Samuel Beckett Endspiel. Fin de partie. Endgame

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Inhaltsangabe zu „Endspiel. Fin de partie. Endgame“ von Samuel Beckett

Vier Menschen sind die Helden dieser grotesken Tragödie. Sie werden gezeigt kurz vor dem Verlöschen des Lebens – nicht allein ihres Lebens, sondern des Lebens überhaupt.

Sinnhafte Sinnlosigkeit dargestellt in der Abhängigkeit der Personen.

— RiccardoRilli
RiccardoRilli

In seinem Chaos absolut radikal. Ein Zustand, der seine Grenzen auslotet, je nach Leser. Mir hat es großen Spaß gemacht.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Das Ende allen Seins

    Endspiel. Fin de partie. Endgame
    Orisha

    Orisha

    16. May 2017 um 08:38

    Das Ende ist nah. Dessen sind sich auch Hamm und sein Diener Clov bewusst. Tagein Tagaus, dasselbe Spiel. Dieselbe Farce, dasselbe Leid. Becketts Einackter um das Ende des Seins, das Ende der Menschheit, der Erde, wurde 1954 - 1956 verfasst und in Französisch am Londonder Theater uraufgeführt. Diese dreisprachige Suhrkampausgabe bietet dreifachen Lesegenuss: Französisch, Englisch und Deutsch. Eine Aufmachung, die man eher selten findet und die ich mir mehr wünschen würde. Da das Stück, wie alles Literarische, von seiner Sprache lebt und Stücke im Original oftmals doch noch anders wirken.Humorvoll setzt Beckett seine Endzeitstimmung um, sinniert über das Sein und Nichtssein und verflechtet selbiges mit der Perspektive zwischenmenschlicher Beziehungen, ihrer Abhängigkeiten, ihrer Aufs und Abs.Fazit: Ein kurzweiliges, amüsantes Stück, anspruchsvoll und unterhaltsam. Lesenswert.

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