Sam Sykes Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons

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Inhaltsangabe zu „Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons“ von Sam Sykes

Das größte aller Abenteuer beginnt Vor Jahrhunderten gelang es den Menschen nach langen Kämpfen, die Dämonen zu vertreiben und in die Unterwelt zu verbannen. Seitdem sucht das Böse nach einer Möglichkeit, zurückzukehren und die Sterblichen für ihren Widerstand zu bestrafen. Doch das Aeonstor, der einzige Zugang zur Unterwelt, war vor den Augen der Dämonen verborgen – bis heute! Denn im Buch der Niederpforten ist der Weg zum Aeonstor beschrieben, und weil der Söldner Lenk und seine Gefährten bei seiner Verteidigung versagt haben, befindet sich dieses uralte Artefakt nun in den Klauen der dämonischen Schergen. Lenk und seine Truppe haben kaum eine Wahl – die Bezahlung ist einfach zu gut –, sie müssen das Buch der Niederpforten zurückerlangen. Aber bald steht Lenk vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens – von der nicht nur das Schicksal der Gefährten abhängt, sondern das der ganzen Welt!

Zieht sich unendlich, keine Spannung, grauenvoller Schreibstil, noch schlimmere Charaktere, ....

— StMoonlight
StMoonlight

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    Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons
    StMoonlight

    StMoonlight

    14. August 2017 um 08:50

    Link, ein Söldner, wird mit seinen Begleitern von Piraten überfallen. All ihre Verteidigungsstrategien versagten. Als wäre das nicht schon schlimm genug, gerät damit ein altes Artefakt in deren Hände. Im Laufe der Geschichte steht Link irgendwann vor der Entscheidung, was er tun soll: Das Überleben der Menschheit hängt von seiner Entscheidung ab … - Bis es aber dazu kommt, geht es immer wieder darum, ob man vor den Piraten lieber die Flucht ergreifen oder sie eben doch direkt angreifen soll. Obwohl es sich hier um einen dicken Wälzer handelt, passiert einfach nichts. Ich habe mich wirklich durchgekämpft, weil ich immer dacht „Da MUSS gleich was passieren.“, wurde aber maßlos enttäuscht … Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen, was es aber leider nur insofern besser macht, dass ich eben keinen Cent dafür bezahlt habe. Während der Klappentext doch durchaus neugierig macht, kann die Geschichte selbst so gar nicht überzeugen. Besonders der Schreibstil ist sehr anstrengend und es fällt mehr als schwer die über 700 Seiten (!) zu lesen. Mindestens die Hälfte des Textes könnte man streichen, ohne das es für die Geschichte eine Rolle spielen würde. Besonders die Sprachgefechte der Protagonisten wirken dümmlich und einfach nur fehlplatziert, oft sind sie auch viel zu lang. Hier hätte der Autor sich gut und gerne kürzer fassen können.

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht!

    Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons
    Samy86

    Samy86

    02. February 2015 um 22:19

    Inhalt: Ein Auftrag, dessen scheitern schwerwiegende Folgen mit sich bringt. Genau diese Niederlage müssen sich Söldner Lenk und seine Begleiter eingestehen, als sie von Piraten überrannt und von ihrem eigentlichen Ziel weit entfernt sind. Den als ihre Verteidigung versagt, gelangt ein uraltes Artefakt in die Klauen der dämonischen Schergen.... Angesichts dieser Tatsache und da das Gold frohlockend nach ihnen ruft, begeben sich Lenk und seine Gefährten erneut auf die Reise um das was sie einst im Kampf verloren haben zurück zu erobern. Aber bald muss Lenk sich der Entscheidung seines Lebens stellen, von der nicht nur das Leben seiner Gefährten abhängt, sondern das Überleben der ganzen Welt!   Meine Meinung: Lesen sich die ersten ca. 30 Seiten des Buches wirklich super flüssig und bieten eine genial Grundlage für das Fantasy-Roman-Debüt von Sam Sykes, so ließ leider nach und nach die Begeisterung nichts mehr von sich verlauten.  Ein endlos erscheinender Kampf, der aller Anschein nach kein Ende finden vermag, ein Anführer der von Stimmen, die ihn und seine Handlungen beeinflussen, heimgesucht wird und eine Crew, die nicht unterschiedlicher sein kann und charakteristisch sich manchmal an der Grenze des Niveaulosen entlang schlängelt. Diese Art von Verlauf habe ich leider aus dem wirklich spannenden und gut vermarkteten Klapptext leider nicht herauslesen können und so war die Überraschung und Enttäuschung in gleichem Maße vorhanden.  Zu den Protagonisten konnte ich leider keinerlei Beziehung aufbauen, was mir persönlich beim Lesen eines Buches wichtig ist. Sie sind zwar sehr vielschichtig und facettenreich, dennoch sind die Dialoge, die unter ihnen aufkommen manchmal super komisch und ohne jegliche sinnvolle Botschaft dahinter. Einzig, dass sie sich eigentlich nicht ausstehen können und gemeinsam diesen einen besonderen Auftrag erledigen wollen, kam hinter mehreren Zeilen versteckt, hervor getreten und konnte man als Leser klar heraus kristallisieren.  Der Verlauf der Handlung hat eher den Beigeschmack eines alten Kaugummis und zieht sich auch dementsprechend in die Länge. Leider konnte dies auch nicht der dennoch flüssig und angenehm gehaltenen Schreibstil von Sam Sykes wieder gut machen.   Fazit: Leider ein Fantasy-Debüt das mehr mit Schein als Überzeugungskraft glänzen kann. Daher bleibt nur zu sagen, man kann es lesen, verpasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut. Sehr schade! :(

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  • Rezension zu "Die Tore zur Unterwelt 1 - Das Buch des Dämons" von Sam Sykes

    Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 19:12

    Mit Spannung habe ich das Buch erwartet, war es doch als großes Fantasy Debüt angekündigt worden .... ... leider muss ich direkt schreiben das ich bitterlich enttäuscht worden bin. Zu Beginn fand ich kaum in das Buch , dachte mir aber immer :"Komm probier es doch weiter, kann doch noch besser werden..." , wäre ja nicht das erste Mal bei einem Buch. Leider war auch das nicht der Fall. Zäh von Beginn an wurschtelt man sich durch die etwas mehr als 700 Seiten und fragt sich mehr als einmal nach dem Sinn und Zusammenhang des Ganzen. Die Personen sind zwar vielschichtig in sich aber bleiben doch irgendwie komisch. Man kann so irgendwie gar keine Beziehung zu ihnen aufbauen, mir bleiben sie einfach zu abstrakt. Was den Personen fehlt wird dafür an Kampfszenen wett gemacht. Realistisch beschrieben sind diese allemale aber muss ich dafür ein Fantasy Buch lesen ? Nicht wirklich. Die Geschichte selber wirkt eher zäh wie Kaugummi was andere Leser sicherlich auch bemerkt haben werden. Wirklich durchgängige Spannung kommt nicht auf, die Idee bleibt im Ansatz stecken und auch die Umsetzung wirkt daher sehr hölzern. FAZIT: Im Fantasy Sektor für mich die persönliche Entäuschung des Jahres 2011.

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  • Rezension zu "Die Tore zur Unterwelt 1 - Das Buch des Dämons" von Sam Sykes

    Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons
    Elwe

    Elwe

    Himmel, was für ein Schrott! Ich hätte die vorherige Rezi hier lesen sollen, bevor ich das Buch gekauft habe. Im Laden hat mich der wirklich schöne Einband verführt - das hübsche Cover mit der in Golddruck aufgesetzten Schrift. Leider hält der Inhalt überhaupt nicht, was die Verpackung verspricht. Tatsächlich würde ich mich sogar dazu versteigen zu sagen, dass es eines der schlechtgeschriebensten Bücher ist, die ich je in der Hand hatte und eine Qual, es zu lesen. . Auch deshalb gebe ich nach nicht mal hundert Seiten wegen gähnender Langeweile und unterirdischer Schlechtigkeit auf. Mir ist ein Rätsel, wer dieses Ding lesen soll - vielleicht übermotivierte TableTop-Rollenspieler, denn aus dieser Ecke scheint es inspiriert zu sein. . Das Buch beginnt mit einem Piratenangriff auf ein Schiff voller Abenteuer, ihnen voran der Anführer Lenk, der sich auf den ersten dreißig Seiten nach der ersten Angriffswelle der Piraten erstmal ein unfaßbar dümmliches, gestelztes und vollkommen deplaziertes Wortgefecht zuerst mit seiner Begleiterin Katara liefert, einer leichtbekleideten ziemlich stinkenden Waldelfe, und dann mit einem weiteren Gruppenmitglied, einem Assassinen. Dabei gehts im Wesentlichen darum, ob man nun vor den sicher wiederkehrenden Piraten davonlaufen soll oder nicht. Warum sie's nicht einfach tun, sondern sich stattdessen stundenlang Beleidigungen in fünffach verdrehter, pseudo-höfischer Rede an den Kopf schmeißen, erschließt sich einem als Leser nicht so recht. Man sollte denken, in einem halbwegs glaubwürdigen Setting hätten sie angesichts der schrecklichen Bedrohung Wichtigeres zu tun. Ich habe dann abgebrochen, weil es U-N-E-R-T-R-Ä-G-L-I-C-H wurde und man bei jedem weiteren Satz ein bisschen aggressiver wird, mit diesem grausigen Machwerk seine Zeit zu verschwenden. . In der Quintessenz kann ich nur sagen: Meine Güte, was hat sich der Verlag dabei gedacht, so ein Ding zu veröffentlichen? Mistperlen dieser Güte findet man sonst normalerweise nur im Selbstverlag . Also entweder war da Alkohol im Spiel oder der rollenspielende Autor der Lieblingsneffe des Verlegers, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären. . Mann, was für ein grauenhafter Stapel Papier. Es gibt zur Zeit wirklich zigtausend mal besser geschriebene Fantasy, für die man sein Geld ausgeben kann. Das hier ist wirklich Verschwendung.

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  • Rezension zu "Die Tore zur Unterwelt 1 - Das Buch des Dämons" von Sam Sykes

    Die Tore zur Unterwelt - Das Buch des Dämons
    sabisteb

    sabisteb

    Es gibt nur eine Gemeinsamkeit zwischen Abenteurern und Söldnern: Die Liebe zum Gold. Darüber hinaus gibt es nur unvorteilhafte Vergleiche. Der Hauptunterschied zum Gewerbe des Söldners ist, dass sich das Gewerbe des Abenteurers nicht aufs Töten beschränkt. Lenk und seine Abenteurerkameraden werden von einem hohen Priester dazu beauftragt, ihn und ein Artefakt auf seiner Reise zu beschützen. Als das Artefakt gestohlen wird, wird ein neuer Vertrag ausgehandelt: 1000 Goldstücke für die Wiederbeschaffung. Der Rest ist blutiges, splatter Gemetzel. Vorweg, ich bin alte AD&D 2nd Edition Spielerin. Dieses Buch machte auf mich durchweg den Eindruck, als wenn der Autor eine seiner Spielecampagnen mit seinen Kumpels als Buch geschrieben hätte. Sam Sykes ist möglicherweise der Spielemeister oder der Protokollant einer Rollenspielergruppe von 6 Personen mit einem Gastspieler (Pallafin), die sich wie folgt klassisch zusammensetzt: 1. Lenk: Anführer, Krieger mit Berserkeroption, Mensch, Gesinnung: chaotisch gut 2. Katara: Kriegerin, Shict (entspricht wohl am ehesten einer wilden Waldelfe), hasst Menschen, Gesinnung chaotisch neutral 3. Dreadeleon: Magier, chaotisch neutral 4. Gariath: Drachenmann, hasst Menschen, Gesinnung chaotisch neutral. 5. Asper: Priesterin, Heilerin, moralisch rechtschaffen (S. 283) 6. Denaos: Assasine, chaotisch neutral 7. Qillian: Palladin, lawfull good (doppelte Fähigkeit, doppelt so viel Autorität S. 103), Gastspieler. Er steht nun vor dem Problem, das man eigentlich als Spielemeister vermeiden sollte: gesetzestreu gute Spieler zusammen mit chaotisch neutralen. Generell sollte man chotisch neutrale Gesinnung nicht zulassen, denn die Spieler neigen dann dazu, sich gegenseitig umzubringen statt ihre Gegner. Dementsprechend muss der Autor sich immer wieder seitenweise damit auseinandersetzen, warum die Gefährten überhaupt gemeinsam reisen, diese Passagen der Selbstanalyse wirken gezwungen und gewollt und nicht gekonnt. Die Protagonisten haben nichts gemeinsam außer einer völligen Gleichgültigkeit gegenüber dem Wohlergehen der anderen (S. 492) Dieses Buch ist der Auftakt einer größeren Campagne um die Suche nach dem Aeonstor. In diesem Buch werden die ersten beiden Abenteuer in hohlbeinscher Manier beschrieben, heißt: kaum bis keine Handlung, aber viel sinnlose Action. Abenteuer 1: Auftakt der Campagne. Die Spieler befinden sich auch einem Schiff und werden von Piraten angegriffen. Es folgen 180 Seiten Beschreibung blutigen Gemetzels, in denen nichts geschieht, außer dass das Buch gestohlen wird und viele Hirne zerquetscht werden, Gliedmaßen abgetrennt werden und viele Menschen unschön ums Leben kommen. Abenteuer 2: Bringt das Buch zurück! Die Abenteurer verfolgen für 1000 Goldstücke die Spur des Buches auf eine einsame Insel, metzeln viele Dämonen und sammeln Erfahrungspunkte. Weitere 499 Seiten splatterige Beschreibung diverser Schlachten und Scharmützel. Die Schlachtbeschreibungen werden von kindischen, aber für Rollenspieleabende typische, sinnlose Geplänkel unterbrochen, in denen sich die Protagonisten gegenseitig beleidigen und bedrohen. Die Gesinnungen, die mit Seitezahlen versehen sind, sind tatsächlich genauso plump in den Text eingefügt. Nebenbei: S. 14: blut schmeckt nicht kupfern, sondern nach Eisen. Hämoglobin ist ein Eisenkomplex. Des weiteren nerven irgendwann die diversen Umschreibungen für Blut = roter Saft, Lebenssaft,… S. 229: als wie jemand – grammatikalisch gruselig. S. 261: Welchen Sinn macht es – Denglisch. Im Deutschen ergibt es immer noch Sinn, macht aber keinen Fazit: Für Rollenspieler sicherlich eine interessante Studie, wie andere damit umgehen, rechtschaffen gute Charaktere mit chaotisch neutralen auf ein Abenteuer zu schicken. Insgesamt komplett handlungfreie Beschreibung aneinandergereihter Gemetzel unterbrochen von kindischen Wortgefechten in denen sich die Protagonisten beleidigen. Er hätte das Buch lieber als D&D Campagne schreiben und in einem Rollenspielevertrag verlegen sollen, denn ein gutes Abenteuer für ein paar "pen and paper" Schlachtenabende bei Bier und Chips ist es durchaus, nur leider kein gutes Fantasybuch.

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