Sandra Berger

 4.1 Sterne bei 43 Bewertungen
Autor von Transformation am Feuersee, Geliebte Seele und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sandra Berger

Transformation am Feuersee

Transformation am Feuersee

 (25)
Erschienen am 15.12.2016
Geliebte Seele

Geliebte Seele

 (12)
Erschienen am 14.12.2017
Transformation im Flammenmeer

Transformation im Flammenmeer

 (6)
Erschienen am 19.09.2016
Transformation am Feuersee

Transformation am Feuersee

 (0)
Erschienen am 16.12.2016

Neue Rezensionen zu Sandra Berger

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Franzis-Lesewelts avatar

Rezension zu "Geliebte Seele" von Sandra Berger

Überraschung
Franzis-Leseweltvor einem Jahr

Klappentext
In den Gemäuern von Kirchen lauern dunkle Gestalten.
Das hat die 17-jährige Sarah bereits am eigenen Leib erfahren. Als sie von ihrer Mutter genötigt wird, an der Beisetzung ihres Nachbarn teilzunehmen, hilft ihr der mysteriöse Gabriel, die Panikattacke zu bekämpfen. Doch für diesen Gefallen verlangt er eine Gegenleistung, die Sarah ihm nicht erfüllen will.

Gleichzeitig bekunden die angsteinflössenden Gruftschwestern Interesse an ihr. Doch warum?

Als ihr Exfreund Luke auftaucht, nehmen Sarahs Probleme überhand. Wird er ihr Geheimnis für sich behalten?

Meine Meinung

Das Cover, welches ihr hier seht ist ganz neu. Den als die Autorin mich anschreib ob ich nicht ihr Buch lesen wolle, sah ich noch das alte Cover. Dieses hier gefällt mir viel besser war das alte doch eher unscheinbar.

Der Schreibstil, lässt sich locker und leicht lesen, man ist direkt in der Geschcihte drin und wird von der Autorin durch Spannung immer wieder gefangen.

Der Inhalt des Buches war an sich super klasse, dennoch denke ich das man etwas mehr hätte ins detail gehen können. Wobei dies auch wieder nur geschmacksache ist! Alles in allem mochte ich dieses Buch sehr und ich werde die Autorin im Augebehaltenn was noch so kommt. Auf grund des Klappentextes hätte ich das Buch wohl leider im Laden stehen lassen da er mich so nicht zu 100% angesprochen hat um so überraschter war ich dann beim lesen .
Gern gebe ich hier 4 Sterne!

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Rezension zu "Geliebte Seele" von Sandra Berger

Sehr schöner Einzelband
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Das Cover: Das Cover ist sehr in schwarz und gold gehalten. Der Hintergrund hat viele Verschnörkellungen, die wie in einem schwarzen Tunnel aussehen. Das Bild wirkt sehr schick, was mir sehr gut gefällt.

Meine Meinung: Die Handlung gefiel mehr sehr gut, genau so wie das Thema "Teenagerschwangerschaft". Die Fantsay-Elemente brachten dem ganzen etwas mehr Schwung. Was ich etwas schade finde, war das nicht wirklich viel Background über die Toten und die Mythen von Magie mitbekommen hat.

"Sarah stand vor dem großen Spiegel in ihrem Zimmer und musterte sich." - erster Satz
Die Charaktere gefallen mir sehr gut. Alle Personen haben sehr viel Gefühl in die Handlung gebracht, was ich sehr gut finde. Ich hätte gerne mehr von den einzelnen Vergangenheiten erfahren, da sie für mich nicht tiefgründig genug sind.

"Als sie den Nachhauseweg antrat, berachtete sie die Zeilen, die sie schon tausende von Male gelesen hatte und sich für immer in ihr Herz brannten!" - letzter Satz
Der Stil war sehr gut. Er war flüssig und spannend. Zudem hatte auch der Stil viel Gefühl. Das Buch war durch den Stil gut zu lesen.

Das Ergebnis: Insgesamt gefiel mir das Buch sehr gut. Man hatte das Gefühl in der Geschichte mitdrin zu sein. Ein wenig mehr Detail hätte ich mir gewünscht. Dennoch ist es ein super Einzelband, den ich gut weiter empfehlen kann.

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Krissi_19s avatar

Rezension zu "Geliebte Seele" von Sandra Berger

Eine gefühlvolle Geschichte mit Höhen und Tiefen
Krissi_19vor einem Jahr

Zuerst möchte ich mich bei Sandra Berger und dem Traumschwingen Verlag bedanken, dass ich das Buch lesen durfte.

 

Heute möchte ich meine Rezension einmal anders beginnen. Und zwar möchte ich diesmal als Erstes etwas über das Cover sagen. Als ich das Cover gesehen habe war mein erster Gedanke, dass es irgendwie unheimlich und mystisch aussieht. Genau das hat mich total neugierig gemacht. Natürlich habe ich mir auch Gedanken über das Symbol gemacht, welches sich am Cover befindet. Ich dachte mir, dass es etwas mit Verbundenheit und Ewigkeit zu tun haben wird. Jedoch möchte ich nicht mehr dazu verraten, denn was das Symbol bedeutet erfährt man im Buch.

 

Die Protagonisten sind Sarah und Gabriel. Sarah ist Sarah wirkt für mich sehr stark, denn für ihr Alter trägt sie schon sehr viel Verantwortung. Sie muss bald erkennen, dass sie eine spezielle Gabe hat. Am Anfang streut sie sich und hat Angst davor, denn welcher Teenager möchte schon zugeben, dass er Geister sehen und mit ihnen sprechen kann. 

Gabriel ist ein Geist, der durch einen tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Er trägt eine sehr wichtige Rolle im Buch, denn er hilft Sarah ihre Ängste zu überstehen und sich mit ihrer Gabe „anzufreunden“. Gabriel wirkt stets verletzlich und für mich auch etwas ängstlich. Dadurch merkt man auch, dass er viele Gefühle hat und die Geschichte wird dadurch emotionaler.

 

Die Autorin schafft es wieder auf ein neues ein Buch voller Spannung zu schreiben. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, denn ich wollte einfach wissen wie es zu Ende geht.

 

Für mich persönlich war dieses Buch eine sehr emotionale Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, denn der Umgang mit dem Tod von geliebten Menschen ist niemals leicht, was ich selbst leider schon vor einigen Jahren erfahren musste. Als das Buch zu Ende war, war ich richtig traurig und ich wollte eigentlich nicht, dass das Buch endet.

 

Die Nebencharaktere waren gut beschrieben, Sarahs Mutter, die Gruftschwester, Sarahs Ex, ihre beste Freundin und Frau Benner. Jedoch hätte für mich die Auseinandersetzung mit ihrer Mutter etwas mehr sein können, dadurch wäre man noch mehr in die Geschichte verzweigt gewesen. Auch die Gruftschwester hätten etwas mehr sein dürfen.

 

Fazit:

Die Geschichte war einfach unglaublich und wahnsinnig gefühlsvoll. Herauszufinden, dass man die Vergangenheit hinter sich lassen soll um nach vorne zu schauen ist sehr schwierig, aber die Autorin hat das Thema perfekt beschrieben.

Es ist ein weiteres wundervolles Buch von Sandra Berger und ich freue mich schon riesig auf ihre nächsten Werke.

 

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Gespräche aus der Community

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AutorinSandraBergers avatar

Hallo Zusammen

Ich möchte euch gerne zu der Leserunde meines Debütromans "Transformation am Feuersee" einladen.

Dies ist meine erste Leserunde überhaupt; seit also  nachsichtig mit mir. ;-) Über Anregungen oder Feedback bin ich natürlich dankbar - man kann ja nur lernen. ;-)

Unter den Bewerber verlose ich 4 ebooks (2epub und 2 mobi). Dabei muss ich aber sagen, dass die mobi Datei nicht auf einen kindle geladen werden kann, sondern auf dem Laptop oder Tablet gelesen werden muss. Teilt mir daher in der Bewerbung mit, welches Format ihr möchtet. Ausgelost wird am 16.8.15, Beginn der Leserunde ist am 17.8.15

Wie ihr wisst, verpflichtet der Erhalt des Rezensionsexemplares zur Teilnahme in der Leserunde und dem anschliessenden Rezensieren des Buches. 

Mehr über meine Person findet ihr übrigens auf meiner Webseite www.sandra-berger.ch oder auf facebook: Sandra Berger

Und wenn ihr Lust auf einen Trailer habt; ihr meinen Buch-Trailer

###YOUTUBE-ID=tLrea0Q9piw###

Nun möchtet ihr sicherlich noch mehr über den Inhalt wissen... oder? :-)

Hier den Klappentext:

Mutter ist tot und das seit 2 Monaten. Ihr weiteres Leben muss Caroline nun beim Vater verbringen. Aber warum kann sie sich nicht an die vergangenen Wochen erinnern? Und warum versuchen alle Schüler in der neuen Schule, ihr etwas zu verheimlichen? Ausserdem gibt es noch ihren mysteriösen Teamkollegen Ben, der sie zu hassen schein. Aber wieso? Caroline weiss, zu all ihren Fragen gibt es einen Schlüssel. Sie muss ihn nur finden...

und hier eine Leseprobe des 1. Kapitels "Der Anfang vom Ende"


Mein Leib zitterte wie Espenholz, während ich mich im Spiegelbild des Fensters betrachtete. Meine Haare waren lang! Lang, nicht kurz! Vor ein paar Minuten waren sie doch noch kurz! Aber es waren nicht nur die Haare, welche sich plötzlich verändert hatten. Es war die ganze verdammte Situation, in der ich steckte. Ich begriff es, und doch begriff ich es nicht. Ich fühlte mich, meinen Körper, meine Seele, mein Ich. Und doch war ich es irgendwie nicht.

Es war immer noch dunkel, und vom Himmel nieselte es. Ich schaute auf meine Uhr. Sie zeigte sechs Uhr. War es sechs Uhr morgens? Ich hatte mein Zeitgefühl irgendwann verloren. Das Letzte, an das ich mich erinnern konnte, war Ben. Ben und die Worte, die er zu mir sagte. Aber all das war am Abend gewesen. Damals funktionierte meine Uhr noch, das glaubte ich jedenfalls. Was war also die letzten Stunden passiert? Mein Körper zitterte immer noch, während ich durch das Fenster in die Notfallstation blickte. Mein Spiegelbild interessierte mich nicht mehr. Es irritierte mich eher, sodass ich es nicht mehr betrachtete. Ich konnte kaum atmen. Irgendwo in meinen Lungen war eine Blockade, welche die eingeatmete Luft nicht passieren ließ. Und das alles nur wegen der ganzen beirrenden Situation, in welcher ich steckte. Die Schwestern im Inneren des Gebäudes flitzten hektisch durch die Flure, brachten Medikamente, legten Infusionen, beruhigten Patienten und versuchten, im alltäglichen Chaos der Notfallstation den Überblick zu behalten. In dieser Nacht war unglaublich viel los. Immer wieder wurden neue Patienten gebracht. Einige bluteten aus Wunden am Kopf oder Körper, andere hingegen humpelten oder hatten einen Arm gebrochen.
Und dann gab es noch die, welche eigentlich nichts hatten. Sie hielten sich für einen Notfall und wollten nicht erst am nächsten Tag zu ihrem Hausarzt. Es roch nach Alkohol, als die „Möchtegern-Notfälle“ an mir vorbeigingen, beziehungsweise -torkelten. Dass sie noch einigermaßen gerade laufen konnten, war zu bewundern. Ich wäre in dem Zustand bestimmt gestürzt und irgendwo in der Ecke liegen geblieben. Mein Spiegelbild im Fenster bahnte sich seinen Weg in meinen Fokus. Ich sah mich an. Und das, was ich sah, machte mir Angst. Es erinnerte mich an das, was Ben gesagt hatte, an den Grund, warum wir hier waren. Hier im Nirwana des Irgendwo. Was auch immer ich war und wo auch immer ich steckte: Ich musste einen klaren Kopf behalten. Ich seufzte. Einen klaren Kopf behalten und ihn vom Wirrwarr darin befreien. Mutters Worte hallten in meinen Ohren. Oh Gott, wie ich sie in diesem Augenblick vermisse.

Ich würde mich natürlich nun sehr freuen, wenn viele Leute an dieser Leserunde teilnehmen.

ich freue mich schon riesig darauf.

Liebe Grüsse und bis bald, Sandra



LadySamira091062s avatar
Letzter Beitrag von  LadySamira091062vor 3 Jahren
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