Samuel Bjørk Federgrab

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Inhaltsangabe zu „Federgrab“ von Samuel Bjørk

Nordische Spannung vom Feinsten!Aus einem Jugendheim bei Oslo verschwindet ein siebzehnjähriges Mädchen. Einige Zeit später wird sie tot im Wald gefunden – gebettet auf Federn, umkränzt von einem Pentagramm aus Lichtern und mit einer weißen Blume zwischen den Lippen. Die Ermittlungen von Kommissar Holger Munch und seiner Kollegin Mia Krüger drehen sich im Kreis, bis der IT-Spezialist des Teams von einem mysteriösen Hacker kontaktiert wird. Der zeigt ihm ein verstörendes Video, das neue Details über das Schicksal des Mädchens enthüllt. Und am Rande der Aufnahmen ist der Mörder zu sehen, verkleidet als Eule, der Vogel des Todes …"An Dramatik und Spannung kaum zu überbieten – und das ist auch ein Verdienst von Sprecher Dietmar Wunder.“ NDR zum Vorgängerband "Engelskalt"(Laufzeit: 11h 4)

Eine gelungene Fortsetzung rund um das Team von Kommissar Munch. Sehr hörenswert! 🙂

— Anke_Ackermann
Anke_Ackermann

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  • Federgrab (Ein Fall für Kommissar Munch, Band 2) von Samuel Bjork

    Federgrab
    yullana

    yullana

    20. June 2017 um 10:51

    Meine Empfehlung  Nach "Engelskalt" geht es mit "Federgrab"   spannend in der Kommissar-Munch-Reihe weiter.  Holger Munch und Mia Krüger sind mir bereits bekannte Charaktere und sie ermitteln wieder in einem grausamen Mordfall. Die mysteriösen Vorfälle rund um den Mord und neuen Erkenntnisse dazu, lassen das Ermittlerteam staunen. Wer hätte gedacht, dass die bizarren Zusammenhänge, dann zu so einem Finale in diesem Fall führen würden.  Schon wieder gibt es eine familiäre Verstrickung von Holger Munch, seine Tochter Miriam wurde zwar interessant in den Plot integriert, doch warum es ausgerechnet wieder seine Tochter sein musste, ist mir nicht ganz klar. Das immer wieder zur ihrer Perspektive gewechselt wird und es einem nicht bewusst ist, was Mirjams Geschichte mit dem Fall zu tun hat, wirkt sich negativ auf den Spannungsbogen aus.   Mir hat es auch gar nicht gepasst, dass sie sich, nur weil es in ihrer Beziehung mit ihrem Mann nicht gerade gut läuft und es nicht mehr so funktioniert, wie sie es gerne hätte, sie dann einfach nach anderen Typen Ausschau hält. Solch eine Charakterschwäche respektiere ich grundsätzlich nicht. Aber das ist nur meine persönliche Meinung zu Miriam.  Mia Krüger kommt immer noch nicht über die Geschehnisse mit ihrer toten Schwester hinweg. Sie ist neben der Spur, trinkt für meinen Geschmack zu viel Alkohol, schluckt zu viele Muntermacher und will ihre Vergangenheit einfach nicht loslassen. Wie kann ein so intelligenter Mensch wie sie, sich so an dem Erlebten festbeißen. Das ist doch kein Leben, was sie da führt!  Der gewöhnungsbedürftige Schreibstil ist ja für mich nun nicht mehr neu, der Drama-King und Autor Samuel Bjork setzt seine Thriller Reihe gewohnt dramatisch fort. Teilweise trivial ausführliche, abgehackte Sätze und zu viele Handlungsstränge, mit vielen wichtigen darunter, die relativ abgeflacht abgehandelt werden. Ständige Wiederholung der Namen (Vor- und Nachname) sind mir wirklich ein Dorn im Auge, immer wieder und kurz hintereinander in ein und demselben Kapitel nerven und unterbrechen den Lesefluss. Aber das ist wie gesagt "nichts Neues", einen Schreibstil ändert schließlich keiner über Nacht.   Eine gute Fortsetzung, aber ohne einen ersichtlichen Steigerungseffekt zum Vergleich. Beim ersten Teil wurde der Leser von einer Horrer-Schocker-Szene nach der anderen mit Spannung bei Laune gehalten. In "Federgrab" stellt man uns einen Mordfall vor und dann wird ermittelt und geredet, die Spannung plätschert derweil am Leser vorbei. Zu den Vorfällen möchte euch an dieser Stelle keine Details nennen, dafür finde ich die Kurzbeschreibung schon ausführlich genug. Nicht das ich euch noch den Drahtzieher verrate! Aber Eins sei gesagt; die Darstellung der irrationalen Persönlichkeiten, ist gut geglückt, dieser Teil hat mich beim Autor schon positiv überrascht. Und hier noch ein Spannungspluspunkt: Bis zum Schluss, erst als der Täter genannt wurde, bin ich nicht dahintergekommen. Nicht mal ein bisschen. Fazit - Bewertung: 4 Sterne  Zusammenfassend hat mir der 2 Band „Federgrab“ wirklich gut gefallen. Der Fall war gut ausgearbeitet, hatte viele glaubwürdige Wendungen und nachvollziehbare Ermittlungen. Immer wieder wird die Geschichte von einem potenziellen Verdächtigen gezeigt oder auch die Vergangenheit des Mörders, ohne dabei zu voreilig zu verraten, wer der wahre Mörder ist.  Ich bin der festen Überzeugung, dass ich zum Vorleser nichts weitersagen muss, denn jeder der meine Rezensionen bisher gelesen hat, weiß dass ich ein Fan von Dietmar Wunder bin.

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  • Ein eingespieltes Team ermittelt wirder

    Federgrab
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    11. November 2016 um 07:37

    Als Kommissar Munch die Leiche einer 17-jährigen als Fall übertragen bekommt, holt er sich wieder Mia Krüger zur Verstärkung. Obwohl diese noch nicht wieder ganz hergestellt ist, erklärt sie sich bereit, am Fall mitzuarbeiten.Das tote Mädchen wurde tot im Wald gefunden, liegend auf Federn, die sich später als Eulenfedern herausstellten. Um sie herum wurde aus Kerzen ein Pentagramm aufgestellt und im Mund befand sich eine weiße Blume.Die Ermittler sind zunächst ratlos und bleiben bald mit den Ermittlungen stecken, denn es finden sich keine Anhaltspunkte zur Aufklärung. Da nimmt ein Hacker Kontakt zur Polizei auf und legt ihnen ein Video vor, das er im Netz gefunden hat. Von da an überschlagen sich die Ereignisse...Endlich ist er da, der zweite Teil um den Kommissar Munch und sein Ermittlerteam. Ihm wird ein mysteriöser Tod einer 17-jährigen als Fall übertragen. Was die Ermittler stutzig macht ist die Tatsache, dass sich das Mädchen seit seinem Verschwinden stark verändert hatte. Sie sieht ausgemergelt aus und in ihrem Magen fanden sich nur Pellets, Tierfutter. Was mag diesem Mädchen geschehen sein und welches Schicksal musste sie erleiden?Die Ermittlungen gehen in alle Richtungen, das Team arbeitet kontinuierlich alle zusammengetragenen Daten ab, während Mia sich wie gehabt ihren Intuitionen überlässt und damit ebenfalls Erfolge erzielen kann.Schon bald wird ihnen klar, dass es weitere Tote geben wird, denn das sieht nicht nach einem Einzelfall aus. Das müssen sie auf alle Fälle versuchen zu verhindern.Der Autor Samuel Bjørk schafft es ein weiteres Mal, einen spannenden Thriller zu erzählen. Die Ermittlungen gehen voran, so dass auch die Spannung gesteigert wird. Der Leser wird bei der Stange gehalten und mitgerissen.Und doch konnte mich dieser Teil nicht so packen wie der Vorgänger. Es wurde sehr viel privates von den Ermittlern erzählt, was ein wenig von der eigentlichen Story, dem Mordfall, ablenkte. Nervig hingegen waren die vielen Wiederholungen. Da ich dieses Buch als Hörbuch erlebt habe, stellte ich mir mehr als einmal die Frage, ob ich mich mit den CDs vertan habe, denn die Wiederholungen waren wortwörtlich. Das Hörbuch wurde vom Schauspieler und Synchronsprecher Dietmar Wunder eingelesen. Ein Mann, der es kann und drauf hat. Er heißt nicht nur Wunder, er kann auch ganz wunderbar lesen. Die einzelnen Stimmen werden differenziert gesprochen und das mit einer Perfektion, die überzeugt.Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, mit seiner Stimme dem Geschehen zu lauschen und die Protagonisten bei ihrer Arbeit zu begleiten.Das Ende wurde meiner Meinung nach ein wenig zu schnell abgehandelt, das fand ich schade. Aber der Autor hat einen kleinen Cliffhanger zum Schluss eingebaut, so dass man schon mal auf Band 3 neugierig werden kann.Ein guter Thriller, der aber leider nicht ganz an Teil 1 herankommt, deshalb hier einen Punkteabzug.

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