Samina Haye Der Weg nach Roseworthy

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Inhaltsangabe zu „Der Weg nach Roseworthy“ von Samina Haye

Der Weg nach Roseworthy (entspricht 277 Taschenbuchseiten) Zoe, Lehrerin an einer Grundschule in Luxemburg, wandert nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes und ihres kleinen Sohnes aus. Und zwar auf die andere Seite der Erde, in das abenteuerliche Land Australien. Sie will die Zeit der Trauer hinter sich lassen und noch einmal ganz neu beginnen. Der Ranchbesitzer Riley, wo Zoe nun wohnt, merkt, dass sie ängstlich und traurig wirkt, er will mit ihr sprechen und für sie da sein. Doch Zoe will niemanden beunruhigen und behält alles für sich. Aber kaum ist sie in ihrem neuen Zuhause angekommen, wird sie bei einem Country Fest entführt… Eine Geschichte über das Leben, zwischen Trauer und Angst, über Freundschaft und über die wahre Liebe. TASCHENBUCH erhältlich über meine Autoren-Homepage saminahaye.com !!

Traurig , hoffnungsvoll und sehr spannend!

— Nicolerubi

Wenn man den ersten Teil gelesen hat,kann man nicht anders und muß die anderen zwei Teile auch lesen,Frau will ja wissen wies weitergeht ;)

— Moorteufel
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  • Willkommen auf der Bungana Ranch! ❤

    Der Weg nach Roseworthy

    Nicolerubi

    18. September 2016 um 11:25

    Eine traurige, aber auch hoffnungsvolle Geschichte! Der lockere Schreibstil ließ mich die Geschichte verschlingen!Zoe braucht einen Neuanfang und findet ihn auf der Bungana Ranch, wo sie liebevoll aufgenommen wird.In Riley findet sie einen Seelenverwandten, der sie versteht und sie liebt!Doch wer will Zoe vertreiben?Lina und Emma sind toll und eine große Stütze für Zoe." Bei diesen Worten fühlte sie, dass sie angekommen war."" Du kleine neugierige Nase, hast uns gut beobachtet. ..."" Oh....mein .. Gott. Das ist ja unbeschreiblich schön."Danke für diesen Lesegenuß! Sehr empfehlenswert! ❤ 

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  • Auf in ein neues Leben

    Der Weg nach Roseworthy

    Moorteufel

    31. October 2015 um 15:18

    Zoe beschließt nach Australien  auszuwandern,nachdem  ihr Sohn und ihr Mann tödlich verunglückt sind.Denn sie merkt,das sie in ihren jetzigen Heimatort,nicht so weiterleben kann wie zuvor,Da hilft es ihr auch nicht das ihre Eltern und ihre Schwester und ihre beste Freundin für sie da sind.Sie muß weg ,weit weg. Da komm es gut das sie eine Stelle in Australien,als Grundschullehrerin bekommt.Wohnen tut sie auf der Ranch Roseworthy,und auch einer der Männlichen Ranchbesitzer hat es ihr sehr angetan. Doch leider ist nicht alles heile welt und schön in Australien,Es gibt da jemanden der sie am liebsten wieder weg nach Deutschland  schicken würde,Aber Zoe weiß nicht warum und wieso. Es ist der Erste Teil der Australien -Trilogie von Samina Haye.Und mir hat es gut gefallen.Okay manchmal war mir Zoe etwas zu weinerlich,denn sie weint sehr viel in dem Buch.Aber die Autorin schaffte es trotzdem mich zu fesseln,schon wegen der bedrohnung in Australien.Weil es lange nicht klar stand wer da Zoe am liebsten sofort in den nächsten Fleiger zurück schicken wollte.Die Mischung aus purer Romantik und dann doch etwas Spannung,war gut ausbalanciert. Und weil hier bei LB leider die nächsten zwei Teile nicht vermerkt sind hier ein paar kleine Infos dazu. Teil 2:    Der Weg nach Gawler               Zoe,s Schwester Lina versucht es nochmal mit ihren Ex -Freund Pete.Aber schnell merkt sie ,das sie mit seiner Eifersucht nicht leben kann.DEnn er will Lina ganz für sich allein.Und das heißt er will sie mit keinen Teilen,nicht mit den Eltern oder der besten Freudin  von Lina.Für Lina wird's gefährlich. Teil 3:  Der Weg nach Freeling Anne die beste Freundin von Zoe und Lina vermißt das Geschwister paar sehr.Und weiß nicht ,ob sie wirklich nach Australien auswandern soll zu ihren Freundinnen oder doch im schönen Luxemburg bleiben soll.Ihre Entscheidung wird noch schwieriger als sie jemanden kennenlernt,der noch eine wichtige Rolle für die spielen wird Wer was schönes zum Träumen und seufzen brauch der sollte sich diese Trilogie auf alle fälle durchlesen,denn sie ist wunderbar.

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  • Ich bin mit der Protagonistin nicht warm geworden ...

    Der Weg nach Roseworthy

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. July 2015 um 16:52

    3,5 Feen Ich habe dieses Buch irgendwann mal als signierte Ausgabe gewonnen. Nun habe ich es endlich gelesen. Ehrlich gesagt ich hatte ein bisschen mehr erwartet.  Zoe ist eine Protagonistin die man am liebsten in Watte packen möchte und in die Vitrine stellen, denn sie ist einfach mal zu weinerlich zu rücksichtsvoll, zu schüchtern und auch zu ängstlich und sie hat es verlernt zu vertrauen. Von daher ist es kein Wunder das sie nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes und ihres Kindes fast zerbricht. Nur ihrer jüngeren Schwester gelingt es sie wieder halbwegs auf zurichten und Zoe ins Leben zurück zu helfen.  Nachdem Zoe sich nun doch entschlossen hat, einen neuen Weg einzuschlagen, nimmt sie eine Stellung als Grundschullehrerin in Australien an. Dort wird sie auch sofort sehr liebevoll aufgenommen. Von allen! Nur zwei oder drei neue Kollegen passen nicht ins friedvolle Bild. Und immer wieder taucht des Nachts in ihren Träumen ihr toter Sohn auf, den sie um Erlaubnis fragen muss, ob sie sich eventuell neu verlieben darf. Sorry aber das war mir doch ein bisschen to much. Wenn es ihr verstorbener Mann gewesen wäre, dann hätte ich es ja eventuell noch verstanden, aber ich muss doch nicht mein toten Sohn fragen, ob ich mich neu verlieben darf. So weit geht dann mein Glaube doch nicht.  Auch fand ich die ganze emotionale Bindung zu Lina ( ihre Schwester) ein bisschen übertrieben. Da wird mit der Bekanntgabe einer akuten Gefahrensituation  gewartet bis die Schwester aus Luxemburg einige Tage später zu Besuch kommt, bevor man die Leute, die sowieso schon vor Ort sind, und sich doch als äußerst vertrauenswürdig bewiesen haben, von der Situation berichtet. Dieses Handeln fand ich sehr kontraproduktiv und von Zoe nicht wirklich gerechtfertigt. Denn das hatte keiner verdient, der auf der Ranch wohnt. Aber Zoe ist halt eine zart besaitete Person, die in jeder noch so kleinen Stresssituation sofort in Ohnmacht fällt, der wird einfach nichts übel genommen.  Mag sein das sich Riley in Zoe verliebt hat, aber für Zoe wird immer ihre Schwester an erster Stelle stehen. Das weiß ich jetzt schon und das finde ich Riley gegenüber nicht gerechtfertigt! Ja gut sie hat ihre Schwester paar Wochen nicht gesehen, aber darum gleich den Mann aus dem Bett werfen um mit der Schwester kuscheln zu können? Empfinde ich nicht als normal. Von daher gab es viele solcher Situationen, die für mich einfach nicht logisch bzw. übertrieben gewirkt haben. Schade!  Der Handlungsort dagegen ist super gewählt, ich würde auch gerne mal die Ranch in Australien besuchen mit einem Pferd über die Weiten des Landes reiten! Fazit: Ein Buch über einen langen Bewältigungsweg der Trauer und des Loslassens. Auch die Angst vor der neuen Bindung spielt eine entscheidende Rolle in dieser Geschichte. Ich persönlich hätte mir die Protagonistin etwas stärker in vielerlei Hinsicht gewünscht.

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