Sandra Brown Blindes Vertrauen

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Inhaltsangabe zu „Blindes Vertrauen“ von Sandra Brown

Was tut man, wenn die First Lady der USA einen unvermutet zum Kaffee einlädt? Barrie Travis, eine junge Fersehreporterin, nimmt die Einladung an. Schließlich könnte dieses Interview ihr Sprungbrett aus dem monotonen Alltag eines drittklassigen TV-Senders werden. Doch statt der souveränen Lady findet Barrie eine zutiefst verstörte Vanessa Merritt vor. Verständlich, denn vor drei Monaten hat das Präsidentenpaar sein Baby verloren. Befund: plötzlicher Kindstod. Mit einer alarmierenden Bemerkung bricht Vanessa kurz darauf das Interview ab. Zurück bleiben eine frustrierte Barrie und - viele Fragen. Gefährliche Fragen. Starb der kleine Junge vielleicht doch keines natürlichen Todes? Und wenn es so war: Warum mußte das Kind sterben? Und wer steckt dahinter? Mit ihrem scharfen Instinkt als Frau und Journalistin macht sich Barrie an die Arbeit. Aber niemand in Washington scheint die Wahrheit wissen zu wollen. Bis plötzlich das Unfaßbare geschieht: Vanessa Merritt ist spurlos verschwunden.

Wundervoll geschrieben, eine sehr schöne Geschichte.

— polina_79

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    Blindes Vertrauen (Weltbild Sammler-Editionen)

    Jisbon

    20. May 2016 um 20:57

    Mir hat das Buch leider überhaupt nicht gefallen. Ich muss zugeben, dass die Ausgangslage der Handlung mich von Anfang an gestört hat und dass ich vermutlich deshalb Schwierigkeiten hatte, mich auf das Buch einzulassen. Es war für mich einfach unglaubwürdig, dass die First Lady sich an eine kleine, unbedeutende Journalistin wendet, weil sie ein paar ihrer Geschichten mochte und von ihrer Beileidskarte angetan war. Als ob die First Lady und der Präsident jede einzelne Beileidskarte zu Gesicht bekämen... auch der Grund, der später genannt wird, war für mich nicht überzeugend. Die Entfaltung der Handlung hat mich ebenfalls nicht mitgerissen. Um ehrlich zu sein war ich schon von Beginn an davon überzeugt, zu wissen, wie die Geschichte ausgehen würde - und lange Zeit hat es auch so ausgesehen, als würde alles genau so kommen, wie ich es erwartet hatte. Deshalb war ich ziemlich gelangweilt. Es gab zwar einige Twists und Momente, in denen ich dachte, dass die Geschichte endlich spannender werden würde, aber es ist dann doch erst ziemlich spät passiert. Ein Grund dafür ist bestimmt, dass ich nicht mit den Charakteren mitfühlen konnte. Sie waren mir, abgesehen von ein paar Nebenfiguren, allesamt nicht sympathisch und gerade mit der Protagonistin hatte ich große Probleme... ihre Art hat mich einfach genervt; sie hat als Figur mich nicht überzeugt und deshalb konnte ich leider keine Verbindung zu ihr aufbauen. Ihre Probleme und die Gefahr, in der sie sich oft befand, waren mir recht egal und auch ihre Liebesgeschichte hat mich nicht wirklich interessiert, weil sie sich meiner Meinung nach einfach unglaubwürdig entwickelt hat. Aber auch zu Vanessa konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Brown hatte ein Konzept, aus dem eine tolle Story hätte werden können, aber aus irgendeinem Grund hat es für mich nicht funktioniert. Ein Großteil der Figuren war mir egal und auch der Plot war für mich nicht sonderlich spannend. Vielleicht hätte ich mehr Gefallen daran gefunden, wenn mich der in meinen Augen unlogische Beginn nicht so gestört hätte? Es gab durchaus interessante Wendungen, aber sie kamen erst spät im Buch. Die erste Hälfte war für mich ziemlich langweilig und in der zweiten Hälfte ist zwar einiges passiert, aber mit den Charakteren habe ich trotzdem nicht mitgefiebert und da mir das Schicksal der Figuren mehr oder weniger egal war, kam für mich auch kaum Spannung auf. Der größte Schock kam viel zu spät, direkt am Ende. Diese Wendung habe ich definitiv nicht vorausgesehen und sie hat mich definitiv geschockt, aber meine Meinung über das Buch hat sie nicht geändert. Ich musste wirklich kämpfen, um das Buch nicht abzubrechen, und habe die 2,5/5 Sternen nur vergeben, weil es ein paar wenige unterhaltsame, recht spannende Ereignisse und einige gute Twists am Ende gab.

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  • Rezension zu "Blindes Vertrauen" von Sandra Brown

    Blindes Vertrauen

    lillicat

    22. January 2013 um 18:28

    Inhalt: Barrie ist eine recht erfolglose junge Journalistin, die in der Öffentlichkeit wenig Glaubwürdigkeit besitzt, doch eines Tages will sich die First Lady der Vereinigten Staaten mit ihr Treffen. Das Treffen lässt Barrie an dem plötzlichen Kindestod des Babys des Präsidentenpaares zweifeln. Was geschah wirklich? Und wie hängt dass alles mit dem Präsidenten, dem Mann in seinem Schatten und dem ehemaligen Berater des Präsidenten zusammen? Barrie stürzt sich in ein Abenteuer voller Gefahren auf der Suche nach Gerechtigkeit, doch schnell gerät die Sache außer Kontrolle und Barrie muss um ihr Leben fürchten. Meine Meinung: Zunächst einmal muss ich sagen, dass mich der Klappentext zu ca. 0% angesprochen hat und ich es wirklich nur gekauft habe, weil es sonst nichts gab und ich Lesenachschub brauchte. Daher war meine Lesebegeisterung anfangs recht gering und meine Erwartungen ungefähr genausogroß, wie mich der Klappentext angesprochen hat. Doch je weiter ich kam, desto besser wurde das Buch! Ich bin wirklich froh, dass ich es mir doch gekauft habe. Der Schreibstil ist recht gewöhnlich, wobei er sich dennoch deutlich von dem typischen Jugendbuchschreibstil unterscheidet, da Jugendbücher ja doch oft recht locker geschrieben sind. Da es sich bei "Blindem Vertrauen" jedoch um ein Erwachsenenbuch handelt habe ich den Schreibstil als anspruchsvoller wahrgenommen. Der Schreibstil hat sich gut lesen lassen und man ist schnell ins Buch "reingekommen". Man benötigt jedoch an manchen Stellen seine Zeit um das Gelesene richtig zu verarbeiten. Zudem muss man bei dem Schreibstil ab und an etwas mitdenken und kann den Text nicht so vor sich hintreiben lassen. Die Charaktere fand ich anfangs ebenfallsrecht gewöhnungsbedürftig. Die Charaktere sind wirklich stadfrk entwickelt und ausgearbeitet und bis zum Haaransatz in irgendwelchen Intrigen verstrickt. Die einzelnen Charaktereigenschaften sind wirklich sehr stark ausgeprägt, was relativ alle Charaktere zu gerade noch realistischen Extremen in den Eigenschaften macht. Ich fand Barrie wirklich toll, sie hat Charakterstärke und egal wie oft sie daneben liegt, sie gibt nie auf und setzt immer ihren eigenen Kopf durch. Sie weiß, dass es nicht gerade gut ausgehen wird, wenn sie sich in Privatsachen des Präsidentenpaares stürzt, aber sie macht es dennoch, da sie ein sehr gerechter Mensch ist, der will, dass die Leute das bekommen, was sie verdienen. Diese ganze Sache um den Tod des Babys und die ganze Verstrickungssache darum droht ihr Leben vollkommen zu verändern, ja, sogar ihr Leben zu beenden, aber sie macht dennoch weiter. Das könnte man als dumm bezeichnen, aber ich finde im Zusammenhang mit der verworrenen Geschichte des Buches ist das wirklich bemerkenswert. Nazu jeder Charakter hat Dreck am Stecken. Gegen Mitte des Buches weiß man gar nicht mehr wer jetzt in etwas nicht verstrickt ist. Auch Charaktere wie Gray, Spencer, David und Vanesse waren sehr schon beschrieben. Besonders Spencer mit seiner kalten Berechenheit hat mir sehr gefallen. Ich hätte gerne etwas mehr über ihn erfahren, doch auch so fand ich es in Ordnung. Man versteht besser als in den meisten Büchern die mir je untergekommen sind die Motivation der Charaktere genau so zu handeln, wie sie es tuen. Nichts passiert versehentlich und alles ist mit genauster Berechenheit geplant und zum eigenen Nutzen ausgelegt. Die Story ist unglaublich verstrickt und kaum glaubt man selbst man weiß jetzt, was passiert ist ändert sich plötzlich wieder alles. Selbst Kleinigkeiten bei denen man sich wirklich zu 100% sicher war, dass sie so stattgefunden haben verändern sich ununterbrochen. Das macht das Buch total unvorhersehbar und spannend. In dem Buch wird gelogen, dass sich die Balken biegen und man hat keine Ahnung, wer in dem ganzen Chaos überhaupt noch vertrauenswürdig ist. Barrie tat mir wirklich Leid, aber ich finde sie hat das Ganze ausgezeichnet gemeistert. Zunächst einmal bedarf es ja mehr als nur ein bisschen Anstrengung um überhaupt nah genug an den Präsidenten und sie First Lady heranzukommen um überhaupt solche Nachforschungen zu stellen. Auch wenn es sich um fiktive Personen handelt finde ich das Buch wirklich übel, wenn man bedenkt, was eine Macht der Präsident besitzt. Politik ist eigentlich ein sehr faszinierendes Thema, da man erst den wahren Geist einer Person kennenlernt, wenn man ihr Macht gibt. Natürlich kommt es, wenn man jemand Macht gibt, oft dazu, dass diese missbraucht wird und genau das versucht das Buch einem zu zeigen. Den Missbrauch von Macht. Ich finde das ist sehr gut gelungen. Für Leser, die eher auf Romantik stehen ist das Buch aber auch nicht übel, da sich um den ganzen Rummel, Schuldzuweisungen und Gefahren eine zarte Liebe entwickelt, die immer wieder zu zerbrechen droht. Fazit: Ein vollgepackter Spannungsknüller bei dem nichts so ist wie es scheint. Fast jeder kann an dem Buch Spaß haben, ob Actionliebhaber, Krimifan, Lovestoryliker oder einfach nur ein normaler Leser, dem mal nach etwas Spannung ist.

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  • Rezension zu "Blindes Vertrauen" von Sandra Brown

    Blindes Vertrauen

    melli.die.zahnfee

    19. July 2009 um 20:04

    Finstere undurchdringliche Nacht. EIn Baby hört auf zu atmen.Es ist das Kind des Präsidenten der USA. Die First Lady spricht mit Barrie Travis einer jungen Reporterin über dieses Schicksal. Zusammen mit Gray Bondurant geht Barrie dem Tod des Babys auf den Grund. Ist es etwa ermordet worden ? Ein schönes Buch. Ein Erotik-Thriller, wer Karen Roses Bücher mag , dem wird dies auch gefallen. Die Handlung ist logisch aufgebaut, der Spannungsbogen immer hoch und das ganze Buch ist flüssig und locker lesbar.

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  • Rezension zu "Blindes Vertrauen" von Sandra Brown

    Blindes Vertrauen

    November

    07. October 2008 um 19:25

    Sandra Browns "Blindes Vertrauen" ist ein witziges, sehr spannungsvolles Buch mit überraschenden Wendungen.
    Die Sprache ist frisch und flüssig, die Figuren gut gezeichnet und besonders die letzte Seite lässt einen nochmal über die ganze Geschichte grübeln.
    Wirklich gut!

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