Sandra Baumgärtner Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

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Inhaltsangabe zu „Ylva Pauer - Kreative Kampfansage“ von Sandra Baumgärtner

Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht. Weitere Informationen zur Serie der Superheldinnen unter http://aurora.papierverzierer.de

Keine schlechte Fähigkeit, nur wäre es mir lieber das man die Kleidung noch anhat danach

— Kerstin_Lohde

Wieder eine wirklich gelungene Superheldenstory, die durch Spannung, Action, aber auch durch Freundschaft punktet.

— SweetSmile

eine junge Dame erkundet Ihre neue Fähigkeit und gerät ins erste Abenteuer, es könnte Ihr Leben kosten...

— Leneory

Etwas zu überdreht und albern, aber mit einem sympathischen männlichen Neben-Prota.

— An-chan

Teleportieren - eine tolle Gabe Spannende Story

— thora01

Teleportieren will gelernt sein und einer verrückten Wissenschaftlerin und einem Rockerboss will das Handwerk gelegt werden

— Elenas-ZeilenZauber
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  • Themen
  • Diese Fähigkeit wäre nicht schlecht aber mit etwas andren Optionen

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Kerstin_Lohde

    21. August 2017 um 11:07

    Also diese Fähigkeit würde mir auch gut gefallen, vor allem würde ich da einiges an Spritkosten sparen. Allerdings sollte das dann aber angezogen auch funktionieren, weil sonst wäre es etwas peinlich. Das Cover ist wieder gut gestaltet, und passt auch dieses Mal zur Geschichte. Diese ist ab der ersten Seite spannend und unterhaltsam geschrieben, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.Ich bin schon auf den nächsten Band der Reihe gespannt.

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  • Freundschaft kann alles erreichen...

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    SweetSmile

    24. October 2016 um 14:07

    Zum Inhalt:  Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht.   persönliche Wertung:  Nun geht es endlich mit der nächsten Aurora - Rezension weiter. :)  Ich muss gestehen, dass ich Ylva vom Aussehen her, bis jetzt am wenigsten ansprechend finde. Ich favorisiere bei Frauen einfach lange Haare und ein bisschen mehr den weiblichen Typ. Trotzdem war ich auf ihre Geschichte sehr gespannt!  Als Erstes muss ich wieder den tollen Schreibstil loben. Die Seiten flogen dahin, die Spannung steigerte sich von Seite zu Seite. Es gab gar keine andere Möglichkeit, als das Buch in einem Schwung durchzuschmökern. Die Geschichte begann sehr turbulent und meiner Meinung nach auch ein wenig verwirrend. Ylva setzt ihre Fähigkeit ein, ohne überhaupt zu wissen, was sie eigentlich kann. Ihre Superkraft ist natürlich echt toll! Teleportieren würde ich mich auch gern können, allerdings hätte ich doch ein sehr großes Problem mit dem nackt sein... ;P Ich bin ja sehr gespannt, ob sich in den nächsten Episoden für dieses Problem noch eine Lösung findet. Besonders begeistert hat mich Kay! Er ist ein wirklich toller Kerl und Ylva kann sich glücklich schätzen, dass ausgerechnet er sie findet. Viele Andere wären sicher an ihr vorbei gegangen, hätten sich einen Spaß aus ihrer Situation gemacht oder diese sogar ausgenutzt. Kay ist wirklich in allen Belangen ein Glücksgriff. Nicht nur, dass er sehr führsorglich ist, er ist auch ein Genie und hat somit tolle Möglichkeiten Ylva zu helfen. Zusätzlich hat sie in ihm einen neuen Freund gefunden.  Die Geschichte ist sehr actionreich, es gibt kaum einen Moment, an dem es nicht zur Sache geht. Ein Umstand, der die Spannung natürlich die gesamte Zeit extrem hoch hält.  Auch bei diesem Aurora-Teil ist es wieder super spannend, wie es in Episode 2 weiter gehen wird. Ob Ylva & Kay zusammen gegen die Laserlady und ihre Rocker ankommen?   Fazit:  Wieder eine wirklich gelungene Superheldenstory, die durch Spannung, Action, aber auch durch Freundschaft punktet.

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  • Nackt teleportieren

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Sonjalein1985

    24. October 2016 um 10:02

    Inhalt: Als Ylva Pauer in ihrem Stammschwimmbad unter der Dusche belästigt wird, wünscht sie sich nur noch weg. Und plötzlich steht sie nackt und tropfend in einer Seitengasse. Zum Glück kommt ihr hier aber der nerdige Kay zu Hilfe. Beide beschließen mehr über Ylvas, zugegebenermaßen nicht ganz perfekte, Kraft herauszufinden. Und erstmal wird klar, dass sie nackt und nass sein muss, um sich teleportieren zu können. Gut nur, dass Ylva nicht prüde ist. Blöd aber, dass plötzlich eine gefährliche Laser-Lady hinter ihr her ist.Meinung: „Ylva Pauer 1.1 – Kreative Kampfansage“ hat mich sehr gut unterhalten. Das liegt natürlich an der Teils witzigen Geschichte, von wegen nackt teleportieren, aber sicher auch an den sympathischen Charakteren. Ylva ist sehr selbstbewusst und hat, auch in größter Gefahr, immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Damit hat sie mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Egal wie schlimm es wird, sie gibt immer ihren Senf dazu. Kay hingegen ist lieb und hilfsbereit und einfach knuddelig. Die Geschichte ist sehr spannend. Nicht nur, dass Ylva ständig in gefährliche Situationen gerät, sie wird auch von dem bisher coolsten Bösewicht verfolgt. Denn ihr Gegenpart ist skrupellos, tödlich und eine Frau.Der Schreibstil ist ebenfalls sehr flüssig und gut zu lesen.Alles in allem handelt es sich bei diesem Buch also um einen gelungenen Band der Aurora-Reihe, den man auf keinen Fall verpassen sollte.Fazit: Witzige Geschichte, super Hauptfigur und ein cooler Bösewicht. Sehr zu empfehlen.

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  • Toller Schreibstil jedoch zu irrtierend

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2016 um 15:37

    MeinungDas Cover ist hier wie bei den anderen auch, an die Reihe angepasst und habe mich damit abgefunden, dass sie mir einfach nicht gefallen.InhaltDer Einstieg ist in die Geschichte empfand ich als etwas uneben. Ich erhoffte mich wie bei den anderen in der gleichen Welt zu befinden oder sagen wir es so, in der gleichen Zeit. Aber es war alles so fremd. Es war alles sehr futuristisch. Es kamen Begriffe auf welche mir aus den anderen Teilen nicht bekannt waren. Außerdem befand man sich direkt in einer irritierenden Situation, da die Protagonistin Ylva Pauer ihre Superkraft gerade das erste Mal benutzt hat und auch ich war irritiert.Im Verlauf der Geschichte kam mir eine Frage immer wieder in den Sinn: Wie passt diese Welt mit der von den anderen vier Heldinnen zusammen? Habe ich etwas überlesen?Mich hemmte dies im Lesen ein wenig. Aber die Spannungshochpunkte treiben meinen Lesefluss voran. Leider wurden diese Höhepunkte bzw. die ernste Lage in der sich die Protagonistin befand immer wieder durch ihren Humor ins Lächerliche gezogen und löste die Spannung ein wenig auf. Spoiler Anfang Es wird eine Waffe Regenbogenpups genannt. Ja schon ein wenig witzig. Aber eine Waffe und dieses Wort ist in einer sehr brenzligen Situation gefallen. Spoiler EndeDie Handlung der Figuren konnte ich nicht immer nachvollziehen. Spoiler Anfang Ylva geht mit einem Fremden einfach so mit. Klar sie nackt aber sie öffnet sich immer auch einfach so und erzählt ihm Dinge. Spoiler EndeDas Ende der Geschichte ließ bei mir genug Fragen zurück und war schon ein wenig enttäuscht.SchreibstilMir hat der Schreibstil an sich sehr gut gefallen. Besonders, dass hier wieder Mut zu Fremdwörtern bewiesen. Super Sache. Die Fremdwörter überfordern einen aber keineswegs und man kann sie sich aus dem Kontext erklären.An sich, ist ihr Schreibstil sehr flüssig zu lesen.Einblick in die Figuren bekommt man zum einen durch einen Dialog und einen Monolog. Was mir sehr gut gefallen hat, jedoch hätten es ein paar mehr Monologe sein können.Der Personale Erzähler sorgt auch in Ylva Pauers Geschichte zum einen für eine tolle Einsicht in die Figuren und zum anderen für genug Geheimnisse zum Spekulieren.FigurenDie beiden Hauptfiguren, voran Ylva Pauer (Abkürzung für: Ylona Vanessa) ist eine eher untypische Frau. Sie liebt Fleisch, macht gerne Sport und hat immer einen Spruch parat. Eine der Selbstbewussten.Diese Sprüche waren jedoch nicht immer sehr nett. Ylva war mir an einigen stellen schon so selbstbewusst, dass sie arrogant wirkte.Kay ist ein echter Nerd und hat so einiges auf den Kasten. Er ist aber nicht gerade ein Schönling, jedoch ein herzensguter Mensch und Vegetarier. Ich mochte ihn irgendwie. Er ist einer der guten Menschen die man gerne trifft und die Welt, einfach zu einer besseren Welt machen.Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?Die futuristischen Geräte. Welche für mich ein Highlight waren, auch wenn sie nicht zu den restlichen Teilen der Aurora Reihe passen. FazitIch muss sagen mich konnte man nicht überzeugen und würde mich nicht interessieren, wie alles Zusammengehört, hätte ich diesen Teil abgebrochen.Wer gerne die ganze Aurora Reihe lesen will, sollte ihn denke ich schon lesen. Hoffe eben immer noch, dass der zweite Teil viel viel besser wird.

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  • Ylva Pauer

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Line1984

    24. September 2016 um 07:58

    Was war ich doch gespannt auf die neuen Episoden der Reihe. Die anderen Teile haben mir wirklich gut gefallen und ich wurde bestens unterhalten.Natürlich musste ich wissen wie es weiter geht.Dieses Cover gefällt mir richtig gut, es ist bisher mein Favorit unter den Covern der Reihe.Die neue Episode der Aurora Heldinnen hat mir richtig gut gefallen.Die Autorin schaffte es sofort mich an die Seiten zu fesseln. Sie schreibt sehr locker und flüssig, gleichzeitig schafft sie es durch eine ordentliche Prise Humor und Sarkasmus mich immer wieder zum lachen zu bringen. Hach es war einfach herrlich, ich habe dieses Buch quasi inhaliert.Einmal mit dem lesen begonnen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.Ich hatte es innerhalb einer Stunde schon verschlungen.Somit habe ich Ylva ziemlich schnell in mein Herz geschlossen, sie ist einfach eine tolle Protagonistin. Sie brachte mich immer wieder zum schmunzeln, mehrmals musste ich sogar herzhaft lachen.Dieses Buch hat mich bestens unterhalten, leider war es viel zu schnell schon wieder zu Ende.Auch diese Episode bietet alles was mein Leserherz höher schlagen ließ.Unglaubliche Spannung, Action und Humor von feinsten machten diesen Teil für mich zu einem wahren Lesegenuss.Ich für meinen Teil bin wirklich begeistert und kann euch somit diesem Teil nur ans Herz legen.Klare und uneingeschränkte Empfehlung!Fazit:Mit "Ylva Pauer - Kreative Kampfansage" ist der Autorin ein grandioser Kurzroman gelungen der mich bestens unterhalten konnte.Ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Episoden von Ylva Pauer.Natürlich bekommt dieses Buch von mir die volle Punktzahl.

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  • Interessant, aber nicht ganz mein Geschmack

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    BettySchmidt

    21. September 2016 um 06:16

    Am Anfang noch mal zur Erinnerung - oder falls ihr die anderen Teile noch nicht gelesen habt - eine kleine Beschreibung vom Verlag, was Aurora eigentlich ist:AURORA sind Personen mit besonderen Fähigkeiten – Illusionisten, Teleporter, Zeitreisende, Geisterbeschwörer – sie tauchen überall im Land auf. Vor kurzem waren sie noch ganz normale Menschen. Was hat sie also zu dem gemacht, was sie jetzt sind? Wo kommen sie her und was haben sie vor? – In der Novellenserie AURORA erfährst du die Geschichten von acht Frauen in einem alternativen Pulp-Deutschland.Du begleitest sie auf ihrer traumhaft geilen Reise in die Vergangenheit, bei ihrem Kampf gegen übermächtige Feinde und den fast noch schlimmeren alltäglichen Problemen. … denn es gibt Dinge, die kann man weder mit einem bezaubernden Charakter, noch mit Superkräften bewältigen.Eine Superheldinnenlandschaft in Buchserie erblickt nun das Licht der Welt. Wir freuen uns, dass ihr alle mit dabei seid.Es handelt sich also um die Geschichten von acht Superheldinnen, die in mehreren Episoden erzählt werden. Im fünften Teil geht es um Ylva Pauer, die sich beim Duschen plötzlich an einem anderen Ort wiederfindet. Kann sie etwa teleportieren? Und wieso sind auf einmal zwielichtige Gestalten hinter ihr her? Was wollen sie und haben sie etwas mit dem Mord im Stadtbad zu tun, aus dem Ylva teleportiert ist? Zum Glück freundet sie sich mit einem jungen Mann an, der ihr mit seinen technischen Erfindungen zur Seite steht. Werden sie es gemeinsam schaffen, Ylvas Verfolger und die Kriminellen der Stadt zu besiegen?Buch: Ylva Pauer 1.1. Kreative KampfansageReihe: AuroraAutorin: Sandra BaumgärtnerVerlag: PapierverziererGenre: Mystery, Urban Fantasy/Sci-Fi, AbenteuerSeiten: 103Sprache: deutschPreis: E-Book: 1,99 € (mittlerweile ist übrigens der Preis von allen ersten Aurora Teilen auf 1,99 gefallen)Klappentext:Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht.Hm, hier muss ich sagen, dass ich den ersten Satz mehrfach lesen musste, bis ich ihn richtig verstanden habe. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich ein Fehler eingeschlichen hat. Ich glaube, es müsste "landen" statt "laden" heißen. Außerdem sind die ersten Sätze etwas lang und verschachtelt. Ich stolpere beim Lesen öfter oder muss nochmal von vorne anfangen. Das dämpft meine Neugier und mein Interesse an einer Geschichte. Trotzdem fasst der Klappentext die Handlung gut zusammen.Schreibstil/Text:Die Geschichte wird aus Ylvas Sicht in der 3. Person erzählt. Da ich diese Sichtweise bevorzuge, hat mir das natürlich wieder gefallen.Der Schreibstil war im Allgemeinen flüssig und passte zur Geschichte. Aber leider bin ich auch hier öfter gestolpert und musste Sätze noch einmal lesen. Das liegt zum einen daran, dass ich einige Fehler entdeckt habe. Wortendungen waren falsch, endeten z.B. mit einem "m" statt "n", und ab und zu fehlte auch ein Buchstabe oder Wort. Natürlich kann das passieren, aber ich finde, es kam zu oft vor. Da hätte noch mal jemand drüberlesen sollen. Ich hoffe, beim nächsten Teil wird das gemacht. Zum anderen gab es einige für mich ungewöhnliche Wörter (und ich meine nicht Kays Technik-Gerede). Ich weiß nicht, ob die erfunden sind und in der Aurora-Welt so geredet wird, oder ob es Begriffe sind, die in Trier verwendet werden und die Autorin eben so redet/schreibt. Auf jeden Fall sind mir in den bisherigen Aurora Teilen nicht so viele ungewöhnliche Wörter aufgefallen. Das hat mich ein bisschen gestört und meinen Lesefluss zusätzlich gebremst. Ein Beispiel fällt mir gerade dazu ein: Teleportieren nennen Ylva und Kai auch joggen. Das Substantiv ist Jogg. "Jogg" hätte ich noch als neu erfundenes Wort durchgehen lassen, aber "joggen"? Das Wort gibt es schon. Anfangs dachte ich immer, es geht um joggen im Sinne von rennen/laufen. Eine andere Bedeutung dafür kenne ich nicht und auf duden.de finde ich auch keine. Hat mich ziemlich verwirrt. Beispiele für andere, für mich ungewöhnliche Wörter sind: "schraubzwingenhänderingend", "Maju!" (kann ich mir gar nichts drunter vorstellen), "zerhackstückeln" und "gebauchpinselt".Charaktere/Beziehungen:Die Protagonistin ist Ylva, kurz für Ylona Vanessa. Mit ihr konnte ich leider nicht warm werden. Für mich hat sie sich nicht besonders schlau verhalten. Jemand hat auf sie geschossen, ein Typ wurde wahrscheinlich umgebracht, weil er sie kannte, und Ylva beschließt, draußen rumzulaufen, um den Kopf freizubekommen. Ich hätte es ja noch verstanden, wenn sie sich unsicher wäre, ob die Täter wirklich hinter ihr her sind. Aber sie hat nie gezweifelt. Zusätzlich sind die bei ihr eingebrochen und haben sie auf offener Straße gefunden, was mich darauf schließen lässt, dass sie das jederzeit wieder tun können. Ganz ehrlich, da würde ich nicht allein draußen rumrennen und auch noch den Typ, der anbietet, mitzugehen, davon überzeugen, dass er zu Hause bleiben soll. Da kann man sich ja gleich ein Schild an die Stirn kleben "entführt mich" oder "erschießt mich". Wenn es einen guten Grund gäbe rauszugehen, okay, aber sie wollte nur laufen gehen. Und ein Stück ist sie noch mit geschlossenen Augen gerannt. Da habe ich gedacht "echt jetzt?". Abgesehen von ihrem nicht so schlauen Verhalten war mir Ylva auch nicht sonderlich sympathisch. Manchmal wirkte sie etwas besserwisserisch, wenn es um Kay ging. Sie hat es zwar nie ausgesprochen, aber oft nicht so freundliche Dinge gedacht. Im Umgang mit ihren Feinden fand ich sie ziemlich vorlaut. Zum Teil war das lustig, aber meinen Humor hat es nicht ganz getroffen. Kurz zusammengefasst finde ich Ylva nicht total unsympathisch, aber ihretwegen würde ich auch kein Buch lesen.Neben Ylva spielte Kay noch eine wichtige Rolle in der Geschichte. Er trifft Ylva, nachdem sie das 1. Mal teleportiert ist und nackt in einer Gasse steht. Im Gegensatz zu ihr war er mir sofort sympathisch. Er ist einfach ein total lieber Kerl. Dazu kommen ein paar Eigenheiten und sein "nerdiges" Verhalten. Habe ihn schnell in mein Herz geschlossen.Die Freundschaft zwischen Ylva und Kay hat mir gut gefallen. Ihre Gedanken waren zwar vor allem am Anfang nicht die freundlichsten, aber behandelt hat sie in gut. Sie sind einfach ziemlich verschieden. Dadurch haben sie sich aber auch gut ergänzt.Kays Ex fand ich ziemlich nervig. Ich hoffe, die wird er bald los. Dass sie gut kochen kann, lässt mich, im Gegensatz zu Ylva, völlig kalt.Handlung:Im Auftakt zu Ylvas Geschichte geht es darum, wie sie ihre Fähigkeit entdeckt und versucht, herauszufinden, wie sie das gemacht hat. Warum sie das plötzlich kann, fragt sie sich allerdings nie. Hinzu kommen ein paar zwielichtige Gestalten, die hinter ihr her sind. Es wird auf jeden Fall spannend. Ich fand es nur schade, dass ich mich nicht wirklich in Ylva hineinversetzen konnte, denn dann hätte ich mehr mit ihr mitgefiebert.Ylvas Träume fand ich auch etwas seltsam. Klar sind Träume das oft, aber die waren total wirr und nicht wirklich als Träume gekennzeichnet. Außerdem weiß ich nicht, was die zur Handlung beigetragen haben. Dachte, die haben eine Bedeutung, aber irgendwie kam nichts dazu. Vielleicht ja in Teil 2? Bisher scheinen sie mir allerdings überflüssig zu sein.Fazit:Von diesem Teil der Aurora Reihe war ich leider nicht begeistert. Mit der Protagonistin konnte ich wenig anfangen, Schreibstil und Humor waren nicht so meins und Fehler habe ich auch einige gefunden. Lediglich Kay hat das Ganze ein wenig herumgerissen. Ich vergebe knappe 3 Sterne.Empfehlen kann ich diesen Teil nur bedingt. Wen ungewöhnliche Wörter und ein paar Fehler hin oder her nicht stören, kann die Geschichte bestimmt genießen. Und was Ylva angeht, Charaktere sind ja immer Geschmacksache. ;-)

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    • 2
  • Toller Schreibstil aber Hoffung das der zweite Teil besser zu den anderen Teilen passt

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. September 2016 um 17:42

    Meinung Das Cover ist hier wie bei den anderen auch, an die Reihe angepasst und habe mich damit abgefunden, dass sie mir einfach nicht gefallen. InhaltDer Einstieg ist in die Geschichte empfand ich als etwas uneben. Ich erhoffte mich wie bei den anderen in der gleichen Welt zu befinden oder sagen wir es so, in der gleichen Zeit. Aber es war alles so fremd. Es war alles sehr futuristisch. Es kamen Begriffe auf welche mir aus den anderen Teilen nicht bekannt waren. Außerdem befand man sich direkt in einer irritierenden Situation, da die Protagonistin Ylva Pauer ihre Superkraft gerade das erste Mal benutzt hat und auch ich war irritiert.Im Verlauf der Geschichte kam mir eine Frage immer wieder in den Sinn: Wie passt diese Welt mit der von den anderen vier Heldinnen zusammen? Habe ich etwas überlesen?Mich hemmte dies im Lesen ein wenig. Aber die Spannungshochpunkte treiben meinen Lesefluss voran. Leider wurden diese Höhepunkte bzw. die ernste Lage in der sich die Protagonistin befand immer wieder durch ihren Humor ins Lächerliche gezogen und löste die Spannung ein wenig auf. Spoiler Anfang Es wird eine Waffe Regenbogenpups genannt. Ja schon ein wenig witzig. Aber eine Waffe und dieses Wort ist in einer sehr brenzligen Situation gefallen. Spoiler EndeDie Handlung der Figuren konnte ich nicht immer nachvollziehen. Spoiler Anfang Ylva geht mit einem Fremden einfach so mit. Klar sie nackt aber sie öffnet sich immer auch einfach so und erzählt ihm Dinge. Spoiler EndeDas Ende der Geschichte ließ bei mir genug Fragen zurück und war schon ein wenig enttäuscht. SchreibstilMir hat der Schreibstil an sich sehr gut gefallen. Besonders, dass hier wieder Mut zu Fremdwörtern bewiesen. Super Sache. Die Fremdwörter überfordern einen aber keineswegs und man kann sie sich aus dem Kontext erklären.An sich, ist ihr Schreibstil sehr flüssig zu lesen.Einblick in die Figuren bekommt man zum einen durch einen Dialog und einen Monolog. Was mir sehr gut gefallen hat, jedoch hätten es ein paar mehr Monologe sein können.Der Personale Erzähler sorgt auch in Ylva Pauers Geschichte zum einen für eine tolle Einsicht in die Figuren und zum anderen für genug Geheimnisse zum Spekulieren. FigurenDie beiden Hauptfiguren, voran Ylva Pauer (Abkürzung für: Ylona Vanessa) ist eine eher untypische Frau. Sie liebt Fleisch, macht gerne Sport und hat immer einen Spruch parat. Eine der Selbstbewussten.Diese Sprüche waren jedoch nicht immer sehr nett. Ylva war mir an einigen stellen schon so selbstbewusst, dass sie arrogant wirkte.Kay ist ein echter Nerd und hat so einiges auf den Kasten. Er ist aber nicht gerade ein Schönling, jedoch ein herzensguter Mensch und Vegetarier. Ich mochte ihn irgendwie. Er ist einer der guten Menschen die man gerne trifft und die Welt, einfach zu einer besseren Welt machen. Was mir am meisten in Erinnerung geblieben ist?Die futuristischen Geräte. Welche für mich ein Highlight waren, auch wenn sie nicht zu den restlichen Teilen der Aurora Reihe passen. FazitIch muss sagen mich konnte man nicht überzeugen und würde mich nicht interessieren, wie alles Zusammengehört, hätte ich diesen Teil abgebrochen.Wer gerne die ganze Aurora Reihe lesen will, sollte ihn denke ich schon lesen. Hoffe eben immer noch, dass der zweite Teil viel viel besser wird.

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  • Traumhaft geil!

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    CaraRo

    27. August 2016 um 15:57

    Cover Das Cover sieht ähnlich aus wie die letzten Aurora-Cover. Bläulicher Hintergrund, weiße Schrift und die Heldin im Vordergrund. Diesmal schimmern die ersten beiden Buchstaben von AURORA leicht grün. Meine Meinung **Traumhaft geil und abgefahren spannend.** Die neue Episode von Aurora begann gleich mitten im Geschehen und die Geschichte war von Anfang an sofort spannend. Zu Beginn hat man als Leser zuerst noch überhaupt keinen Plan, worum es eigentlich geht und wer Ylva überhaupt ist. Das klärt sich nach und nach im Laufe der Geschichte stückweise. Dieses Schema zieht sich durch die ganze Kurznovelle durch: Es passiert etwas und anschließend daran werden die Details geklärt. Das sorgt hin und wieder für einen kurzen Moment der Verwirrung, die sich aber immer schnell wieder aufklärt. Ich fand diesen Schreibstil echt toll, da die Geschichte so nur langweilig wird und man richtig wach und aufmerksam liest. Einzig und allein bei den technischen und futuristischen Dingen, war ich hin und wieder kurz raus oder musste mehrmals lesen, um alles zu verstehen. Alles in allem, war Ylva Pauer sowohl als Superheldin als auch als Kurznovelle eine traumhaft geile Fortsetzung zu ihren Vorgängern. Ich hab das Buch verschlungen und ich finde Ylvas Superkraft richtig cool, auch wenn sie an ein paar Gegebenheiten beziehungsweise Bedingungen geknüpft ist. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt wie es mit ihr (und auch Kay) weitergeht. Insbesondere nach diesem Schockmoment-Ende, mit dem die Autorin ihre Leser zurücklässt.

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  • Mit der Protagonistin wurde ich einfach nicht warm

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Buechersalat_de

    11. August 2016 um 07:53

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!Ich finde das Cover ist okay, passt auch zur Heldin. Aber im Vergleich ist es für mich eher weiter hinten bei den Cover Tops der AURORA Reihe. Ylva wacht völlig nackt und ohne richtige Erinnerungen an das Geschehen in einem Hinterhof auf. Nicht im besten Viertel sollte man wohl dazu sagen. Sie hat Glück, Kay, ein junger Nerd findet sie zufällig und errettet sie aus ihrer völlig konfusen Situation. Unterwegs in seine Wohnung werden die beiden auch noch von einer Frau und einem Mann überfallen. Die beiden können sich gerade noch so retten, aber dennoch bleibt die Frage, WAS ist hier los?Ich muss sagen, der Schreibstil hat mir gut gefallen. Die Autorin hat mit viel Humor und Sarkasmus eine gute Umsetzung erreicht. Was ich nicht mochte waren die Klischees mit denen Kay in Berührung gekommen ist, wegen seiner Essgewohnheiten. Ich sag mal nicht zu viel. ;) Ylva als Protagonistin mochte ich einerseits, weil sie nicht auf den Mund gefallen ist, oder zumindest immer denkt, was sie gern sagen würde. Und andererseits mochte ich ihre Art nicht mit anderen Menschen zu kommunizieren. Sie ist ziemlich vorschnell und hat einige Vorurteile. Da ist man als Leser immer etwas hin und her gerissen. Man könnte sagen, dass Ylva alles andere als Mainstream ist. Kay ist ein richtiger Nerd und er liebt es, dass auch voll auszuleben. Das fand ich regelmäßig zum schmunzeln. Die Gegenspieler in diesem Band fand ich gut, Ylva ihre Kräfte fand ich hingegen nicht so spektakulär. Eigentlich finde ich, legt ja jemand anderes Heldenqualitäten an den Tag und Ylva geht was ihre Kräfte angeht ziemlich unter. Das ist ein bisschen schade, aber natürlich Geschmackssache. FazitAlles in Allem konnte dieser Band mich aufgrund seiner Protagonistin nur teilweise überzeugen. 

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  • eine ungeahnte Fähigkeit, die Feinde auf den Plan ruft

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Leneory

    10. August 2016 um 09:34

    +++ Buchinhalt +++ Als Ylva nach dem Schwimmtraining vom Bademeister während des Duschens überrascht wird, findet sie sich wenige Sekunden später nackt in einer Gasse wieder. Zu Ihrem Glück trifft sie auf den schüchternen Kay, der sie auf liest und ihr Kleidung leiht. Als sie auf dem Weg zu ihm noch von 2 fremden Personen aufgelauert und verfolgt werden, versteht Ylva die Welt nicht mehr. Mit Kay versucht sie ihre scheinbar neue Fähigkeit zu ergründen und trifft dabei auch die beiden Verfolger wieder…+++ Fazit +++ Eine interessante und kuriose Fähigkeit zugleich, denn scheinbar muss sie mit Wasser in Berührung kommen, um sich teleportieren zu können. Auf so eine Idee muss man erst einmal kommen.Es muss Schicksal sein, dass Ylva und Kay aufeinander treffen, denn der eine Verfolger kommt Kay bekannt vor. Und so „verbünden“ sich beide und werden Freunde, versuchen die Fähigkeit und gleichzeitig das Auftauchen dieser beiden Personen zu ergründen. Als dann Ylva auch noch gekidnappt wird und um ihr Leben bangen muss, sieht sie schon dem Tode ins Auge…Hier entsteht eine Freundschaft, die sich unter anderen Umständen vielleicht nicht gefunden hätte. Es schweißt zusammen und Vertrauen entsteht. Zusammen meistern Sie Ihr Schicksal und die neuen Herausforderungen. Ein roter Faden ist sichtbar und bis zum Ende zu erleben. Von Anfang an steigt die Spannung und baut sich immer weiter auf und am Ende bleibt ein ordentlicher Cliffhanger. Die beiden Hauptcharaktere sind sympathisch und authentisch, ich kann mich gut einfühlen. Die Geschichte wird aus der Sicht einer dritten Person erzählt und dabei anschaulich beschrieben. Das Cover reißt mich diesmal nicht so vom Hocker und leider ergründet sich mir auch der Titel nicht. Eine tolle Fähigkeit verpackt in einer spannenden Geschichte umhüllt von interessanten Charakteren –> klare Leseempfehlung. 

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  • Ylva Pauer 1.1

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    An-chan

    10. August 2016 um 09:21

    Der Leser wird direkt ins Geschehen geworfen und weiß erst einmal genauso wenig wie die Protagonostin Ylva, was los ist. Das hat durchaus Spannung erzeugt und man wollte wissen, was geschehen ist. Es wurde dann aber relativ schnell klar, dass Ylva sich teleportieren kann. Gemeinsam mit dem Computernerd Kay findet sie schnell heraus, wie ihre Teleportation funktioniert - auch wenn unklar bleibt, woher sie das plötzlich kann und die Art, wie sie es machen muss, echt albern ist. Dabei wird anders als in den vorherigen AURORA-Episoden das Konzert nicht erwähnt. Ich hoffe, das wird noch nachgeholt oder anderweitig aufgeklärt.Haupthandlungspunkte sind die wachsende Freundschaft zwischen Ylva und Kay und Madame Mosella, die hinter Ylvas Kräften her ist.Kay war mir recht schnell sympathisch. Er ist ein hilfsbereiter, nerdiger Technikspezialist, der Ylva ohne zu Zögern alles geglaubt hat und richtig hinterher ist, mehr über die Teleportation zu erfahren. Dabei ist er richtig niedlich und der größte Pluspunkt an der Story. Dass er allerdings die verrücktesten Erfindungen entwickelt, die alle super funktionieren, fand ich etwas übertrieben... Mit Ylva wurde ich hingegen nicht wirklich warm. Man erfährt kaum etwas über sie, obwohl sie die Protagonistin ist. Dazu ihre "Fleisch-Sucht" und ihre doch recht albernen Kommentare zu vegatrischem Essen oder Kays Kochkünsten. Das hat sie für mich furchtbar oberflächlich erscheinen lassen. In brenzligen Situationen hat sie auch weiterhin nur vorlaute Kommentare hervorgebracht, sodass ich ihr eine Angst zu keiner Sekunde abkaufen konnte. Das hätte man deutlich authentischer beschreiben können. Zudem nimmt sie ihre neue Fähigkeit einfach hin - ich hätte mir an ihrer Stelle mehr Gedanken gemacht.Und diese "brenzligen Situationen", bei denen Ylva durch Madame Mosella angegriffen oder gefangen genommen wird, waren so furchtbar überdreht dargestellt und wollten mir einfach nicht gefallen... Auch Kays Ex-Freundin, die von Ylva nur Mary Poppins genannt wird, war so ein zu überdrehter Fall. Aber das ist sicherlich Geschmackssache und andere Leser mag es gut unterhalten. Ich konnte da jedenfalls nicht lachen, sondern hab mich mehrmals gefragt, wann die endlich mal irgendetwas ernst meinen können...Um aber noch etwas Positives zu sagen: Mir hat die Stadt und die allgemeine technische Entwicklung gut gefallen, auch wenn sie nach meiner bisherigen Einschätzung nicht zu den übrigen AURORA-Werken passt, da es deutlich futuristischer anmutet. Ich hoffe, dass da noch aufgeklärt wird, wieweit die einzelnen Episoden zusammenhängen. Zudem ist die Idee, dass die besonderen Kräfte auch "gejagt" werden, echt gut und hat durchaus Potential für eine spannende Handlung!

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  • Teleportieren braucht Übung - toller 5. Teil

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    thora01

    07. August 2016 um 17:51

    Inhalt/Klappentext:Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht. (Quelle: Lovelybooks.de)Meine Meinung:Toller actionreicher Band. Der Schreibstil hat mich sofort in den Bann gezogen. Dieser Teil ist von den ersten Seiten weg sehr spannend und actionreich. Die Protagonisten sind sehr detailiert und mit Ecken und Kanten geschrieben. Sehr gut hat mir auch Kay gefallen. Er ist wirklich ein kleiner Nerd und dabei sehr sympathisch. Der Handlungsverlauf gefällt mir sehr gut und der Schluss ist sehr actionreich und spannend. Ich kann es kaum erwarten mehr von Ylva und Kay zu lesen.

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  • Ylva Pauer 1.1

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Si-Ne

    01. August 2016 um 19:44

    Fazit:Eine wirklich interessante Folge. Ylva mag ich ja nicht ganz so gerne, die Story finde ich aber ganz gut und mein heimlicher Held, ist ein Kerl, den ihr ganz schnell erkennen werdet ;)Bewertung:Ylva ist auf einmal ganz woanders und ist sehr erschrocken darüber.Hmm auf den ersten Blick mag ich Ylva ganz gerne, aber dann erscheint sie doch recht hochnäsig und abwertend zu sein. Vielleicht kommt es auch aus der Situation heraus, aber begeistert war ich davon nicht. Auch ist sie immer sehr vorlaut.Aber sie hat auch Ihren Gegenpol, der später dazu stößt. Diesen mag ich wirklich gerne. Er ist so ein guter und intelligenter Kerl. Er ist für mich einfach ein Held und mein wahrer Superheld hier ;)Den Schreibstil fand ich wirklich schön und angenehm. 

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  • Spannend und gut, für mich e bissl zu abgedreht

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Sandra1978

    01. August 2016 um 18:08

    Inhalt: Klatschnass und nackt in einem unbekannten Hinterhof ohne zu wissen, wie man dahingekommen ist. Das wünscht man sich doch mehr als alles andere, oder? Zum Glück wird Ylva von dem sympathischen Nerd Kay aufgelesen, der sich rührend um sie kümmert. Und außerdem kann sie sich seit neuestem anscheinend auch teleportieren. Der kleine Haken ist: Es geht anscheinend nur, wenn sie nichts anhat und nass ist. Das alles könnte ja riesigen Spaß machen, vor allem da Kay mit Feuereifer dabei ist, dem Phänomen mit auf die Spur zu kommen, als Ylva sich ihm anvertraut. Wäre da nicht....(was sollte jetzt auch sonst kommen^^) da gibt es wohl jemand, der um ihre Fähigkeit weiß und sie gern für sie selbst benutzen will. Möglichst nur die Teleportation, ohne die lästige Ylva drumherum. Und so wird Ylva unversehens zur Gejagten. Doch Kay wartet noch mit einigen unerwarteten Assen im Ärmel auf…   Beurteilung Ylva ist die 5. Superheldin, die wir kennenlernen. Und stelle fest, es gibt wohl nichts, was nicht irgendjemand sammelt *geheimnisvoll schau* Aber zurück zur Beurteilung. Irgendwie konnte mich Ylva nicht so ganz packen wie die bisherigen Einführungen der verschiedenen Superheldinnen. Ylva nimmt ihre Fähigkeit extrem fraglos hin. Mich hat außerdem irritiert, dass hier kein Hinweis auf die Herkunft dieser Fähigkeit gegeben wird, zumindest habe ich nichts davon gesehen oder ich habe es zwischen den Zeilen komplett überlesen. Ylva ist mir zu abgebrüht den ganzen Geschehnissen gegenüber. Es scheint sie gar nicht wirklich zu berühren. Kay dagegen finde ich super, so eine Art Mischung aus Peter Parker ohne Spiderman-Kostüm und Will Smith aus Men in Black J Ich hoffe, er bleibt in den weiteren Episoden an Ylvas Seite. Insgesamt war mir die Story als Ganzes einen Ticken zu abgedreht – die Waffen einen Tick zu futuristisch, die Art des Teleportierens einen Tick zu albern (nackt und nass?^^), die bösen Gegner etwas zu Klischee à la Batman, Superman und wie sie alle heißen. Versteht mich nicht falsch, es ist nicht hoffnungslos übertrieben, ich versuche nur darzustellen, dass sich mir die oben genannten Beispiele beim Lesen einfach irgendwie aufgedrängt haben, und ich bin von sowas eben kein Fan. Andere mögen das supertoll finden. Spannend, kurzweilig und unterhaltsam ist Ylva trotzdem allemal, und trotz der kleinen Störfaktoren habe ich es genauso verschlungen wie die anderen Novellen vorher, der Lesespaß ist definitiv vorhanden. Sehr schade, dass ich mit Ylva als Person so gar nichts anfangen kann, aber so ist das nun mal, man kann nicht jeden mögen. Es kann sich ja auch noch entwickeln. Ich bin wirklich gespannt, wie es mit Ylva weitergeht. Insgesamt kommt Ylva bei mir auf 4 von 5 Rezisternchen.  

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  • Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Ylva Pauer - Kreative Kampfansage

    Elenas-ZeilenZauber

    01. August 2016 um 15:36

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Bei dieser Story ist man ab der ersten Zeile mit der Protagonistin in der Handlung drin und geht umgehend auf die Suche nach dem Grund des Teleportierens. Ich konnte Ylvas Verwirrung so richtig fühlen. Kay hingegen ist ein Mensch, der einfach zu gut für Treverorum, der lateinische Name für Trier, ist. Die Moselmetropole wird von Gaunern beherrscht und Kay glaubt immer noch an das Gute im Menschen. Gerade die Mischung von Powerfrau und Nerd gibt dem Ganzen eine Portion Humor und ließ mich das eine oder andere Mal kräftig grinsen. Einige Klischees wurden erfüllt und trotzdem gibt es noch eine gehörige Portion Realismus in den Figuren. Diese Mischung belebt die Charaktere und sorgt einerseits für unerwartete Wendungen und andererseits für Grinsen. Die Spannung wird durch die einzelnen Puzzlestücke, die an ihren Platz fallen, nach und nach gesteigert und es bleibt am Ende der Episode noch genug, was es zu ergründen und herauszufinden gilt. Ich fühlte mich so richtig hübsch angefüttert und bin auf den Fortgang der Geschichte gespannt. Hinzu kommt, dass Baumgärtner locker-leicht schreibt und man nur so durch die Seite rauscht. Von mir gibt es 5 teleportierte Sterne.Mehr zur „Aurora - traumhaft geil“-Reihe könnt ihr hier lesen -> http://aurora.papierverzierer.de‘*‘ Klappentext ‘*‘Von einer Sekunde zur nächsten aus der Dusche des städtischen Schwimmbades in irgendeinen dunklen Hinterhof zu teleportieren, ist die eine, auf der Trophäenliste einer verrückten Wissenschaftlerin und die des Rockerbosses Hocker zu laden, eine andere Sache. Hätte ihr das Schicksal nicht den putzigen Kay Kayman, ein computerbegeisterter und Waffen bastelnder Nerd, an die Seite gestellt, hätte Ylva Pauer für ihre Zukunft schwarz gesehen. So aber erklärt sie sich mit sofortiger Wirkung zur Superheldin und schmiedet gemeinsam mit ihrem neuen La-Kay einen perfiden Plan gegen die Plagegeister der Moselmetropole Treverorum. Sie ahnt jedoch nicht, welche obskuren Geister sie damit tatsächlich aufscheucht.

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