Sandra Baumgärtner Ylva Pauer - Fiese Finte

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 2 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Ylva Pauer - Fiese Finte“ von Sandra Baumgärtner

Obwohl Ylva nie wieder an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch ihre Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens einander zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft im Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörerische Disziplin.

Ylva und ihre Verbündeten geraten zwischen die Fronten und versuchen die Puzzlestücke ins Gesamtbild zu bringen.

— cybersyssy
cybersyssy
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ylva Pauer (1.3) - Fiese Finte

    Ylva Pauer - Fiese Finte
    An-chan

    An-chan

    20. March 2017 um 08:46

    Die Aurora-Heldin Ylva Pauer findet mit dieser Episode auch vorerst ihr Ende. Es geht wieder recht actionreich her, mit vielen flotten Sprüchen und verrückten Charakteren. Kurzweilig ist es also auf jeden Fall. Auch ist es positiv, dass es kein reines Gut-Böse-Denken gibt und man von einigen Charakteren doch überrascht wird, wenn sie anders handeln als erwartet.Doch ich wurde auch in dieser Episode mit dem Humor nicht warm. Der ist einfach nicht meins. Es wird so ziemlich gar nichts ernst genommen und alles ins alberne gezogen. Das ist mir einfach too much. Und dazu diese fast perfekten technischen Dinge, die Kay förmlich aus dem Hut zaubert... Das macht den Fortgang der Handlung viel zu einfach.Auch fehlte mir etwas der rote Faden. Worauf wollte diese Episode hinaus? Sie hat ein plötzliches Ende, noch mehr Cliffhanger als die anderen End-Episoden. Es scheint mir, als würde die Folge genau da aufhören, wo sie endlich hätte auf den Punkt kommen können. Neue Charaktere tauchen auf, bekannte werden unwichtig bzw. aus dem Weg geräumt. Und zwischen all dem übt Ylva ihre Kraft, um Aurelius zu helfen. Und das wars? Also mir fehlte inhaltlich einfach etwas.Wer den Humor mag, wird an Ylva Pauer aber sicherlich seine Freude haben. :)

    Mehr
  • Ylva Pauer - Fiese Finte

    Ylva Pauer - Fiese Finte
    cybersyssy

    cybersyssy

    16. February 2017 um 11:06

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Der dritte Teil knüpft nahtlos an den zweiten an und der Leser ist sofort wieder mitten in der Handlung. Die Charaktere kommen realistisch rüber, weil sie auch mal an sich zweifeln, Rückschläge erleiden und sich schon mal auf der falschen Fährte befinden. Dabei bleiben sie sich aber immer treu und verfolgen ihr Ziel. Die Bösen sind nicht nur böse und es gefällt mir sehr gut, dass nicht nur auf Schwarz-Weiß-Klischees gebaut wird. Dies sorgt für überraschende Wendungen, die man nicht vorhergesehen hat. Auf dem Weg zum Ziel steigert die Autorin nach und nach die Spannung, wobei sie sich der Überraschungen bedient, die wohl platziert werden. Hinzu kommt, dass es immer mal wieder ein Puzzleteil gibt, dessen Platz ich noch nicht erahnen kann, obwohl sich das Gesamtbild anscheinend bald ergibt. Ich nehme es mal vorweg, dies ist die erste Staffel und nur teilweise bekommt man einen Überblick und es bleibt noch genug zu entdecken und zu erkunden für die zweite Staffel. Hinzu kommt, dass Baumgärtners Schreibstil den Leser nur so durch die Seiten fliegen lässt. Von mir gibt der dritte Teil volle 5 Finten-Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Obwohl Ylva nie wieder an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch ihre Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens einander zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft im Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörerische Disziplin.

    Mehr
  • Rezension: Ylva Pauer 1.3

    Ylva Pauer - Fiese Finte
    Anni-chan

    Anni-chan

    11. February 2017 um 11:14

    Kurzbeschreibung   Obwohl Ylva nie wieder an Aurelius denken wollte, verhilft sie ihm zur Flucht vor dem korrupten Polizeikommissar Bostaurus und dem rachsüchtigen Rocker-Boss Hocker. Einmal mehr gerät sie dadurch zwischen die Fronten und entschlüsselt dabei nicht nur das Erfolgsgeheimnis der wahnsinnigen Wissenschaftlerin Madam Mosella, sondern auch ihre Verbindung zu einer weitaus gefährlicheren Organisation. Doch noch bevor Ylva und ihr La-Kay alle Puzzleteile des Geschehens einander zuordnen und im Ganzen einen Sinn sehen können, kommt ihnen ein Asiate in die Quere. Und der beherrscht neben der Meisterschaft im Kung-Fu noch eine zweite, weitaus zerstörerische Disziplin. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)   Äußere Erscheinung   Von den Farben her mit dem Rot, Gelb und Lila ist das Cover sehr gelungen. Ylva nimmt darauf eine Angriffspose ein, die eigentlich echt cool sein könnte, aber ihr rechter Arm stört mich. Ein wenig sieht der nämlich aus, als hätte die Gute sich den Arm gebrochen und welche Superheldin kämpft schon mit gebrochenem Arm? ;-)   Meine Meinung   Wow, Schlag auf Schlag geht es nun weiter im AURORA-Universum und die nächste im Bunde, die mit dem Staffelfinale an der Reihe ist, ist Ylva, die schon so cool ist, dass sie keinen Superheldennamen braucht.   Wieder einmal schafft es Sandra mit ihrem Schreibstil, in die futuristische Welt, in der AURORA spielt, zu entführen. Der Text ist dank jeder Menge Technik manchmal etwas kompliziert – aber das hat sich seit Episode 1 gebessert und ist hier auch nicht mehr so schwierig – aber im Großen und Ganzen flüssig zu lesen.   Die Handlung knüpft kurz nach der zweiten Episode an und beginnt direkt spannend mit einem Mord und dem Auftritt von einem korrupten Polizeikomissar. Ylva wird natürlich in die ganze Sache mit hineingezogen und auf einmal taucht auch Aurelius wieder auf, um das Chaos perfekt zu machen.   Seit zwei Episoden ist Ylva nun hier der mysteriösen Madam Mosella her und wir als Leser fragen uns: Was steckt eigentlich hinter dieser Frau? Nun, diese Frage wird hier endlich beantwortet, aber es wäre ja zu einfach, wenn mit dieser Antwort alles gut ist. Nein! Im Gegenteil! Sandra Baumgärtner hat hier drin einen Plottwist, der sich gewaschen hat, drin. Ich habe wirklich nicht damit gerechnet. Überhaupt nicht!   Aber ab diesem Punkt ist es wirklich unmöglich, das Buch beiseite zu legen! Ein Twist jagt den nächsten und die Spannung ist enorm. Ylva gehört ohnehin schon zu den spannendsten AURORA-Heldinnen, aber ihr Finale schießt den Vogel ab.   Etwas enttäuscht bin ich aber von der Romanze, aber das liegt nicht an der Romanze selbst, sondern daran, dass ich einfach etwas anderes geshippt habe. Was, das verrate ich nicht. Will ja nicht spoilern.   Fazit   »Ylva Pauer 1.3 – Fiese Finte« ist mal wieder ein geniales Finale für eine AURORA-Heldin und nach diesem Ende muss auch hier eine zweite Staffel kommen. Das ist zumindest meine Meinung.   Bewertung   5/5

    Mehr