Sandra Andrea Huber Wenn Blau im Schwarz ertrinkt

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Inhaltsangabe zu „Wenn Blau im Schwarz ertrinkt“ von Sandra Andrea Huber

Ein Zauber, der zu einem Fluch wird. Hüter, die zu dunklen Wesen werden. Licht inmitten von Dunkelheit. Die Wege des Halbsensaten Nikolaj und des Menschenmädchens Gwen kreuzen sich im Kindesalter. Von diesem Tag an sind ihre Leben unwiderruflich miteinander verwoben. Nach einer gewaltsamen Trennung finden sie als Erwachsene erneut zueinander, doch die Jahre haben Spuren hinterlassen. Vor allem bei Nikolaj. Er offenbart Gwen seine wahre Natur, weil er befürchtet, sie sonst zu verlieren. Doch die Angst, dass sie sich von ihm abwenden wird, frisst ihn weiterhin von innen heraus auf. Schnell kommt weit mehr an die Oberfläche, als ihm lieb ist. All die Ereignisse und Enthüllungen stellen ihre Verbindung auf eine harte Probe. Darüber hinaus muss Gwen entdecken, dass nicht nur Nikolaj von Geheimnissen umgeben ist . Es beginnt ein Kampf um Anerkennung, Gnade, Akzeptanz. Und allem voran: um Liebe.

Die Welt der Sensaten ist faszinierend, genauso Nick, der Halbsensat. Nur Gwen, die weibliche Hauptfigur, konnte mich nicht überzeugen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Wenn Blau im Schwarz ertrinkt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

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    17. June 2014 um 11:20

    Was passiert, wenn ich als erwachsene Frau den Mann wiedertreffe, der in der Kindheit mein bester Freund war und mein Leben bereichert hat? Inhalt: Gwen hat Nick als Kind kennengelernt und viel Zeit mit ihm verbracht, doch ihre Eltern hielten nicht viel von dem Jungen. Deswegen trennten sie die beiden voneinander. Acht Jahre später steht Nick plötzlich wieder vor ihr und hilft ihr in einer brenzligen Situation. Kurz darauf beginnt ihr bisheriges Leben Stück für Stück auseinanderzubrechen. Meinung: Der erste Kontakt mit dem Buch in Gestalt des Covers ist absolut gelungen. Es fasziniert, lädt zum Lesen ein und passt perfekt zur Geschichte. Auch der Einstieg in die Story mit Hilfe eines Prologs ist in diesem Buch gut gewählt und schön umgesetzt. Die beiden Hauptfiguren Gwen und Nick sind von Anfang an präsent. Nick umgibt dabei eine Aura des Anders Seins und des Dunklen, die die Autorin geschickt mit lichtvollen Aspekten vermischt. Sein besonderes Wesen begründet sie mit seinem Background, halb „Sensat“, halb Mensch zu sein. Was genau ein Sensat ist, erfährt der Leser erst allmählich im Verlauf des Buches, was aber dem Verständnis der Story keinen Abbruch tut. Sehr deutlich kommt bei ihm das Zerrissensein zwischen den beiden Anteilen zum Ausdruck. Während mir Nick als Figur sehr gut gefallen hat, hat mich die weibliche Hauptfigur Gwen nicht überzeugt, was ziemlich bedauerlich ist, weil aus ihrer Perspektive die Geschichte erzählt wird. In ihrem Umgang mit Nick, aber auch mit ihrem Freund Josh ist Gwen für meinen Geschmack zu naiv. So stößt sie im Verlauf der Story beide Männer vor den Kopf und wundert sich, dass sie daraufhin wütend bis aggressiv reagieren. Wie kann sie glauben, dass man einen Menschen ohne Konsequenzen verletzten kann, insbesondere wenn dieser Mensch sie liebt? Und dann will sie Nick wieder zurück gewinnen, obwohl sie all seine Träume und Hoffnungen zerstört hat? Das passt nicht zu einer Frau, von der ich als Assistenzärztin eine gewisse Reife erwartet hätte. Die Handlung des Buches ist spannend und detailreich geschildert, auch wenn mir teilweise von den Wendungen der Kopf geschwirrt hat. Aber der Autorin gelang es immer, mich als Leserin wieder einzusammeln. Verblüfft hat mich dabei, dass gegen Ende des Buches von einer besonderen Gabe Gwens die Rede ist, von der ich bis dahin nichts gemerkt habe. Die Figur selbst übrigens auch nicht. Richtig schön dagegen ist wiederum der Cliffhanger, der die Handlung mitten in einer hoch spannenden Stelle abbrechen lässt. Wie gut, dass Teil zwei bereits veröffentlicht ist und ich direkt weiter lesen kann … Die Sprache des Buches liest sich flüssig trotz der mitunter verschachtelten Satzkonstruktionen. Dabei hätte ich mir mitunter ein paar mehr Kommata gewünscht, um nicht den einen oder anderen Satz zwei Mal lesen zu müssen. Wertung: Die Autorin erzählt in diesem Buch eine spannende Geschichte zwischen Fantasy- und Realwelt, deren Fantasy-Element für mich ganz neu war. Wie sie die Sensaten aufbaut, fand ich richtig toll. Noch offen gebliebene Fragen wird sie hoffentlich in Band zwei beantworten. Weniger gelungen ist in meinen Augen die weibliche Hauptfigur. Ich hoffe, dass sie in der Fortsetzung in sich konsequenter und reifer angelegt ist. Als Gesamturteil gebe ich dem Buch mein persönliches „Gut“ und knappe vier Punkte. Mein Fazit: Gut gemachter Fantasy-Auftakt, der mit einem schönen Cliffhanger Lust auf die Fortsetzung macht

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