Tödliche Provence

von Sandra Åslund 
4,1 Sterne bei52 Bewertungen
Tödliche Provence
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StephaniePs avatar

Ein spannender Kriminalfall, liebenswerte Protagonisten und ein vorhersehbares Ende

Leprachauns avatar

Typisch: Ermittler haben nie Urlaub ;)

Alle 52 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Tödliche Provence"

Ein neuer Fall für Kommissarin Hannah RichterEndlich Urlaub! Hannah Richter reist in die Provence, um ihre Freundin Penelope zu besuchen. Doch die Idylle trügt. Als Penelopes Nachbar tot in seinem Haus gefunden wird, übernimmt Hannahs ehemalige Kollegin die Ermittlungen. Sie bittet Hannah, Augen und Ohren in der Nachbarschaft offen zu halten. Penelope erinnert sich indes, dass der Tote vor seinem Ableben Andeutungen über ein düsteres Geheimnis in seiner Vergangenheit gemacht hatte. Hannahs Neugier ist geweckt, und sie verfolgt die Spur ihrer Freundin. Dabei ahnt die junge Kommissarin nicht, dass der Täter ihr bereits auf den Fersen ist … Von Sandra Åslund sind bei Midnight by Ullstein erschienen:Mord in der Provence (Hannah Richter 1)Tödliche Provence (Hannah Richter 2)

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958199217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:360 Seiten
Verlag:Midnight
Erscheinungsdatum:08.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Streiflichtvor 3 Monaten
    Gute Unterhaltung

    In diesem Buch ermittelt die Kölner Kommissarin Hannah Richter bereits in ihrem zweiten Fall. Mir hat das Buch gut gefallen und es hat mich gut unterhalten. Es war spannend und man hatte durch die ungewöhnliche Szenerie in der Provence auch gleich ein bisschen Urlaubsfeeling. Leider kenne ich das erste Buch dieser Reihe von Autorin Sandra Aslund nicht, war aber dennoch neugierig. Man kann dieses Buch auch gut und schlüssig lesen, ohne dass Fragen offen bleiben, auch wenn man den ersten Band nicht kennt. Das finde ich gut, auch wenn ich Bücher lieber der Reihe nach lese.

    Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Landschaft, von Natur und Menschen in der Provence. Allerdings hätte es meiner Meinung nach gerne mehr sein dürfen, denn genau davon leben Krimis ja auch – dass es eine besondere Szenerie gibt.

    Hannah konnte mich leider nicht immer ganz überzeugen, aber zu viel kann und möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Auflösung hat mir aber ganz gefallen, auch wenn ein paar Fragen bleiben. Vielleicht klärt sich davon ja noch etwas im nächsten Band, den ich sicherlich auch wieder gerne lesen werde.

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    D
    DreamingBooksvor 3 Monaten
    Leider nicht mein Buch

    Meinung : 
    Anhand des wundervoll gestalteten Covers und des vielversprechenden Rückentextes, erhoffte ich mir einen spannenden, sommerlich atmosphärisch geschriebenen Spannungsroman, was ich bekam, entsprach nicht gänzlich diesen Erwartungen. Zunächst ist der Beginn des Buchs durchaus interessant, und auch so gewählt, dass man gerne weiterlesen möchte, doch leider entwickelt sich die Geschichte so zäh und wenig innovativ, dass der Spannungsbogen sich nach kurzer Zeit komplett verabschiedet. Zwar ist der Schreibstil der Autorin durchaus gelungen und recht solide, doch leider ist mir dies, für ein Buch, dieses Genres, zu wenig, weshalb ich es nach ca 100 Seiten, aus der Hand legte. 

    Fazit: 
    Ein solide geschriebenes Buch, mit zu wenig Spannung, welches mich nicht überzeugen konnte. 

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    B
    Bennetvor 3 Monaten
    Hannah Richter

    Ein schönes Cover, fast schon eine Ferienidylle wäre das Wetter sonniger. Doch so stimmt es sehr gut darauf ein was auf den Seiten folgt: Ein sehr spannender Kriminalfall um Hannah Richter, die eigentlich ihre Ferien in der Provence verbringen möchte; auch um sich über ihr weiteres Leben in klaren zu werden (im Besonderen auch bezüglich ihrer Beziehung zu Serge) das ihrer Meinung nach in einigen Punkten optimiert werden könnte. Doch zum Nachdenken kommt sie leider kaum, denn schon in den ersten Tagen wird sie mit einem Todesfall konfrontiert der sie als Kriminalistin auf den Plan ruft - denn der alte Mann hatte offensichtlich ein Geheimnis welches ihm auf der Seele brannte. Und so wird sie dann zur Unterstützung für ihre Freundin Penelope die den Fall zugeteilt bekommen hat.

    Mein Fazit: Ein solider, gut ausgearbeiteter Krimi der die volle Punktzahl verdient.

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    R
    robbylesegernvor 3 Monaten
    ein Tod in der Provence

    Eigentlich wollte Hannah Richter Urlaub machen in der Provence, doch dieser ist ihr leider nicht vergönnt, denn kaum angekommen findet sich eine Leiche und die Aufklärung dieses Falles ist für die Polizistin Hannah Richter ein Muss.

    Ich mag Krimis mit Lokalkolorid und den hat dieser Krimi auf jeden Fall. Nicht nur, dass die Aufklärung des Mordes sehr spannend in Szene gesetzt wird, nein der Leser bekommt Lust selbst in die Provence zu reisen, so anschaulich und unterhaltsam wird dieser Landstrich Frankreichs beschrieben. Die Figuren sind liebevoll ausgestaltet und die Kommissarin sehr sympathisch. Da dies der zweite Fall von Hannah Richter ist, bin ich gespannt, wie mir ihr erster fall gefällt, den ich nach diesem tollen Leseerlebnis auf jeden Fall lesen werde.

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    trancemitters avatar
    trancemittervor 4 Monaten
    Spannend

    Obwohl es der zweite Fall für Hannah Richter ist, so ist das Buch eine eigenständige Geschichte und kann unabhängig voneinander gelesen werden. Die Kommissarin macht Urlaub bei ihrer Freundin Penelope und findet eine Leiche, deren Tod keine natürliche Ursache hat. Der Krimi an sich ist sehr spannend und birgt immer wieder überraschende Momente. Gerade die Schauplätze der Handlung gefallen mir sehr gut, da so auch ein gewisses Urlaubs-Feeling aufkommt. Die Figuren, besonders die der Hannah Richter, sind stark und authentisch. Die Kommissarin wächst einem schnell ans Herz, da auch ihr Privatleben im Buch nicht zu kurz kommt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Ich freue mich auf weitere Fälle.

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    katze-kittys avatar
    katze-kittyvor 4 Monaten
    Abgebrochen

    Hannah Richter will ihre Freundin Penelope in der Provence besuchen. Da stirbt deren Nachbar und Hannah wird von ihrer ehemaligen Kollegin um Hilfe gebeten, den Fall zu lösen.


    "Tödliche Provence" ist ein Krimi aus der Feder von Sandra Aslund. Es handelt sich schon um den zweiten Teil rund um die Hauptprotagonistin Hannah Richter und spielt wie der Titel schon sagt in der Provence.
    Da ich gerne französische Regionalkrimis lese war ich voller Erwartungen und Vorfreude. Leider hat es mich überhaupt nicht gepackt. Ich musst einige Male wieder neu ansetzen zu lesen und nach ein paar Tagen Pause hab ich dann versucht neu reinzukommen, aber schlußendlich habe ich das Buch abgebrochen.

    Mir war es einfach zu langweilig und es hat mich auch überhaupt nicht interessiert, wie es weitergeht oder wie am Ende die Auflösung ist. Es werden viele Gespräche geführt über das Leben des Toten , mit und über seine Verwandschaft und es wird alles ausführlich dargestellt. Mich hat es statt zu interessieren leider nur gelangweilt. 
    Auch der Lokalkolorit kam überhaupt nicht rüber.

    Die Hauptprotagonistin Hannah war mir auch leider gar nicht zugänglich und ich konnte keinerlei Verbindung zu ihr aufbauen. Dementsprechend konnte ich auch nicht in die Geschichte "abtauchen".

    Trotzdem glaube ich, dass  der Schreibstil und die Geschichte andere Leser gut ansprechen würde und einfach nur mich nicht überzeugt. Man merkt schon das die Autorin einen Plan hatte und versucht den auch rüberzubringen. Von daher gebe ich trotz Abbruch noch zwei Sterne.

    Weiter Teile aus der Reihe werde ich dennoch nicht mehr lesen.

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    A
    Alexandra_Mouchanvor 4 Monaten
    Die Idylle trügt

    Vordergründig stellt das Cover die beeindruckende Landschaft der Provence mit den typischen Lavendelfeldern dar. Dies vermittelt das Bild von Frankreich, wie man es sich vorstellt. Doch der Titel allein verrät, dass es bei dieser Vorstellung nicht bleibt. Denn im Hintergrund ziehen schwarze Wolken auf, die Unheil ankündigen. 

    Auch eine Kriminalkommissarin wünscht sich im Urlaub Abstand vom Alltag und der Arbeit. Natürlich bleibt es nicht dabei und schon bald kreuzt ein rätselhafter Mord ihre ursprünglichen Pläne. Die Protagonistin ermittelt nicht in der gewohnten Umgebung ihrer Heimat. Das macht die Aufklärung, die eigentlich nicht in ihre Zuständigkeit fällt, umso anspruchsvoller. 

    Der Schreibstil des Buches ist flüssig, sodass man der Geschichte problemlos folgen kann und es sich gut eignet, vor dem Einschlafen noch ein bisschen zu lesen.

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    Leprachauns avatar
    Leprachaunvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Typisch: Ermittler haben nie Urlaub ;)
    Spannung in der Idylle

              Als die Hauptfigur im Auftrag ihrer Freundin einen älteren Herrn besucht, hat sie eigentlich nichts als eine nette Plauderei während ihres Urlaubs im Sinn, doch Hals über Kopf ist sie in einen Fall verwickelt... Mir gefällt das Cover und die Figuren, die alle ein wenig Tiefe aufweisen und nicht an der Oberfläche verbleiben und auch der Sprachstil ist zum einen fesselnd und zugleich bekommt man durchaus Lust auf einen Frankreichurlaub an Orten, wo üblicherweise das größte Verbrechen ist, dass eine Katze verschwindet... 
    Der einzige Grund, weshalb ich erst so spät rezensiere, ist, dass ich mich nach wie vor mit dem Format des eBooks schwertue- "richtige" Bücher vermitteln doch irgendwie ein anderes Lesegefühl.... aber das ist wohl von Mensch zu Mensch verschieden :)
            

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    jenny_wens avatar
    jenny_wenvor 4 Monaten
    Gute Story, aber....

    Der zweite Fall für Hannah Richter, und das, wo sie doch eigentlich Urlaub machen wollte. Ihre Freundin Penelope bittet sie, ihren Nachbarn Louis Prinderre an ihrer Statt zu besuchen, da Penelope etwas dazwischen gekommen ist.
    Hannah besucht ihn, doch sie findet ihn tot auf. 
    Emma, die ehemalige Kollegin von Hannah, übernimmt den Fall und gemeinsam mit Hannah begeben sie sich auf Spurensuche.

    In diesem Buch haben mir diesmal die landschaftlichen Beschreibungen gefehlt, die die Autorin im ersten Band ein wenig hervorgehoben hatte. Es wäre schön gewesen, wieder ein wenig davon zu lesen. Das gibt definitiv keinen Punktabzug, denn man merkte klar und deutlich, in diesem Buch lagen die Schwerpunkte eher auf die Ermittlungen rund um den Tod von Louis Prinderre, aber auch auf die Beziehung zwischen Hannah und Serge.
    Und hier ist der Knackpunkt der Geschichte. Hannah und Serge führen eine Fernbeziehung, die bis dato auch soweit gut funktioniert hat, oder auch nicht? Daraus wurde ich nicht wirklich schlau, denn wenn man den Gedanken von Hannah folgt, ist gar nicht klar, ob sie eine Beziehung haben oder nicht. Zwischendurch kam mir dann die Frage in den Sinn "Ja, was denn nu?"
    Auch das Ende in diesem Buch, ließ mich doch etwas irritiert zurück. Ich werde nicht näher darauf eingehen, denn ich möchte nicht zuviel verraten. Dennoch war ich irritiert und habe den Kopf geschüttelt. In der Hinsicht war mir der Charakter Hannah auch ein wenig zu sprunghaft. Mir fehlte definitiv etwas.

    Die Story hat die Autorin sehr gut eingefädelt und auch das Ende sehr gut aufgelöst. Zwischendurch kam mir schon die Lösung in den Kopf, wie es eventuell gelaufen sein könnte, trotzdem wollte ich wieder wissen, wie es weiter geht, wie es aufgelöst wird und was das Geheimnis war.

    Mein Fazit:

    Ein paar unlogische Dinge, die mich störten, was Hannah, Serge, Penelope, etc. anging, und dass die Beziehung zwischen Hannah und Serge nebst den Mordermittlungen so sehr im Vordergrund standen. Ich vergebe 3,5 Sterne für den zweiten Fall von Hannah Richter.

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    H
    horschteline1977vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Das Buch hat mich nur zum Teil überzeugt und nicht vollständig abgeholt.
    Ein Kriminalfall in der Provence

              Mittelmäßiger Krimi, zuviel drum herum, dass man den eigentlichen Fall aus den Augen verliert. Hannah, Polizistin macht Urlaub in der französischen Provence und gerät in einen Kriminalfall. Hannah findet zufällig den Nachbarn ihrer Freundin Penelope tot in seinem Haus und geht von einem gewaltsamen Tod aus. Sie startet mit den Ermittlungen und wird schon bald tief in die Familiengeschichte des Toten gezogen. Lange weiss man nicht, wer der Mörder ist und nach vielen falschen Fährten ist man zum Schluss sehr überrascht. Den Schreibstil fand ich etwas anstrengend, da die Schriftstellerin Sandra Aslund viele französische Begriffe verwendet, sehr viele Protagonisten einsetzt und sehr viel von Land und Speisen erzählt. Normaler Weise finde ich es toll, aber hier leidet meiner Meinung nach der eigentliche Fall darunter. Die Schriftstellerin schweift leider immer wieder ab. Dadurch habe ich etwas länger für das Buch gebraucht. Als leichte Urlaubslektüre daher von mir aus nur bedingt empfohlen.
           

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