Samuel West

 3,9 Sterne bei 9 Bewertungen

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Cover des Buches Impossible Creatures (ISBN: B0C3MSD1HR)
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Rezension zu "Impossible Creatures" von Katherine Rundell

ViktoriaScarlett
Gute Wendungen und interessanter Weltenbau

Die Geschichte punktete mit guten Wendungen und einem interessanten Weltenbau. Ob mir das Hörbuch gefallen hat, verrate ich dir unten im Text.

Meine Meinung zur Geschichte:
Bei diesem Hörbuch lockte mich der Titel an, denn er weckte meine Neugier auf den Inhalt. Katherine Rundell hat einen bildhaften Schreibstil durch den ich mir ihre Welt gut vorstellen konnte. Bereits die ersten Kapitel konnten mich für sich begeistern. Je mehr geschah, desto tiefer tauchte ich in das Geschehen ein.

Vor der der eigentlichen Geschichte wurden verschiedene Fabelwesen erklärt. Wie sie aussehen, wo genau sie leben und wie sie sich verhalten. Ich war überrascht, dass das Glossar vorgelesen wurde. Gleichzeitig war dieser Abschnitt sehr informativ und trug zum Weltenbau bei. Die magischen Fabelwesen lebten im Archipel, welches aus 34 Inseln besteht und auf magische Weise vor der den Menschen verborgen wird. 

Anfangs gab es zwei Handlungsstränge, von Christopher und von Mel. Ich mochte beide auf Anhieb, weil sie sehr bodenständig wirkten. Mel faszinierte mich, da in ihr etwas Besonderes zu stecken schien. Die Handlung bei ihr nahm eine dramatische und heftige Wendung. Bei Christopher ging es anfangs noch ruhig zu, zumindest bis er den magischen Übergang fand. 

Die Geschehnisse liefen in rascher Folge ab, dennoch konnte ich sie durch die Erzählweise des Autors in meinen Gedanken vor mir sehen. Die Spannung stieg mit jedem Kapitel immer mehr an. Christopher machte eine gute Entwicklung durch. Die Freundschaft zwischen ihm und Mel wurde immer stärker. Die Beiden fanden Dinge heraus, die wichtig und folgenschwer waren. Mel musste am stärksten kämpfen. Christopher war enorm mutig und gab nicht auf. Mit Mut, Zusammenhalt und ein wenig Hilfe von Anderen gelangten sie an ihr Ziel. Ich war froh, dass sie die Reise nicht allein durchstehen mussten. 

Der finale Showdown hatte es in sich und fesselte meine Aufmerksamkeit auf das Geschehen. Zuerst staunte ich, dann fürchtete ich um die Kinder, dann wiederum wurde ich wütend und hätte am liebsten eingegriffen. Es wurde dramatisch und actionreich. Am Ende war ich froh, doch gleichzeitig von Trauer erfüllt. Aus Spoilergründen kann ich dir leider nicht mehr darüber erzählen.

Meine Meinung zum Sprecher:
Sprecher Markus J. Bachmann hat eine sehr klare, jugendhafte und weiche Stimme. Für mich passte er wunderbar zur Geschichte, weil er den Text einfühlsam las. Gleichzeitig brachte er mit seiner Art vorzulesen noch mehr Spannung ein. 

Mein Fazit:
Der erste Band der Reihe führte mich gekonnt in die magische Welt der Autorin Katherine Rundell ein. Schnell merkte ich, dass es einen umfangreichen Weltenbau gibt. Durch das Glossar am Anfang hatte ich Grundwissen für die Geschichte. Mit jedem Kapitel wurde die Geschichte spannender. Mel und Christopher fanden entscheidende Dinge heraus. Opfer mussten gemacht werden und Herausforderungen gemeistert. Zum Glück erhielten sie ein wenig Hilfe und konnten schließlich ihren Zielort erreichen. Der finale Showdown war extrem spannend. Nach dem Beenden war ich erleichtert und traurig zugleich. Sprecher Markus J. Bachmann las das Buch mit einer jugendhaften Stimme in einem angenehemen Tonfall.

Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

Cover des Buches Impossible Creatures (ISBN: B0C3MSD1HR)
danielamariaursulas avatar

Rezension zu "Impossible Creatures" von Katherine Rundell

danielamariaursula
Magischer Reihenauftakt!

Christopher soll die Sommerferien bei seinem Opa in der schottischen Pampa verbringen. Klar gibt es kein Netz und sein Vater hat ihm auch noch streng verboten zum See hinter dem Hügel im Garten zu gehen.... Als er aus Angst vor einem unheimlichen Angreifer dorthin flüchtet, traut er seinen Augen nicht: ein Baby-Greiff schwimmt dort und er rettet ihn. Sein Opa erklärt ihm auch, dass dieser Greiff in Gefahr ist. Er kommt aus dem Archipel einer versteckten Welt voller magischer Wesen, zu denen man durch den dunklen See am Ende des Gartens gelangt. Genau wie Christopher hat auch er schon immer Tiere magisch angezogen, genau wie auch seine Tochter, Christophers verstorbene Mutter. Es liegt in der Familie, sie sind die auserkorenen Hüter des geheimen Zwischenweges. Auf der Suche nach dem Greiff taucht dann auch noch Mal auf, ein mutiges Mädchen namens Mal mit einem Flugmantel, direkt aus dem Archipel. Sie verdonnert Christopher ihnen zu helfen zurück in das Archipel zu gelangen, um dort den Greiff in Sicherheit zu bringen und all die anderen vom neuen Herrscher zur Ausrottung verdammten magischen Wesen zu schützen. Christopher ist etwas überfordert, erhält von seinem Großvater jedoch zur Hilfe sein Bestiarium des Hüters. Ein Nachschlagewerk über alle magischen Wesen des Archipels, denn dort leben viel mehr als nur Einhörner und Drachen....


Zu Beginn des Buches gewährt uns Tomislav Tomic einen Blick ins Bestiarium der Hüter und das ist ganz schön umfangreich und sehr praktisch. Im Archipel leben so viele unterschiedliche magische Tiere, dass auch ich sie noch nicht alle kannte und es hilft ungemein, wenn man beim Lesen oder Hören immer mal wieder nachschlagen kann, was das denn für Wesen genau waren, die gerade Christopher, Mal und ihren Begleitern das Leben schwer machen. Ich hätte mir allerdings sehr gewünscht, wenn hinter den jeweiligen Wesen in Klammern der Name des jeweiligen Begleiters gestanden hätte, der auch zu diesen Wesen gehört. Christopher und Mal sind sehr sympathisch und man wünscht ihnen gleich viel Glück auf ihrer Flucht, vor ihren (noch) unbekannten Verfolgern. 


Markus J. Bachmann liest sehr lebendig und abwechslungsreich, da ich aber bisweilen viele Figuren bisweilen durcheinander warf, konnte es mich nicht so fesseln wie erwartet. Hier wäre ein Booklet echt hilfreich gewesen, weil die Charaktere teilweise auch recht komplizierte, zumindest aber ungewöhnliche Namen haben. Als ich allerdings mal in der Geschichte und ihren magischen Herausforderungen angekommen bin, war es nicht nur magisch, sondern auch aufregend und sehr viel tiefgründiger als gedacht. Ich war übrigens endlich mal froh, ein Jahr Latein gelernt zu haben, damit hatte ich den jungen Helden was voraus ;) Die Geschichte ist eigentlich abgeschlossen und doch eröffnet sie die Möglichkeit für weitere Abenteuer für den künftigen Hüter des Zwischenweges.


Magisch, tiefgründig, sehr komplex ab 10 Jahren. Ein aufregender Reihenauftakt mit vielen Fans weltweit.


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