Sam Sykes

 3 Sterne bei 45 Bewertungen
Autorenbild von Sam Sykes (© Jennifer Watkins )

Lebenslauf von Sam Sykes

Sam Sykes ist fünfundzwanzig Jahre alt und lebt mit seinen beiden Hunden in den USA. Die Tore zur Unterwelt ist sein erster Fantasy-Zyklus, aber der Sohn von Bestseller-Autorin Diana Gabaldon hat ziemlich sicher vor, noch ein paar mehr zu schreiben.

Alle Bücher von Sam Sykes

Cover des Buches Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons (ISBN: 9783764530556)

Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons

 (20)
Erschienen am 01.01.2011
Cover des Buches Sieben schwarze Klingen (ISBN: 9783492705714)

Sieben schwarze Klingen

 (14)
Erschienen am 31.08.2020
Cover des Buches Zehn eiserne Pfeile (ISBN: 9783492705721)

Zehn eiserne Pfeile

 (4)
Erschienen am 01.04.2021
Cover des Buches Die Tore zur Unterwelt - Dunkler Ruhm (ISBN: 9783764530563)

Die Tore zur Unterwelt - Dunkler Ruhm

 (2)
Erschienen am 26.03.2012

Videos zum Autor

Neue Rezensionen zu Sam Sykes

Cover des Buches Zehn eiserne Pfeile (ISBN: 9783492705721)vormis avatar

Rezension zu "Zehn eiserne Pfeile" von Sam Sykes

Manchmal ein wenig wirr
vormivor 4 Monaten

Gefangen im Krieg zweier verfeindeter Imperien verliert Sal Kakophonie – Gesetzlose, Ausgestoßene, Vagrantin – alles, was sie liebt: Ihre Verbündeten, ihre große Liebe … Alles, was ihr geblieben ist, ist ihre magische Waffe und der alles verzehrende Wunsch nach Rache an denen, die ihr ihre Macht gestohlen und ihr alles genommen haben. Doch als ein geheimnisvoller Gönner ihr einen Auftrag anbietet, findet sie eine neue Bestimmung: Sie soll ein magisches Artefakt von der berüchtigten Luftschiffflotte Zehn Pfeile stehlen, das möglicherweise den Krieg beenden kann. Sal Kakophonie begibt sich auf eine unmögliche Mission.

»Actionreiches Fantasyepos mit einem unvergleichbaren Setting und tiefgründigen Figuren!« Publishers Weekly

»Mit Sal Kakophonie hat Sykes die Heldin einer neuen Epoche geschaffen.« Pierce Brown

Inhaltsangabe auf amazon


Besonders der Anfang, an dem der Leser eine kleine Zusammenfassung der Ereignisse aus Band 1 bekommennhat, kamen mir sehr verworren vor.

Der Eindruck wird langsam besser, aber durch die Erzählweise, mal in der Vergangenheit, mal in der Gegenwart, bleibt es teilweise so. Denn man erkennt erst im Laufe des Kapitels, wann und wo die Handlung spielt. 


Die Handlung und die Charaktere sind sehr gelungen, aus meiner Sicht hätte es (verf...nochmal) etwas weniger geflucht werden dürfen. Aber den Running Gag dahinter versteht man gut.

Ein tolles Buch, mit richtig vielen Überraschungen und unerwarteten Drehungen und Wendungen. Nur an manchen Stellen etwas wirr. Dafür ziehe ich 1 Stern ab.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Zehn eiserne Pfeile (ISBN: 9783492705721)Lovereading_janas avatar

Rezension zu "Zehn eiserne Pfeile" von Sam Sykes

Highlight
Lovereading_janavor 5 Monaten

 

 

 

Autor: Sam Skyes

Verlag: Piper

Seitenanzahl: 640

ISBN: 978-3-492-70572-1

Preis: 18,00 €

 

 

Klappentext

 

Gefangen im Krieg zweier verfeindeter Imperien verliert Sal Kakophonie – Gesetzlose, Ausgestoßene, Vagrantin – alles, was sie liebt: Ihre Verbündeten, ihre große Liebe … Alles, was ihr geblieben ist, ist ihre magische Waffe und der alles verzehrende Wunsch nach Rache an denen, die ihr ihre Macht gestohlen und ihr alles genommen haben. Doch als ein geheimnisvoller Gönner ihr einen Auftrag anbietet, findet sie eine neue Bestimmung: Sie soll ein magisches Artefakt von der berüchtigten Luftschiffflotte Zehn Pfeile stehlen, das möglicherweise den Krieg beenden kann. Sal Kakophonie begibt sich auf eine unmögliche Mission.

 

Meine Meinung

 

Auf die Fortsetzung von „Sieben schwarze Klingen“ habe ich mich riesig gefreut, da der erste Teil für mich ein Highlight war. Auch hier wurde ich wieder nicht enttäuscht und habe das die gut 600 Seiten in fast einem Rutsch gelesen.

 

Der Einstieg gelingt einem sehr leicht, was vor allem auch an der Zusammenfassung ganz vorn im Buch liegt. Dort wird das wichtigste aus Band 1 noch einmal wiederholt, sodass man keine Probleme haben sollte, sich zurechtzufinden.

Beide Teile knüpfen nahtlos aneinander an und man erfährt, wie es mit Sal weitergeht. Das Ende vom Vorgänger lief ja nicht ganz so toll für sie, sodass man auch hier wieder mit ihr mitfiebert und hofft, dass sie ihre Ziele erreicht- in diesem Fall ist es ein magisches Artefakt und Rache.

Für mich ist Sal ein wahnsinnig starker Charakter, der viel aushalten muss und trotzdem nicht den Mut verliert. Als sie den Auftrag bekommt, das Artefakt zu bergen, wird eine Truppe zusammengestellt, in die ich mich komplett verliebt habe. Man hat wirklich jede Persönlichkeit dabei und diese zusammengewürfelte Kombination hat mich mehr als einmal zum Lachen gebracht. Allerdings wird auch sehr viel geflucht und ab und an ordinär gesprochen. Mich persönlich stört das nicht, ich mag das brutale, düstere und vulgäre Setting, da es einfach zu der rauen Fantasywelt passt. Ich kann mir allerdings auch vorstellen, dass es den ein oder anderen stören könnte, da es schon oft vorkommt.

Die Handlung war auch hier wieder perfekt für mich. Ich habe mich so wohl gefühlt und fand es durchweg spannend. Natürlich sage ich nicht, wie es mit Sal weitergeht und ob sie ihren Auftrag erfüllt. Aber ich kann euch sagen, dass ich mit manchen Wandlungen so nicht gerechnet habe und ich es wirklich gelungen fand.

 

Für mich sind die Chroniken von Scar eine sehr gute Fantasyreihe, die viel mehr Aufmerksamkeit bekommen sollte, denn hier verpasst man wirklich etwas! Gelungener, spannender Schreibstil, gepaart mit tollen Charakteren und einem guten Setting- das kann ja nur gut werden.

 

Ich bin jedenfalls auf den dritten Teil gespannt.

 

 

Fazit

Ich gebe 5/5 Sternen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cover des Buches Zehn eiserne Pfeile (ISBN: 9783492705721)Felicitas_Brandts avatar

Rezension zu "Zehn eiserne Pfeile" von Sam Sykes

vulgär, blutig - und genial ^-^
Felicitas_Brandtvor 5 Monaten


Was das Überleben in der Scar angeht, halte ich mich für eine Expertin.
Seite 457

Der Krieg zwischen Imperium und Rebellion überflutet das Land. Scal Kakophonie kämpft zwischen den Fronten auf ihrer eigenen Mission – Vergeltung! Doch dann bietet ihr ein geheimnisvoller Gönner einen Auftrag an, der ebenso wahnsinnig, wie verlockend ist. Und Scal findet sich inmitten einer Bande Gesetzesloser wieder, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf dem Weg ein magisches Artefakt von der berüchtigten Luftschiffflotte „Zehn Pfeile“ zu stehlen. Es ist unmöglich – aber das ist ein sprechender Revolver schließlich auch.

„Ich kann es kaum erwarten endlich mit dir Leute umzubringen.“
Seite 80

Willkommen im zweiten Band der Chroniken von Scar! Sam Sykes hat eine Fortsetzung von „Sieben Schwarze Klingen“ geschrieben, die unbedingt bei mir einziehen musste. Titel und Cover passen perfekt zum ersten Band und stehen diesem auch in der Länge nichts nach. Am Anfang gibt es eine kleine Zusammenfassung des ersten Bandes, die mir persönlich nicht so viel gebracht hat? Ich fand sie etwas verworren.

Nichts desto trotz hat mich das Buch schnell in seinen Bann gezogen. Scal ist wie immer – blutverschmiert, völlig am Ende und unaufhaltsam. Ich mag sie als Charakter unheimlich gerne. Am Ende des ersten Bandes wurde sie von Liette verlassen und schlägt sich jetzt alleine weiter, bis sie jemand aufstöbert und ihr einen Job anbietet: der Diebstahl eines Gegenstandes, der angeblich den Krieg beenden könnte.

 „Wenn alles vorbei ist können wir Helden sein. Oder wir können einfach niemand Besonderes sein.“
Seite 245

Was folgt ist das Übliche: eine Truppe wird zusammengestellt und Pläne geschmiedet. Mit im Team ist eine riesige Frau mit magischen Kräften, ein reichlich gestörtes Zwillingspärchen, ein eher undurchschaubarer Typ als Anführer und ein Mitglied einer beinahe ausgerotteten Rasse. Ich liebe solche Aufgebote! Die Mission nimmt ihren Lauf, es wird blutig und es wird unendlich spannend. 

Die Charaktere sind vielschichtig und viel mehr, als ein Haufen Diebe. Jeder von ihnen hat eine Geschichte, die Stück für Stück ans Licht kommt. Scal bleibt dabei mein Lieblingscharakter. Das Setting ist wieder sehr komplex und zwischendurch viel es mir etwas schwer den Überblick zu behalten. Trotzdem habe ich das Buch verschlungen, besonders die zweite Hälfte ist wahnsinnig fesselnd, nach einem doch eher zähen und verworrenen Einstieg.

„Das ist ein verfluchtes Monster!“
„Das bist du auch!“
Seite 468

Was mich an dem Buch total stört ist leider wieder die vulgäre Sprache. Es ist so übertrieben und unnötig. Würde man jedes „verfickt“ etc. aus dem Buch streichen, wäre es locker 100 Seiten kürzer und unendlich viel besser. Besonders Yria, ist ein Charakter, der durch diese Eigenschaft einfach unnötig schlechtgemacht wird. Zusätzlich ist das Buch noch blutiger, als sein Vorgänger, auch hier hätte man ruhig etwas runterschrauben können. Wäre das nicht, wäre dieses Buch auf jeden Fall ein Highlight

Zusammengefasst lässt sich also sagen: zäher Einstieg, unnötig und übertrieben vulgär und blutig, aber ein großartiges Setting, mit tollen Charakteren, einer wahnsinnigen Protagonistin, unfassbar viel Spannung und einer herzzerfetzenden Liebesgeschichte. ♥

 „Es sind immer die großen, lauten und blutigen Sachen, die zu Legenden werden.“
Seite 107


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