Among the Stars

von Samantha Joyce 
3,8 Sterne bei70 Bewertungen
Among the Stars
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

Positiv (41):
laraundlucas avatar

Eine berührende, tiefgründige, mitreißende und emotionale Geschichte. Absolute Leseempfehlung!

Kritisch (2):
Das_Blumen_Kinds avatar

Selten so von einer genialen Idee enttäuscht worden....

Alle 70 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Among the Stars"

Elise Jameson hat die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442486236
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:350 Seiten
Verlag:Goldmann
Erscheinungsdatum:19.06.2017

Rezensionen und Bewertungen

Neu
3,8 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne16
  • 4 Sterne25
  • 3 Sterne27
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    Chrissy87s avatar
    Chrissy87vor 2 Monaten
    Samantha Joyce - Among the stars

    Elise ist eine berühmte Schriftstellerin, nur weiß es so gut wie niemand, da sie sich hinter dem Bild einer anderen versteckt. Als ihre Buchreihe verfilmt werden soll, droht alles aufzufliegen, doch dann kommt ihr der Zufall zur Hilfe.
    Der Klappentext klang so vielversprechend und dann war die Geschichte, für meinen Geschmack irgendwie sehr merkwürdig. Da wurde wirklich alles hineingesteckt was in diesem Genre angesagt ist. Es war ne halbe Collegegeschichte zur anderen Hälfte war es diese "Filmstar-unscheinbares-Mädchen" Geschichte. Dann hat sie ein Trauma, es gibt Unfälle, Behinderungen, die obligatorische Zicke, ein Geheimnis und natürlich eine Botschaft die zwar durchaus wichtig, mir aber in diesem Fall zu kitschig war.
    Und dann die Protagonisten.... Entweder waren sie eindimensional oder total überspitzt. Die Reaktionen und Handlungen der Personen konnte ich oft nicht nachvollziehen. Ich dachte so oft, dass ein "normaler" Mensch so nicht reagieren würde.
    Schlussendlich finde ich die Geschichte enttäuschend. Sie hat zwar eine wichtige Botschaft, die aber irgendwie untergeht.

    Kommentare: 1
    58
    Teilen
    I
    ilay99vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Es ist eine schöne Liebesgeschichte mit einer wichtigen Botschaft fürs Leben
    Positiv überrascht !!!

    Elise Jameson hat die weltberühmte Bestellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist?

    Elise ist am Anfang sehr ängstlich was ich durchaus verstehen kann jedoch ist sie mir am Anfang auf die Nerven gegangen. Elise hat jedoch im Verlauf eine positive Entwicklung durchlebt.


    Im großen und ganzen ist es eine schöne Liebesgeschichte für zwischendurch, ich habe das Buch in einem durchgelesen.
    Das Buch gibt jemanden Mut man selbst zu sein und sich nicht hinter einer Fassade zu verstecken.
    Das Ende war jedoch vorhersehbar was leider ein wenig schade war.
     



    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Vanniis avatar
    Vanniivor 8 Monaten
    Noch Luft nach oben!

    Klappentext: Elise Jameson hat die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ geschrieben – aber keiner weiß es. Denn nach einem schrecklichen Unfall ist Elise taub, unglaublich schüchtern und bleibt lieber inkognito. Doch dann werden ihre Bücher mit Hollywoodstar Gavin Hartley verfilmt, und man besteht auf die Anwesenheit der Autorin am Set. Kurzerhand beauftragt Elise die wunderschöne Unbekannte Veronica Wilde damit, ihren Platz einzunehmen, während sie selbst sich als Assistentin ausgibt. Als sie neue Freunde findet und Gavin näherkommt, fällt es ihr jedoch zunehmend schwer, sich hinter ihren Lügen zu verstecken. Ist es Zeit, der Welt zu zeigen, wer sie wirklich ist?

    Meinung:
    Da der Klappentext einfach genau nach meinem Lesegeschmack ist, konnte ich nicht anders, sodass das Buch einfach bei mir einziehen musste (!). Da ich bis dato eher gespaltene Meinungen gehört hatte, bin ich nicht mit allzu großen Erwartungen an die Geschichte herangegangen. Im Endeffekt kann ich allerdings jetzt schon mal sagen, dass mich das Buch keineswegs enttäuscht hat. Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen und man lernt Elise gleich zu Beginn von ihrer sehr schüchternen und zurückgezogenen Seite kennen. Man kann sich ein gutes Bild von ihr machen und sich direkt in sie hineinversetzen - schließlich ließt man auch die komplette Story aus ihrer Perspektive. Neben Elise gibt es auch noch ihren besten und bis dato einzigen Freund, welcher entsprechend der gängigen Klischees natürlich schwul ist. Eigentlich gibt es noch viel mehr Charaktere, die man an diesem Punkt aufzählen könnte, aber da ich euch da nicht die Überraschung verderben will, lass ich das mal lieber bleiben. Nur so viel soll gesagt sein - die Charakterkonstelation fand ich echt klasse. Es gab sowohl Sympathieträger, als auch das genau Gegenteil und auch vom charakterliche her, gab es viele unterschiedliche und interessante Persönlichkeiten.

    Tatsächlich war die Story im Endeffekt genau das, was ich mir gewünscht hatte. Eine wunderschöne Geschichte, die man perfekt im Sommer genießen kann. Auch wenn die Story vielleicht nicht sehr anspruchsvoll wirkt, so gab es doch einige emotionale Ansätze, die der Story noch ein bisschen Tiefe verliehen haben. Auch mit manchen Wendungen hatte ich teilweise echt nicht gerechnet, sodass es nicht zuuu vorhersehbar war und man hier und da noch mit einer kleinen Überraschung rechnen konnte. Natürlich ist dem geübten Leser klar, worauf die ganze Geschichte zum Schluss hinausläuft und trotzdem hat die Geschichte Spaß gemacht.

    Was mich leider nicht so ganz überzeugen konnte, war das Alter der Protagonistin. Irgendwie hatte ich vom Schreibstil her (vielleicht auch einfach nur vom Gefühl) eine jüngere Person vor Augen, obwohl dies ja eigentlich gar nicht der Fall war. Was denn ein oder anderen vielleicht auch nicht so gefallen könnte, ist die Sache mit der Taubheit von Elise. Also nicht die Tatsache, dass sie taub ist, sondern das die Verständigung im Endeffekt so einfach für Elise war, weil sie hervorragend Lippenlesen kann. Ich kann mir vorstellen, dass sich hierbei einige gewünscht hätte, dass das taub sein von Elise noch mehr im Fokus der Geschichte steht. Insgesamt ist das Buch an sich trotzdem eine ganz runde Sache und auch der Schreibstil entsprechend der Story gewählt und flüssig geschrieben.

    Fazit:

    Als Gesamtpaket kann die Geschichte definitiv von sich überzeugen einem als Leser ein paar amüsante Lesestunden bescheren. Trotzdem gab es hier und da ein paar kleine Kritikpunkte und vor allem in Bezug auf die Taubheit von Elise, hätte ich mir eine andere Ausganssituation gewünscht. Wenn man sich schon dafür entscheidet, dass der Protagonist der Story taub sein soll, dann erhoffe ich mir dahingehend auch 'Schwierigkeiten'. Diese Problematik verliert doch völlig ihren Reiz, wenn die Protagonistin im Endeffekt super Lippenlesen kann. Trotzdem eine nette Geschichte für Zwischendurch!

    Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen. 

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    dielindawelts avatar
    dielindaweltvor einem Jahr
    Meine Überraschung des Jahres!

    Ich bin eigentlich nicht der Typ für Liebesromane - aber dieses Buch ist so viel mehr als das. Es ist eine Geschichte über scheinbar unüberwindbare Unsicherheit, über Scham und Schuldgefühle. Sie führt uns in die stille Welt der gehörlosen Elise, die über sich selbst hinaus wächst und ihr wahres Ich zusammen mit ihrer großen Liebe findet. Und das alles nicht ohne Zeilen die mich beim Lesen auch zum Schmunzeln gebracht haben.
    Ich hoffe von der Autorin noch weitere so einfühlsame, tiefgehende Bücher lesen zu können.

    Kommentieren0
    7
    Teilen
    krissyschs avatar
    krissyschvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Süße Liebesgeschichte, in einigen Szenen aber extrem überzogen und unrealistisch.
    Süß, aber viele Zufälle

    Seit einem Unfall ist Elise taub, trägt einige Narben an ihrem Körper und lebt sehr zurückgezogen. Nur ihre Leidenschaft, das Schreiben, hat sie nicht aufgegeben. Ihre "Viking Moon" Buchreihe ist mittlerweile zu einem riesigen Erfolg geworden - doch niemand weiß, dass diese von Elise geschrieben wurde. Unter einem Pseudonym veröffentlicht und mit dem Autorenfoto einer Frau, das Elise im Internet gefunden hat, konnte sie sich bisher immer im Hintergrund halten. Doch nun soll ihre Buchreihe verfilmt werden und die Autorin wird am Filmset erwünscht. Praktisch, dass Elise da zufällig genau auf die Frau trifft, deren Foto sie einfach verwendet hat. Prompt engagiert sie die Unbekannte, die Rolle der Autorin zu übernehmen und gibt sich selbst als deren Assistentin aus. Wenn da nur dicht Gavin wäre, der superheiße Schauspieler, der noch so viele Fragen zu seiner Rolle hat...

     

    Wir lieben es doch alle, wenn Bücher in Büchern vorkommen. Und ein Buch über eine erfolgreiche junge Autorin, deren Bücher gerade verfilmt werden, das lässt unser Bücherherz doch sofort höher schlagen. Und auch diese süße, romantische Geschichte konnte an einigen Stellen für Herzklopfen sorgen.

     

    Die Autorin Samantha Joyce hat einen tollen Schreibstil und die Seiten fliegen nur so dahin. Der Einstieg fiel sehr leicht und die Charaktere waren sehr gut beschrieben, sodass man ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen konnte. Besonders Elise, die aufgrund ihrer Erfahrungen sehr schüchtern ist und sich sonst eher im Hintergrund hält, konnte ich total verstehen. Ihr Charakter kam mir sehr authentisch vor und hat der Geschichte einige Pluspunkte eingeheimst.

     

    Die Idee fand ich ebenfalls sehr gelungen und auch die Botschaft, die dahintersteckt, mochte ich sehr. Dass Elise taub ist und dadurch sehr unsicher, fand ich klasse, denn es gibt viel zu wenig Protagonisten, die solche Probleme haben, aber so viele Menschen, die wirklich darunter leiden. Daher ist Elise in diesem Buch, und wie sie sich weiterentwickelt, für mich ein echtes Vorbild gewesen.

     

    Die Handlung hat mir im großen und ganzen gut gefallen. Die Geschichte war schön leicht, sehr süß und durch die Mischung aus den Themen Buchverfilmung, Taubheit und Schüchternheit mal etwas ganz anderes und erfrischend.

     

    Mein größter Kritikpunkt war, dass die Story an vielen Stellen doch sehr unrealistisch und weit hergeholt war. Natürlich ist es in diesem Genre Gang und Gebe, dass etwas übertrieben wird und einige Szenen unrealistisch sind, doch hier kam mir das Ganze doch sehr übertrieben vor. Es fing damit an, dass Elise schon seit Jahren von Gavin als Schauspieler schwärmt und ausgerechnet dieser die Titelrolle bekommt. Dass das Filmset dann an den Ort verlegt wird, an dem Elise wohnt, kommt noch hinzu. Bis dahin war ich auch noch vollkommen einverstanden, doch dann häufen sich die Zufälle einfach zu sehr. So begegnet die taube Elise zum ersten Mal Gavin und tada - dieser spricht, natürlich ganz zufällig, auch Gebärdensprache! Das fand ich dann doch etwas weit hergeholt und eigentlich auch gar nicht notwendig, denn Elise kann sich ja sonst auch ganz gut verständigen.. Durch diese vielen Übertreibungen und unrealistischen Zufälle wurde für mich leider die ansonsten sehr süße Geschichte etwas gedämpft und hätte das eigentlich gar nicht nötig gehabt.

     

    "Among the Stars" konnte durch tolle Charaktere und ein tolles Thema absolut bei mir punkten - die vielen Zufälle dämpften meine Freude jedoch etwas. Nichtsdestotrotz hat mir das Lesen dennoch viel Spaß gemacht und das Buch war eine schöne, romantische, wenn auch sehr unrealistische Geschichte für zwischendurch, die sich trotz meiner Kritikpunkte zu lesen lohnt.

    Kommentieren0
    3
    Teilen
    B
    books_of_dreamsvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine süße Liebesgeschichte mit witzigen Nebencharakteren :)
    Among the stars - Liebe wie im Film

    Als ich das Buch in der Buchhandlung entdeckt habe, war ich sofort hin und weg vom Cover und der Klappentext konnte mich ebenfalls überzeugen. Ich bin super gut in das Buch reingekommen, der Schreibstil hat dazu beigetragen. Das Buch war flüssig zu lesen und die Sprache der Personen war sehr jugendlich, so konnte ich mich gut in sie hineinversetzten. Das führte dazu das ich das Buch in weniger als 3 Tagen durchgelesen hatte. Elise, die taube schüchterne Schriftstellerin war mir auf an Hieb sympathisch. Sie fühlte sich überhaupt nicht wohl in ihrer Haut, was nicht an ihrer Taubheit lag, sondern an einer Narbe, welche sie ebenfalls nach dem Unfall hatte. Die Taubheit jedoch geriet für mich in den Hintergrund, Elise konnte zwar gut Lippen lesen, was sonst etwas schwer gewesen wäre für den Leser, wenn sie das nicht könnte. Doch hatte ich irgendwann das Gefühl, dass sie normal hören konnte. Was ich sehr schade fand, da ich auch gerne mehr über Gehörlose erfahren hätte. Gavin hingegen war der attraktive, selbstbewusste Schauspielstar. Auch er war mir sympathisch und ich konnte mich mit ihm anfreunden, weil er nicht der typische Bad Boy war. Ja, er hatte auch seine Fehltritte, aber kam mir trotz dessen bodenständig und liebenswürdig vor. Die Nebencharakter gefielen mir auch echt gut, besonders der Cowboy Clint. Er war eigentlich das komplette Gegenteil zu Elise, er stand immer hinter sich selbst und hat auf anderen Gerede nichts gegeben. Der einzige Charakter der mir lieblos vor kam, war Veronica oder „Aubrey“ ich hätte mir mehr Informationen über ihre Geschichte und Beweggründe für ihr tun gewünscht. Aber über sie habe ich leider nichts erfahren, was mich etwas ärgerte, weil es auch eine wichtige Person im Buch war. Das Ende war echt zufriedenstellend (außer halt mit Veronica, was mit ihr geschieht). Denn die Botschaft des Buches ist bei mir angekommen: Man sollte sich niemals von anderen etwas einreden lassen sodass man sich unwohl in seiner Haut fühlt. Nein! Man sollte sich immer lieben, egal was für „Makel“ auch immer hat. Und nein es gibt keine Makel die man hat, es ist immer etwas besonders, welche einen zu einem einzigartigen Menschen machen
    Fazit: Für dieses wunderschöne, etwas dramatische und doch nicht so klischeehafte Geschichte für zwischendurch vergebe ich
    4 von 5

    Kommentieren0
    0
    Teilen
    Sternschnuppi15s avatar
    Sternschnuppi15vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch welches Mut gibt, man selbst zu sein.
    Ein Buch welches Mut gibt, man selbst zu sein.

    INHALT:
    Elise ist 17 Jahre und hat bereits eine weltweit erfolgreiche Bestsellerreihe namens "Viking Moon" geschrieben. Nun sollen die Bücher verfilmt werden und Elise soll ebenfalls beim Dreh dabei sein. Doch seit einem Unfall vor mehreren Jahren ist sie taub und ihr Gesicht ist von Narben gezeichnet. Deshalb hat sie nie irgendjemanden erzählt, dass sie die Autorin der Bücher ist. Aus lauter Verzweiflung sich der Welt zu zeigen, hat sie nicht ihr eigenes Bild auf dem Cover ihres Buches drucken lassen, sondern das von einer komplett fremden Frau. Diese muss Elise nun ausfindig machen, um ihr Geheimnis zu wahren. Doch möchte Elise sich wirklich ihr ganzes Leben lang verstecken und ihre neuen Collegefreunde belügen? Und was ist mit ihren Gefühlen für Gavin Hartley, dem Hollywoodschauspieler, der die Hauptrolle in der Buchverfilmung spielt?

    MEINE MEINUNG:
    Auch wenn ich durch die nicht allzu vielen positiven Meinungen zunächst etwas skeptisch gegenüber dem Buch gewesen bin, hat mir das Buch wahnsinnig gut gefallen.

    Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr gelungen. Dies ist kein Buch, welches man schon zu genüge gelesen hat, sondern eine außergewöhnliche Geschichte mit einer wichtigen Message, die hier vermittelt wird.
    Auch die Liebesgeschichte war ganz schön gemacht. Natürlich waren einige Stellen etwas vorhersehbar, was mich aber nicht weiter gestört hat, denn immer wieder sind daraufhin unerwartete Handlungen gefolgt.
    Des Weiteren mochte ich die Atmosphäre des Buches. Ich konnte mir alles gut vorstellen und es hat Spaß gemacht in das Leben von Elise einzutauchen. Auch wenn mir Elise mir manchmal etwas auf die Nerven ging, ist sie mir schnell ans Herz gewachsen. Aber generell fand ich die meisten Charaktere sehr sympathisch und abwechslungsreich, denn alle hatten ihre Eigenarten und haben sich auf unterschiedliche Art und Weise weiterentwickelt.

    Das Buch ließ sich dank des Schreibstils schnell und flüssig lesen und hat gut zu der Geschichte gepasst.

    Wenn ihr auf der Suche nach einer tiefgründigen Sommergeschichte seid, wird euch das Buch bestimmt gut gefallen.

    FAZIT:
    Ein Buch welches Mut gibt, man selbst zu sein.

    Ich vergebe 5 von 5 Sternschnuppen!

    * Vielen Dank an den Verlag, der mir das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

    Kommentieren0
    270
    Teilen
    Lainybelles avatar
    Lainybellevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine erfrischende, humorvolle und doch tiefergehende Liebesgeschichte mit dem großen Thema, was es bedeutet, zu sich selbst zu stehen
    Was es bedeutet, zu sich selbst zu stehen

    Worum geht's?

    "(...) Die Welt war für immer still, und ich konnte es kaum ertragen. Aber wenn ich schrieb, hörte ich all diese Stimmen in meinem Kopf, die mir Geschichten erzählten. Ich habe das Gefühl, ich bin nur dann in der Lage, die Welt deutlich zu hören, wenn ich eine neue erschaffe." (S. 165)

    Elise Jameson ist Bestsellerautorin - doch das weiß niemand außer ihren Eltern und ihrem besten Freund. Seit Elise durch einen schlimmen Unfall taub geworden ist und eine Narbe im Gesicht trägt, versteckt sie sich vor der Welt, und hat das Bild einer fremden Frau als Autorenfoto benutzt.
    Als ihre Bücher verfilmt werden sollen - sogar mit ihrem absoluten Lieblingsschauspieler Gavin Hartley -, taucht plötzlich die Frau von dem Bild auf und nimmt Elises Rolle ein.
    Elise ist schockiert, doch dann wittert sie ihre Chance: Denn sie hat eine Einladung, beim Dreh dabei zu sein, und als vermeintliche Assistentin könnte sie sich das gleich viel besser vorstellen ...

    Was mich neugierig gemacht hat:

    Titel und Cover schreien hier eigentlich schon so sehr nach einer typischen Liebesschnulze, dass ich unter Umständen die Finger von dem Buch gelassen hätte - wäre da nicht der originelle Grundkonflikt gewesen: eine junge Autorin, die ihre Identität verbirgt und ein tragisches Geheimnis mit sich herumschleppt, soll plötzlich im Rampenlicht stehen, und engagiert eine andere Frau, sie zu sein. Damit hat das Buch mich dann doch gewinnen können und mir bewiesen, dass seine Gestaltung ihm in gewisser Weise unrecht tut.

    Wie es mir gefallen hat:

    Kurzweilig, witzig, romantisch, lebensklug - das wären einige Schlagworte, die ich in Bezug auf "Among the Stars" in jedem Fall nennen würde.

    Die Protagonistin Elise ist stark (viel stärker, als sie denkt), und auch wenn sie an der einen oder anderen Stelle ein wenig naiv agiert, kann sie den Leser ingesamt erfolgreich an ihre Geschichte fesseln. Ihre Taubheit ist sehr gut in die Handlung eingebunden, und es gelingt, sich in ihre Situation einzufühlen. Ihre Entwicklung und das Ende sind authentisch und mit viel Gefühl gestaltet.

    Gavin Hartley, der berühmte Schauspieler, der es Elise so angetan hat, konnte mich nicht zu hundert Prozent überzeugen. Sein tragisches Geheimnis, und dass er in Wahrheit überhaupt nicht abgehoben, eingebildet und außerdem praktischerweise nicht in einer Beziehung ist, waren für mich ein bisschen viel des Guten. Doch da das Genre solche Figuren ja eigentlich schon voraussetzt, darf dieses Buch sich das durchaus erlauben.

    Die Nebencharaktere haben zwar mitunter große Bedeutung für Elise, sind aber teils nicht wirklich originell (z.B. Elises schwuler bester Freund Jin) oder werden in nicht unbedingt notwendige Handlungsstränge verwickelt (z.B. Clint, ein Typ, den Elise an der Uni kennenlernt). Da man als Leser aber ohnehin am meisten an dem Verlauf von Elises Misere interessiert ist, tut das dem Lesevergnügen nicht viel Abbruch.
    Veronica, die Frau, die Elises Rolle einnimmt, finde ich interessant - im Englischen gibt es noch ein Companion, das ihre Geschichte behandelt, und ich bin gespannt, ob dieses es vielleicht auch auf den deutschen Markt schaffen wird. Da sie sich Elise gegenüber eher verschlossen zeigt, gäbe es noch viel über ihre Hinter- und Beweggründe zu erfahren.

    Was noch etwas besser hätte umgesetzt werden können, ist das Geheimnis um Elises Unfall. Lange Zeit ist man gespannt, was denn nun wirklich passiert ist, und dann kommt die Wahrheit durch einen recht konstruierten Zufall ans Licht und wird dann etwas zu schnell abgehandelt.

    (Für wen) Lohnt es sich?

    Jeder, den ein paar unvermeidliche Klischees - wie der perfekte, einfühlsame Star, der in Wahrheit nur missverstanden wird - am Rande nicht abschrecken, und der grundsätzlich für romantische Geschichten zu haben ist, kann bei diesem Buch auf seine Kosten kommen.
    "Among the Stars" kann auf jeden Fall aus dem Einheitsbrei hervorstechen und bringt ein paar unverbrauchte Themen und Ideen mit.

    In einem Satz:

    "Among the Stars" ist eine erfrischende, humorvolle und doch tiefergehende Liebesgeschichte mit dem großen Thema, was es bedeutet, zu sich selbst zu stehen.


    Herzlichen Dank für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars an den Verlag!

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    ban-aislingeachs avatar
    ban-aislingeachvor einem Jahr
    wunderbare Liebesgeschichte bei der man auch noch etwas lernen kann

    Der Liebesroman „Among the Stars“ wurde von der amerikanischen Autorin Samantha Jocy geschrieben. Das Buch ist auf Deutsch am 19.06.2017 beim Goldmann Verlag (https://www.randomhouse.de/Verlag/Goldmann/4000.rhd) erschienen und umfasst 350 Seiten. Das Buch ist in der ersten Person Singular aus der Sicht von Elise Jameson geschrieben.

    Als Elise Jameson im Krankenhaus lag, fing sie an zu schreiben um nicht mehr an den Unfall und ihre Narben wie auch an ihr verlorenes Gehör zu denken. Das ihre Bücher bald die weltberühmte Bestsellerserie „Viking Moon“ sein würde, daran hatte sie nicht einen mal in ihren Träumen gedacht. Nun sollen ihre Bücher auch noch mit ihrem Lieblingsschauspieler verfilmt werden. Dummerweise hat sich jedoch damals nicht ihr Bild, sondern das einer anderen Person an den Verlag geschickt. Da man am Set auf die Anwesenheit der Autorin besteht, sucht sie die wunderschöne Unbekannte und beauftragt diese ihren Platz einzunehmen, während sie sich als deren Assistentin ausgibt. Doch bald findet sie Freunde und kommt dem Schauspieler Gavin näher, da will sie diesen natürlich die Wahrheit erzählen, aber so leicht kommt sie nicht mehr von diesen Lügen los.

    Insgesamt fand ich die Charaktere einfach wunderbar und damit meine ich nicht nur die Beiden Hautpersonen, sondern auch die wunderbaren Nebencharaktere wie Jin, Reggie und den wunderbaren Clint. Doch wie Elise hätte ich mein Herz an Gavin verloren. Auf den ersten Blick wechselt er seine Frauen schneller, als mancher seine Socken, aber ob er wirklich so ist oder doch eher ein sympathischer Kerl, muss der Leser selbst herausfinden. Zumindest kann ich vertraten, dass ich vom ersten Moment an in ihn verliebt war, wobei ich auch Clint einfach klasse fand. Obwohl das Buch in der ersten Person Singular geschrieben war, hatte ich mit Elise schon eher meine Probleme. Ich fand sie zwar super süß und sympathisch, aber ich konnte sie nicht verstehen besonders nicht als sie die Unbekannte suchte und sie bat sie selbst zu spielen. Das war mir dann doch ein wenig zu schräg, aber dann auf dem Set und in der Uni ist mit Elisa näher gekommen und ich konnte sie dann das ganze Buch an verstehen und mit ihr mitfühlen. Ich war zusammen mit ihr verletzt, leidete mit ihr und freute mich mit ihr. Es war ein Wechselbad der Gefühle, aber dank ihr lernt man das man das Leben so leben muss wie es nun einmal ist. Wie sagte mir ein Texander mal „wenn wir das Leben Zitronen gibt, dann mach Libonade draus“ und genau dies lernt man zusammen mit ihr.

    Der Schreibstil war flüssig zu lesen, angenehm und erinnerte mich mehr an ein Jugendbuch als an einen erwachsenen Liebesroman. Vielleicht liegt dies auch daran, dass Elise gerade einmal 19 Jahre alt ist. Doch es macht Spaß zusammen mit ihr das Leben auf der Uni kennen zu lernen, was ziemlich großen Spaß gemacht hat, da es genial beschrieben wurde. Dank Filmen weiß ich ungefähr wie eine Universität in den USA aussieht, aber auch das Buch hat es bildhaft verschrieben. Auch das Set war wunderbar beschrieben, so dass ich mir die Serie, welche Elise geschrieben hatte sehr gut vorstellen konnte. Es hat mir Spaß gemacht von der Serie und von ihrem Leben wie auch ihrer Liebesgeschichte zu lesen. Ganz großes Lieb gibt es mir für die Geschichte von dem Unfall und das was darazs folgt als sie endlich die Wahrheit darüber sagt. Da hatte sie mein Herz wie auch mein Mitgefühl vollkommen für sich gewonnen.

    Ich empfehle diesen wunderbaren Liebesroman bei dem man auch noch etwas lernen kann sehr gerne. Es lohnt sich für Leser von Liebesromanen egal ob sie nun eher zu erwachsenen oder zu Jugendbücheren greifen in denen eine Liebesgeschichte im Vordergrund steht.

    Kommentieren0
    10
    Teilen
    AhernRowlingAustens avatar
    AhernRowlingAustenvor einem Jahr
    unterhaltsame Geschichte mit einer wichtigen Botschaft

    Ich bin kein großer Fan von New Adult-Romanen. Sie laufen für mich immer nach dem gleichen Schema ab, können kaum überraschen und die ganzen Rockstars, die in letzter Zeit aus dem Boden schießen, haben mir die Lust auf dieses Genre im Allgemeinen ziemlich genommen. Dennoch bin ich immer wieder auf der Suche nach guten Büchern aus diesem Genre und ich wurde schon das ein oder andere Mal überrascht.

    Auch Among the Stars konnte mein Interesse wecken, was vor allem an der Idee liegt, dass die Protagonistin durch einen Unfall ihr Gehör verloren hat und dazu noch eine Bestsellerautorin ist, deren Buch nun verfilmt wird. Das ist auf den ersten Blick schon mehr Story als andere NA-Romane aufweisen können. Der Einstieg ins Buch fiel mir jedoch nicht so leicht wie erwartet, weil ich keinen Draht zu Elise gefunden habe. Nicht mal über ihre Buchreihe habe ich zu ihr gefunden, weil die Geschichte, die sie schreibt, mir gar nicht zusagen würde. Der Aspekt, dass sie taub ist hätte für mich auch einfach weggelassen werden können, da man das im gesamten Buch so gut wie gar nicht merkt. Sie kann super Lippen lesen, sodass sie jeden und alles versteht und dann kommt noch hinzu, dass sie selbst auch ganz normal sprechen kann. Dass Detail, dass sie taub ist, fand ich also leider sinnlos. Es wird nicht mal zum Hindernis, als sie den Schauspieler Gavin Hartley kennenlernt, denn der kann natürlich Gebärdensprache. Tut mir leid, liebe Autorin, aber wenn ich meiner Protagonistin dieses Handikap gebe, dann sollte es sich auch bemerkbar machen. Ich habe zeitweise sogar vergessen, dass Elise taub ist.

    Mehr als mit ihrer Taubheit hat Elise mit ihren Narben zu kämpfen, die sie auch von dem Unfall zurückbehalten hat. Obwohl sie versucht, sich so zu akzeptieren wie sie ist, erlebt sie während der Geschichte herbe Rückschläge. In diesen Momenten hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen und die Verbindung, die ich sonst vermisst habe, baute sich langsam auf. Endlich wurde sie zu einem Mädchen mit Gefühlen und Ängsten.

    Die Story war anfänglich sehr interessant. Die Buchverfilmung, Elise Suche nach dem Mädchen auf ihrem Autorenfoto und Elise neues Leben an der Uni standen im Mittelpunkt. Darüber zu lesen hat richtig Spaß gemacht. Im Laufe der Geschichte verlegte sich der Schwerpunkt dann mehr auf Elises Probleme mit ihrem Körper, ihr Versteckspiel und natürlich auf Gavin Hartley. Vor allem die Liebesgeschichte zwischen Elise und Gavin konnte mich gar nicht berühren oder mitreißen. Ich habe die beschriebenen Funken nicht gespürt. Ich kann dennoch nicht behaupten, dass mich das Buch nicht unterhalten hat, denn das hat es sogar so sehr, dass ich es an einem Wochenende gelesen habe. Ich mochte es nicht aus der Hand legen und wollte einfach immer wissen wie es weitergeht, auch wenn es kleine Schwächen hat.

    Ich würde nicht behaupten wollen, dass dieses Buch in seinem Genre extrem heraussticht, aber es ist um einiges besser, als das was ich sonst schon gelesen habe. Es versucht sich an einer wichtigen Botschaft, nämlich seinen Körper so zu lieben wie er ist.

    KURZ GESAGT

    Among the Stars – Liebe wie im Film ist eine nette Unterhaltung für zwischendurch. Wenn man erstmal mit der Protagonistin warm geworden ist und darüber hinwegsehen kann, dass ihre Taubheit der Geschichte überhaupt nichts nützt und auch hätte weggelassen werden können, kann man sich von dieser Geschichte sehr gut unterhalten lassen. Es weist natürlich die allgemein bekannten Klischees des Genres auf, setzt sich aber dennoch ein wenig ab, weil es sich an einer wichtigen Botschaft versucht: Liebe deinen Körper so wie er ist.

    Kommentieren0
    6
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu

    Starte mit "Neu" die erste Leserunde, Buchverlosung oder das erste Thema.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks