Samuel Beckett

 4.1 Sterne bei 459 Bewertungen
Autor von Warten auf Godot, Warten auf Godot und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Samuel Beckett

Nobelpreis für Literatur 1969

Neue Bücher

»Was bleibt, wenn die Schreie enden?«
Erscheint am 12.11.2018 als Hardcover bei Suhrkamp.

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Samuel BeckettWarten auf Godot
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Warten auf Godot
Warten auf Godot
 (87)
Erschienen am 21.09.2004
Samuel BeckettWarten auf Godot. Endspiel. Glückliche Tage
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Warten auf Godot. Endspiel. Glückliche Tage
Warten auf Godot. Endspiel. Glückliche Tage
 (25)
Erschienen am 27.02.2006
Samuel BeckettMolloy. Malone stirbt. Der Namenlose
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Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose
Molloy. Malone stirbt. Der Namenlose
 (12)
Erschienen am 28.02.2005
Samuel BeckettMolloy
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Molloy
Molloy
 (12)
Erschienen am 01.01.2001
Samuel BeckettErzählungen und Texte um Nichts
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Erzählungen und Texte um Nichts
Erzählungen und Texte um Nichts
 (6)
Erschienen am 01.01.1984
Samuel BeckettMalone stirbt
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Malone stirbt
Malone stirbt
 (5)
Erschienen am 22.02.1995
Samuel BeckettGesammelte Werke in den suhrkamp taschenbüchern
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Gesammelte Werke in den suhrkamp taschenbüchern
Samuel BeckettTheaterstücke
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Theaterstücke
Theaterstücke
 (4)
Erschienen am 30.01.1995

Neue Rezensionen zu Samuel Beckett

Neu
DieTina2012s avatar

Rezension zu "Warten auf Godot En attendant Godot Waiting for Godot" von Samuel Beckett

Warten auf Godot
DieTina2012vor 5 Monaten

Wladimir und Estragon warten auf Godot. Was sie von ihm wollen? Unklar. Wenn er kommt, seien sie gerettet, heißt es einmal. Sind sie verabredet? Unklar. Ein Junge kommt und behauptet, Godot würde heute nicht mehr kommen, morgen aber sicher. Dies passiert mehrfach, ohne dass Godot kommt.
Bekannte Interpretationen: Sind Wladimir und Estragon zwei Landstreicher, die auf Gott warten? Oder sind sie Juden, die auf einen Schleuser warten?
Als Leser spürt man trotz aller Absurdität die Verzweiflung und Leere der beiden Hauptfiguren. Sie verbringen ihre Tage mit Nichtstun, immer wieder wird an Selbstmord gedacht. Die Hilflosigkeit der beiden überträgt sich beim Blättern auch auf den Leser - was ist denn nun? Kommt Godot irgendwann? Und wie kann er ihnen überhaupt helfen? Auf eine Auflösung wartet man vergeblich, immer wieder wird ein neuer Tag anbrechen und die beiden werden warten.

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Rezension zu "Warten auf Godot" von Samuel Beckett

Warten, doch worauf?
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

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Die Geschichte hat mich wirklich nicht sonderlich angesprochen. Ist vielleicht mein eigenes Manko, doch erschließt sich mir kein tieferer Sinn, außer der, dass Warten sinnlos zu sein scheint. Mag der Autor dazu aufrufen wollen, dass der Mensch selbst agieren soll? Bin nicht schlau daraus geworden.

Kommentare: 1
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Orishas avatar

Rezension zu "Endspiel. Fin de partie. Endgame" von Samuel Beckett

Das Ende allen Seins
Orishavor einem Jahr

Das Ende ist nah. Dessen sind sich auch Hamm und sein Diener Clov bewusst. Tagein Tagaus, dasselbe Spiel. Dieselbe Farce, dasselbe Leid.

Becketts Einackter um das Ende des Seins, das Ende der Menschheit, der Erde, wurde 1954 - 1956 verfasst und in Französisch am Londonder Theater uraufgeführt. Diese dreisprachige Suhrkampausgabe bietet dreifachen Lesegenuss: Französisch, Englisch und Deutsch. Eine Aufmachung, die man eher selten findet und die ich mir mehr wünschen würde. Da das Stück, wie alles Literarische, von seiner Sprache lebt und Stücke im Original oftmals doch noch anders wirken.

Humorvoll setzt Beckett seine Endzeitstimmung um, sinniert über das Sein und Nichtssein und verflechtet selbiges mit der Perspektive zwischenmenschlicher Beziehungen, ihrer Abhängigkeiten, ihrer Aufs und Abs.

Fazit: Ein kurzweiliges, amüsantes Stück, anspruchsvoll und unterhaltsam. Lesenswert.

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Samuel Beckett wurde am 13. April 1906 in Dublin (Irland) geboren.

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