Sandra Bäumler Eisblaue Augen

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Inhaltsangabe zu „Eisblaue Augen“ von Sandra Bäumler

Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint…

Spannend, geheimnisvoll, romantisch - ganz klare Leseempfehlung!

— Tichiro
Tichiro

Es hat mir ganz gut gefallen, aber mir sind vor allem die Fantasyelemente zu kurz gekommen.

— Jennis-Lesewelt
Jennis-Lesewelt

Die eigentlich tolle Grundidee unterdrückt von einer nervtötenden Liebesgeschichte

— FaMI
FaMI

Ein Debut, das mich sehr gut unterhalten konnte :-) Hätte allerdings gerne mehr über Valen erfahren! Bin schon gespannt auf die Fortsetzung

— KatjaKaddelPeters
KatjaKaddelPeters

konnte mich nicht hundert Prozent überzeugen, aber es war trotz meiner ganzen Meckerei ein Lesespaß, den ich absolut weiter empfehlen kann.

— Levenya
Levenya

Hat mich leider nicht ganz überzeugen können! Vieles bleibt geheimnisvoll und auch das Ende lässt mich etwas fragend zurück

— LESETANTE_CARO
LESETANTE_CARO

Eine super gute Idee dieses Buch, Mango für mich sind die Sexuellen Handlungen - stört mich bei Jügendbüchern irgendwie.

— Seelensplitter
Seelensplitter

Die Idee ist wirklich toll, der Schreibstil ist schön flüssig, kleine Schwächen, aber insgesamt ein toller Debütroman!

— herminefan
herminefan

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  • Schöner Fantasy-Auftakt!

    Eisblaue Augen
    Books-have-a-soul

    Books-have-a-soul

    21. June 2016 um 11:35

    Cover und Klappentext haben mich als Fantasy-Junkie sofort angesprochen. Der lockere, einfache Schreibstil hat mir auf Anhieb gefallen und die Hauptprotagonistin Alex war mir gleich sympathisch. Bereits nach wenigen Seiten war ich von der Geschichte gefesselt und vor allem auch bald von Jay ganz hingerissen.Die Autorin hat mir mit ihren tollen Beschreibungen, einige bildhafte und spannende Lesestunden beschert.Allein das abrupte Ende hat mich etwas irritiert. Einige Fragen sind offen geblieben und auch über die "Wassermenschen" hätte ich gerne noch etwas mehr erfahren.Aber es gibt ja noch einen zweiten Band und ich hoffe man erfährt hier noch das ein oder andere Detail und vielleicht bekommen die Leser auch noch einen Einblick in die Wasserwelt.Fantasy-Fans kann ich dieses Debüt mit gutem Gewissen empfehlen und ich werde gleich mal mit dem zweiten Teil beginnen!

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  • tolle Liebesgeschichte, jedoch kamen die Fantasyelemente zu kurz

    Eisblaue Augen
    Jennis-Lesewelt

    Jennis-Lesewelt

    28. November 2015 um 09:51

    Bei diesem Buch hat mich vor allem, wie es bei Büchern von impress meistens so ist, das wunderschöne Cover magisch angezogen. Außerdem liebe ich Bücher über das Meer, weswegen ich sehr gespannt auf dieses Buch war. Gut gefallen hat mir, dass der Anfang nicht endlos lang gezogen war, sondern die eigentliche Handlung ziemlich schnell beginnt. Alex findet einige geheimnisvolle Tagebucheinträge, denen sie nachgeht und die sie letztendlich in ein Landhaus am Meer führen. Die Idee mit den Tagebucheinträgen fand ich sehr gut, allerdings fand ich diese nicht sonderlich spannend geschrieben und was mich auch gestört hat war, dass die Tagebucheinträge in einer sehr lesbaren Schreibschrift geschrieben waren, aber zum Glück kann man ja die Schriftart ändern. Die Handlung war teilweise spannend, aber es gab immer wieder Stellen, die sehr in die Länge gezogen wurden und auch vorhersehbar waren. Gegen Ende kam dann aber nochmal Spannung auf. Die Idee der Geschichte hat mir gut gefallen, allerdings kamen mir die Fantasyelemente zu kurz. Man erfährt in meinen Augen einfach zu wenig über die Meereswesen. Generell hätte ich mir mehr Details gewünscht, da man teilweise einfach durch die Geschichte rast. Besonders am Ende blieben mir einfach zu viele ungeklärte Fragen offen. Die Liebesgeschichte in diesem Buch fand ich sehr toll. Die Gefühle zwischen Alex und Jay waren deutlich spürbar und sie passen sehr gut zusammen. Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass man etwas mehr über die Charaktere erfährt, da diese mir noch etwas zu blass erschienen. Insgesamt hat mir "Eisblaue Augen" ganz gut gefallen und kann vor allem mit einer tollen Liebesgeschichte überzeugen, es ist jedoch noch sehr ausbaufähig. Die Fantasyelemente kamen mir zu kurz und mir fehlten viele Details, viele Fragen blieben am Ende offen. Trotz einiger Kritikpunkte kann ich Fans dieses Genres auf jeden Fall empfehlen, sich dieses Buch mal genauer anzusehen.

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  • ein wunderbarer und spannender Fantasyroman

    Eisblaue Augen
    BeatesLovelyBooks

    BeatesLovelyBooks

    05. June 2015 um 12:00

    Meine Meinung:  Bei dieser Geschichte geht es um die 18 jährige Alex, die um ihre verstorbene Großmutter trauert. Beim Durchschauen ihrer Sachen findet sie verschiedene Ausgaben sehr alter Bücher. Zwischen einem dieser Werke findet Alex im Einband versteckte Tagebuchseiten einer gewissen Kate, die im 19. Jahrhundert in Cornwall lebte und dort mysteriöse Dinge entdeckt.  Neugierig, macht sich Alex auf den Weg nach Cornwall, auf die Spuren von Kate, um herauszufinden, ob es wirklich diese Familie gab, die halb Mensch und halb Meerestiere sind.  Dort angekommen, findet sie wie in den Tagebuchseiten beschrieben, hinter dem Kamin eine steile Treppe. Was sie dort unten in der Tiefe erwartet, veranlasst sie panisch die Flucht zu ergreifen.  Als sie Jay kennen lernt, verändert sich ihr Leben schlagartig. Er ist anziehend, hat eisblaue Augen und ist sehr attraktiv. Das er ein Geheimnis verbirgt merkt Alex schnell. Sie weiht Jay in die Briefe von Kate ein und schon verändert sich ihr Leben schlagartig. Sie muss Entscheidungen treffen, bei denen sich ihr ganzes Leben verändern würde. Beide entwickeln Gefühle zueinander und es kommt zu einer schönen Liebesgeschichte. Sandra Bäumler hat die Landschaft Cornwalls wunderbar geschildert und die Briefe von Kate mit sehr viel Hingabe aufs Papier gebracht.  Das Buch nimmt rasant an Tempo an und ich fieberte mit Alex mit. In einer vollkommen anderen Welt angekommen, ging es auch schon weiter. Zeitweise etwas verwirrend, aber trotzdem sehr spannend.  Gegen Ende des Buches wurde es schlagartig wieder richtig spannend und was ich da erfahren habe, hat mir buchstäblich den Atem geraubt. Es gab nicht wirklich einen Cliffhanger, aber als Leser bekommt man das Gefühl, dass es weitergehen muss. Was ja auch mit "Meeresgrüne Augen" dann passiert.  Schreibstil:  Sandra Bäumler schreibt wunderbar fließend und es fiel mir schwer das Buch zur Seite zulegen. Sie hat das Buch aus der Sichtweise von Alex geschrieben, so dass ich mit ihr mitfiebern und in ihre Gedankenwelt eintauchen konnte.  Cover:  Das Cover ist atemberaubend schön. Es spiegelt die Handlung ein wenig wieder. Das Wasser und die Frau erinnerten mich an Kate.  Das Buch hat 29 Kapitel und einen Epilog.  Fazit: Sandra Bäumler hat eine schöne und sehr spannende Geschichte geschrieben,  Sie erschuf eine schöne Fantasywelt und hat dabei wirklich ihrer Phantasie freien Lauf gelassen. Ein Buch, dass ich jedem Fan solcher Stories empfehlen kann. Einzig die Alterangabe (ab 14 Jahre), empfand ich als zu jung.   Ich freue mich schon auf "Meeresgrüne Augen" und hoffe, dort wieder auf Alex und Jay zu treffen.  Meine Bewertung: 4,5/5

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  • Ein gutes Debüt, daß mit viel Leidenschaft und Herz aufwartet.

    Eisblaue Augen
    aly53

    aly53

    29. May 2015 um 07:36

    Als die 18jährige Alex die Sachen ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter sortiert, stößt sie auf eine alte Ausgabe von Jane Eyre und findet darin alte Tagebuchblätter  einer Frau namens Kate. Doch dieser Fund stellt ihr gesamtes Leben auf den Kopf. Sie reist nach Cornwall und wandelt auf den Spuren von Kate. Was sie da entdeckt und erlebt, verändert ihr komplettes Leben und plötzlich ist nichts mehr wie es war. Dann lernt sie Jay kennen und sie erlebt eine stürmische Zeit. Doch Kate muss Entscheidungen treffen, die alles verändern… Der Einstieg in dieses Buch verlief recht gut. Alex ist eine sehr sympathische junge Frau, die mit beiden Beinen fest im Leben steht. Das alles ändert sich jedoch , als sie Jay kennen lernt. Am Anfang ist sie eine durchschnittliche Frau, doch im Laufe des Buches verändert sie sich immer mehr und die Erfahrungen die sie macht, sind deutlich spürbar. Es gab Szenen , da hab ich mit ihr mitgefiebert und mitgelitten. Es gab jedoch auch Momente, die ich mit Unverständnis betrachtet habe. Relativ schnell kommt man hier zum zentralen Kern des Buches. Diese Grundidee hat mir sehr gut gefallen. Dennoch muss ich sagen, ging es mir etwas zu schnell. Es ging einfach zack auf zack, so das man sich wirklich sehr konzentrieren musste um mitzukommen. Was mitunter nicht immer leicht war. Plötzlich findet man sich in einer vollkommen anderer Welt wieder und fragt sich ganz automatisch: Wo bin ich denn hier gelandet? Sobald man die Situation überblickt ging es , aber die Geschichte nahm immer mehr an Fahrt auf. Ich persönlich finde, dass es einfach zu schnell ging. Gegen Ende des Buches wurde es dann noch mal richtig spannend. Der Showdown gestaltete sich als ziemlich spektakulär und die Autorin wartet auch da noch mit einer Überraschung auf, die mich ziemlich überrascht hat, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Die Geschichte endet zwar nicht mit einem Cliffhanger, dennoch bin ich gespannt wie es weitergeht. Die Charaktere dieses Buches wurden gut dargestellt, allerdings fehlt es etwas an Hintergrundwissen. Nach und nach bekommt man auch Erklärungen geliefert, die alles in einem anderen Licht erscheinen lassen und man kann sie dementsprechend nachvollziehen. Dennoch blieben für mich die Charaktere etwas schemenhaft. Die Umschreibungen der Umgebung und der Empfindungen wurden sehr gut dargestellt. Mich hat dieser Roman sehr fasziniert und hatte ich einmal angefangen mit lesen, konnte ich nicht mehr aufhören. Der Sog dieses Buches ist auf mich übergesprungen und ich habe Zeit und Raum vergessen. Auch wenn mich dieser Roman sehr gefesselt hat, so weist er noch einige Schwächen auf. Daher konnte er mich nicht ganz zufrieden stellen. Wir erfahren hier alles aus der Sicht von Alex, was uns ihre Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen lassen. Dennoch fand ich sie etwas sprunghaft und hab sie nicht immer verstanden. Sehr gut haben mir die Tagebucheinträge von Kate gefallen, sie hatten eine Seele und sie haben mich wirklich sehr berührt. Der Schreibstil der Autorin ist bildreich, fließend und sehr einnehmend. Die Gestaltung der einzelnen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, die Länge ist normal, aber dadurch das dieses Buch enorm fesselt, ist man in einem Rutsch durch. Das Cover und auch der Titel sind passend zum Buch gewählt. Fazit: Eine Fantasystory die mit viel Herz und Leidenschaft besticht. Gekoppelt mit einer sehr turbulenten Handlung verschafft es dem Leser ein paar unvergessliche Momente. Wer sich für Fantasygeschichten interessiert und auch einer Liebesgeschichte nicht abgeneigt ist, der wird dieses Buch lieben. Ich vergebe 3 von 5 Punkten, da es noch einige Schwächen aufweist und mich somit nicht völlig überzeugen konnte. Es gab mitunter etwas zu blumige Umschreibungen und es wurde sich mehrmals wiederholt, da wäre weniger mehr gewesen Dennoch kann ich dieses Buch weiterempfehlen. 

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  • ... Eisblau ...

    Eisblaue Augen
    Levenya

    Levenya

    31. March 2015 um 19:31

    Eisblaue Augen 1/? Sandra Bäumler erblickte 1971 das Licht der Welt. Schon als Kind dachte sie sich gerne Geschichten aus, die sie mit ihren Puppen nachspielte, doch erst im Erwachsenenalter hat sie damit begonnen, jene auch aufzuschreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen, zwei Katzen sowie Fischen und Fröschen in einer kleinen beschaulichen Ortschaft in der Nähe von Nürnberg. Diese mittelalterliche Stadt hat sie zum Schreiben inspiriert. Quelle Website der Autorin! Erster Satz: „Ich saß in einer Drei-Zimmer-Wohnung im Londoner Stadtbezirk Paddington und wühlte in Großmutters Unterwäscheschublade.“ Klappentext: Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint… Cover: Das Cover finde ich ganz toll gestaltet. Aber ich schwärme auch für die Impress-Cover, die mich so gut wie jedes Mal überzeugen. Hier ist eine junge Frau zu sehen, die in einem weißen Kleid unter Wasser schwimmt. Dazu dann der wunderschön gestaltete Titel in der Mitte. Das Cover und der tolle Titel waren ausschlaggebend für mich, das Buch einmal näher zu betrachten und es zu lesen. Sehr gelungen und leider ist mein Kindle nicht in Farbe. Daran muss sich dringend etwas ändern. Leseprobe Meinung: Diese Ebook habe ich schon seit Oktober 2014 auf meinem Kindle und bin jetzt erst dazu gekommen, es zu lesen. Aber immerhin habe ich es geschafft. Die Geschichte erfahren wir aus Sicht der 18-jähirgen Alex, die zusammen mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Nele in London ist. Ihre Großmutter ist verstorben und die Familie kümmert sich um den Nachlass. Darunter findet Alex versteckt in edlen Büchern Tagebuchseiten, die ihr ganzes Leben auf den Kopf stellen werden. Um ganz ehrlich zu sein bin ich mit Alex nicht richtig warm geworden. Ich weiß auch nicht, aber irgendwie konnte ich mich nicht wirklich in sie hineinversetzen und ihre Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen. Aber das ist ja auch nicht weiter schlimm, denn vollkommen unsympathisch war sie mir nicht. Sie ist eine junge Frau, die ihr Leben schon recht vorgeplant hat und eigentlich noch gar nicht richtig weiß, was sie überhaupt vom Leben möchte. Sie liebt ihre Familie sehr und ist auch ihrer besten Freundin sehr zugetan. Mit Jungs hat sie nicht die besten Erfahrungen gemacht und scheint ein „gebranntes Kind“ zu sein, weswegen sie dem geheimnisvollen Jay sehr skeptisch gegenüber steht. Im Verlauf des Buches macht sie eine starke Entwicklung durch und muss schwere Entscheidungen treffen, die nicht nur sie sondern auch ihre komplette Familie beeinflussen. Auch mit den übrigen Charakteren bin ich nicht vollkommen warm geworden. Weder mit dem attraktiven und geheimnisvollen Jay, noch mit Alex Schwester Nele. Alle Charaktere sind sehr kreativ und passend gestaltet worden, aber mir persönlich fehlte das „gewisse Etwas“. Dennoch waren die Charaktere für die Geschichte sehr stimmig. Toll waren die Tagebuchseiten, die wir aus Sicht der Gouvernante Kate erfahren. Ihr passierten damals im 19. Jahrhundert viele seltsame Dinge und zu allem Überfluss verliebt sie sich auch noch in ihren ebenfalls sehr geheimnisvollen Hausherren Valen. Schon bald kommt sie dem Geheimnis auf die Spur und begibt sich dabei in ungeahnte Gefahr. Der Leser bekommt also zwei Geschichten erzählt, die am Ende zusammengeführt werden. Eine tolle Idee, die mir gut gefallen hat. Ich war ehrlich überrascht, als wir das Geheimnis erfahren haben und kann noch nicht sagen, ob es mich ganz überzeugt hat. Ich hätte sehr gerne noch mehr über die Wesen und ihre Feinde erfahren. Das kam für meinen Geschmack etwas zu kurz, aber ich werde einfach mal den zweiten Teil abwarten. An dieser Stelle will ich auch nicht verraten, um welche Wesen es geht. Damit würde ich euch die Spannung nehmen. Mit Alex gehen wir zusammen den Spuren aus Kates Tagebuch nach und lernen dabei Jay kennen, dem sie augenblicklich verfallen ist. Die Beziehung der beiden war mir persönlich zu dramatisch und zu plötzlich. Dennoch schreibt die Autorin die Szenen der beiden mit ganz viel Gefühl, was mir wiederum sehr gut gefallen hat. Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits aus ihrem BitterSweets „Auf sanften Pfoten“ und hat mir auch diesmal wieder gut gefallen. Leicht und angenehm und zudem mit ganz viel Gefühl erzählt Sandra Bäumler uns die Geschichte. Für meinen Geschmack zog sich das Buch stellenweise ein kleines bisschen, was aber nicht weiter schlimm war. Etwas gestört hat mich das Ende, was etwas abrupt kam. Es passierte so viel auf einmal und war für mich ein wenig überstürzt und dann war es auch schon vorbei. Aber gut, ich werde einfach mal den zweiten Teil abwarten. „Eisblaue Augen“ konnte mich nicht hundert Prozent überzeugen, aber es war trotz meiner ganzen Meckerei ein Lesespaß, den ich absolut weiter empfehlen kann. Besonders wenn man eine Vorliebe für heiße Typen und dunkle Geheimnisse hat. Jetzt im April 2015 erscheint der zweite Teil der Reihe, „Meeresgrüne Augen“, der uns aus Sicht von Alex Schwester Nele erzählt wird. Ich bin schon sehr gespannt und hoffe, dass mich der nächste Teil noch mehr überzeugen wird. Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Hier kaufen! Fakten: Format: Kindle Edition Dateigröße: 2016 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 284 Seiten Verlag: Impress (4. September 2014) Sprache: Deutsch Preis: 3,99 € 

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  • Eisblaue Augen!

    Eisblaue Augen
    Line1984

    Line1984

    16. January 2015 um 08:02

    Klappentext: Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint… Der erste Satz: Ich saß in einer Drei-Zimmer-Wohnung im Londoner Stadtbezirk Paddington und wühlte in Großmutters Unterwäscheschublade. Meine Meinung: Auf dieses Buch habe ich mich wirklich gefreut! Man beginnt mit dem lesen und ist sofort mitten in der Geschichte. Der Schreibstil ist locker und flüssig und lässt sich leicht lesen hinzukommt das er sehr bildlich ist. Das gefiel mir richtig gut und es kam mir vor als liefe vor meinen inneren Auge ein Film ab. Die Charaktere sind authentisch und liebevoll beschrieben, allen voran natürlich Alex. Alex ist eine starke junge Frau die sich so leicht nicht unterkriegen lässt, ich habe sie sofort in mein Herz geschlossen. Die Handlung ist spannend aber an manchen Stellen auch vorhersehbar, das allerdings störte mich eher weniger. Ich habe mich wunderbar unterhalten gefühlt und hatte wundervolle Lesemomente. Die Geschichte ist in sich abgeschlossen und ich bin gespannt ob es dennoch eine Fortsetzung geben wird. Das Cover: Das Cover ist wunderschön, es zieht jeden Blick auf sich und ist ein wahrer Hingucker. Fazit: Mit Eisblaue Augen ist der Autorin eine wundervolle Fantasy Geschichte gelungen die mich vor allen durch ihre starke Protagonistin überzeugen konnte! Dieses Buch bekommt daher 4 Sterne, denn irgendetwas hat mir noch gefehlt um mich völlig überzeugen zu können.

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  • Überraschend anders..

    Eisblaue Augen
    BeckyHH

    BeckyHH

    08. January 2015 um 22:19

    Vorweg kann ich schon mal sagen, dass der Fantasy-Liebesroman letztendlich ganz anders war als gedacht. Der Anfang war geheimnisvoll und hat mich voll und ganz abgeholt. Ich war sehr neugierig auf die Geschichte von Kate, der Gouvernante aus dem 19. Jahrhundert. Der Verlauf ihrer romantischen und zugleich tragischen Liebe wird in Form von Tagebucheinträgen dargestellt und hat mich sehr berührt.   Mir fällt es dennoch schwer eine Wertung für dieses Buch zu schreiben. Die Idee der Geschichte ist ziemlich neu im Fantasy-Genre, doch die Umsetzung ließ sehr häufig zu wünschen übrig. Die Ansätze der Handlungen waren fesselnd und spannend, doch ich hatte das Gefühl, dass die Autorin es „zu gut“ meint und besonders bildlich sprechen wollte, wodurch sehr vieles übertrieben wirkte.   Alex, die Hauptprotagonistin, fand ich sehr sympathisch. Dass sie der Geschichte von Kate Glauben schenkt und dem nachgeht, war mutig und waghalsig. Jay dagegen mochte ich irgendwie gar nicht. Zunächst fiel er wegen seiner Arroganz auf und als er Alex näher kam wurde er zum Schmuselover mit Macken.   Der Schreibstil gefiel mir grundsätzlich gut, bis auf die oben genannten Übertreibungen in einigen Szenen. Geschrieben wurde das Buch aus der Ich-Perspektive von Alex. Das Ende von diesem Band ist, um das mal ganz deutlich zu sagen, total abgefahren! Eigentlich lässt es einem keine andere Wahl, als in den zweiten Band reinzuschnuppern, der im Frühjahr 2015 erscheinen wird. Copyright © 2015 by Rebecca H.

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  • Lesen auf eigene Gefahr

    Eisblaue Augen
    Lillie

    Lillie

    23. November 2014 um 17:07

    Eisblaue Augen ist ein Buch, das man einfach lesen will, wenn man das Cover sowie den Klappentext sieht. Beides nämlich verspricht eine märchenhafte und epische Liebesgeschichte im Sinne von Schauergeschichten wie Wuthering Heights, das im ländlichen Land Teil von England spielt – ich war gespannt, wie die Autorin die beiden Handlungs- und Zeitstränge verknüpfen würde. Leider allerdings kam nie dieser Wow-Moment, der meine Erwartungen bestätigen konnte, obwohl die Geschichte relativ vielversprechend begann. Insgesamt gibt es drei grundlegende Probleme, die das Buch von einem Höhenflieger zu einem absoluten Flop für mich machten. Erstens, die Handlung. Im wesentlichen ist die Grundidee der Geschichte nicht schlecht: Bei der Beerdigung ihrer Großmutter findet Alex geheimnisvolle Tagebuchblätter, die vorerst nichts mit ihrem Leben zu tun haben scheinen. Amüsiert liest sie, wie sich Kate Hals über Kopf in den rätselhaften Valen, Onkel ihrer beiden Schützlinge verliebt — was zugleich aber auch ihren Untergang bedeutet. Von den Tagebucheinträgen fasziniert, beschließt Alex, Kates Spuren zu folgen und reist kurzerhand nach Cornwall, wo sie den zum Umfallen gutaussehenden Jay trifft — und das war’s. Leider nämlich wird schon ziemlich schnell klar, dass die “Liebesgeschichte” im Sinne von Ich-bin-so-verliebt-ich-brauche-nur-meinen-Mann-an-der-Seite-Logik im Vordergrund steht, wodurch das Potenzial der Geschichte schnell verloren geht und die Spannung schwindelerregend sinkt. Diese Unlogik findet man im Verlaufe dieses Buches immer wieder, worunter der interessantere Teil des Buches, nämlich der Fantasy-Aspekt, sehr zu leiden hat. Nicht verleugnen jedoch kann man die Gothic fiction-Eigenschaften, die Bäumler perfekt in Szene zu setzen weiß. Von Elementen wie stürmischen Wetter und melancholischen Charakteren bis zur übernatürlichen Gegenwart und Mondlichtnächten - Bäumler scheut keine Mühen und Kosten, diese Stimmung im 19. Jahrhundert in der Geschichte widerzuspiegeln! Die Verschmelzung von Gegenwart und Vergangenheit gelingt allerdings eher schlecht als recht, da essenzielle Leitfragen geflissentlich überflogen, bzw. die Lösung zu diesen leichtsinnig vereinfacht werden, sodass bis zum Schluss allerdings bleiben viele Handlungsstränge ungeklärt bleiben. Mir hat insgesamt ein roter Faden in der Geschichte gefehlt, damit das Buch etwas “Greifbareres” hat. Zweitens, der Weltenaufbau. Auch hier gibt es am Grundkonzept des Buches nichts zu bemängeln. Denkt man anfangs noch, es handele sich bei dem Buch um ein Contemporary-Roman, wird beim Lesen der Tagebucheinträge klar, dass eindeutig ein Fantasy-Aspekt hinzukommt. Ein Wort: Unterwassesr. Allerdings wird dieser Teil der Geschichte viel zu wenig ausgeführt, sodass man nur wenige Informationen über die Unterwasserwelt erhält — wie ist die Gesellschaft aufgebaut, wie kam es zur Rivalität zwischen den Führern? Auch hier wird das Nötigste zwar beantwortet, innovativ würde ich den paranormalen Teil des Buches aber nicht bezeichnen. Folglich wirkt die Struktur des Buches viel zu flüssig”, sodass auch die “Glaubwürdigkeit” der Geschichte sinkt. Drittens, die Hauptcharakterin selber. Häufig scheint es, als ob die Autorin Alex zur perfekten unperfekten Protagonistin machen wollte, was ihr letztendlich nur eine ambivalente Note gibt. Ja, Alex’ Familie hat einen Adelstitel. Nein, Alex ist er egal. Nein, nichts kann sie von ihrer Familie trennen. Ja, sie lässt es trotzdem zu. Nein, Alex wird niemals so naiv wie Kate werden. Ja, sie wird es trotzdem. Sie als Hauptcharakterin am Ende des Buches ist so blind vor Liebe, dass es beim Lesen nicht mehr Spaß macht, ihr beim Handeln und Entscheidungen treffen zuzusehen, denn letztendlich tut sie es nicht mehr! Stattdessen lässt sie ihr Leben von Jay bestimmen, aber NEIN, das ist doch nicht naiv oder???!!!! Folgende Beispiele: Alex macht einen Witz über Jay, dass dieser ein Massenmörder sein könnte — aber das Ironische daran ist, dass, so wie er sich verhält, man dies auch stark annehmen könnte (*hust* komischer Stalker *hust*). Oder. Beim zweiten Treffen fragt er Alex direkt, ob sie an Schicksal glaubt….ich weiß jetzt nicht, wie es bei anderen ist, jedoch stoßen Typen mit solch aufdringlichen Fragen mich eher ab. Vielleicht hat Alex einfach einen komischen Männergeschmack. Auch das Ende konnte das Buch nicht mehr retten — viel mehr ist dieses der schwächste Teil des Buches, da im letzten Moment noch alle möglichen Klischees aufeinandertreffen, die die Geschichte zu einem schwammigen Leseereignis machen. Allein der flüssige Schreibstil konnte mich dazu bewegen, das Buch überhaupt erst nicht abzubrechen, obwohl es letztendlich nur ein 08/15 Fantasy-Romance Buch bleibt.

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  • Konnte mich nicht vollends überzeugen

    Eisblaue Augen
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    "Eisblaue Augen" handelt von der achtzehnjährigen Alex, die beim Ausräumen der Wohnung ihrer Großmutter in London auf eine Kiste stößt, in der sich alte Ausgaben, teilweise Erstausgaben von echten Klassikern, wie "Jane Eyre" befinden. Bei genauerem Hinsehen entdeckt sie, das sich in den Buchdeckeln versteckte Tagebuchseiten befinden. Entzückt von ihrem Fund taucht Alex ab, in die Aufzeichnungen von Kate, einer Freundin ihrer Ururgroßmutter, die als Gouvernante in einem herrschaftlichen Haus in Cornwall angestellt war. Kate schreibt von schier unmöglichen Dingen, die Alex zunächst dazu bringen, am Verstand der Dame zu zweifeln. Doch als sie herausfindet das das einstige Anwesen noch heute existiert und zum Hotel umfunktioniert wurde, ist ihr Entdeckergeist geweckt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall. Dort macht sie nicht nur mysteriöse Entdeckungen, sondern begegnet auch dem attraktiven Jay, der sich an ihre Fersen heftet und den sie einfach nicht abschütteln kann, selbst wenn sie noch so kratzbürstig auf ihn reagiert. Zwischen den beiden entspinnt sich eine leidenschaftliche Romanze, die jedoch von einem dunklen Geheimnis überschattet wird.... Meinung: Das Cover ist wunderschön gestaltet und zieht mich direkt in seinen Bann. Auch der Klappentext klang sehr vielsprechend und machte neugierig auf die Story. Die Geschichte beginnt recht ruhig, nimmt aber schnell an Fahrt auf, als Alex Kates alte Tagebuchseiten entdeckt. Am Inhalt dieser Seiten lässt uns die Autorin als Leser teilhaben, wir erfahren direkt von Kate selbst, was sich Ende des 19. Jahrhunderts in Cornwall zugetragen hat. Das sorgt für mächtig Spannung. Die Tagebucheinträge sind schön geschrieben und man muss beim Lesen teilweise echt ein Stöhnen unterdrücken, wenn Alex eine Pause einlegt, weil man unbedingt wissen will, was sich zu Kates Zeit dort in Cornwall zugetragen hat. Alex ist eine Protagonistin, die mir zwar im Großen und Ganzen recht sympathisch war, die aber auch viele kleine Mängel aufweist. Sie ist recht sprunghaft, verhält sich besonders Jay gegenüber anfangs sehr kratzbürstig, obwohl er ihr dafür nicht wirklich einen Grund liefert. Sie hinterfragt, für meinen Geschmack, all die Ereignisse viel zu wenig. Jay ist und bleibt ein Mysterium, selbst nachdem das Geheimnis das ihn umgibt gelüftet ist. Was mir hier wirklich sehr gut gefallen hat, ist die Idee, die hinter der Geschichte steht. Allerdings hat die Umsetzung einige Schwachstellen. Alles was hier geschieht, geschieht in einer zu schnellen und zu unglaubwürdigen Abfolge, der man manchmal kaum folgen kann. Weitere Kritikpunkte sind die vielen vielen Wortwiederholungen, die Grammatik- und Rechtschreibfehler. Normalerweise ein Punkt, den ich niemals kritisiere, aber hier ist die Häufigkeit einfach so hoch, das es mir enorm auf den Keks ging und das obwohl ich Sandra Bäumlers Schreibstil an sich wirklich sehr angenehm fand. Außerdem, und da kann man mich ruhig als Moralapostel bezichtigen, finde ich, das es für einen Jugendroman hier eindeutig zu viele "erotische" Momente gab. Klar spricht nichts dagegen, das die Protagonisten hier Sex haben, schließlich handelt es sich bei den beiden um junge Erwachsene. Ich fand allerdings das es ein bisschen too much war. Besonders ab dem Moment, als man der Ansicht war, auf den "Schutz" verzichten zu können. Hey, echt mal, sowas geht in meinen Augen, gerade in einem Roman für junge Leser, einfach gar nicht. Zum Ende geht's hier Knall auf Fall. Ein Ereignis jagt das Nächste, aber richtig rund ist das Ende für mich nicht. Für mich bleiben zu viele Fragen offen, zu viele Elemente nur angerissen, aber nicht zu Ende geführt. Ich dachte wirklich das hier ein Folgeband in den Startlöchern steht und war ehrlich überrascht, als ich erfahren habe, das es sich hier um einen abgeschlossenen Roman handelt. Fazit: Hinter "Eisblaue Augen" steckt eine wirklich großartige Idee, die mich in der Umsetzung aber leider nicht vollends überzeugen konnte.

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    • 4
    MikkaG

    MikkaG

    22. October 2014 um 19:52
  • Tolle Grundidee, schwächelnde Umsetzung

    Eisblaue Augen
    MikkaG

    MikkaG

    22. October 2014 um 19:49

    Ein junges Mädchen findet, versteckt in einem antiken Buch, Seiten eines Tagebuchs, die Unglaubliches berichten. Spontan begibt sie sich auf eine Reise nach Cornwall, um dem nachzuspüren, und entdeckt, dass es Wesen gibt, die sie nie für möglich gehalten hätte... Und das ist erst der Anfang! Die Geschichte hat viele tolle, originelle Ansätze, deren Potential aber meiner Meinung nach leider nicht vollends ausgeschöpft wird. Ein Teil der Geschichte spielt in der Gegenwart und wird von der jungen Alex erzählt, die um ihre Großmutter trauert und kurz davor steht, eine Ausbildung anzufangen, die sie eigentlich nicht interessiert - vielleicht ist sie deshalb so schnell bereit, Hals über Kopf dem Geheimnis der Tagebuchseiten hinterherzureisen, auf der Suche nach ein wenig Abenteuer? Den anderen Teil, der in der Vergangenheit spielt, erfahren wir durch das Tagebuch von Kate, einer jungen Gouvernante, die sich unsterblich in ihren geheimnisvollen, gefährlich-düsteren Arbeitgeber verliebt und ungewollt die Geheimnisse ihrer beiden Schützlinge aufdeckt. Am Anfang empfand ich die "Stimmen" von Alex und Kate als zu ähnlich, und es fiel mir schwer, ein Gefühl für ihre individuellen Persönlichkeiten zu gewinnen. Erst so nach und nach lockert sich im Laufe des Buches Alex' Sprache, wird jugendlich-moderner und verrät mehr über ihr Wesen. So richtig warm wurde ich mit ihr aber trotzdem nicht. Auch mit Jay, dem gutaussehenden, übernatürlichen "Bad Boy", in den sich Alex verliebt, konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Beide blieben für mich seltsam blass, und dementsprechend hat mich auch die Liebesgeschichte kaum berührt. Sehr schade, denn die Grundlagen für eine wunderbare Geschichte sind vorhanden, und auch die Charaktere sind prinzipiell vielversprechend! Der Anfang des Buches verspricht Fantasy mit einer guten Portion Grusel und Spannung, und würde es tatsächlich bis zum Ende so weitergehen, hätte ich es bestimmt sehr gerne gelesen. Vor allem, da es so viele interessante Ansätze bietet, die man nicht schon in jedem zweiten Fantasybuch gelesen hat! Aber ab dem Zeitpunkt, an dem Alex und Jay aufeinandertreffen, geriet jegliche Spannung für mich komplett in den Hintergrund, und Gefahr und Geheimnisse verblassten hinter der Liebesgeschichte. Danach empfand ich den Handlungsverlauf als relativ vorhersehbar. Mich beschlich das Gefühl, dass Konflikt- und Spannungspotential nicht voll entfaltet wurden! Am Ende löst sich vieles für meinen Geschmack zu schnell und zu glatt auf, und anderes wird einfach offengelassen... Wahrscheinlich sollen diese Dinge im nächsten Band geklärt werden, aber ich bin mir noch unschlüssig, ob mich der erste Band genug gefesselt hat, um auch den zweiten lesen zu wollen. Den Schreibstil habe ich als recht sprunghaft empfunden. Mal fand ich verwendete Metaphern und Bilder einfach wunderbar gelungen, dann wieder völlig übertrieben. Vieles wiederholt sich auch mehrfach: so ist zum Beispiel unzählige Male von Jays Mochusduft die Rede, und Herzen stolpern, rennen, pochen, hämmern, malträtieren den Brustkorb, flattern, trommeln, rasen, springen, rotieren (?), poltern, hüpfen, brennen, schlagen Saltos, toben... Sie werden gewürgt wie von einer Boa (3x) oder einer Python (2x). Manchmal wäre für mich weniger mehr gewesen. Ich hatte den Eindruck, dass hier auf jeden Fall eine Autorin mit viel Talent am Werke ist, dass aber vielleicht noch der Feinschliff fehlt, der sicher mit mehr Übung kommen wird - schließlich ist "Eisblaue Augen" ein Debütroman, und dafür sicher trotz leichter Schwächen eine beachtliche Leistung. Fazit: Ein Debütroman mit vielversprechenden Charakteren und tollen Ideen - leider hat mich die Umsetzung nicht vollends überzeugen können. Ich konnte mit den Protagonisten letztendlich nicht wirklich warm werden, die Handlung verschwindet für meinen Geschmack zu sehr hinter der Liebesgeschichte, und der Schreibstil war manchmal wunderbar und manchmal für meinen Geschmack zu blumig und zu sehr voller Wiederholungen. Dennoch ist Sandra Bäumler meines Erachtens eine Autorin, die man im Auge behalten sollte!

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  • Wunderschönes Cover - Geschichte aber nicht überzeugend

    Eisblaue Augen
    LESETANTE_CARO

    LESETANTE_CARO

    14. October 2014 um 20:25

    Alex hat gerade ihre geliebte Großmutter verloren. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrer jüngeren Schwester räumt sie den Nachlass in deren Haus in London auf. Dabei findet Alex Erstausgaben von "Jane Eyre" und anderen Klassikern. Beim Durchblättern entdeckt sie alte Seiten aus einem Tagebuch, wo Unglaubliches berichtet wird. Die Kinderfrau Kate diente am Ende des 19. Jhd. im Morrison Manor. Ihr Chef scheint ziemlich unheimlich und nicht von dieser Welt zu sein. Und Kate berichtet in ihren Tagebucheinträgen von Dingen, bei denen Alex an den Verstand der Frau zweifelt. Doch sie wird neugierig und bei ihren Nachforschungen merkt sie, dass es so manche Dinge gibt, die man einfach nicht erklären kann.  "Eisblaue Augen" ist das Erstlingswerk von Sandra Bäumler. Es erschien leider nur als Ebook, weil das Cover alleine schon ein totaler Hingucker ist. Ich habe mir von der Geschichte viel versprochen, weil sie so schön und auch geheimnisvoll begann. Leider zeigte sich im Verlauf der Handlung, dass die Autorin mehr hätte herausholen können.  Der Grundstock der Geschichte ist eigentlich allseits bekannt. Junges Mädchen trifft auf sonderbaren Jungen, der nicht von dieser Welt zu sein scheint und schlittert in ein kleines Abenteuer.  Wie gesagt, hätte man mehr aus dem Buch machen können. Für mich waren die Geschehnisse irgendwann zu plötzlich und zu berechenbar.  Auch das Ende hat mich total unzufrieden zurück gelassen. Für mich macht es den Anschein, dass es noch weitergehen müsste. Aber leider ist dem nicht so. Die beiden Hauptprotagonisten Alex und Jay machen einen sympathischen Eindruck. Sie waren für mich aber die ganze Zeit nicht wirklich greifbar Besonders der geheimnisvolle Jay, war mir immer ein Rätsel. Er wandelt leicht arrogant durch die Welt und verschwindet zwischendurch um irgendwas zu regeln und tut dabei immer sehr geheimnisvoll. Von mir gibt es zwei Sterne, da ich schon ziemlich enttäuscht von dem Buch bin. Die fehlende Tiefe der Protagonisten, die allzu abgehackte Handlung und das nicht zufriedenstellende Ende stören mich, so dass ich das Buch nicht besser bewerten kann.

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  • spannend Idee - mal vorhersehbar, mal überraschend

    Eisblaue Augen
    Bambi-Nini

    Bambi-Nini

    28. September 2014 um 09:08

    In der Wohnung ihrer verstorbenen Großmutter findet die 18-jährige Alex alte Bücher, in denen Tagebuchaufzeichnungen versteckt sind. Neugierig stürzt sich Alex auf die Geschichte von Kate aus dem 19. Jahrhundert und wird so in deren Bann gezogen, dass sie beschließt, auf Spurensuche zu gehen. Hat Kate sich die mysteriösen Begebenheiten nur ausgedacht oder sind die Ereignisse wirklich vorgefallen? Urplötzlich wird Alex selbst zum Teil der Geschichte... Alex ist eine sympathische, realistische Protagonistin: höflich, bodenständig, praktisch veranlagt und manchmal auch etwas blauäugig. Ihre Neugier treibt sie dazu, ihre Mutter anzulügen und sich heimlich nach Cornwall, den Schauplatz von Kates Geschichte, aufzumachen – mit einem dicken schlechten Gewissen im Gepäck, das spätestens in Vergessenheit gerät, als sie den charmanten Jay kennenlernt. Kopflos und naiv lässt sie sich in der Folge auf ihn ein und übersieht dabei das Offensichtliche. Der Schreibstil ist sehr angenehm. Neben den Tagebuchaufzeichnungen, die natürlich sprachlich dem Stil des 19. Jahrhunderts folgen, wird das Geschehen aus der Ich-Perspektive von Alex erzählt, die einen sehr beschreibenden Erzählstil hat. Sie schildert ihre Umgebung detailliert, ohne dabei zu ausschweifend zu werden. Auch einen intensiven Einblick in ihre aufgewühlten Gedanken ermöglicht die Perspektive. Die Geschichte ist durchaus ansprechend. Der Einstieg ist eher ruhig, Kates Geschichte erzeugt bereits erste Spannung, weil lange nicht klar ist, worauf Kates Erzählung abzielen wird. Die Auflösung ihrer Vergangenheit ist dann faszinierend und überraschend. Danach wird die Handlung allerdings etwas vorhersehbar, denn was sollte anderes passieren, als das Alex, die nicht glauben kann, was Kate in ihren geheimen Schriften niedergelegt hat, dieselben Dinge zu sehen bekommt. Dabei wird sie in gefährliche Machtkämpfe verstrickt, die immer wieder unerwartete Wendungen nach sich ziehen. Mit der Zeit wird die Geschichte immer ereignisreicher, sodass die Spannung weiter ansteigt. Schön ist, dass es sich hier mal wieder um einen Einzelband handelt – vermute ich zumindest, theoretisch ließen die Ereignisse eine Fortsetzung zu, auch wenn die Handlung am Ende abgeschlossen und offene Fragen beantwortet sind. Leider lässt das Ende mich etwas niedergeschlagen zurück – ich hatte die ganze Zeit noch auf eine etwas andere Wendung gehofft. Interessante Geschichte mit schöner Idee und sympathischen Figuren. Nach einem ruhigen Beginn erwartet Alex ein ereignisreiches Abenteuer, das neben vorhersehbaren Begebenheiten einige unerwartete Wendungen bereithält. Das Ende sorgt leider dafür, dass ich das Buch mit einem unzufriedenen Gefühl

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  • ein Debüt mit interessanter Idee

    Eisblaue Augen
    Manja82

    Manja82

    24. September 2014 um 11:20

    Kurzbeschreibung: Als die achtzehnjährige Alex in einer originalen »Jane Eyre«-Ausgabe ihrer Großmutter eine Handvoll geheimnisvoller Tagebuchblätter findet, ahnt sie noch nicht, wie sehr diese ihr weiteres Leben bestimmen werden. Sie erzählen von der jungen Kate, die im 19. Jahrhundert ihre Arbeit als Gouvernante in einem englischen Landhaus am Meer aufnimmt, wo sie sich unsterblich in den undurchsichtigen Hausherrn Valen Morrisey verliebt. Alex' Neugier ist geweckt, als sie herausfindet, dass es dieses Haus noch immer gibt. Sie macht sich auf den Weg nach Cornwall und lernt dort den überaus gutaussehenden Jay mit den eisblauen Augen kennen, der ihr nicht nur bei ihren Nachforschungen hilft, sondern auch selbst nicht ganz das ist, was er vorzugeben scheint… (Quelle: Impress) Meine Meinung: Die 18-jährige Alex findet versteckt in einem Schrank eine Originalausgabe des Buches „Jean Eyre“. Im Buch sind Aufzeichnungen von Kate enthalten, jener Kate die Gouvernante im Haus Morrisey wird. Sie erlebt dort neben der ersten Liebe auch Schrecken. Alex ist sehr interessiert davon und möchte gerne wissen ob es das Herrenhaus vielleicht sogar noch gibt. Sie macht sich auf den Weg dorthin. Auf ihrem Weg findet sie Geheimnisse, die vielleicht besser im Verborgenen geblieben wären und bald schon schwebt sie im Gefahr … Der Roman „Eisblaue Augen“ stammt von der Autorin Sandra Bäumler. Es ist das Debütwerk der Autorin, das mich vom Klappentext her sehr angesprochen hat. Alex ist eine sympathische Protagonistin. Sie ist 18 Jahre alt, recht taff und selbstbewusst. Ihr Leben ist durchgeplant, Alex weiß was sie will und hat auch gerne mal einen flotten Spruch auf Lager. Allerdings ist sie auch abenteuerlustig und nach ihrem Fund des Buches macht sie sich auf die Suche. Jay sieht gut aus und mit ihm kam ich auch recht gut klar. Zwischen Jay und Alex entwickelt sich eine Liebe, die mir persönlich allerdings viel zu schnell ging. Die beiden kennen sich nur sehr kurz, sind aber unendlich ineinander verliebt. Es wirkt unglaubwürdig, nicht nachvollziehbar. Auch die Nebenfiguren, wie beispielsweise Alex‘ Familie, haben mir sehr gefallen. Sie wirken glaubhaft und realistisch. Der Schreibstil der Autorin ist locker und gut zu lesen. Man kommt leicht und flüssig durch die Seiten und kann das Buch nahezu in einem Rutsch lesen. Geschildert wird das Geschehen aus der Persepktive von Alex. So bekommt man als Leser einen guten Draht zu ihr. Die Handlung ist spannend gehalten. Es gibt Wendungen die den Bogen hoch halten. Manche Dinge aber sind mir doch zu schnell abgehandelt worden. Hier wäre ein wenig mehr besser gewesen. Die Idee hinter der Handlung ist interessant, es ist etwas neuartiges, und die eingebauten Wesen gut gestaltet. Das Ende hat mich mehr oder weniger zufriedengestellt. Ich hatte mir hier etwas mehr erwartet, man hätte es besser ausbauen können. Fazit: Alles in Allem ist „Eisblaue Augen“ von Sandra Bäumler ein doch sehr gutes Debüt mit interessanter Idee. Die sympathischen Charaktere, der lockere flüssig zu lesende Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend gehalten ist, manchmal aber doch Dinge zu schnell abhandelt, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • 3,5 Sterne

    Eisblaue Augen
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    23. September 2014 um 11:45

    Eisblaue Augen ist eine Fantasy Romane von carlsen impress! Zum Inhalt: Alex ist 18 und muss mit ihrer Mutter und Schwester die Hinterlassenschaften ihrer gerade verstorbenen Oma sortieren. Hier findet sie nicht nur originale Jane Eyre Ausgaben sondern auch einige versteckte Tagebuchseiten von einer Freundin ihrer Oma. Alex ist fasziniert, denn die junge Kate beschreibt ihr Leben als Gouvernante bei einem mysteriösen Gutsherren und von Geheimnissen, die sie aufgedeckt hat. Alex Neugier ist entfacht und sie findet kurzerhand raus, dass aus dem ehemaligen Landhaus, in dem Kate gearbeitet hat, inzwischen ein Hotel geworden ist. Dort reist sie hin und trifft Jay mit den eisblauen Augen... Meine Meinung: Eisblaue Augen fängt relativ traurig an, denn Alex muss die Wohnung ihrer Oma ausräumen und ist der traurig über den Verlust. Die Stimmung schlägt jedoch relativ schnell ins Geheimnisvolle um, denn Alex fängt an, die Tagebuchseiten zu lesen. So lernen wir Kate kennen. Kate wurde aus dem Kloster direkt zu Valen Morrisey geschickt, um sich um dessen zwei Neffen zu kümmern. Der Hausherr gibt sich selten die Ehre und wirkt sehr düster. Schließlich enthüllt Kate ein Geheimnis, welches ihn und die Kinder betrifft. Bis dahin hat mir die Geschichte gut gefallen, auch wenn ich schon ziemlich ungeduldig darauf gewartet habe, dass Alex auf Jay trifft. Ab hier wird es nun spannend, denn Alex und Jay geraten in Gefahr und auch der Fantasy Teil tritt mehr in den Vordergrund. Die Grundidee der Geschichte hat mir gut gefallen. Es war auf jeden Fall mal was Anderes. Dennoch haben mich an der ein oder anderen Stelle Sachen gestört. Da gab es plötzlich noch eine weitere Gruppe von Leuten, die es auf Alex und Jay abgesehen haben, die kam für mich aus dem nichts. Ich hab nur verzweifelt überlegt, ob ich was überlesen habe. Auch im weiteren Verlauf hält sich die Autorin hier mit Hintergrundinfos zu dieser Gruppe zurück. Auch mit Alex Verhalten hatte ich in manchen Situationen Probleme. Sie erfährt etwas wirklich Schreckliches, ist absolut entsetzt und nach 1-2 Sätzen der betreffenden Person ist plötzlich alles aus der Welt geschafft? Das fand ich in der Situation nicht sooo glaubwürdig. Warum sich Jay nun ausgerechnet in Alex verliebt und für sie sehr viel aufgibt, woran er sehr lange geglaubt hat, hätte für mich auch noch etwas stärker rüberkommen dürfen. Die Autorin führt die beiden Handlungsstränge von Kate und Alex am Ende sehr schön zusammen, das hat für mich gut gepasst. Fazit: "Eisblaue Augen" war für mich eine schöne Fantasy Romance, in der die Autorin neue Ideen untergebracht hat. An der ein oder anderen Stelle hat mir der letzte "Feinschliff" gefehlt, daher gibt es 3,5 Sterne.

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  • Klasse Debütroman

    Eisblaue Augen
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    22. September 2014 um 16:37

    Meine Meinung zum Buch: Eisblaue Augen - Sandra Bäumler Ich muss sagen, der Anfang war wirklich spannend geschrieben, auch ist in diesem Buch sehr viel von verschiedenen Genres in einem vermischt, Fantasy, klein wenig Thriller, und  Märchen was für mich eine sehr schöne Spannung erzeugte. Am Anfang war ganz klar der Brief von der Urur- Verwandten von Alex im Mittelpunkt, und was sie in diesem besonderen Landhaus in England erlebte. Was fast nicht glaubhaft ist, bis Alex es selbst erleben muss. Alex die neugierig ist, was das alles auf sich hat, zieht ohne ihre Eltern los (sie ist im Buch auch schon 18 Jahre alt) um das Haus von dem der Brief, der wie ein Tagebuch aufgezogen ist, zu erkunden. Das Haus selbst ist fast wie in diesem Brief geschildert, und auch das Abenteuer das ihre Verwandte erleben durfte, darf Alex in einer anderen Form nach erleben. Jay den sie dort kennen lernt, im Haus, ist am Anfang Geheimnisvoll und mysteriös, bis zu einem gewissen Punkt, ab dort wird es eher nicht mehr romantisch sondern es hat den Hauch eines Thrillers, dank Verfolungjagden und auch diversen Abenteuern - ist Alex bereit für Jay alles auf eine Karte zu setzen? Auch fand ich es sehr spannend wie Sandra die verschiedenen Genren vermischte. Eben nicht nur einen klassischen Stil gefahren ist, sondern gemixt hat. Doch leider hatte die Geschichte für mich ein paar Punkte die ich dann nicht so schön empfunden habe. Wie das in meinen Augen zu viele sexuelle Handlungen ab Mitte des Buches auftauchten. Das hat mir die Freude irgendwie genommen und ich hatte das Gefühl, dass dafür an anderen Stellen, die man genauso gut mit hervorheben hätte können, etwas fehlte. Wie z.B. die Hausbootparty da hätte es mehr geben dürfen. Letztlich gebe ich dem Buch 4 Sterne, wäre das was ich bemängelte nicht da gewesen, hätte ich 5 Sterne gegeben. Für das Erstlingswerk von Sandra finde ich es einfach sehr schön und sehr gut durchdacht.

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