Samantha Joyce

 3.7 Sterne bei 113 Bewertungen
Autorin von Among the Stars, Over the Moon und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Samantha Joyce

Romantikerin mit viel Humor: Die amerikanische Autorin Samantha Joyce, wusste schon sehr früh, dass sie Autorin werden wollte. Der Gedanke mit Stift und Papier eine neue Welt zu erschaffen, fasziniert sie und bewegt sie dazu die unbegrenzten Möglichkeiten der Schriftstellerei auszuschöpfen. Dabei sollen die Leser viel kichern und schwärmen, da die Liebe ohne das Lachen, nach der hoffnungslosen Romantikerin, miteinander verbunden sind. Ihre "Liebe wie im Film Reihe" verbindet ihre Ansprüche perfekt zumal die Protagonistin Elise Jameson, nach einer großen Lüge in eine verzwickte Lage gerät und sich der Liebe nicht entziehen kann. Wenn Samantha Joyce nicht an ihrem nächsten Werk schreibt, singt und tanzt sie bei lokalen Musicals oder schaut mit ihrem Ehemann, den sie schon seit der High-School kennt, gerne Fernsehen.

Alle Bücher von Samantha Joyce

Among the Stars

Among the Stars

 (73)
Erschienen am 19.06.2017
Over the Moon

Over the Moon

 (39)
Erschienen am 16.07.2018
Flirting with Fame

Flirting with Fame

 (1)
Erschienen am 29.02.2016

Neue Rezensionen zu Samantha Joyce

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jackiherzis avatar

Rezension zu "Over the Moon" von Samantha Joyce

Oberflächlichkeit lässt grüßen
jackiherzivor einem Monat

Kurzbeschreibung: Die bildschöne Veronica Wilde ist Schauspielerin der etwas anderen Art. Für eine großzügige Gage schlüpft sie in jede Rolle. So spielt sie etwa die neue Freundin oder Geschäftspartnerin, um ihren Klienten zum Erfolg zu verhelfen. Als sie auf Baxter trifft, dem es nicht gelingt, Investoren für seine gemeinnützige Geschäftsidee zu finden, ist es Hass auf den ersten Blick. Doch als Veronica seinen Auftrag annimmt, wird schnell klar, dass Hass und Liebe nur allzu dicht beieinanderliegen. Denn Baxter ist alles andere als der gutmütige Trottel, für den Veronica ihn hält, und sie selbst verbirgt unter ihrer harten Schale ein gebrochenes Herz ...

Cover: Ein wirklich wunderschönes Cover! Eine romantische Sommernacht, die leuchtet und einen in den Bann zieht.

Meine Meinung: Leider hat mir mal wieder ein Buch gezeigt, dass ein traumhaft schönes Cover nicht automatisch heißt, dass die Geschichte traumhaft schön ist. Diese Geschichte bietet mehr Oberflächlichkeit, als Gefühle.

Besonders mit den Charakteren habe ich mich schwer getan. Veronica ist eine der unsympathischsten Protagonistinnen, die mir seit langem über den Weg gelaufen ist. Sie ist überheblich, arrogant, eingebildet, kalt und distanziert. Bei einem wichtigen Gespräch für ihren Kunden denkt sie lieber über ihr eigenes Leben nach, anstatt sich um ihren Auftrag zu kümmern. Sie steht auf Geld, Luxus und gutes Aussehen. Oberflächlichkeit lässt grüßen!

Von der Idee Decken für Obdachlose herzustellen, hält sie dementsprechend auch nicht viel. Doch Baxter steht mit ganzem Herzblut hinter seinem Vorhaben. Er ist ein wahrer Good Guy und stellt andere vor sich selbst. Doch leider bin ich auch mit ihm nicht wirklich warm geworden. Er wirkte immer etwas blass, farblos. Sein Charakter war nicht stark genug, um die Oberflächlichkeit zu durchbrechen.

Denn diese zieht sich durch die gesamte Geschichte. Veronicas Erzählperspektive prägt die Geschichte mit oberflächlichen und abfälligen Bemerkungen. Ihre Charakterentwicklung im Laufe des Buches war einfach nicht glaubhaft genug, um das Ruder gefühlstechnisch herumzureißen.

Bei mir kamen während des Lesens weder Gefühle, noch Spannung hoch. Die Geschichte konnte mich einfach nicht einfangen oder mich fesseln. Oftmals war ich eher genervt von ihr.

Fazit: Nein, dieses Buch konnte mich wirklich überhaupt nicht überzeugen. Die Protagonistin ist unsympathisch und beherrscht mir ihrer Oberflächlichkeit fast die ganze Geschichte. Weder Spannung, noch wahre Gefühle konnten sich dadurch für mich entwickeln und nahmen dem Buch jeglichen Unterhaltungswert.

Mehr Rezensionen und Buchtipps gibt es auf https://liebedeinbuch.blogspot.de/

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Tinkerbooksandmores avatar

Rezension zu "Among the Stars" von Samantha Joyce

Ein Buch das unter die Haut ging
Tinkerbooksandmorevor einem Monat

Ihr werdet heute nicht nur einen Leseeindruck von mir bekommen. Heute werde ich euch einen Einblick in die Gebärdensprache geben.
Zu Anfang gleich: Ich bin der Sprache nicht mächtig, möchte aber aus beruflichen Gründen gerne eine Weiterbildung in diesem Bereich absolvieren. Daher habe ich mich gemeldet, als wir in der Blogtourgruppe darüber gesprochen haben, wer welchen Part übernimmt.
Bonni wird euch etwas über Gehörlosigkeit näherbringen.
Bitte denkt aber daran, dass wir keine Experten sind und unser Wissen auch nur aus Büchern und dem Internet kommt.

Nun wünsche ich euch aber viel Spaß beim Lesen.

Elise Jameson hat die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist?

(https://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Among-the-Stars/Samantha-Joyce/Goldmann-TB/e508351.rhd)

Die Autorin Samantha Joyce schreibt in einem flüssigen und gleichmäßigen Schreibstil. Besonders gut an diesem Buch hat mir die Protagonistin Elise Jameson gefallen. Durch einen Unfall hat sie ihr Gehör verloren und ist seitdem auf Lippenlesen und Gebärdensprache angewiesen. Da sie eine sehr hohe Willenskraft besaß, bewarb sie sich auf dem College. Trotz ihrer Unsicherheit fand sie schnell Freunde und hätte ein ruhiges und entspanntes Leben führen können – wie ein normales Mädchen. Elise war aber nicht normal. Elise war eine weltberühmte Bestsellerautorin, wovon nur ihre Eltern und ihr bester Freund Jin wussten. Elise schrieb unter einem Pseudonym die berühmte „Viking Moon“ Serie, die auch noch verfilmt werden sollte – und zwar mit dem Hollywoodschauspieler Gavin Hartley. Ärger war da ja wohl vorprogrammiert. Jin war natürlich Feuer und Flamme, als er davon erfuhr, aber es war eben nicht so einfach, wie er es sich dachte.

Elise kämpfte oft mit ihren Gefühlen und Gedanken.
Sie liebte es, Inkognito zu sein, aber sie wollte auch unbedingt den Schauspieler kennenlernen, der die wichtigste Rolle in ihrem Buch übernehmen wird. Wie wird sich Elise also entscheiden?
Denn wenn sie sich zu erkennen gibt, wie soll sie sich mit ihnen unterhalten? Nicht jeder ist der Gebärdensprache mächtig und Lippenlesen geht eben nur, wenn diese Personen sie auch anschauen. Also müsste sie einen Gebärdensprachdolmetscher mitnehmen und das ist nun wirklich ein riesen Problem.

Wo wir bei unserem Thema sind.

Gebärdensprache ist eine anerkannte Sprache, die durch Gestik, Gesichtsmimik, lautlos gesprochenen Worten und Körperhaltung ausgeführt wird. Obwohl sie in aller Welt gesprochen wird, unterscheidet sie sich in vielen Ländern sowie auch innerhalb eines Landes. Im deutschsprachigen Raum benutzen wir die DGS (Deutsche Gebärdensprache). Die ÖGS (Österreichische Gebärdensprache) und die DSGS (Deutschschweizer Gebärdensprache) wird auch in Deutschland und Luxemburg verwendet. Natürlich gibt es viele Dialekte, aber das würde viel zu tief in die Thematik führen.

Elise lebt in den USA und spricht daher die ALS – die Amercian Sign Language. Sie wird in Nordamerika, auf karibischen Inseln (Kuba ausgeschlossen), in manchen Teilen von Zentral-Amerika und einigen afrikanischen sowie asiatischen Ländern gesprochen.
Dennoch hat jedes Land seine eigene Gebärdensprache.

Elise musste das alles an einer Schule für gehörlose und taubstumme Menschen lernen. Da sie nach ihrem Unfall aber – so gut es geht – ein normales Leben führen möchte, wechselt sie schnell zurück auf ihre alte Schule, wo sie auch dank ihres Lippenlesens und einem speziellen Schreibprogramm gut zurechtkommt.

Ich denke auch, dass das Leben nicht schwerer wird, wenn Menschen nicht hören können.
Heutzutage ist die Gesellschaft ja sogar soweit, Blindenschrift im Alltag häufiger anzubieten. Ich war überrascht, als ich es das erste Mal in einem Fahrstuhl bemerkt habe. Hätte ich nicht für möglich gehalten und freue mich dafür umso mehr.

Wenn Menschen dich ansprechen und dir mitteilen, dass sie taub sind, nimm Rücksicht auf sie und spreche langsam. Viele sind des Lippenlesens mächtig. Sie freuen sich, wenn sie merken, dass sie nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen werden. Sie fühlen sich dadurch nicht anders und sie sind auch nicht anders. Sie sind genau wie du und ich, nur haben sie eine Sprache mehr, die sie sprechen.

Selbstverständlich funktionieren alle anderen Sinne viel besser, weil sie intensiver benutzt werden.

Aber ich möchte nicht vom Thema abkommen, obwohl das alles so interessant ist. Ich könnte stundenlang darüber lesen und schreiben.

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dear-pineapples avatar

Rezension zu "Among the Stars" von Samantha Joyce

Among the Stars - Samantha Joyce
dear-pineapplevor 2 Monaten

Klappentext:

Elise Jameson hat die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist?
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Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich richtig neugierig auf die Story, eine derartige Idee ist mir bisher noch nicht untergekommen und ich fand es klang echt vielversprechend. 

Der Einstieg ist mir sehr leicht gefallen, der Schreibstil der Autorin ist angenehm und man kann sich das Geschehen gut vorstellen.  Allerdings wirkt das Verhalten der einzelnen Charaktere oft furchtbar unnatürlich - in einem Moment beispielsweise noch verständnisvoll und einfühlsam und im nächsten beleidigt wie ein kleines Kind. Vieles ging mir auch schlichtweg zu einfach. NATÜRLICH bekommt der Lieblingsschauspieler der Protagonistin die Hauptrolle, NATÜRLICH  kann dieser auch Gebärdensprache und SELBSTVERSTÄNDLICH verliebt er sich beinahe sofort in sie etc. Da haben mir einfach die Hürden gefehlt. 

Am meisten gestört hat mich jedoch die Freundschaft zwischen Elise und Jin. Wie kann es sein, dass die beiden dem Leser zu Beginn als Seelenverwandte und allerbeste Freunde präsentiert werden und sie sich dann aber erst zu Thanksgiving wieder erzählen was im Leben des jeweils Anderen die letzten Monate so passiert ist. In der Zwischenzeit melden sich die beiden praktisch gar nicht beieinander, in meinen Augen vollkommen unrealistisch!

Die grundlegende Story war aber ganz nett und auch die Botschaft zu sich und zu seinen Makeln zu stehen hat mir gefallen. 

Ich vergebe 2,5 von 5 Sternen

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