Sandra Bäumler Meeresgrüne Augen

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Inhaltsangabe zu „Meeresgrüne Augen“ von Sandra Bäumler

Seit ihre große Schwester Alex vor wenigen Jahren nach Cornwall gereist und ums Leben gekommen war, ist in Neles Leben nur eine große Leere zurückgeblieben. Umso überraschter ist die mittlerweile Achtzehnjährige, als sie bei ihrer Reise nach New York eine Frau erblickt, die Alex bis aufs Haar gleicht. Kann es denn möglich sein? Nele nimmt die Verfolgung auf, bleibt aber letztendlich nur mit einer Handvoll sonderbarer Tagebuchaufzeichnungen zurück. Sie erzählen von Meerwesen, eisblauen Augen und einem unergründbaren Mythos. Nele ist sich sicher, dass es sich bei der Verfasserin um ihre Schwester handelt, und sie ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei von Dorian, den sie erst seit kurzer Zeit kennt. Doch steht der junge Student mit Augen so grün wie das Meer an einem strahlenden Sommertag wirklich auf ihrer Seite?

TOP! Absolute Leseempfehlung von mir, da dieser Abschluss der Dilogie mich gefühlsmäßig total erreicht hat!

— KatjaKaddelPeters

Für mich sehr schön beschriebener zweiter Teil! :D

— Solara300

Der 2. Teil hat mir zwar besser gefallen, aber konnte mich auch nicht zu 100% überzeugen. Dennoch war es ein Lesespaß mit NELE! :)

— Levenya

Ein interessanter Nachfolger von Eisblaue Augen

— Seelensplitter

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  • Schöne Fortsetzung!

    Meeresgrüne Augen

    Books-have-a-soul

    21. June 2016 um 11:33

    Im zweiten Band geht es zunächst um die kleine Schwester von Alex. Nele hat man bereits im ersten Teil kurz kennengelernt und auch sie war mir gleich sympathisch. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich war ab der ersten Seite gefesselt. Viele Sachen sind mir aus "Eisblaue Augen" allerdings bekannt vorgekommen, nur dieses Mal mit Nele als Hauptcharakter. Überraschen konnte mich die Autorin leider auch nicht, trotzdem hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen sehr gut gefallen und ich hätte gerne noch weitergelesen. 

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  • Gute Geschichte

    Meeresgrüne Augen

    viktoria162003

    12. June 2015 um 05:41

    Meinung Hierbei handelt es sich um eine Fortsetzung oder ein SpinOff  zum Band: Eisblaue Augen, nur das es eben nicht mit Alex und Jay weiter geht sondern mit ihrer kleinen Schwester Nele und Dorian. Ich finde die Idee gut, dass dieses Buch hier weitergeht, denn Eisblaue Augen ist doch ziemlich offen geblieben und ich wollte hier immer wissen was wohl aus Alex geworden ist… Die Autorin hat auch in diesem Band wieder einen sehr schönen Schreibstil der das Buch einen leicht lesen lässt und auch einen schönen Lesefluss enthält. Wie ich oben schon verraten habe, finde ich die Idee klasse das Ganze mit Alex kleiner Schwester, die ja hier gar nicht mehr so klein ist, weitergehen zu lassen und wenn ich ganz ehrlich bin, gefällt mir Band zwei doch ein kleine bisschen besser. Was ich in diesem Teil besonders mochte ist, dass ich finde hier gab es mehr Aktion-Szenen was das ganze Buch eindeutig spannender macht. Auch fand ich die Romanze darin schöner wie im ersten Band. Sie entwickel sich ein klein wenig langsamer, aber ich hätte mir vielleicht ein winzig bisschen mehr Drama gewünscht. Es gab eindeutig ein paar Szenen in dem Nele Dorian doch schnell verziehen hat und eigentlich ein klein wenig mehr Misstrauen hegen hätte müssen. Ein paar kleinere Dinge im Buch haben mir nicht ganz so gut gefallen. Die Geschichte wird aus der Perspektive von Nele wiedergegeben, hier hätte ich hin und wieder auch gerne mal eine andere Sicht gelesen. Auch finde ich, dass hin und wieder ein paar Beschreibungen ziemlich Langatmig ausgefallen sind, besonders bei den Tagebucheinträge von Alex habe ich so empfunden. Sie sind so stark „eins zu eins“ geschrieben worden und ließen mich deswegen auch nicht wirklich an ein Tagebuch erinnern. Auch einige Szenen wie z.B. wenn Nele mit ihrer Schwester über S** spricht und diese ihr später dann Kondome überreicht fand ich überflüssig. Zwar finde ich es toll das eben auch in Büchern auf Verhütung geachtet wird und auch das man darüber offen spricht, doch irgendwie fand ich hätte man es auch gerne weg lassen können. So erging es mir auch mit ein paar anderen Szenen. Im Allgemeinen kamen für mich nicht ganz so viele Gefühle herüber. Ich hab zwar alles erlebt und fand es auch toll Nele, Dorian, Alex und Jay auf ihrer Reise zu begleiten, aber doch erschien mir das Ganze nur etwas „oberflächlich“, wobei sich das Wort richtig Böse hier anhört. Es ging für mich irgendwie nicht ganz so in die Tiefe das es mich so richtig mit gerissen hätte. Fazit Ich fand das Buch wirklich nicht schlecht und es hat mir gut gefallen. Die Autorin hat einen schönen Schreibstil und auch eine schöne Geschichte mit einer tollen Welt erschaffen. Doch fehlte mir im Ganzen einfach ein klitzekleines bisschen mehr Tiefe um so richtig mitgerissen zu werden. Ich gebe dem Buch 3 Sterne und freue mich aber schon auf weitere Bücher der Autorin, die mich vielleicht dann so richtig mitreisen.

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  • Die Charaktere sind sehr realistisch und der Schreibstil ist klasse.

    Meeresgrüne Augen

    Bibilotta

    09. June 2015 um 21:58

    Kurzbeschreibung Seit ihre große Schwester Alex vor wenigen Jahren nach Cornwall gereist und ums Leben gekommen war, ist in Neles Leben nur eine große Leere zurückgeblieben. Umso überraschter ist die mittlerweile Achtzehnjährige, als sie bei ihrer Reise nach New York eine Frau erblickt, die Alex bis aufs Haar gleicht. Kann es denn möglich sein? Nele nimmt die Verfolgung auf, bleibt aber letztendlich nur mit einer Handvoll sonderbarer Tagebuchaufzeichnungen zurück. Sie erzählen von Meerwesen, eisblauen Augen und einem unergründbaren Mythos. Nele ist sich sicher, dass es sich bei der Verfasserin um ihre Schwester handelt, und sie ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei von Dorian, den sie erst seit kurzer Zeit kennt. Doch steht der junge Student mit Augen so grün wie das Meer an einem strahlenden Sommertag wirklich auf ihrer Seite? Quelle: carlsen.de   Autor Sandra Bäumler erblickte 1971 das Licht der Welt. Schon als Kind dachte sie sich gerne Geschichten aus, die sie mit ihren Puppen nachspielte, doch erst im Erwachsenenalter hat sie damit begonnen, jene auch aufzuschreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen, zwei Katzen sowie Fischen und Fröschen in einer kleinen beschaulichen Ortschaft in der Nähe von Nürnberg. Diese mittelalterliche Stadt hat sie zum Schreiben inspiriert. Quelle: carlsen.de   Meine Meinung Seit Alex Tod sind nun drei Jahre vergangen. Nele kommt damit nur schwer klar und versucht in New Yourk bei ihrer Tante ihr Leben in den Griff zu bekommen und Abstand  zur Tragödie zu gewinnen. Doch eines Tages glaub sie Alex zu sehen und kommt in den Besitz ihres Rucksacks. Nachdem sie ihn nach Hinweisen durchsucht, findet sie seltsame Tagebuchaufzeichungen. Kann es sich wirklich um ihre Schwester handeln? Lebt sie doch noch ? Fragen über Fragen, die Nele keine Ruhe mehr lassen. Aber das ist nicht alles. Sie lernt Dorian kennen und verliebt sich in ihn. Er will ihr auch bei der Suche nach Alex helfen. Doch warum? Warum verhält er sich teilweise so distanziert und lässt die Gefühle nicht zu ? Fragen über Fragen…   Auch wenn es sich hier um die Fortsetzung  zu “Eisblaue Augen” handelt, kann man das Buch durchaus auch allein lesen. Die Fortsetzung baut sich selbstständig auf. Man bekommt kurze Einblicke, in die Geschichte um Alex  .. und vieles mehr. Aber im endefekt ist das hier Neles Geschichte, die an Alex Geschichte anknüpft. Voller Spannung wird man hier mit Wesen wie die Jäger, Ellyll und andere abenteuerliche Gestalten konfrontiert. Man bekommt Einblicke in eine spannende, emotionsgeladene und nicht ungefährliche Welt (oder sollte ich sagen WELTEN?) Der Schreibstil von Sandra Bäumler hat mich hier sofort wieder mitgerissen. Die Charaktere sind einem einerseits bekannt (aus dem ersten Teil) aber es kommen noch einige neue aber nicht weniger interessante Charaktere dazu. Spannend und emotionsgeladen wird man hier, bei Meeresgrüne Augen unterhalten und in eine Geschichte hineingezogen, die einen nicht so schnell loslässt. Ich musste dranbleiben, in jeder freien Minute und hätte gerne noch mehr erfahren über den ein oder anderen Charakter. Das Cover ist stimmungsvoll und absolut passend, ein Augenschmaus schlechthin (Ich bin von Impress auch nichts anderes gewohnt).   Fazit “Meeresgrüne Augen” ist eine tolle Fortsetzung zu “Eisblaue Augen” und lässt den Leser in eine spannende und unterhaltsame Geschichte einsteigen. Auch ohne das Wissen von “Eisblaue Augen” lässt sich diese Buch wunderbar lesen. Die Charaktere sind sehr realistisch und der Schreibstil ist klasse. Ein Lesevergnügen, das ich nicht missen möchte.  

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  • Gelungene Fortsetzung und noch besser als Teil 1

    Meeresgrüne Augen

    aly53

    29. May 2015 um 07:48

    3 Jahre sind seit Alex´ Tod vergangen, Nele, Alex´ Schwester versucht in New York bei ihrer Tante Abstand zur Tragödie zu gewinnen. Da glaubt sie Alex´ zu sehen und kommt in Besitz ihres Rucksacks. Darin findet sie seltsame Tagebuchaufzeichungen. Ist es wirklich Alex´ die sie gesehen hat? Dann lernt sie Dorian kennen und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Und nichts ist mehr wie es war. Der Einstieg in die Fortsetzung von “Eisblaue Augen” gestaltete sich als recht einfach. Nele durften wir bereits im letzten Band kennen lernen. Sofort war sie mir sehr sympathisch. Sie steht mit beiden Beinen mitten im Leben, aber der Verlust ihrer Schwester hat sie gezeichnet. Es gibt so viele Szenen wo ich Nele am liebsten einfach nur in den Arm genommen hätte. Ich habe mit ihr mitgelitten und mitgefiebert. Ihre Geschichte hat mich besonders berührt. Es nimmt langsam an Fahrt auf und mit jeder Zeile ist die Spannung förmlich greifbar. Man gerät relativ schnell in einen Strudel der Emotionen und man kann sich dem nicht entziehen. Es wird sehr turbulent und actionreich, aber auch die Gefühle kommen nicht zu kurz. Einige Personen aus dem ersten Teil begegnen wir hier wieder, das hat mich unheimlich gefreut. Aber wir lernen auch neue kennen, die mich schnell überzeugen konnten. Natürlich gibt es auch einige die man mit Zwiespalt betrachtet und sich ständig fragt, was sie wohl im Schilde führen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, Neles Gefühle auf den Leser zu übertragen. Wir erfahren mehr über die Anderswelt um die sich hier alles dreht. Wir erfahren die Geschichte um die zentralen Personen und das lässt alles in einem völlig anderem Licht erscheinen. Man kann sich sehr gut reinfühlen und sich fallen lassen. Dieses Buch entwickelt einen enormen Sog, in dem man hilflos seinen Gefühlen ausgeliefert ist. Man möchte schreien, weinen und sich völlig verlieren. Viele Fragen die man sich im letzten Buch gestellt hat, werden hier beantwortet und alles findet seinen Platz. Wir erfahren warum alles so ist, wie es sein muss. Alles klingt recht schlüssig und nachvollziehbar. Man merkt eindeutig, dass die Autorin sich weiterentwickelt hat. Es ist ausgereifter als im letzten Teil. Man kann sich eher mit den Personen identifizieren. In diesem Buch bekommen sie eine Seele, weil sie einfach viel intensiver und tiefgründiger gezeichnet sind. Auch wenn es hier um eine Romanze geht, so wurde diese sehr schön gezeichnet, man bekommt dabei ein ganz weiches Gefühl. Die Actionszenen jedoch überwiegen hier und das ist auch gut so, denn so lernen wir viel besser den zentralen Bereich des Buches kennen. Der Showdown war ziemlich explosiv und mir kullerten dabei sogar ein paar Tränen. Es hat mich emotional sehr ergriffen. Das Ende wurde sehr gut gezeichnet, auch wenn ich nicht damit gerechnet hätte. Einiges in dieser Geschichte ist vorhersehbar, anderes wiederum nicht. An diesem Teil haben mir besonders die Tagebucheinträge und die persönlichen Aufzeichnungen gefallen, das macht das ganze viel echter. Auch die Charaktere sind hier besser dargestellt, man kann ihr Denken und ihr Fühlen besser nachvollziehen. Wir erfahren hier alles aus der Sicht von Nele und das gibt ihr mehr Tiefe, man kann sich sehr gut in sie reinfühlen. Aber auch andere Personen haben mir hier sehr gut gefallen. Die Gestaltung der einzelnen Kapitel ist hier auch wieder sehr gut gelungen . Die Kapitellänge liegt im normalen Bereich. Dadurch das dieser Teil enorm fesselt, ist man in einem Rutsch durch. Auch hier werden wir mit vielen bildreichen Details wie z.b. von der Umgebung und der Empfindungen versehen, das macht das ganze noch ein Stück realer. Ich fand alles sehr authentisch und man konnte sich förmlich in der Geschichte verlieren. Der Schreibstil der Autorin ist sehr fesselnd und fließend. Das Cover und auch der Titel sind sehr gut zum Buch gewählt. Fazit: Die Fortsetzung von “Eisblaue Augen” ist sehr gelungen, mir hat sie noch besser als Teil 1 gefallen. Man kann sich völlig in der Geschichte verlieren. Sie besticht durch viel Action, Emotionen und eine malerische Umgebung. Eine Fantasywelt die durch spannende Szenen und viel Emotionen überzeugt. Ich bin begeistert . Eine klare Leseempfehlung. Ich vergebe 5 von 5 Punkten, weil es mich vollkommen überzeugen konnte.

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  • Meeresgrüne Augen – spannend und magisch!

    Meeresgrüne Augen

    herminefan

    02. May 2015 um 15:51

    Meinung: Meeresgrüne Augen – spannend und magisch! Vor einer gefühlten Ewigkeit habe ich den ersten Teil der Geschichte gelesen, in der es um Alex, also Neles Schwester geht. Eigentlich ist es keine richtige Reihe, aber Alex kommt auf jeden Fall vor und ihre Geschichte wird auch fortgesetzt, wobei das Hauptaugenmerk aber auf Nele liegt. Die Idee hat mir wieder sehr gut gefallen, vor allem da sie in diesem Teil auch gut weitergeführt wurde und man viele neue Aspekte kennen lernte. Außerdem war die Sichtweise diesmal ein wenig anders, letztes Mal haben wir nur das Blickfeld von einem Ellyll und seiner Geliebten kennen gelernt, diesmal bekommt man auch einen Einblick in ihre Jäger und das sie vielleicht doch alle nicht so böse sind. Das Buch war wirklich spannend, ich habe es in kurzer Zeit verschlungen und hatte nicht das Bedürfnis, es aus der Hand zu legen. Es gab mehrere Actionszenen, aber auch die sonstigen Szenen waren sehr gut geschrieben, sodass mir nie langweilig wurde. Nele mochte ich von Beginn an sehr gerne, sie ist sehr verantwortungsbewusst, früher war sie eher so das „schwarze“ Schaf der Familie, aber nachdem ihre Schwester gestorben ist, hat sie sich für ihre Eltern geändert. Sie hat versucht, es ihnen möglichst leicht zu machen und ihnen nicht auch noch Kummer zu machen. Doch dabei hat sie sich selbst verloren und versucht das jetzt in New York zu ändern. Obwohl sie neugierig und mutig ist, trifft sie keine übermäßig dummen Entscheidungen. Dorian mochte ich auch sehr gerne, er ist zwar anfangs ziemlich verschlossen, aber kein Idiot, der erst eine große Show macht. Er war sehr loyal und hat versucht, das Richtige zu tun. Angel, ein Nebencharakter, der mir aber sehr ans Herz gewachsen ist, hat die Geschichte perfekt ergänzt. Und obwohl er nie ein ernstzunehmender Konkurrent für Dorian war, war sein Flirten doch sehr amüsant. Der Schreibstil passte sehr gut zur Geschichte und hat ich super durchs Buch gebracht. Fazit:  Das Buch hat mir sehr gut gefallen, ich wüsste nicht, was ich zu bemängeln habe, es ist alles dabei: Action, Liebe, Fantasy und auch ein wenig Humor. Von daher gibt es von mir 5 Sterne!

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  • recht gute, wenn auch indirekte Fortsetzung

    Meeresgrüne Augen

    Manja82

    30. April 2015 um 14:54

    Kurzbeschreibung Seit ihre große Schwester Alex vor wenigen Jahren nach Cornwall gereist und ums Leben gekommen war, ist in Neles Leben nur eine große Leere zurückgeblieben. Umso überraschter ist die mittlerweile Achtzehnjährige, als sie bei ihrer Reise nach New York eine Frau erblickt, die Alex bis aufs Haar gleicht. Kann es denn möglich sein? Nele nimmt die Verfolgung auf, bleibt aber letztendlich nur mit einer Handvoll sonderbarer Tagebuchaufzeichnungen zurück. Sie erzählen von Meerwesen, eisblauen Augen und einem unergründbaren Mythos. Nele ist sich sicher, dass es sich bei der Verfasserin um ihre Schwester handelt, und sie ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei von Dorian, den sie erst seit kurzer Zeit kennt. Doch steht der junge Student mit Augen so grün wie das Meer an einem strahlenden Sommertag wirklich auf ihrer Seite? (Quelle: Impress) Meine Meinung Nele fühlt sich nicht mehr wohl in ihrem Leben. Alex, ihre große Schwester, ist erst nach Cornwall gereist und dann dort ums Leben gekommen. Dann aber geschieht das Unfassbare. Als Nele nach New York fährt läuft ihr dort eine Frau über den Weg, die Alex zum Verwechseln ähnlich sieht. Nele ist geschockt, nimmt aber die Verfolgung auf. Doch mehr als einen Rucksack mit Tagebuchaufzeichnungen kann sie nicht bekommen. In diesen Eintragungen geht es um Meereswesen und eisblaue Augen. Nele ist fest überzeugt, das sind die Aufzeichnungen von Alex stammen und möchte nun hinter dieses Geheimnis zu kommen, egal wie. Dabei ist ihr Dorian eine Hilfe. Die beiden kennen sich erst kurz aber Nele ist fasziniert von ihm. Doch kann sie Dorian wirklich vertrauen? Der Fantasyroman „Meeresgrüne Augen“ stammt von der Autorin Sandra Bäumler. Es ist die indirekte Fortsetzung von „Eisblaugen Augen“, das mir wirklich gut gefallen hat. Allerdings wechseln die Protagonisten, daher ist es schon auch möglich es ohne Vorkenntnisse zu lesen. Ich empfehle es trotzdem. Nele ist dieses Mal die Protagonistin. Sie ist 18 Jahre alt und vermisst ihre Schwester Alex, die Protagonistin des ersten Bandes, sehr. Um sich selbst zu finden lebt Nele bei ihrer Tante in New York. Nele ist eine sehr schlaue junge Frau und als sie auf die Spur ihrer Totgeglaubten Schwester kommt wird Nele neugierig und will herausfinden was hinter der ganzen Sache steckt. Ich mochte Nele recht gerne. Dorian ist sehr gutaussehend und wirkt geheimnisvoll. Er hat grüne Augen, wirkt aber sonst unheimlich geheimnisvoll. Er ist Musikstudent und seine Eltern scheinen aus Irland zu kommen. Wer bzw. was er wirklich ist kommt erst nach und nach ans Licht. Auch die anderen Charaktere sind sehr passend gewählt und gut gestaltet. Was ich besonders schön fand im Verlauf der Geschichte gibt es zudem ein Wiedersehen mit Alex und Jay. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen. Man kommt flüssig durch die Seiten und kann richtig mitfiebern und miträtseln. Die Handlung ist gut gestaltet. Es geht recht spannend zu, manchmal allerdings war es mir doch ein wenig too much. Die Liebegeschichte zwischen Dorian und Nele kommt mir, wie bereits im ersten Band bei Alex und Jay auch, ein wenig zu plötzlich. Sie ist aber dennoch gefühlvoll geschrieben. Was mir sehr gut gefiel, es gibt zwischendrin immer wieder Tagebuchseiten, die einerseits von Alex verfasst sind bzw. aber auch von einem Doktor, der Versuche mit Meereswesen für die Jäger gemacht hat. Das Ende ist doch ziemlich vorhersehbar, hat mir aber sehr gut gefallen. Es stimmte mich wirklich richtig schön happy. Fazit Alles in Allem ist „Meeresgrüne Augen“ von Sandra Bäumler eine doch recht gute, wenn auch indirekte, Fortsetzung. Die tollen neuen Protagonisten, der flüssig lesbare Stil und eine an sich spannende Handlung haben mir sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • ... Meeresgrün ...

    Meeresgrüne Augen

    Levenya

    20. April 2015 um 13:07

    Meeresgrüne Augen 2/2 Sandra Bäumler erblickte 1971 das Licht der Welt. Schon als Kind dachte sie sich gerne Geschichten aus, die sie mit ihren Puppen nachspielte, doch erst im Erwachsenenalter hat sie damit begonnen, jene auch aufzuschreiben. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Söhnen, zwei Katzen sowie Fischen und Fröschen in einer kleinen beschaulichen Ortschaft in der Nähe von Nürnberg. Diese mittelalterliche Stadt hat sie zum Schreiben inspiriert. Quelle Website der Autorin! Erster Satz: „ »Dieser Club ist super. Du wirst sehen.« Linda zupfte ein paar tizianfarbene Strähnen aus ihrer Hochsteckfrisur, dann fummelte sie an meinem Pony herum.“ Klappentext: Seit ihre große Schwester Alex vor wenigen Jahren nach Cornwall gereist und ums Leben gekommen war, ist in Neles Leben nur eine große Leere zurückgeblieben. Umso überraschter ist die mittlerweile Achtzehnjährige, als sie bei ihrer Reise nach New York eine Frau erblickt, die Alex bis aufs Haar gleicht. Kann es denn möglich sein? Nele nimmt die Verfolgung auf, bleibt aber letztendlich nur mit einer Handvoll sonderbarer Tagebuchaufzeichnungen zurück. Sie erzählen von Meerwesen, eisblauen Augen und einem unergründbaren Mythos. Nele ist sich sicher, dass es sich bei der Verfasserin um ihre Schwester handelt, und sie ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei von Dorian, den sie erst seit kurzer Zeit kennt. Doch steht der junge Student mit Augen so grün wie das Meer an einem strahlenden Sommertag wirklich auf ihrer Seite? Cover: Das Cover finde ich wieder ganz toll gestaltet und passt wunderschön zum ersten Teil. Aber ich schwärme auch für die Impress-Cover, die mich so gut wie jedes Mal überzeugen. Hier ist eine junge Frau zu sehen, die in einem rosa Kleid unter meeresgrünem Wasser schwimmt. Dazu dann der wunderschön gestaltete Titel in der Mitte. Das Cover und der tolle Titel waren ausschlaggebend für mich, das Buch einmal näher zu betrachten und es zu lesen. Sehr gelungen und leider ist mein Kindle nicht in Farbe. Daran muss sich dringend etwas ändern. Leseprobe Meinung: An dieser Stelle meinen herzlichsten Dank an Impress für das wunderbare Rezensionsexemplar. Die Geschichte erfahren wir diesmal aus Sicht der von Nele, der kleinen Schwester von Alex, unserer Protagonistin aus dem ersten Teil. Drei Jahre sind seit dem tödlichen Unfall von Alex vergangen und Nele hat den Tod ihrer Schwester bei weitem noch nicht verkraftet. Sie leidet sehr unter dem Verlust und ist dabei, sich völlig selbst aufzugeben. Um der Trauer in Deutschland zu entfliehen, macht Nele bei ihrer Tante Kathy in New York ein Praktikum. In New York lernt sie nicht nur den attraktiven Dorian mit seinen meeresgrünen Augen kennen. Zudem glaubt sie ihre tote Schwester in der Stadt gesehen zu haben. Aber das ist doch unmöglich, oder? Nachdem ich mit Alex aus dem ersten Teil nicht so gut zurecht kam, war mir Nele auf Anhieb sehr viel sympathischer. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das lag. Sie hat es wirklich schwer seit dem Tod ihrer Schwester und ist, obwohl sie alles daran setzt um es nicht nach außen zu zeigen, sehr verletzlich. Mutig und entschlossen macht sie sich auf die Suche nach der Frau, die ihrer Schwester zum verwechseln ähnlich sieht und gerät dabei selber in große Gefahr. Im Verlauf des Buches macht sie eine starke Entwicklung durch und muss schwere Entscheidungen treffen, die nicht nur sie sondern auch ihre komplette Familie beeinflussen. Mit Alex und Jay gibt es dann tatsächlich ein Wiedersehen (so viel sei hier schon mal verraten). Wir erfahren, dass Alex noch weiter in die Geschehnisse verstrickt wird und eine extrem wichtige Rolle einnimmt, die am Ende alles entscheidet. Ich fand es auf jeden Fall sehr schön, dass die alten Charaktere wieder mit eingebaut wurden. Auch wenn ich im ersten Teil nicht sehr warm mit ihnen geworden bin. Auch mit den übrigen Charakteren bin ich diesmal etwas mehr warm geworden. Sei es nun der attraktive und geheimnisvolle Dorian, oder Linda, Grace oder Kathy. Alle Charaktere sind sehr kreativ und passend gestaltet worden, aber mir persönlich fehlte trotzdem wieder das „gewisse Etwas“. Dennoch waren die Charaktere für die Geschichte sehr stimmig. Toll waren die Tagebuchseiten, die wieder mit eingebaut worden sind. Zum Teil stammten die Seiten aus Alex Tagebuch und zum anderen waren es Aufzeichnungen eines Doktors, der Versuche an den Meereswesen im Auftrag der Jäger durchgeführt hat. So bekommen wir noch einmal einen ganz anderen Blick auf das Verhältnis der Jäger und der Meeresmenschen und wir erfahren, wie es Alex und Jay in der übrigen Zeit ergangen ist. Im ersten Teil fehlte es mir ja etwas an Informationen bezüglich der Meereswesen und der Jäger. Dies wurde in zweiten Teil bei weitem wett gemacht. Wir werden tiefer in die Welt der Meereswesen eingeführt und erfahren viele Geheimnisse. Darüber hinaus lernen wir auch die Jäger besser kennen und haben dadurch einen guten Überblick über beide Seiten. Jede Seite hat Verluste zu verbuchen und jede Seite hat nicht nur Gutes getan. Nele lernt in New York den attraktiven Dorian kennen und sofort hat sie Schmetterlinge im Bauch. Trotzdem hält er sie auf Abstand und scheint nicht alles von sich zu offenbaren. Bis Nele die Aufzeichnungen des Doktors findet und sich das Puzzel nach und nach zusammensetzt. Die Beziehung der beiden war mir persönlich, wie auch schon im ersten Teil, zu dramatisch und zu plötzlich. Dennoch schreibt die Autorin die Szenen der beiden mit ganz viel Gefühl, was mir wiederum sehr gut gefallen hat. Den Schreibstil der Autorin kannte ich bereits aus ihrem BitterSweets „Auf sanften Pfoten“ und dem ersten Teil der Reihe „Eisblaue Augen“ und hat mir auch diesmal wieder gut gefallen. Leicht und angenehm und zudem mit ganz viel Gefühl erzählt Sandra Bäumler uns die Geschichte. Für meinen Geschmack zog sich das Buch stellenweise ein kleines bisschen, was aber nicht weiter schlimm war. Dafür kam ziemlich abrupt ein großes Finale, wo ich mich kurz orientieren musste. Das Ende war für mich ein wenig vorhersehbar und das Happy End etwas sehr kitschig, aber warum sollten Happy Ends nicht auch kitschig sein dürfen? „Meeresgrüne Augen“ hat mir zwar besser gefallen, als der erste Teil, aber leider konnte er mich wieder nicht zu hundert Prozent überzeugen. Aber es war trotz meiner ganzen Meckerei ein Lesespaß, den ich absolut weiter empfehlen kann. Besonders wenn man eine Vorliebe für heiße Typen und dunkle Geheimnisse hat. Also macht euch am besten selbst ein Bild und gebt der Reihe eine Chance. Nele hat es verdient :) Lg Levenya http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/ Vielen DANK für ein Rezensionsexemplar! Hier kaufen! Fakten: Format: Kindle Edition Dateigröße: 1942 KB Seitenzahl der Print-Ausgabe: 312 Seiten Verlag: Impress (2. April 2015) Sprache: Deutsch Preis: 3,99 € 

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  • Wenn Geheimnisse ans Licht kommen...

    Meeresgrüne Augen

    Solara300

    18. April 2015 um 12:04

    Kurzbeschreibung Seit ihre große Schwester Alex vor wenigen Jahren nach Cornwall gereist und ums Leben gekommen war, ist in Neles Leben nur eine große Leere zurückgeblieben. Umso überraschter ist die mittlerweile Achtzehnjährige, als sie bei ihrer Reise nach New York eine Frau erblickt, die Alex bis aufs Haar gleicht. Kann es denn möglich sein? Nele nimmt die Verfolgung auf, bleibt aber letztendlich nur mit einer Handvoll sonderbarer Tagebuchaufzeichnungen zurück. Sie erzählen von Meerwesen, eisblauen Augen und einem unergründbaren Mythos. Nele ist sich sicher, dass es sich bei der Verfasserin um ihre Schwester handelt, und sie ist fest entschlossen, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Unverhoffte Hilfe bekommt sie dabei von Dorian, den sie erst seit kurzer Zeit kennt. Doch steht der junge Student mit Augen so grün wie das Meer an einem strahlenden Sommertag wirklich auf ihrer Seite? (Auszug von Impress) Cover Das Cover ist sehr passend mit dem jungen Mädchen und dem Wasser dass es trägt und es dahin gleitet. Und der Titel ist passend zum Inhalt.   Charaktere Die 18 Jährige Nele ist schlau und will sich eine Auszeit gönnen, bevor sie sich entscheidet zu studieren. Sie hat den Tod ihrer Schwester Alex nie verwunden. Dorian hat nicht nur grüne Augen, sondern sieht verboten gut aus und scheint auch sehr geheimnisvoll zu sein, wenn es um ihn selbst geht.   Schreibstil Die Autorin Sandra Bäumler hat einen tollen flüssigen und bildhaften Schreibstil denn ich schon in einigen Werken bewundern durfte und der mich wieder mitnahm in die Welt der Meerwesen und ihren Geheimnissen. Für mich toll geschrieben!!! :D   Meinung Wenn Geheimnisse ans Licht kommen... Dann sind wir bei der 18 Jährigen Alex angekommen, die seit kurzem bei ihrer Tante Kathy in New York lebt um sich eine Auszeit zu gönnen, bevor sie weiß wie es weitergeht. Sie geht Ihrer Tante zur Hand, denn Kathy ist Fotokünstlerin und arbeitet an der NYC. Eines Abend lernt sie beim Ausgehen mit ihrer Freundin Linda einen heißen gutaussehenden Typen kennen der sie nicht nur magisch anzuziehen scheint sondern sich auch für sie interessiert. Aber was genau steckt hinter Dorian O'Reilly dem jungen Mathematik Studenten an der NYC dessen Familie aus Irland zu stammen scheint. Denn das er ein Geheimnis hat ist sich Nele sicher und nachdem sie beschließt sich trotzdem mit ihm zu treffen, hat Nele eine Begegnung die ihr ganzes Leben über den Haufen wirft. Denn sie steht mitten in New York ihrer totgeglaubten Schwester Alex gegenüber und die flüchtet. Aber zum Glück bekommt Nele ihren Rucksack der zwar reißt, aber den Inhalt hat sie und was sie darin findet lässt sie erschauern. Denn es war wirklich Alex und im Rucksack ist ein Traumtagebuch das es in sich hat. Mit einer Geschichte die Nele immer mehr in ihren Bann zieht und in etwas katapultiert woraus es vielleicht kein Zurück mehr gibt und sie bittet Dorian um Hilfe. Der auch bereitwillige Nele zur Seite steht. Kann sie ihm wirklich vertrauen oder spielt er sein eigenes Spiel. Fazit Für mich sehr empfehlenswert und Klasse geschrieben.  4 von 5 Sternen

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  • Ein interessanter Nachfolger, der allerdings leicht zu wünschen übrig lässt.

    Meeresgrüne Augen

    Johannisbeerchen

    09. April 2015 um 17:22

    Meinung: Eigentlich wollte ich diese Fortsetzung nicht lesen, aber das Cover war so verführerisch und und der Klappentext klang auch sehr interessant, sodass ich doch dazu griff. Nele vermisst ihre Schwester Alex immer noch sehr und um der drückenden Stimmung ihrer Mutter zu entkommen, ist sie vorübergehend zu ihrer Tante nach New York gezogen. Aber dort sieht sie eines Tages eine Frau, die Alex zum Verwechseln ähnlich sieht. Nele bleibt nur der Rucksack mit Aufzeichnungen der jungen Frau und Dorian, den sie im Club kennen gelernt hat und für den sie Gefühle entwickelt hat. Diesmal geht es zuerst nicht um die Elyll direkt, sondern um deren Gegner, die Bruderschaft, der auch Dorian angehört. Man bekommt ein bisschen Hintergrundwissen dazu, aer nur sehr wenig. Später werden dann noch Alex und Jay sehr gut in die Handlung involviert. Auch hier erhält man nur sehr wenige Informationen, was die beiden in den letzten Jahren getrieben haben. Allgemein hätte ich mir also mehr Erklärungen und Informationen gewünscht. Das Ende war leicht vorhersehbar, besonders der Teil mit Dorian, aber ansonsten sehr schön gestaltet und geschrieben. Meeresgrüne Augen gefiel mir einen Tick besser als Eisblaue Augen, da ich die Story schöner fand. Viel Unterschied macht das aber nicht aus. Positiv aufgefallen ist mir, dass Nele auf Verhütung achtet und das nicht so unter den Tisch gekehrt wird. Der Schreibstil war zwar ganz nett und lesbar, aber noch etwas hölzern und könnte noch ausgereifter sein. Die Charaktere bleiben blass und wirken nicht realistisch. Auch fehlte mir die große Spannung. Es war ganz nett und ich wollte wissen wie es endet, aber so im Mittelteil hatte es einen kleinen Durchhänger und ich hätte mir mehr Spannung gewünscht. Fazit: Ein interessanter Nachfolger, der allerdings leicht zu wünschen übrig lässt.

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  • Alex und Nele

    Meeresgrüne Augen

    Seelensplitter

    08. April 2015 um 11:52

    Meine Meinung zum Buch: Meeresgrüne Augen Achtung meine Meinung könnte leicht Spoilern!!!! Zweiter Teil der Ellyl Geschichte: Mit ihrem zweiten Band, hat die Autorin, versucht alle Fragen die offen waren, auf eine spannende und Aktionsreichen Weise aufzubauen und auch alles mehr oder weniger zu beantworten.  Ich treffe wieder auf Alex, Jay und ihre Schwester Nele aber auch auf viele andere tolle Figuren im Buch.  Was hat mir gut gefallen? Sandra versucht wie gesagt alle Handlungen die noch offen waren auf eine interessante Art zu beenden. Dabei schafft sie wieder ein neues Abenteuer was dieses mal viel geladener und spannender ist, als das erste Buch. Auch wie letztlich Nele auf ihre Schwester trifft und daraufhin in ein Abenteuer verwickelt wird hat sie gut gewählt.  Was hat mir gar nicht gefallen? Wie schon im ersten Band steht mir die Sexualität zu sehr im Mittelpunkt. Es kommt zwar nur einmal zum Geschlechtsakt, wo ich mir jedoch denke, warum muss das sein, die Geschichte würde völlig ohne auskommen. Hier verstehe ich das nicht wirklich und finde es doch sehr übertrieben.  Auch wie am Ende das Happy End ausfällt, war mir leider dann doch etwas zu blumig  Figuren im Buch: Alex selbst hat eine wichtige Schlüsselrolle in diesem Buch, die alles wenden kann, doch ob Alex das gelingen wird? Nele dagegen ist zu erst einmal völlig naiv und gleichzeitig unendlich traurig, denn Alex ist in ihrem Wissen tot. Leider fällt sie mir dann erst mal etwas zu naiv und leicht dumm auf. Zum Ende des Buches schafft Nele es aber wirklich erwachsen und reif zu erscheinen.  Dorian, ein Mann der mir zu forsch und zu aufdringlich ist. Und doch wiederum spielt er ein falsches Spiel. Am Ende versucht Sandra alles gut ausgehen zu lassen, doch wirklich überzeugt hat mich dieser Charakter nicht.  Letztlich schaffte es Sandra jedoch das ich alle ihre Figuren mehr oder weniger Leben bekamen und auch ihre eigenen Rollen gut spielten.  Nebenhandlungen des Buches? Es gab drei Geschichten in diesem Buch die ich entweder zu kurz empfunden habe. oder einfach nicht passend gefunden habe: 1) Die Sexualität, ganz egal was Sandra damit bezwecken wollte, ich fand es künstlich herbei gezerrt und nicht wirklich überzeugend, mag sicherlich Leser geben, die das völlig anders bewerten würden. 2) Die Geschichte mit der Ellyl und ihrem Kind. Die fand ich dann auch etwas deplatziert, andererseits brauchte das Buch an dieser Stelle auch wieder etwas Füllung. Es wirkt dennoch etwas seltsam. 3) Die Geschichte zwischen Alex und Nele. Einerseits wirklich sehr schön und spannend und überzeugend gewählt, andererseits war mir das alles dann doch etwas zu aufgetragen. Fazit: Ein guter Nachfolger von Eisblaue Augen) aber richtig überzeugen konnte mich dieses Buch leider nicht.  Wem kann ich das Buch empfehlen? Jedem der neugierig ist, wie es mit Nele und Alex weiter geht. Denn hier kommen die Antworten von Band 1. Jedem der auf schnelle und aufregende Abenteuer steht, die schon leicht Thriller Form annehmen.  Sterne: Ich vergebe drei aufgrund meiner Punkte wo ich das Buch nicht überzeugend gefunden habe. Es dennoch gute Antworten geliefert hat und es spannend war.

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