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TheissVerlag

vor 9 Monaten

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Hallo liebe Bücherfreunde,

Sam Pivnik ist einer der letzten Auschwitz-Überlebenden. Die schrecklichen Dinge, die er bereits als Jugendlicher erleben musste, kann sich heute niemand mehr auch nur ansatzweise vorstellen. Es hat Jahrzehnte gedauert, bis Sam endlich über das Erlebte sprechen konnte. Doch genau das hat er in seinem Buch »Der letzte Überlebende« getan, welches nun endlich auch in Deutschland erscheint.

In seiner Autobiographie erzählt Sam von seiner Kindheit in Polen, dem Einmarsch der Deutschen, der Deportation nach Auschwitz, dem unvorstellbaren Lageralltag. Sein unglaublicher Überlebenswille half ihm, all das zu überstehen. Er erlebte die Befreiung des Vernichtungslagers, wanderte nach Israel aus und begann schlussendlich ein neues Leben in London.

Dieses wichtige Buch ist ein weiteres Beispiel dafür, dass jedes Einzelschicksal von Holocaust-Überlebenden einzigartig ist und jede verbleibende Stimme unbedingt gehört werden sollte.  

Wenn Ihr gerne an der Leserunde zu dem Buch teilnehmen wollt, dann bewerbt Euch bis zum 19. März und erzählt uns, was Ihr Sam gerne sagen oder fragen würdet, wenn Ihr die Chance dazu hättet. Verratet uns doch auch, auf welchen Plattformen Ihr eure Rezension veröffentlichen wollt. Zu gewinnen gibt es eines von 10 nagelneuen Leseexemplaren – wir sind gespannt auf Eure Antworten! Erste Eindrücke zum Buch könnt Ihr bereits auf dem Blog unter www.schreib-sam.de sammeln.  

Wir freuen uns auf eine spannende Leserunde! Natürlich sind auch alle LeserInnen mit eigenem Exemplar herzlich eingeladen!

Liebe Grüße,

euer Team vom Theiss Verlag

Autor: Sam Pivnik
Buch: Der letzte Überlebende

katikatharinenhof

vor 9 Monaten

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Hallo lieber Sam,

ich habe deine kurze Schilderung gelesen und bin von deiner Geschichte ganz ergriffen. Wie war es als Kind, zwischen all den Todgeweihten zu leben und zu wissen, dass kaum einer davon jemals wieder das Tageslicht sehen wird ? Konntest du mit anderen Kindern spielen ? Was hat dir die Kraft gegeben, zu überleben und später das Kindheitstrauma zu verarbeiten ?
Du siehst, ich habe ganz viele Fragen...ich würde sehr gerne dein Buch lesen und so ein wenig aus deinem Leben zu erfahren, um deinen Lebensweg ein Stück weit mit dir zu gehen.
Daher bewerbe ich mich gerne für dieses Buch und hoffe, dass ich ein Teil der Leserunde werden kann, um zu verstehen, was deine Geschichte auch für mich bedeutet.

Meine Rezis werden ich hier bei LB, Amazon, Weltbild und bei lesejury.de posten, damit möglichst viele Menschen auf dein Buch aufmerksam werden.

ich schicke dir ganz viel sonne und wünsche dir viele schöne Momente
Kati

marpije

vor 9 Monaten

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Der Auschwitz nur zum Besuchen gleicht einen Horror, die Berge von die Haaren, Brillen, Taschen, Schuhen sind unbegreiflich und unvergesslich, selber der Auschwitz überleben gleicht ein Wunder, welche ungeheure große Kraft und Lebenswile müssen sie haben um die Grausamkeiten auszuhalten.
Meine Rezi ich poste immer hier bei Amazon, Italia, Joker.de, Buecher.de, Wasliestdu, lese Jury, pustet.de und hugendubel.de.
Ich werde sehr gerne bei diese Leserunde dabei

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parden

vor 8 Monaten

12. Die Befreiung (S.212-230)
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Schwarz und weiß beginnen sich schon zu vermischen. Sam und seine Kollegen aus dem KZ helfen ausgerechnet Schmidt dabei, sich eine neue Identität zuzulegen. Unglaublich. Das Sam auf Nathan getroffen ist, ist natürlich toll, auch wenn dies für mich keine Überraschung mehr war, nachdem ich mir in der Buchmitte die Fotos genau angeschaut hatte. Das ist wirklich ungünstig gelöst.

parden

vor 8 Monaten

13. Ein Land, in dem Milch und Honig fließen (S.231-240)
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Sam musste wohl einfach probieren, ob Israel tatsächlich sein Weg sein konnte. Immerhin war dies der Traum seiner Schwester und von Nathan. Wo war der hier eigentlich? Offensichtlich aber findet Sam in Israel nicht seine neue Heimat. Mir war dieser Abschnitt ein wenig zu langatmig, zu ausschweifend in seinen Details.

parden

vor 8 Monaten

14. Gerechtigkeit und Frieden? (S.241-265)
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Ein deprimierender Abgesang: ein Volk wurde schuldig, ein Volk leugnet. An einer Aufklärung bestand nur rudimentäres Interesse. Dass die Opfer so keine Gerechtigkeit erfuhren, sondern im Gegenteil als lästig galten, ist noch einmal eine Unfassbarkeit obendrauf. Die Vorstellung von Mengeles Leiche in einem Eisfach in Brasilien hat aber was. Keiner will den Kerl haben.

parden

vor 8 Monaten

15. Rückkehr nach Eden (S.266-270)
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Die Reise in die Vergangenheit schließt den Kreis. Und ich verstehe, dass Sam diese Orte noch einmal aufgesucht hat, vielleicht um abzuschließen, denn er merkt, dass diese Orte, an denen er sich einst zu Hause gefühlt hat, ihre Seele verloren haben.

parden

vor 8 Monaten

Fazit - Rezensionen

Auch meine Rezension ist nun fertig. Ich bedanke mich ganz herzlich, dass ich dieses Buch hier mitlesen durfte!

https://www.lovelybooks.de/autor/Sam-Pivnik/Der-letzte-%C3%9Cberlebende-1357762479-w/rezension/1448526951/1448526905/

TheissVerlag

vor 8 Monaten

Plauderecke

Liebe Leserunden-Teilnehmer,

wir bedanken uns herzlich für eine tolle Leserunde und für eure rege Teilnahme!

Das Buch scheint euch alle, wie auch uns, sehr berührt zu haben. Dem Autor Sam Pivnik ist es besonders wichtig, dass seine und andere Geschichten über den Holocaust gelesen werden - besonders auch von deutschen Lesern.

Die Schrecken des Holocaust dürfen nicht in Vergessenheit geraten - auch damit solche Verbrechen nie wieder passieren können. Sam Pivnik trägt dazu bei, indem er seine Geschichte erzählt - und ihr dadurch, dass ihr sie lest.

Wer über Sams Geschichte auf dem Laufenden bleiben möchte, kann gerne nochmal auf dem Blog unter www.schreib-sam.de vorbeischauen. Dort könnt ihr sehen, was die Leser seines Buches ihm in Postkarten und Briefen alles sagen möchten.

Nochmals vielen Dank und liebe Grüße,

euer Team vom Theiss-Verlag

Autor: Sam Pivnik
Buch: Der letzte Überlebende

Legeia

vor 8 Monaten

Plauderecke
@TheissVerlag

Vielen Dank, dass ich das Buch lesen durfte:-)

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