Sam Shepard Der grosse Himmel

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Inhaltsangabe zu „Der grosse Himmel“ von Sam Shepard

Ein großer Himmel wölbt sich über den Short Stories Sam Shepards. Geschichten vom Unterwegs im amerikanischen Westen, in den Wüsten und Glückspielstädten, vom Sich-Verlieren im Land der weiten Horizonte, von Pferden und Söhnen, vom nicht voneinander Lassen in den Suburbs und endlosen Straßenfluchten - vom vergeblichen Traum, irgendwo, und sei es bei sich, anzukommen. Große Literatur mit minimalen Mitteln und großen Effekt. 18 Short Stories voller Sehnsucht und Absurdität, Leid und bitterer Komik.

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  • Rezension zu "Der große Himmel" von Sam Shepard

    Der grosse Himmel

    SV

    24. November 2007 um 14:14

    Die Kurzgeschichte ist wie eine Sanduhr: die Taille entspricht dem geschriebenen Text, das Davor und das Danach, die Vergangenheit, die in die Situation geführt hat, von der jetzt die Rede ist und die Zukunft, das Geschehen nach diesem kleinen Ausschnitt, sind, bei den guten Erzählern, für den Leser leicht selbst zu sehen; der Autor kann auf wenigen Seiten Lebensgeschichten unterbringen. Sam Shepard - er braucht wenige Seiten, 18 Erzählungen auf 157 Seiten, und in jeder ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft die ausreichend wären, um dicke Romane darüber zu schreiben. Braucht Shepard nicht, oder, er überlässt den Lesern diese Arbeit, seine Kunst ist es, den Lesern genügend Material zu geben, um die Geschichten vom Herkommen und dem Weitergehen sehen zu können. Manchmal tut er zu viel, mit einem Schluss-Satz wie: „Ich wußte mit einmal, wo ich herkam und wie weit ich fortgehen würde“ macht er die Zukunft zu weit auf, sie ist so nicht mehr zu fassen, ein paar Hinweise mehr wären brauchbar. Aber mit diesem Satz ist natürlich auch klar, daß Shepard, und vielleicht seine Leser, Romantiker sind, Hoffende, auf einen Moment, den Moment in dem alles sich ändert, alles möglich ist: „Ich wußte mit einmal ...“

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  • Rezension zu "Der große Himmel" von Sam Shepard

    Der grosse Himmel

    Ferrante

    03. November 2007 um 22:25

    Sam Shepard ist ein absolut empfehlenswerter amerikanischer Dramatiker, der z.B. mit seinem Film "Silent Tongue" einen grandiosen Anti-Western vorgelegt hat. Diese deutsche Ausgabe eines seiner Kurzgeschichtenbände fand ich natürlich auch wieder billig bei der Buchlandung in Wien. Shepards Geschichten umfassen die breite Palette von Geschichten für Jugendliche über das Erwachsenwerden, kurzen absurd-komischen Texten bis zu düsteren Abrechnungen mit dem American Dream und dem American Way of Life. Die Übersetzung liest sich gut, nur Frage ich mich, warum der Titel "Great Dream of Heaven" so falsch übersetzt wurde.

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