum wahren Draufgänger, der nichts fürchtet, alles dafür tut, um seine Familie wieder zu finden, und das Mädchen, nicht auf den Mund gefallen, im Ergebnis alle drei sehr sympathisch. Man muss sie einfach gern haben. Doch die andere, meines Erachtens auch eine wichtige Person, die man sich schon aus der Beschreibung her gut bildlich vorstellen kann, ist Mr. Forester. In sehr verständlicher Sprache und flüssig, nicht zu langatmigen Stil ein von den ersten Seiten an spannendes und interessantes Buch. Weisheit, Magie, ein manches Mal zum Nachdenken, ob wir Menschen oft nicht zu leichtfertig „Altes“ in Vergessenheit geraten lassen, es steckt so viel in diesem Buch. Oft lohnt ein zweiter Blick, um genauer hinzusehen. Das Cover ist ein Eyecatcher und verspricht sehr viel. Energetische farbliche Strahlen, davor die Silhouetten der drei Protagonisten, und zwischen den Kraftlinien ein Siegel/Amulett (?) mit einem durchbrochenen Stern, das alles auf einem dunklen Hintergrund gestaltet – fantastisch! Ebenso hervorzuheben ist im Inneren des Buches eine Zeichnung des Dorfes Thornham, welches einer guten Orientierung beim Lesen hilft. Erwähnenswert ist das Lesebändchen – und vielleicht eine Anregung für andere Verlage, auf dieses Hilfsmittel wieder zurückzugreifen. Fazit: „Das Siegel der Wölfe – Sternensilber“ gehört für mich, neben einigen anderen u. a. deutschen Autoren, zu einem wirklich guten Jugendbuch des Jahres 2011. Ich gebe meine Leseempfehlung hierfür und freue mich schon auf den Folgeband. Das Buch ist nicht nur für jugendliche Leser, sondern auch für jung gebliebene Erwachsene, die diesem Genre offen gegenüber stehen, geeignet. Ein gelungener Start der Autorin mit ihrem Jugendbuch, der vieles in sich vereint: Nicht nur das Hier und Heute, sondern auch Vergangenes, Altes, verbunden mit dem Mystischen. „Genieße jeden Augenblick deines Lebens. Es gibt immer Höhen und Tiefen – die dunklen Tage und die hellen Tage – doch es gibt immer ein helles Licht in der Zukunft. (© verfasst von der Rezensentin)

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2011 um 19:15

    Drei Kinder, geboren auf verschiedenen Kontinenten, treffen sich durch Zufall in einem kleinen, englischen Dorf. Jedes von ihnen hat ein schweres Los hinter sich, Wolfie ist vaterlos, Zi ‘ib kommt aus einem Kriegsgebiet, und Tala vermisst ihren Vater. Aber das ist nicht das einzige Merkmal, dass die drei verbindet. Durch den angeblichen Touristen Mr. Forester kommen die drei einem Geheimnis auf die Spur….. das ihr aller Leben verändern wird. Es gibt 50 Kapitel, die in vier Teilen gegliedert sind. Die einzelnen Kapitel sind leicht und flüssig zu lesen, so wird das Lesevergnügen nie langweilig. Im Gegenteil, mußte mir das einteilen, um nicht das ganze Buch in einem Rutsch zu lesen. Die Geschichte nahm mich sofort in Beschlag, fieberte und bangte mit unseren tapferen Helden. Trotz der wissenschaftlichen Erklärungen, die mir schon etwas Mühe machten, konnte ich das Buch selten aus der Hand legen. Sam Osman hat die spannende Geschichte gefühlvoll und farbenfroh ins Bild gesetzt. Die Charakter der Protagonisten sind zwar unterschiedlich, aber sie ergänzen sich perfekt. Sie haben sich flugs in mein Leserherz gezaubert, mit ihrer Bescheidenheit und purer Lebensfreude. Aus vielen Komponenten hat hier Sam Osman eine tolle, magische und abenteuerreiche Weltreise zusammengezaubert. Die Erzählsprache ist klar und flüssig, auch die schwierigsten Erläuterungen sind leicht verständlich gemacht, so das auch der Laie sie verstehen kann. Am Ende ihrer langen Reise haben sich alle drei verändert, sie sind reifer und mutiger geworden, unsere Helden sind bereit für weitere Taten. Das Buchcover ist mystisch und geheimnisvoll, und die dunklen Farben verstärken diesen Eindruck. Das Buch ist nach meiner Ansicht der Geheimtipp 2011. Bei mir ist das Buch mein persönlicher Buchknaller, nur die lange Wartezeit auf die sehnsüchtige Fortsetzung erscheint mir zu lang - das ist der einzigste negative Minuspunkt…… Fazit: Ein wunderbare Geschichte zum träumen für jedes Alter.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. September 2011 um 10:57

    Kurzbeschreibung: Drei Kinder, geboren auf drei verschiedenen Kontinenten, treffen zufällig in einem kleinen Dorf in England aufeinander. Doch schon bald erkennen Wolfie, Tala und Zi'ib, dass eine geheimnisvolle Kraft sie miteinander verbindet, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal - und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi'ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Zur Autorin: Sam Osman wurde in London als Tochter einer englischen Mutter und eines sudanesischen Vaters geboren. Bevor sie zur BBC kam, arbeitete sie als Dozentin für moderne Sprachen am Clare College in Cambridge. Zusammen mit ihrem Ehemann, drei Kindern, einem Hund, vier Hamstern und einem Goldfisch lebt sie heute in London. "Das Siegel der Wölfe. Sternensilber" ist ihr erstes Buch für jugendliche Leser. Rezension: Drei Kinder im Alter von 12 Jahren, die auf verschiedenen Kontinenten aufgewachsen sind, werden mehr oder minder zufälligerweise an den gleichen Ort "verschlagen" und freunden sich miteinander an: Wolfie aus dem kleinen Dorf Thornham in England, der seit dem plötzlichen Verschwinden seines Vaters allein mit seiner Mutter lebt, Tala aus Amerika und Zi'ib aus dem Sudan. Tala und Zi'ib werden nach Thornham gebracht, da Talas Vater auf mysteriöse Weise verschwunden ist und ihr Onkel sie zu sich holt, Zi'ibs Mutter wurde entführt und er schwer am Bein verletzt, das in England operiert wird. Er wird unter die Fittiche des örtlichen Reverends Godfrey Peasemarsh genommen um in aller Ruhe zu genesen. Als ein gewisser Mr Forester im Süßwarenladen von Wolfies Mutter auftaucht und sich dort in einem Zimmer einquartieren möchte, beginnt die fantastische Geschichte um Wolfie, Tala und Zi'ib ihren Anfang zu nehmen. Mr Forester beschäftigt sich mit den sogenannten Ley-Linien, energetischen Kraftfeldern, die sich wie ein Netz über die gesamte Erde spannen. Als er darüber einen Vortrag hält, geschieht das Unglaubliche: Wolfie, Tala und Zi'ib können auf einmal alle Sprachen der Welt, ob neu oder bereits vergessen, verstehen und sprechen und sind so tief miteinander verbunden, dass sie die Gefühle des jeweils anderen spüren können. Doch ist da noch ein mysteriöser Geheimbund namens Manus Sacra, der jeden Schritt der Kinder insgeheim beobachtet und ihnen bei ihren Nachforschungen Steine in den Weg legt. Haben die Ley-Linien und dieser Geheimbund auch etwas mit dem Verschwinden von den Elternteilen Wolfies, Talas und Zi'ibs zu tun und warum? Diesen Fragen versuchen die drei Kinder auf den Grund zu gehen... Sam Osman hat mit ihrem Jugendbuch-Debüt "Sternensilber" eine schöne ausgewogene Mischung aus verschiedenen Welten erschaffen. Gegenwart, Vergangenheit und eine fantastische Welt treffen hier aufeinander und vereinen sich zu einer spannungsgeladenen Geschichte, die nicht nur jungen Lesern gute Unterhaltung beschert. Die drei Hauptfiguren Wolfie, Tala und Zi'ib sind vom Charakter her sehr unterschiedlich: Wolfie ist eher zurückhaltend und besonnen, Tala ein sehr temperamentvolles Mädchen, das immer sagt was sie denkt und Zi'ib wandelt sich vom anfangs ängstlichen und traumatisierten Jungen zu jemandem, der alles dafür gibt, seine Eltern wiederzufinden, koste es was es wolle. Somit dürfte für jeden Leser ein Lieblingscharakter vorhanden sein, bei mir war es eindeutig die selbstbewusste Tala. Aber auch die Nebencharaktere wissen zu bezaubern: Besonders hervorheben möchte ich Remus Forester, den etwas skurrilen Forscher, der sich zusammen mit dem Hund Elvis bei Wolfie einquartiert. Bei den Erläuterungen der Ley-Linien (ihrer Entstehung und Geschichte) durch Forester wird dem Leser viel Aufmerksamkeit abverlangt, denn diese werden sehr detailliert ausgeführt, was die Geschichte zwar nicht weniger interessant macht, aber bei jüngeren Lesern eventuell als etwas unverständlich oder langatmig verstanden werden könnte. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen, den Leser erwartet (zum Glück) kein grober Cliffhanger, trotzdem bin ich sehr gespannt, wie es mit den dreien weitergehen wird. Im Juli 2011 erschien im Original bereits der 2. Band rund um Wolfie, Tala und Zi'ib mit dem Titel "Serpent's Gold", der hoffentlich im nächsten Jahr auch bei uns erscheinen wird. "Das Siegel der Wölfe. Sternensilber" ist insgesamt in 4 Teile gegliedert und die einzelnen Kapitel mit durchschnittlich um die 20 Seiten nicht allzu lang. Der Schreibstil ist gut verständlich und für die Altersgruppe entsprechend flüssig zu lesen. Ich kann dieses Jugendbuch jedem interessierten Leser empfehlen, der auf der Suche nach einer spannenden Abenteuergeschichte gemischt mit antikem Wissen der Menschheit und einer guten Portion Fantastik ist und bin gespannt auf die Fortsetzung. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist im Grundton sehr dunkel gehalten. Verschiedene Kraftlinien, die im Licht schimmern, durchziehen den Einband, in dessen Mitte man die Silhouetten von Wolfie, Tala und Zi'ib ausmachen kann. Am oberen Abschnitt ist ein durcdhbrochenes Siegel/Amulett in Form eines Sterns zu sehen, das eine wesentliche Rolle in der Geschichte spielt. Dieses und der Buchtitel wurden in Spotlackoptik in Gold bzw. Silber hervorgehoben. Im Innern des Buches findet man eine anschaulich gemalte Karte vom Dorf Thornham, an der man sich während des Lesens sehr gut orientieren kann. Fazit: "Sternensilber" ist ein unterhaltsamer Auftakt zu einer Trilogie, die Spannung, Abenteuer, altes geheimes Wissen und Fantastik vereint und nicht nur für junge Leser geeignet ist.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    larissawolf

    02. August 2011 um 13:58

    Klappentext: "Wie ein lautloser Strom begann sich ein quecksilbriger Fluss urzeitlicher Energie seinen Weg durch Raum und Zeit zu bahnen, durch Ozeane und Wälder, durch Boulevards und Bushaltestellen; er setzte mit einem leisen Rinnsal ein, wuchs an zu einem steten Strom, um schließlich wild dahinzuschießen, bis er den alten Kraftpunkt am äußersten Stadtrand von London erreichte, der einst unter dem Namen Thornham Magna bekannt gewesen war. Er raste die Hauptstraße entlang, vorbei an der chemischen Reinigung, stürzte den Blackthorn Drive hinab und jagte durch den alten Dorfanger bis zum Süßwarenladen, wo er die Rohre und Leitungen entlang hochstieg - immerzu auf der Suche nach Wolfie Brown." Drei kinder, geboren auf drei verschiedenen Kontinenten, treffen zufällig in einem kleinen dorf in England aufeinander. Doch schon bald erkennen wolfie, Tala und Zi'ib, dass eine geheimnisvolle Kraft sie miteinander verbindet, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal - und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi'ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Meine Meinung: "Sternensilber" ist der Auftakt einer Mysterie-Reihe von der Autorin Sam Osman. Der Bucheinband strahlt dieses Gefühl von Dunkelheit und Mysterie gut aus, man kann auch die Ley-Linien, diese urzeitlichen Energielinien die auf der ganzen Erde verbreitet sind, sehen. Oben auf dem Cover sieht man das Siegel in Form eines Sternes, das Siegel ist eines der Hauptgegenstände des Jugendbuches. Schlägt man das Buch auf, findet man einen gemalten Stadtplan von Thornham, der Stadt in der die Handlung hauptsächlich ihren Lauf nimmt. Er hilft beim Orientieren. Die Geschichte handelt von drei Kindern, alle elf Jahre alt. Sie wohnen aber auf drei verschiedenen Kontinenten, haben also eigentlich nichts oder nur wenig gemeinsam. Wolfie lebt in Thornham, England, Tala in Kalifornien, Usa, und Zi'ib lebt im Sudan, Afrika. Alle drei Kinder haben ein Elternteil verloren, besitzen die gleichen grünen Augen mit goldenen Sprenkeln darin und landen zufällig an einem Ort. Jede Person bekommt im Roman ihre eigene Sichtweise, so lernt man die Gedanken und Motive der Guten sowie der Bösen kennen und man grübelt, was wohl als nächstes passieren wird, denn es gibt immer kleine Hinweise im Text. Es gibt ein verlorenes Wissen über die Kraftlinien, genannt Ley-Linien, die über die gesamte Erde aufgespannt sind. Zur Zeit von Stonehenge wusste man dieses Wissen zu nutzen, doch mit der Zeit wurde vieles vergessen und verloren. Nur noch wenige Menschen wissen davon. Mr Forester ist einer dieser Menschen, ein liebenswerter, teils etwas verrückter alter Mann, der zur Miete bei Wolfie und seiner Mutter wohnt. In einem seiner Vorträge über dieses verlorene Wissen, geschieht etwas seltsames mit den drei Kindern. Plötzlich können sie sämtliche Sprachen fließend sprechen, auch solche die schon lange ausgestorben sind. Ebenso fühlt jeder die Gefühle der anderen beiden. Die drei Kinder versuchen dem Grund auf die Spur zu kommen und geraten so immer tiefer in die Magie der Ley-Linien hinein. Ein Geheimbund namens Manus Sacra versucht zu verhindern, dass die Kinder sich weiteres Wissen anlegen und wollen sie zu ihren Zielen benutzen... Die Sprache ist insgesamt sehr angenehm und flüssig zu lesen, in Anbetracht, dass es ein Jugendroman ist, gibt es ein paar wenige Stellen an denen die Sprache schwieriger zum Verstehen wird, vor allem die Prophezeihungen. Ich würde sagen, dass Kinder und Jugendliche ab 13 oder 14 Jahren, das Buch gut lesen können. Normalerweise lese ich wenig Bücher in denen die Protagonisten so jung sind (11 Jahre), aber das Buch hat mich trotzdem gefesselt und für sich eingenommen. Ich hatte wirklich nicht gedacht, dass ich mich so gut in sie hineinversetzen könnte. Die Handlung verbreitert sich andauernd, zu Beginn gibt es nur wenige offene Fragen, doch dann nimmt die Geschichte ihren Lauf und schafft neue Fragen, so steigt die Spannung unaufhörlich. Es werden immer wieder Fragen beantwortet, gleichzeitig aber auch neue aufgeworfen. Am Ende des ersten Bandes sind noch längst nicht alle Fragen geklärt, man braucht dann also noch den zweiten Band um zu erfahren wie es weitergeht und ob es ihnen gelingt, ihre verschwundenen Elternteile zu finden. Es endet teils mit einem Cliffhanger aber auch mit einem kleinen Happy End. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Merendina

    24. July 2011 um 12:24

    Sam Osman: Sternensilber - Das Siegel der Wölfe; arsEdition "Sternensilber" ist der erste Band aus der Reihe "Das Siegel der Wölfe" von Sam Osman. Das Buch hat 480 Seiten, ist gebunden, bei arsEdition erschienen und hat, was ich persönlich immer sehr schön finde, ein Lesebändchen. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut, es passt einfach perfekt zur Thematik des Romans. Vorherrschend ist die Farbe schwarz, man sieht die Schemen dreier Kinder und eines Wolfes, oben ist das Siegel der Wölfe zu sehen. Blau-silbern-lila glänzende Energielinien, die im Buch noch eine große Rolle spielen werden, durchziehen das Cover. Drei Kinder, die auf drei verschiedenen Kontinenten geboren sind, treffen in England aufeinander. Sie alle haben Namen, die irgendetwas mit Wölfen zu tun haben. Kann das Ganze ein Zufall sein? Da ist Wolfie, der bereits in England geboren wurde, und dort immer noch wohnt, Tala aus den USA, deren Vater auf seltsame Art und Weise verschwunden ist, und Zi'ib aus Afrika, dessen Mutter entführt wurde. Zu Beginn des Romans wird jedes der drei Kinder in einem eigenen Kapitel vorgestellt. So hat man keinerlei Schwierigkeiten, sich in die Geschichte und die Figuren hineinzufinden. Im dritten Kapitel führen dann die Lebenswege der Kinder in England zusammen. Nach und nach kommen die Kinder einem Geheimnis auf die Spur und erkennen, was mit ihren Eltern geschehen ist. Hier kommen dann auch die Energielinien, die Ley-Linien, die auch auf dem Cover zu finden sind, ins Spiel. Auch gibt es einen Zusammenhang mit Wölfen und außerirdischen Dingen. Aber mehr soll hier noch nicht verraten werden. Der Autorin gelingt es, eine spannende, wirklich faszinierende Geschichte mit Mystery-Elementen, altem, geheimem Wissen, eingebettet in unsere moderne Welt, zu schaffen. Ihre Sprache ist einfach, sehr gut verständlich und flüssig lesbar. Durch detailreiche Schilderungen und Beschreibungen kann man sich Personen und Handlungsorte bestens vorstellen. Die drei Protagonisten des Romans wachsen dem Leser schnell ans Herz, man fühlt mit ihnen und ist auf jeder Seite gespannt, was noch alles geschehen wird. Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen, es hat mich nämlich regelrecht in seinen Bann gezogen. Ich freu mich schon sehr auf weitere Bände um das "Siegel der Wölfe". Ein wunderschönes Buch, das nicht nur für Jugendliche geeignet ist!

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    sarahsbuecherwelt

    17. July 2011 um 11:07

    „Das Siegel der Wölfe“ ist der Beginn einer mystischen Reihe aus der Feder von Sam Osman. In ihrem ersten Jugendbuch geht es um drei Kinder, die sich durch Zufall kennenlernen. Wolfie lebt zusammen mit seiner Mutter schon immer in einem kleinen englischen Dorf. Tala wird von ihrem angeblichen Verwandten mit an diesen Ort genommen, als nach ihrer Mutter, nun auch der Vater verschwunden ist. Ziib stammt aus den Sudan und verdankt es einem Reporterteam seine Einreise nach England. Alle drei haben verschwundene Elternteile, ihre Namen bedeuten Wölfe und zusammen ergeben sie eine Einheit, die sich auf der Suche nach der Wahrheit machen. Dabei werden sie in ein großes Abenteuer gezogen, dass nicht nur ihr eigenes Schicksal, sondern auch das der gesamten Welt betrifft. Schon das düstere Cover des Buches verspricht ein mitreißendes Abenteuer für jüngere Leser. Unterstützt wird dieser Eindruck durch einen ansprechenden Klappentext, der sogar Erwachsene zum Lesen animiert. Gleich zu Beginn des Buches bekommt der Leser einen guten Überblick über sämtliche Kapitel. Das Buch selbst ist in vier Teile mit insgesamt 50 Kapiteln unterteilt. Besonders für junge Leser finde ich dies immer gut, denn so können sie regelmäßig Pausen einlegen. Neben der Kapitelübersicht gibt es eine Karte des englischen Ortes, an dem die Geschichte spielt. Danach geht es gleich mit der Handlung los. Der Leser lernt die drei Hauptfiguren und ihre aktuelle Lebenssituation kennen. Man merkt sofort, wie unterschiedlich die einzelnen Charaktere sind und jeder Leser dürfte eine Figur finden, mit der er sich identifizieren kann. Jeder einzelne Protagonist war mir sofort sympathisch und überzeugte durch einen Mut, seinen Witz und seinen Charme. Mir persönlich hat es von Anfang an Tala angetan. Ihre Art anderen Menschen die Meinung zu sagen, war wie ein Blick in den Spiegel. Genau so sollten Charaktere beschrieben sein. Lebendig, bildhaft, authentisch und nachvollziehbar. Nach der Einführung der Protagonisten versucht die Autorin die Verbindung dieser drei unterschiedlichen Figuren aufzuzeigen und zu einem Strang zusammenzufügen. Ab diesem Punkt gilt es aufmerksam zu lesen. Die mysteriösen Energiestränge sind anfänglich noch sehr fremd und komplex, sodass man genau aufpassen muss, um kein wichtiges Detail zu überlesen. Nach und nach fügt sich jedes Teil allerdings zu einem Ganzen zusammen und ab diesem Zeitpunkt baut sich die Spannung mit jeder Seite kontinuierlich auf. Selbst als Erwachsener fiebert man dem Schluss des Werkes entgegen. Einerseits möchte man nie aus dieser mysteriösen Welt auftauchen, aber auf der anderen Seite möchte der Leser auch wissen, wie es ausgeht. Aus diesem Grund siegte der letzte Aspekt und so freute mich auf den Schluss, den Sam Osman wirklich spannend und spektakulär umsetzt. Spannung pur. Alles wird in einem gewissen Grad aufgelöst, sodass das Abenteuer in sich abgeschlossen ist. Trotzdem bleibt es für weitere Abenteuer offen und macht den Leser wirklich neugierig, wie es für die Kinder weitergeht. Besonders interessant empfand ich die Mischung aus Gegenwart, englischer Vergangenheit und einer mysteriösen Welt. Der Stil ist kindgerecht gehalten. Sam Osman beschreibt alles detailliert in einfachen Worten und nicht zu komplexen Sätzen. Junge Leser werden damit nicht überfordert, sondern können sich alles sehr gut vorstellen und dem Inhalt perfekt folgen. Die Autorin erschafft ein gutes Kopfkino und achtet an jeder Stelle darauf, dass es nie zu langatmig wird. Als Elternteil empfinde ich diesen Stil sowohl beim eigenen Lesen als auch für Kinder sehr angenehm. Da es sich um ein Kinderbuch handelt, versuche ich stets auch eine Meinung dieser Altersklasse zu erfassen. Für meinen acht jährigen Stiefsohn empfand ich die Thematik zwar interessant, aber auf Grund der vielen Informationen, wäre er sicherlich mit dem Lesen überfordert gewesen, sodass ich der Altersempfehlung des Verlages zustimmen kann. Ab 12 Jahren ist schon angemessen. Trotzdem hatte meine zehn Jahre alte Nichte Lust gehabt diese Geschichte zu lesen und an einem regnerischen Nachmittag den sie hier verbracht hat, hat sie das gesamte Buch verschlungen. Zwischendurch kam sie jedoch öfters zu mir, um einige Fragen zu stellen, weil sie etwas doch noch nicht ganz nachvollziehen konnte, oder etwas vergessen hatte. Sie fand die Geschichte total spannend und besonders Wolfie und der Hund hatten es ihr angetan. Wäre dies nicht der Fall gewesen, hätte sie ein so langes Werk nie an einem Nachmittag durchgelesen. Trotzdem merkt man auch an ihren Fragen, dass man sehr genau lesen muss und das Buch wirklich eher etwas für die ältere Zielgruppe gedacht ist. Empfehlen kann ich das Buch jedem, der gerne eine spannende Lektüre in der Hand hält, die Gegenwart, Vergangenheit und Mystery vereint.

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  • Rezension zu "Sternensilber" von Sam Osman

    Sternensilber

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. July 2011 um 13:17

    Klappentext Drei Kinder, geboren auf drei verschiedenen Kontinenten, treffen zufällig in einem kleinen Dorf in England aufeinander. Doch schon bald erkennen Wolfie, Tala und Zi’ib, dass eine geheimnisvolle Kraft sie miteinander verbindet, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit zu haben scheint. Welche Bedeutung haben die unsichtbaren Energielinien, die die Erde durchziehen, für ihr Schicksal – und das der gesamten Menschheit? Und welche Macht versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Wolfie, Tala und Zi’ib herausfinden, wer sie wirklich sind? Meine Meinung Schon bevor ich das Buch überhaupt begonnen hatte, war ich von dem Klappentext und dem Cover begeistert. Der Bezug vom Cover zum Klappentext war sofort klar und verständlich- etwas, das man nicht mehr besonders oft zu Gesicht bekommt. Besonders die Energielinien auf dem Cover finde ich wirklich schön. Das Buch beginnt mit dem Leben des ersten Kindes, Wolfie, in dessen Heimatstadt die Geschichte spielt und wird Fortgesetzt mit einem Kapitel über die junge Amerikanerin Tala, deren Vater verschwindet, und einem Kapitel über Zi'ib, dessen Mutter von einer Bande entführt wird und der in einem Krankenhaus in England landet. Nach den ersten 3 Kapitel fließen die Leben der drei Kinder zusammen und alle Leben in Wolfies Heimatort. Hier beginnt die Geschichte erst richtig, die Kinder machen einige unglaubliche Entdeckungen und kommen dem Verschwinden ihrer Eltern langsam immer mehr auf die Spur. Die Geschichte um Wolfie, Tala und Zi'ib glänzt durch interessante fantastische Elemente und spricht verschiedene Mythen und Sagen an. So wird von den Ley-Linien gesprochen, Energiebahnen, die mystische Orte miteinander verbinde und ein großes Netz bilden. Auch die Andeutung mit außerirdischen Dingen im Zusammenhang mit den Ley-Linien wurde im Buch eingebracht. Auch einen Zusammenhang mit Wölfen wird deutlich. Die mystischen Elemente sind gut und logisch eingebracht und bilden eine ungewöhnliche und spannende Geschichte. Ein weiter positiver Punkt war die Umsetzung mit der Thematik der "Wölfe". So ist ein Wolf auf dem Cover zu erkennen, das Wort wird in verschiedenen Namen und Begriffen aufgegriffen, spielt im Zusammenhang mit Gegenständen und Tieren eine wichtige Rolle. Die Wölfe verlieren in dem Buch nicht eine Sekunde ihren Wert, auch wenn es nicht immer offensichtlich zu erkennen ist. Die Autorin schafft es ihre Idee gut umzusetzen, das Buch lässt sich gut lesen, es bleibt bis zum Schluss spannend. Kleiner Kritikpunkt waren jedoch ein paar Situationsbeschreibungen, bei denen ich Schwierigkeiten hatte es mir bildhaft vorzustellen und sie als viel zu hektisch empfunden habe. Es fehlte die Ruhe in den Szenen, die es leichter gemacht hätte, die Szene richtig zu verstehen Mein Fazit Abschließend kann ich sagen, dass mich das Buch von Anfang bis Ende gefesselt hat. Jedoch finde ich die Thematik in dem Buch nur begrenzt für 12 Jährige (das vorgegebene Alter) geeignet. Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen.

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