Samuel Beckett Warten auf Godot

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Inhaltsangabe zu „Warten auf Godot“ von Samuel Beckett

Über dieses Jahrhundertstück des irischen Nobelpreisträgers Samuel Beckett schrieb der Philosoph Günther Anders: "Der Clown ist von einer Traurigkeit, die, da sie das traurige Los der Menschen überhaupt abspiegelt, die Herzen all Menschen solidarisiert und durch diese ihre Solidarisierung erleichtert... Die Farce scheint zum Refugium der Menschenliebe geworden zu sein: die Komplizenhaftigkeit der Traurigen zum letzten Trost. Und weiß auch die Tröstung nicht, warum sie tröstet und auf welchen Godot sie vertröstet - sie beweist, daß Wärme wichtiger ist als Sinn; und daß es nicht der Metaphysiker ist, der das letzte Wort behalten darf, sondern nur der Menschenfreund."

Eigentlich eher enttäuschend, trotz des großen Namens.

— anglerpaul
anglerpaul

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    Warten auf Godot
    anglerpaul

    anglerpaul

    23. May 2017 um 11:28

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    Die Geschichte hat mich wirklich nicht sonderlich angesprochen. Ist vielleicht mein eigenes Manko, doch erschließt sich mir kein tieferer Sinn, außer der, dass Warten sinnlos zu sein scheint. Mag der Autor dazu aufrufen wollen, dass der Mensch selbst agieren soll? Bin nicht schlau daraus geworden.

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  • Rezension zu "Warten auf Godot En attendant Godot Waiting for Godot" von Samuel Beckett

    Warten auf Godot
    LtdKoerschgen

    LtdKoerschgen

    06. October 2011 um 20:02

    Diese dreisprachige Ausgabe des absurden Klassikers (mit gut gestaltetem Vorwort von Joachim Kaiser) eignet sich sehr schön zum sprachlichen Vergleich von Becketts so eigentümlicher wie imposanter Schreibe. Ergüsse zu Inhalt und Interpretationen maße ich mir nicht an: Hier geht alles und hier geht nichts.

  • Rezension zu "Warten auf Godot" von Samuel Beckett

    Warten auf Godot
    Hypermoti

    Hypermoti

    06. January 2008 um 21:42

    Es ist sinnlos und trotzdem schön. Man sollte nur nich versuchen einen tiefergehenden Sinn darin zu entdecken....

  • Rezension zu "Warten auf Godot" von Samuel Beckett

    Warten auf Godot
    Mondsafari

    Mondsafari

    28. November 2007 um 18:16

    Mein Lieblingsbuch. Ein BUch über die Suche, die kein Ende nehmen wird. Welche Form, welche Rastlosigkeit paradoxerweise (?) kombiniert mit absoluter Resignation diese Suche annehmen kann. Nur um an ihrem vermeindlichen Ende feststellen zu müssen: Wir drehen uns im Kreis. Kein Ende in Sicht.