Samuel Johnson Journey to the Hebrides

(1)

Lovelybooks Bewertung

  • 0 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Journey to the Hebrides“ von Samuel Johnson

Samuel Johnson and James Boswell spent the autumn of 1773 touring the Highlands and the Western Islands of Scotland. They later published separate accounts of their journey together. The two works are a portrait of a society straining on the brink of calamitous change.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Journey to the Hebrides" von Samuel Johnson

    Journey to the Hebrides

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2011 um 12:58

    Im Herbst 1773 unternehmen die zwei Autoren eine Reise rund um Schottland, die sie auch über die Inseln Skye, Mull, Coll, Ulva, Staffa und Iona führt. Das Buch enthält beide, damals getrennt voneinander erschienene, Berichte. Während S. Johnson 1775 "A Journey to the Western Island of Scotland" in Reiseberichtsform veröffentlicht, bring Boswell zehn Jahre später sein Tagebuch unter dem Titel "The Journal of a Tour to the Hebrides with Samuel Johnson" heraus. Letzteres ist humorvoller geschrieben und erzählt entstehende Pannen, wie ein Boot, welches eher untauglich für eine Seefahrt ist und trotzdem genommen wird, mit einer gewissen Ironie, die einen immer wieder schmunzeln lässt. Der Bericht von Johnson ist nicht trocken erzählt, lässt aber vermuten, dass hier etwas ernsthafter zur Sache gegangen wurde. Interessant ist es allemal zu erfahren welche Schwierigkeiten sich auftun, die heute eher banal wirken und was alles eine Reise stoppen kann, die heutzutage mit dem Auto innerhalb kürzester Zeit überwunden ist. Sieht man die Zeit, August bis November 1773, dann kann man sich auch die brisante Lage vorstellen. Zum einen liegt Culloden gerade mal 27 Jahre zurück (in einem Land, in dem 300 Jahre selten als lange Zeit gelten) und die Unterdrückung der Hochländer schreitet fort. Der, noch geistig gesunde, regiernde König George III hat nicht nur mit dem Hochland zu kämpfen, auch die späteren USA mucken allmählich auf und zur Boston Tea Party ist es nicht mehr weit. Wer sich also auf dieses in englisch geschriebene Biuch einlässt, liest nicht nur Reiseberichte, sondern auch ein Dokument, welches Geschichte atmet und den Geist der damaligen Zeit wieder gibt. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die (natürlich) altmodische Ausdrucksweise. Geschrieben ist es eigentlich ziemlich einfach, so dass auch sog. Schulenglisch ausreichen sollte, es zu verstehen.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks