Sandra Åslund Mord in der Provence

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Inhaltsangabe zu „Mord in der Provence“ von Sandra Åslund

Atmosphärisch und spannend zugleich: Hannah Richter ermittelt in ihrem ersten Fall Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …

Spannend und sehr bildhaft

— JackJackson

Am besten gefällt mir noch das Cover…

— Schno

Tolles Buch

— milchkaffee

Sehr schöner Frankreich Krimi

— thora01

Mehr Arbeit als gedacht in der Provence

— bk68165

Toller Krimi

— sabine3010

Eine gute Mischung aus Sommer-Krimi und Frauenroman

— Sofie41

Guter Krimi der in der Provence spielt.

— Tuzzi

Fast mehr Liebesroman als Krimi

— Aglaya

spannend mit Einblicken in die römische Geschichte

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  • La Provence est beau

    Mord in der Provence

    JackJackson

    18. September 2017 um 17:51

    Vorab sage ich dass ich ein kleiner Frankreich Fan bin und die kleinen frankophilen Häppchen der Autorin zu schätzen weiß. Mir gefielen besonders die Protagonisten wie es sie nicht unterschiedlicher geben kann. Die Handlung ist sehr bildhaft und spannend, ein Krimi, ein Liebesgeplänkel und provenzalisches Flair. Der Plot eine deutsche Kriminalbeamtin im Austauschprogramm der Europäischen Union geht nach Frankreich (in die Provence) und wird dort nicht gerade freudig aufgenommen obwohl die Beamtin fließend französisch spricht kommt man wohl nicht auf einen Nenner, die Männerwirtschaft in diesem Teil von Frankreich ist wohl noch nicht sehr ausgeprägt... Dann kommt es zu einem Todesfall und der bringt wenn auch nur sehr langsam die Sache ins Rollen. Frankreich Fans rate ich diesen Roman zu lesen. Kurzweil , Spannung und Humor geben der Story die Würze.

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  • Historisch angehauchter Krimi

    Mord in der Provence

    Jolly_sun

    17. February 2017 um 21:43

    Mord in der Provence von Sandra Aslund ist ein Krimi der viel mit geschichtlichen Fakten untermalt ist.  Zum Inhalt:   Die deutsche Polizistin Hannah Richter arbeitet bei der Kripo in Köln. Sie nimmt an einem beruflichen Austausch Programm in Frankreich Teil. Eine Station ihres Aufenthalts ist dabei die Gendarmerie in der Provence.  Ein Ort mit sehr vielen historischen Sehenswürdigkeiten und somit ein Traum für Hannah die eine Leidenschaft für römische Geschichte hat.  Als Hannah bei der Arbeit von einem scheinbaren Selbstmord in Orange erfährt, fährt sie sofort zum Tatort, um sich selbst ein Bild über die dortige Situation zu machen. Doch Hannah findet Anzeichen, die auf eine Vergiftung schließen lassen. Auch eine weiter Leiche die in einem See gefunden wird zeigt Anzeichen für eine Vergiftung. Ihr Chef glaubt Hannah jedoch nicht und ist von Selbstmord überzeugt. Daraufhin fängt Hannah an auf eigene Faust in dem Fall zu ermitteln. Mit ihren neuen Freunden der quirligen Penelope und dem vertrauenswürdigem Serge fängt sie an in der Vergangenheit der Opfer zu suchen und findet eine verblüffende Verbindung die bis in die Kindheit der Opfer zurückführt..  Meine Meinung:   Das Cover des Buches ist gut gestaltet und erinnert auf jeden Fall an die französische Provence und damit an den Ort der Handlung.  Die Protagonistin der Geschichte ist ausführlich beschrieben und ein liebenswerter Charakter in den man sich gut hineinversetzen kann.  die anderen Charaktere der Geschichte wurden jedoch kaum ausführlich beschrieben und bleiben deshalb nicht wirklich im Kopf, was dazu führt das man nicht immer weiß von wem die Rede ist.  Der Anfang des Handlung ist auf jeden Fall sehr spannend geschrieben. Ein Man wird gequält und scheinbar aus Rache ermordet.  Dies ist der Fall, den Hannah Richter versucht aufzuklären. Die eigentliche Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut. Die Spannung lässt jedoch nach den ersten paar Kapiteln deutlich nach.  Meiner Meinung nach gibt es einfach zu viele Seitenlange Beschreibungen über die römische Geschichte oder auch über Feminismus, Kaffee oder Probleme mit denen die Menschen aktuell zu kämpfen haben. An sich bestimmt interessant, trägt aber nicht unbedingt zur Aufklärung des Falles bei. Wenn ich einen Krimi lesen möchte erwarte ich auch einen spannenden Fall und nicht Seitenlange Aufführungen über Inhalte die für die Geschichte eigentlich belanglos sind.  Am Ende des Buches wurde es dann doch noch mal richtig spannend, wobei mich das Ende nicht wirklich überzeugen konnte.  Fazit:  Wer einen spannenden Fall erwartet der den Großteil der Handlung ausmacht, wird hier enttäuscht werden. Wer jedoch Geschichtlich interessiert ist und nebenbei einen kleinen Krimi lesen möchte kommt hier voll auf seine Kosten. 

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  • Bestenfalls Mittelmaß

    Mord in der Provence

    Schno

    21. January 2017 um 18:55

    Inhalt: Im Rahmen eines EU-Austauschprojektes verbringt die junge deutsche Kripobeamten Hannah Richter mehrere Monate in Frankreich. Sie soll die Gendarmerie einer kleinen Stadt in der Provence unterstützen, wird dort aber von Ihrem Vorgesetzten Claude-Jean Bernard sehr unfreundlich aufgenommen. Ein besonderer Dorn im Auge des Capitaines sind Hannahs Nachforschungen in einem ungewöhnlichen Todesfall in Orange. Meine Meinung: Etwas enttäuscht bleibe ich nun nach der Lektüre des als "atmosphärisch und spannend" beschriebenen Krimis zurück. Der Einstieg ins Buch gefiel mir noch gut. Der Prolog verhieß einen Mord aus Rache und auch in den ersten Kapiteln war die Handlung noch recht spannend. Doch nach dem guten Anfang pendelte sich der Spannungsbogen irgendwo zwischen Mittelmaß und Langeweile ein. Die Personen bedienen zudem so manches gängige Klischee und die für meinen Geschmack etwas zu ausführlichen Ausflüge in die römische Geschichte trugen auch nicht gerade dazu bei mein Lesevergnügen zu steigern. Der Kriminalfall als solcher ist insgesamt schlüssig aufgebaut, bietet aber keine großen Überraschungen. Im Gegenteil, als Leser ahnt man schon früh worum es geht. Der Krimi lässt sich insgesamt gut lesen, das sprachliche Niveau ist aber nicht besonders anspruchsvoll. Fazit: Wer großes Interesse an römische Geschichte hat kann sich hier wohl fühlen, wer aber einen spannenden, intelligent konstruierten Kriminalfall erwartet sollte eher die Finger von diesem Buch lassen. Am besten gefällt mir noch das Cover....

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  • Lesevergnügen pur

    Mord in der Provence

    milchkaffee

    09. January 2017 um 00:09

              Ein bezauberndes Cover, das Meer an einen Liebesroman als an einen Krimi erinnert. Und so ist auch das Buch zu lesen. Zwar gibt es Mord und Tote, dennoch wird auch die Landschaft , die verschiedene Gerüche sehr anschaulich beschrieben. Da ich Krimis, die nicht zu grausam sind ganz besonders mag, bin ich hier sehr auf meine Kosten gekommen. Die Story fand ich gut und  stimmig. Die Ermittlerin ist mir sehr sympatisch, mit Ecken und Kanten, auch ihre Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit wurden sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Das wahre Leben eben. Jedoch bin ich der Meinung, das das Wort Kriminalroman besser passen würde als Krimi, da es sehr viel Drumherum gab.Für mich ein absolut tolles Buch.       

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  • Mal ein bisschen was anderes...

    Mord in der Provence

    Uschistestwelt

    06. January 2017 um 08:19

    Eine deutsche Polizisten wird in die Provence geschickt, um dort ihren Polizeidienst zu leisten. Neben der spannenden Story um mehrere spannende Morde, geht es in diesem Buch auch um andere Themen.. So finden sich Beschreibungen zu den traumhaften Landschaften, die die Polizistin zum einen mit ihren neuen Freunden oder zum anderen aus beruflichen Gründen erkundet. Gerade auch das Zwischenmenschliche kommt in dem Buch nicht zu kurz, sodass man alle Charaktere gut kennen und leider (oder nicht?) kann. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Auch der französische Charakter von Land und Leuten wurde sehr schön eingefangen! 

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  • Hannah hat den Durchblick - sehr schöner Provence Krimi

    Mord in der Provence

    thora01

    28. December 2016 um 18:19

    Inhalt/Klappentext:Atmosphärisch und spannend zugleich: Hannah Richter ermittelt in ihrem ersten Fall Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …Meine Meinung:Sehr schöner Krimi. Er gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil passt für mich perfekt zur Hauptprotagonisten. Sie ist eine taffe Lady, die sich die Butter nicht vom Brot nehmen lässt. Für mich ist sie sehr sympathisch und hat den richtigen Riecher. Ich mag ganz besonders ihre Ecken und Kanten. Sie lässt sich auch von den männlichen Kollegen nicht hineinreden. Sehr schön wurde das Klischee Männer sind besser in den Krimi eingewoben und entkräftet. Die Handlung ist sehr spannend. Der Täter wurde von der Autorin sehr gut versteckt. Der rote Faden war nicht leicht zu verfolgen und es sind einige Sackgassen eingebaut. Der Abschluss war für mich sehr überraschend und spannend. Sehr gut finde ich die tolle Beschreibung der Örtlichkeiten. Ich konnte mir sofort das Umfeld vorstellen.Mein Fazit:Sehr schöner Krimi. Spannend und nicht leicht durchschaubar. Sehr sympathische Hauptprotagonisten. Tolle Beschreibung der Provence.

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  • etwas weitschweifig

    Mord in der Provence

    robberta

    05. December 2016 um 13:52

    Mord in der Provence Sandra Aslund Krimi 400s Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung … Meine Meinung: Der Prolog beginnt mit einer düsteren Szene. Der Anfang, in dem die Personen vorgestellt werden, ist zuerst etwas holperig, ganz so wie Hannahs Beginn im EU-Austauschprogramm. Hannah hat wie jede Frau Probleme mit ihren arroganten ignoranten Militär geschulten männlichen Vorgesetzten und Kollegen. Später wird es aber auch richtig amüsant und unterhaltsam. Ihr Chef verbietet ihr weitere Ermittlungen, da es sich ja nur um Unfälle handelt und sie sich um kleine Diebstähle kümmern soll. Der Krimi-Plot ist sich ebenso wie geschichtlichen Hintergründe weitschweifig und bremst die Spannung leider aus. Die Ermittlerin Hannah hat durchaus mehr Potenzial. Schade eigentlich, denn ein paar Kürzungen hier und da könnten das Lesetempo und die Spannung erheblich steigern.

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  • Mehr Arbeit als gedacht in der Provence

    Mord in der Provence

    bk68165

    04. December 2016 um 17:07

    Hannah Richter, eine junge aufstrebende Kommissarin aus Köln, wird durch das Austauschprogramm der EU nach Vaison-la-Romaine versetzt, einem kleinen verschlafenen Städtchen in der Provence. Diese Versetzung ist für Hannah wie Balsam auf die Seele. Zum einen kann sie die Trennung von ihrem Freund verarbeiten. Ebenso kann sie ihrem Hobby nachkommen, römische Geschichte. Alles in allem hört sich das ein bisschen nach Arbeitsurlaub an. Doch schon der erste Fall hat es in sich. Hannah wird gerufen, als ein Toter im römischen Theater gefunden wird. Und Hannah hat so ihre Bedenken, was den angeblichen Selbstmord angeht. Voller Elan setzt sie ihre Vorgesetzten Claude-Jean Bernard von ihren Gedankengängen in Kenntnis. Der will davon aber nichts hören. Was wird Hannah tun? Auf ihren Chef hören oder ihre eigenen Ermittlungen starten? Während es beruflich alles andere als entspannt für Hannah läuft, fühlt sie sich privat sehr schnell heimisch in dem kleinen Städtchen. Und es kommt zu weiteren Toten. Hannah Richter ist sehr sympathisch. Sie schafft es sich mit einer Leichtigkeit in Frankreich einzuleben. Dafür kann man sie schon ein bisschen beneiden. Für mich scheint es fast so, als wäre Hannah am Ziel angekommen. Der Kriminalfall hat es auch ganz schön in sich. Lange weiß der Leser nicht, in welche Richtung das Ganze eigentlich gehen soll. Und auf einmal hat Hannah die Lösung. Diese schnelle Lösung war mir ein bisschen zu schnell. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Hinweis und Hinarbeiten auf die Lösung des Falls gewünscht. Aber das Buch macht sehr viel Spaß zum Lesen und es ist auch an keiner Stelle langweilig. Ein bisschen Sommer in der Provence, das können wir bei den frostigen Temperaturen gebrauchen. Deswegen gibt es von mir auch 4 Sterne!

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  • atmosphärisch dicht mit einem schwachen Ende

    Mord in der Provence

    wampy

    01. December 2016 um 16:01

    Buchmeinung zu Sandra Aslund – Mord in der Provence„Mord in der Provence“ ist ein Kriminalroman von Sandra Aslund, der 2016 als E-book bei Midnight erschienen ist. Zum Autor:Sandra Åslund, 1976 geboren, ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen. Sie studierte zunächst Lehramt (Deutsch, Französisch, Musik), bevor sie sich zur Maskenbildnerin an der Oper Köln ausbilden ließ.Klappentext:Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung … Meine Meinung:Der Beginn des Romans hat mich überzeugt. Eine junge Polizistin mit dem Hobby römische Antike tritt in einer Provinzstadt in der Provence ihren Dienst. Sie lernt nette Leute kennen und wittert hinter einem vermeintlichen Selbstmord einen Mord. Hannah Richter lebt sich in der Provence ein und findet jede Menge Kontakte. Allein beruflich läuft es nicht rund. Als sie einen zweiten Todesfall als einzige für einen Mord hält, darf sie sich dienstlich um Taschendiebstähle kümmern. Dank ihrer Freunde und deren Bekannten kann Hannah aber weiterermitteln. Die Spannung des Romans rührt nicht so sehr vom Kriminalfall her, sondern von der Athmosphäre und den Personen, die Hannah Richter in Vaison kennenlernt. Die Beschreibungen der Autorin gefallen mir sehr. Alle Bekannten und Freunde tragen etwas zum Fortgang der Geschichte bei und Hannah intergriert sich mehr und mehr in Vaison. Auch zeichnet sich ein bisschen amouröse Verwirrung ab und die ein oder andere etwas skurrile Eigenschaft wird offenbar. Diese sehr angenehm zu lesende Phase reicht bis weit über die Hälfte des Buches. Dann jedoch nimmt der Kriminalfall Tempo auf und mit meiner Begeisterung geht es rapide bergab. Und das Ende der Story ist definitiv nicht meins und passt auch nicht zu den gezeichneten Figuren. Fazit:Der vordere Teil des Buches hat mir gut gefallen, da die Zeichnung der Figuren und der Athmosphäre gelungen ist. Bis hierhin sicherlich vier Sterne, aber das Ende führt zu einer Abwertung. So kann ich nur drei von fünf Sternen oder 60 von 100 Punkten vergeben. 

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  • Atmosphärischer Roman

    Mord in der Provence

    coffee2go

    28. November 2016 um 18:12

    Kurze Inhaltszusammenfassung: Hannah Richter nimmt an einem Austauschprogramm teil und wird als Ermittlerin in ein kleines, idyllisches Dorf in die Provence versetzt. Dort findet sie nicht nur rasch Freunde, sondern macht sich auch zugleich Feinde, da sie engagiert und motiviert an eine Mordserie herangeht, die ihr Vorgesetzter lieber schnell abgeschlossen sehen würde. Somit sieht sie sich gezwungen auf eigener Faust und in ihrer Freizeit zu ermitteln.   Meine Meinung zum Buch: Mir hat die gesamte Atmosphäre des Krimis, vor allem das französische Flair mit den Essensgewohnheiten und der Beschreibung der örtlichen Begebenheiten und der Eigenheiten der Franzosen sehr gut gefallen. Zudem auch noch Sommer war, löst dies sogleich ein Urlaubsfeeling aus. Hannah war als Charakter sehr vielschichtig und interessant, die Nebencharaktere habe ich eher klischeehaft und nicht authentisch empfunden. Insgesamt war mir das Buch für einen „Kriminalroman“ auch zu viel Roman und zu wenig Krimi. Eigentlich gefällt mir an Krimis sehr gut, wenn der Teil der Ermittlungsarbeit und der Teil an privaten Geschichten ausgewogen sind, hier hat allerdings das Drumherum überwogen und der Fall ist zu stark in den Hintergrund gerückt, sodass er nicht mehr so interessant war. Am Ende ist bei der Aufklärung des Falles noch einmal kurz Spannung aufgekommen, ansonsten eher weniger. Mir hat auch nicht so gut gefallen, dass Hannah ihren neu gewonnenen Freunden auf Anhieb vertraut und interne polizeiliche Informationen mit ihnen teilt.   Titel und Cover: Der Titel und das Cover sind beide sehr atmosphärisch und beschreiben somit genau den Inhalt des Buches.   Mein Fazit: „Mord in der Provence“ ist ein historisch eingefärbter, atmosphärischer Roman, weniger ein Krimi, bei dem das Hauptaugenmerk auf der Ermittlerin Hannah sowie auf der Beschreibung des französischen Flairs liegt.

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  • Ein Austauschprogramm der Polizei

    Mord in der Provence

    maria61

    28. November 2016 um 12:15

    Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Die Autorin Sandra Åslund hat einen leichten, interessanten, informativ und spannenden Schreibstil. Das Cover mit dem großen Lavendelfeld ist eine schöne Augenweide. Es passt sehr gut zu einem idyllische Touristenstädtchen, dieses in der Mitte gut zur Geltung kommt. Die Protagonistin, Hannah, ist mir von Anfang an sympathisch und man könnte meinen sie sei eine alte Freundin. Die Landschaft und die Protagonisten sind sehr anschaulich und detailreich beschrieben. Man könnte meinen man ist in dem Geschehen mitten drin und schaut Hannah über die Schulter. Alle Personen sind mit ihren Ecken und Kanten sehr gut beschrieben. Ausflüge in die nähere Umgebung und die mittelalterlichen Ausgrabungsstätten sind sehr gut recherchiert und bildlich beschrieben. Die Autorin Sandra Åslund beschreibt auch sehr anschaulich die Speisen, den Markt und den Lebensstil der Franzosen. Interessante Aspekte sind die Dialoge der Beamten, die Einschübe in die römische Mythologie und die Fundstellen der Leiche. Die Spannung ist von der ersten Seite an da und hält sich über das ganze Buch hinweg, es steigert sich sogar zum Ende noch. Des weiteren sind alle Handlungen am Ende schlüssig. Ein schöner unterhaltsamer Roman, bei dem sich auch Urlaubsgefühle einstellen können. Ich würde mich freuen wenn weitere Bücher, mit Hannah, kommen würden. Eine gelungene fesselnde Story die leider zu schnell vorbei war, da man das Buch nämlich nicht mehr aus der Hand legen konnte. Eine klare Leseempfehlung.

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  • Teilweise leider zu detailverliebt

    Mord in der Provence

    ChrischiD

    20. November 2016 um 17:07

    Hannah Richter geht nicht nur in ihrer Arbeit als Kommissarin voll und ganz auf, sondern auch wenn es um ihre zweite große Leidenschaft, die römische Geschichte, geht. Umso erfreuter ist sie, als sie auf Grund eines Austauschprogramms in ein kleines Städtchen in der Provence versetzt wird. Schnell muss sie hier jedoch lernen, dass ihre Meinung und eigenständiges Denken nicht unbedingt gefragt sind. Weil sie eine Frau ist? Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ahnt Hannah sofort, dass es kein Selbstmord war. Da sie sich allerdings nicht auf die Unterstützung ihres momentanen Chefs verlassen kann, beginnt sie alleine zu ermitteln und stößt dabei auf ein unglaubliches Geheimnis... Frauen haben es beruflich in gewissen Positionen nach wie vor nicht leicht, stellt sich nur die Frage, ob Männer wirklich glauben sie seien qualifizierter oder ob sie einfach Angst um ihren Status haben. Hannah Richter lässt sich von dem Machtgehabe ihres Chefs nicht einschüchtern, wägt aber immer genau ab wem gegenüber sie welche Vermutungen äußert, um keine allzu schwerwiegenden Konsequenzen fürchten zu müssen. Dennoch folgt sie geradewegs ihrer Intuition und Erfahrung bei der Mordkommission, um die vorliegenden Todesfälle nicht zu früh zu den Akten z legen, zumindest nicht, solange sich Unstimmigkeiten erkennen lassen. Der erste Fall für Hannah Richter startet vielversprechend. Allerdings zeichnet sich relativ früh ab, dass die Autorin sehr viel Wert auf Details legt. An sich ein positiver Aspekt, jedoch folgen daraus immer ausschweifendere Erklärungen und Exkurse in römischer Geschichte, so dass die eigentlich Kriminalhandlung vollkommen aus dem Blickfeld verschwindet, ebenso wie die Spannung. Erst in der zweiten Hälfte lassen die langwierigen Passagen nach und das Tempo wird deutlich angezogen. Auch ist hier nun wieder Platz für eigene Rückschlüsse, die der Leser zweifelsohne zieht, denn es wird nicht mehr alles bis ins kleinste Detail erläutert und möglicherweise sogar vorweggenommen. Die richtige Balance zwischen Spannungselementen und weiterführenden Informationen zu finden ist nicht immer leicht. Schnell steigert man sich in Aspekte hinein, die womöglich nicht hilfreich oder zielführend sind, so dass der rote Faden verloren gehen kann. Trotz recht zäher erster Hälfte gelingt der Autorin hier der Umschwung, so dass man gerne noch mehr über Hannah Richter erfahren und weitere Fälle mit ihr lösen möchte.

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  • Toller Krimi

    Mord in der Provence

    sabine3010

    19. November 2016 um 21:52

              Inhalt. Die junge Kommissarin Hannah Richter wird im Rahmen eines Austauschprogramms nach Vaison-la-Romaine, in ein idyllisches Touristenstädtchen in der Provence, versetzt. Damit geht ein Traum für sie in Erfüllung, denn hier kann Hannah neben der Arbeit ihrer Leidenschaft für die römische Geschichte nachgehen. Als ein Toter im römischen Theater in Orange gefunden wird, ist ihr Fachwissen gefragt. Allem Anschein nach handelt es sich um einen Selbstmord, doch Hannah entdeckt Hinweise, die auf einen Mord hindeuten. Da ihre ortsansässigen Kollegen, allen voran ihr Vorgesetzter Claude-Jean Bernard, ihre Beobachtungen jedoch als Hirngespinste abtun, beginnt Hannah, auf eigene Faust zu ermitteln. Und macht schon bald eine grausige Entdeckung …Mein Fazit:Überzeugender Krimi - genau so stelle ich mir das vor. Gleich spannend am Anfang, guter und übersichtlicher Einstieg in das Buch - der Autor schafft es die Spannung bis zum Schluss aufrecht zu erhalten. Hannah ist für mich eine sehr sympathische und authentische Person - man kann sich gut hineinversetzen. Desweiteren sind alle Handlungen schlüssig. Somit bietet der Krimi genau das, was ich mir bei einem Krimi erwarte.         

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  • Römische Morde

    Mord in der Provence

    Lese-Bienchen

    19. November 2016 um 12:43

    Mord in der Provence ist der erste Fall mit Hannah Richter, ob weitere folgen werden ist mir unbekannt. Eigentlich hat mich bei dem Buch hauptsächlich die Geschichte um Hannah interssiert. Ihr liebesleben und die ganzen netten Menschen die sie auf ihrer ersten Station in Frankreich kennengelernt hat. Die hübsche Penelope, Serge den sie sofort ins Herz schließt und sein Freund Alberto. Dann ist da noch der Fall, verschiedene Morde an römischen Stätten. Hannah ist die einzige die nicht an die Selbstmordtheorien ihres Chefs glaubt. Der Fall um die Selbstmorde zieht sich dahin und wir bekommen sehr viel erzählt, von Hannahs morgendlicher Lauftrecke und ähnliche Belanglosigkeiten. Das finde ich wahnsinnig schade, weil die Geschichte um Hannah und der Fall echt potenzial hat. Das Buch ist flüssig geschrieben, Titel und Cover passen sehr gut zur Geschichte.

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  • Unterschiedlich spannend...

    Mord in der Provence

    biggtat

    18. November 2016 um 13:08

    Zum Inhalt: Hannah Richter, eine junge Kommissarin aus Köln, wird im Rahmen eines EU-Austauschprogamms nach Vaison-la-Romaine, einen idyllischen Ort in der Provence versetzt. Kaum angekommen und im Glauben, in der Provence zu versauern, wird eine Leiche im römischen Theater in Orange gefunden. Weil ihr Vorgesetzter, Monsieur Claude-Jean Bernard ihren Verdacht auf Mord als Hirngespinst abtut beginnt sie, alleine zu ermitteln... Es sind insgesamt drei Einschübe vorhanden die vom Minotaurus handeln und kursiv geschrieben sind. Das Cover des Buches hat mir sehr gut gefallen, auch der Prolog, der ein spannendes Buch verspricht. Die Spannung nimmt aber wieder ab und es plätschert im Mittelteil dahin. Dafür kann man das Buch im letzten Drittel kaum aus der Hand legen und man fiebert den für mich unerwarteten Ende entgegen. Der Ausflug in die Provence, die malerische Landschaft und das gute Essen haben mir sehr gut gefallen, auch die Charaktere wurden sehr gut beschrieben und Hannah ist eine sympathische Persönlichkeit. Wegen der mangelnden Spannung im Mittelteil gebe ich 3 Sterne.

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