Sam Thomas

 3.8 Sterne bei 48 Bewertungen

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Rezension zu "Die Hebamme und die Hexenjäger" von Sam Thomas

Eine tolle Fortsetzung über die ziemlich eigenwillige Hebamme
ChattysBuecherblogvor 2 Monaten

Wer die bisherigen Bände der Hebamme Brigdet Reihe kennt, wird dieses Buch ohne Probleme lesen können. Allen anderen Leser kann ich den Rat geben, mindestens einen Vorgängerband zu lesen, damit die Protagonisten und ihre Handlungen verständlicher sind.

Wie in den vorherigen Bänden auch, fängt die Geschichte eigentlich mit dem Ende an. Das Ende ist im vorliegenden Fall der Tod einer vermeintlichen Hexe. Nun erst kommt die Rückblende und die Story beginnt.

Schnell merkt man, wie sehr sich die Angst vor einer Hexenverfolgung breit macht. Man kann das Unheil förmlich zwischen den Zeilen spüren.

Bridget zeigt sich hier nicht nur in ihrem Beruf als Hebamme als Könnerin, sondern auch als Vermittlerin zwischen "Gut und Böse". Aber stets schwingt auch über ihr das Damokles Schwert.

📚 Fazit 📚

Ein toller historischer Roman, der das Leben einer Hebamme sehr eindrücklich schildert. Aber Bridget ist nicht nur Hebamme, sondern setzt sich für das Recht ein und überschreitet damit auch mal gerne Grenzen.


Meine komplette Rezension findet ihr hier:

https://chattysbuecherblog.blogspot.com/2018/11/hexen-thomas.html

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern!

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Rezension zu "Die Hebamme und das Rätsel von York" von Sam Thomas

Ein historischer Krimi ganz nach meinem Geschmack!
KrisTinavor 3 Monaten

Worum geht´s in dem Buch?

Wir begleiten Hebamme Bridget und ihre Magd Martha bei ihrem ersten Mordfall im englischen York im Jahre 1644. Während der Belagerung der Rebellen hat sie dort mit allerhand Intrigen, Gefahren und Lügen zu kämpfen, um die Unschuld ihrer Freundin Esther zu beweisen, die des Mordes an ihrem Ehemann bezichtigt wird. Gemeinsam mit Martha, einer ehemaligen Diebin, begibt sich Bridget auf Spurensuche und muss mehr als einmal um ihr eigenes Leben fürchten.

Hat mich das Buch begeistert?
Ja - absolut. Die Mischung aus tollem, flüssigem Schreibstil (was ja nicht immer der Fall ist bei historischen Romanen), einem spannenden Plot und nicht zuletzt zweier sehr sympathischer Protagonisten trägt dazu bei, dass mir das Buch unheimlich gut gefallen hat. Man merkt dem Autor stark an, dass er promovierter Historiker ist, da neben der Spannung auch die historischen Hintergründe sehr gut beschrieben werden. Für mich aber in einem absolut vertretbarem Maß. Das Buch eignet sich daher durchaus auch für Histo-Anfänger. Bislang sind von Sam Thomas aus dieser Reihe vier Taschenbuchausgaben und dazu noch zwei Kurzromane als e-book erschienen. 

Mein Fazit: 
Wer kurzweilige, historische Krimis mag, wird hier nicht enttäuscht. Eine gute Mischung aus Spannung, Geschichte und ein bisschen Blut - alles, was eben ein guter Krimi braucht. 

Bewertung: 4 Leserillen 

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Rezension zu "Die Hebamme und der Meuchelmörder" von Sam Thomas

Ein neuer Fall für Hebamme Bridget Hodgson . die Frau, die Kinder zur Welt und Mörder zur Strecke br
ChattysBuecherblogvor einem Jahr

Man spürt sofort, Bridget muss wieder zurück in die Stadt, denn dort tobt das Leben aber leider auch der Tod. Schon nach den ersten Sätzen war ich sofort wieder mit den Protagonisten vertraut. Ihre Charaktereigenschaften kommen sehr gut zur Geltung, so dass zwar manche Handlungen vorhersehbar, aber dennoch nachvollziehbar sind.

Die geschichtlichen Hintergründe wurden sehr gut in einem historischen Krimi verpackt. Spionage. Hebammentägtigkeiten, Widersacher des Königs, Freundschaften.... ja, all dieses hat der Autor sehr gekonnt in Szene gesetzt.

Obwohl ich bislang nur den ersten Band kenne, habe ich sowohl die Protagonistinnen, als auch die Stimmung sehr gut nach empfinden können. Teilweise war mir, als könnte ich das Hufgetrappel der Pferde auf dem Kopfsteinpflaster hören und den Gestank der engen, dunklen Gassen wahrnehmen.

Abschließend noch ein paar Worte zum Cover: Hier hätte ich mir mehr Mittelalter bzw. altes England gewünscht. Für mich ist das Bild zu modern. Mir fehlt so ein bisschen der Bezug zum Titel.

Der Klappentext hingegen macht sehr neugierig. Er verrät nicht zu viel der zu wenig, gerade so, dass er neugierig macht.

Fazit:

Obwohl man sehr schnell in das Geschehen einsteigen kann und auch die Protagonisten deutlich charakterisiert werden, wäre es ratsam, die Vorgänger der Reihe zu kennen. Nur so, wird man die Weiterentwicklung der Lebensgeschichte und auch der Hebamme, sowie ihrer Gehilfen nachvollziehen können. Gerade in den emotionalen Passagen, wäre der Rückblick angebracht, um noch besser verstehen zu können.

Ansonsten bleibt mir nur zu sagen, dass mich dieses Buch sehr gut unterhalten hat und ich diese Reihe weiterhin verfolgen werde.

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