Sandra Baumgärtner Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade

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Inhaltsangabe zu „Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade“ von Sandra Baumgärtner

Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll. Diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weitaus weniger. Erst recht, wenn man auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, und sich bereiterklärt, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius' Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn für Ylva umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin ein weiteres Mal ins Labor der verrückten Wissenschaftlerin Madam Mosella. Ylva landet mitten im Chaos und erkennt zu spät Aurelius' doppeltes Spiel. Dass sie nur ohne Kleidung ihre Haut retten kann, ist dabei das kleinere Übel.

Ylva arrangiert sich mit dem Leben als Superheldin und kommt Madam Mosella in die Quere.

— cybersyssy
cybersyssy
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  • Sexy und romantisch

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    Sonjalein1985

    Sonjalein1985

    10. November 2016 um 21:33

    Inhalt: Die erste Aufregung über die neu erworbenen Kräfte ist gerade erst verflogen, da wird Ylva gebeten einen Jungen aus den Händen der gefährlichen Madam Mosella zu retten. Und das ausgerechnet von dem attraktiven Rocker Aurelius, der zu Mosellas Schergen gehört. Ylva lässt sich darauf ein. Aber kann sie Aurelius wirklich vertrauen?Meinung: Ein super Buch, das sowohl durch Witz, als auch durch Charme und Romantik begeistert. Ylva und Aurelius tauschen abwechselnd Schläge und Küsse und das Knistern war die ganze Zeit über spürbar. Das hat mir unheimlich gut gefallen und ich freue mich darauf zu erfahren ob und wie es mit den beiden weitergeht.Dann ist da noch der kleine Lucan, den Mosella gefangen hält. Der freche und neunmalkluge Junge ist einfach super und ich mochte ihn sofort. Vorallem in Verbindung mit Ylvas Freund Kay ist er immer für einen Lacher gut.Ylva selbst hat ihn diesem Buch sehr viel Action und beherrscht ihre Fähigkeiten immer besser. Sie beweist hier wieder sehr viel Mut und Schlagfertigkeit und mausert sich langsam aber sicher zu einer echten Heldin.Das Buch ist sehr spannend und eben auch sexy und romantisch und gerade das macht es ja so lesenswert. Ich empfehle diese Geschichte nicht nur Fans der Aurora-Superhelden, sondern auch von romantischer Literatur.Fazit: Tolle Geschichte mit Romantic und Action. Sehr zu empfehlen.

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  • Spannend aber nicht völlig überzeugend

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    Buechersalat_de

    Buechersalat_de

    08. November 2016 um 09:17

    Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar!Nach ihrem letzten wirklich gefährlichen Abenteuer bleibt Ylva nicht viel Zeit zum verschnaufen. Sie gerät wieder an Aurelius und dieser will dieses Mal nicht ihren Tod sondern ihre Hilfe. Aber kann sie ihm vertrauen? Ich muss sagen, ich mochte das Tempo der Geschichte, fand die Grundidee auch wieder gut, aber ich konnte mich mit der anbahnenden Romanze nicht so anfreunden. Gerade nach den Geschehnissen in dem ersten Teil fand ich das nicht glaubhaft. Aber dennoch hat mir dieser Band gut gefallen. Wir kommen dem Ende näher und die Spannung steigt. Was mir an Ylvas Geschichte am meisten gefällt sind der Humor und die anderen Protas. Das macht die Geschichte einfach glaubhafter und gibt Ylva einen realistischen Hintergrund finde ich. FazitEin spannender zweiter Teil, allerdings nicht völlig überzeugend!

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  • Ylva Pauer 1.2 - Selbstmörderische Scharade

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    An-chan

    An-chan

    19. October 2016 um 09:31

    Der zweite Teil zu Ylva hat mir etwas besser gefallen als der erste. Es war weniger überdreht und albern, auch wenn der Humor noch immer nicht so meiner ist.Die Episode war wieder spannend und ich wollte stets wissen, wie es weiter geht und was hinter der Entführung des Jungen Lucan steckt. Aurelius, der Ylva im ersten Teil mit entführt hat, spielt hier ein undurchschaubares Spiel. Erst bittet er Ylva, Lucan zu retten, arbietet aber weiter für Madame Mosella. Teilweise war ich wirklich unsicher, auf welcher Seite Aurelius steht, was zusätzlich Spannung erzeugt hat. Die anbahnende Liebesgeschichte zwischen ihm und Ylva fand ich jedoch leicht merkwürdig. Vor allem Ylvas sprunghafte Gedankengänge, wenn sie mit ihm zu tun hat, waren anstrengend und nicht süß-verliebt (oder was auch immer sie sein sollten :P). Aber das ist sicher Geschmackssache und mir ist Ylva auch nach wie vor nicht allzu sympathisch.Auch kam Ylvas Kraft etwas kurz, wie ich fand, und es gibt noch keine näheren Informationen, wie sie diese erlangt hat.Dafür gefiel mir Michelle sehr gut! Sie scheint auch ein Geheimnis zu haben, welches jedoch noch nicht geklärt wird... Da bin ich sehr gespannt. Auch Kay bleibt weiterhin sympathisch und ohne ihn wäre Ylva aufgeschmissen. Zudem hat mir die freche Art von Lucan sehr gefallen. Er ist echt knuffig!Die ganze Technik wirkt im AURORA-Universum irgendwie immer noch ungewöhnlich und unpassend und ich bin weiterhin gespannt, ob und wie das aufgeklärt wird. Schließlich wirkt Ylvas Geschichte schon recht Sci-Fi-mäßig.Größter Pluspunkt sind insgesamt betrachtet die Spannung und Action, die Sandra Baumgärtner gekonnt geschrieben hat.

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  • Rezension: Ylva 1.2

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    Anni-chan

    Anni-chan

    06. October 2016 um 19:15

    Kurzbeschreibung   Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll. Diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weitaus weniger. Erst recht, wenn man auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, und sich bereiterklärt, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius' Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn für Ylva umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin ein weiteres Mal ins Labor der verrückten Wissenschaftlerin Madam Mosella. Ylva landet mitten im Chaos und erkennt zu spät Aurelius' doppeltes Spiel. Dass sie nur ohne Kleidung ihre Haut retten kann, ist dabei das kleinere Übel. (Quelle und Bildcopyright liegen beim Papierverzierer Verlag)   Äußere Erscheinung   Das. Cover. Ist. Grottenhässlich! Ernsthaft jetzt. Ich verstehe, dass alle zweiten Episoden das Gesicht der Protagonistin in Nahaufnahme zeigen sollen und fand die letzten Cover einfach so schön, aber das Cover von Ylva wirkt durch diesen komischen gräulichen Filter und dem Lichtstrahl über ihren Augen einfach nur creepy.   Meine Meinung   Wo das Cover nicht überzeugen konnte, ist zum Glück der packende Schreibstil zur Stelle, denn detailreich und fesselnd beschreiben, das kann Sandra Baumgärtner auf jeden Fall. Trotz der vielen Sci-Fy-Elemente, die einen stutzen lassen, was das gerade sein könnte und wie es aussieht, fällt es nicht schwer, sich ein Bild von der Umgebung, der Charaktere und der Handlung zu machen, so dass einen stets ein kleines Kopfkino verfolgt.   Episode 2 setzt etwas nach der ersten Episode an, aber natürlich wehrt die Idylle nicht lang, denn Madam Mosella kommt zurück auf die Bildfläche. Anscheinend hat sie einen kleinen Jungen entführt und Ylva begegnet niemandem Geringen als Aurelius, der schon bei Ylvas Entfühung in Episode 1 beteiligt war. Dieser bittet sie, Lucan, den entführten Jungen zu retten …   Mein Fangirl-Herz schlägt höher, denn – und ja, das muss schon an den Anfang der Rezension – es bahnt sich eine Romanze zwischen Ylva und Aurelius an und ich hoffe so, so sehr, dass daraus was wird, denn davon würde ich gerne eine Menge mehr lesen.   Okay, weiter im Text: Spannung wird hier wieder ganz groß geschrieben. Vor allem gegen Ende zieht die zweite Episode wieder vollends in ihren Bann. Die Autorin versteht sich einfach darauf, kontinuierlich diese Spannung aufzubauen, bis es zum Höhepunkt kommt und jetzt wüsste ich nur zu gerne, wie die Geschichte um Ylva, ihre Kräfte und vor allem Aurelius weitergeht. Was mich ein wenig wurmt, ist aber, dass der Höhepunkt an sich ein wenig zu schnell abgeharkt wurde, aber das ist wirklich der einzige Kritikpunkt.   Ylva ist als Heldin mal wieder sehr erfrischend. Mutig, sarkastisch und manchmal – so kam es mir jedenfalls vor – spricht sie ohne nachzudenken, was mich in einer Szene sehr zum Schmunzeln gebracht hat. Ich bin ja mal sehr gespannt, welche Verbindung sie zu »Traumhaft geil« hat, denn das weiß sie selbst noch nicht.   Fazit   Ylva 1.2 – Selbstmörderische Scharade hat mir einen Ticken besser gefallen als Ylva 1.1, so dass ich gute 4,5 Schmetterlinge vergeben kann. Ich hoffe auf ein fulminantes Staffelfinale.   Bewertung   4,5/5

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  • Ylva Pauer 1.2

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    Si-Ne

    Si-Ne

    01. October 2016 um 12:16

    Fazit:Super zweiter Teil, den ich voller Spannung in einem Rutsch durchgelesen habe. Bewertung:Das ist der zweite Teil der Reihe.Diesen Teil habe ich einfach in einem Rutsch durchgelesen. Ich fand ihn spannend, auch wenn man einiges voraussehen konnte. Hat mich aber so gar nicht gestört.Ylva ist wieder mittendrin und wird weiterhin gejagt. Zu dem ist sie auch extrem vorsichtig. Ach ich finde ihre Art einfach gut und sie konnte mich wieder so gut mitreißen.Und erst Aurelio, hach, irgendwie liebe ich ja diesen schrägen Typen, bei dem man sich nicht sicher sein kann...Mir fällt eh gerade auf, dass ich alle Personen sehr gerne mag. Kay und Michelle sind eben auch total eigen, aber auch weiterhin total nett, ich liebe sie einfach.

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  • Richtig toll!

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    CaraRo

    CaraRo

    27. September 2016 um 13:08

    Cover Auch auf dem Cover dieser zweiten Episode sieht man den Kopf der Protagonistin, aber ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich es diesmal gar nicht so schön finde. Eher ein klein wenig gruselig durch das Licht und die Schatten undden Blick von Ylva. Das erste Cover hat mir besser gefallen. Meine Meinung **Tolle spannende Fortsetzung**Es ging mit Ylva und Kay auf jedenfall direkt spannend weiter und ich bin zugegeben doch erstaunt über die Entwicklung ihrer Fähigkeit. Allerdings macht das ihre Superheldinnen-Kraft nur noch besser und noch toller. In der zweiten Episode von Ylva tritt sie wieder gegen ihre altbekannte Feindin aus Episode 1 an, aber wir lernen auch ein paar neue Charaktere kennen beziehungsweise neue Seiten an alten Charakteren. Michelle ist wirklich nett, auch wenn ich glaube, dass Ylva und Kay noch weiter an dem kleinen "Vorfall" dranbleiben sollten.Aurelius hingegen hat etwas von einem typischen BadBoy, bei dem man nicht so genau weiß, woran man bei ihm ist. Allerdings finde ich in unglaublich interessant und hoffe, dass seine Wichtigkeit auch in der nächsten Episode bleibt.Ich bin unheimlich gespannt, wie es weitergeht und freue michauf Episode 3.

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  • Ylva - Selbstmörderische Scharade

    Ylva Pauer - Selbstmörderische Scharade
    cybersyssy

    cybersyssy

    26. September 2016 um 16:12

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘Kaum beginnt man Ylvas zweite Episode zu lesen, ist man auch schon wieder mittendrin. Kay, den Ylva auch gern La-Kay nennt, entwickelt sich immer mehr zu ihrem Spannmann und Freund und auch Kays Ex-Freundin nimmt mehr Raum in Ylvas Leben ein. Doch der Frieden hält nicht lange und die Superheldin in Ylva muss wieder loslegen. Dabei kommen die bereits bekannten Schurken, die manchmal so richtig hübsch das Klischee des dummen Handlangers der Ober-Schurkin erfüllen, wieder auf den Plan. Das sorgte für manche Grinser und da Ylva fast immer einen kessen Spruch oder Konter auf den Lippen trägt, gab es verbale Schlagabtausche, die beim Lesen Spaß machten.Überhaupt sind die Figuren realistisch geschaffen und besitzen ihre Ecken und Kanten - mal erfüllen sie Klischees und mal agieren sie unerwartet. Dies macht auch einen Teil der Spannung aus. Hinzu kommen nach und nach Informationen, die einerseits Ylvas aktuellen Fall und andererseits das Gesamtbild betreffen, so steigert sich die Spannung sukzessive.Obendrein wartet Baumgärtner immer mal wieder mit Überraschungen oder einem Twist auf, was den Leser neugierig macht und die vorhandenen Spannungselemente noch unterstützt.Ich vergebe 5 Scharade-Sterne.Und wer auf dem Laufenden bleiben will, googlet mal „Aurora - traumhaft geil“. ‘*‘ Klappentext ‘*‘Eine Heldin mit Superkräften zu sein, ist toll. Diese Kräfte jedoch nur nackt nutzen zu können, weitaus weniger. Erst recht, wenn man auf den blasierten Rocker Aurelius stößt, und sich bereiterklärt, für ihn einen entführten Jungen zu befreien. Aurelius' Motive bleiben im Dunkeln. Eine Tatsache, die ihn für Ylva umso interessanter macht. Hin- und hergerissen zwischen Feindschaft und Zuneigung gegenüber dem Schurken begibt sich die Superheldin

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