Eisnacht

von Sandra Brown 
4,0 Sterne bei180 Bewertungen
Eisnacht
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Positiv (136):
clary999s avatar

Spannender Thriller mit einer kleinen Liebesgeschichte :)

Kritisch (13):
Bonbosais avatar

Der reine Krimi ist okay, aber es ist zu viel Liebesgeschnulze eingebaut, die Fehlleitung der Gedanken durch den Prolog war nicht gut.

Alle 180 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Eisnacht"

Wenn die Hölle gefriert …
Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will …
Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783442373963
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:512 Seiten
Verlag:Blanvalet
Erscheinungsdatum:12.10.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 02.01.2008 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 9 Monaten
    Wer ist Blue?

    Lustig fand ich bei einer der sehr schlechten Rezensionen, dass die Leserin bereits auf Seite 30 wusste wer denn nun „Blue“ war. Ich hab die Seiten wieder und wieder gelesen und muss sagen: Hut ab, dazu muss man hellseherische Fähigkeiten haben…

    Es ist sicher keins der besten Bücher von Sandra Brown. Das Ganze schleppt sich einfach nur so dahin und aus einem sehr spannenden Plot wurde dann eher eine „Heimat“ Geschichte. Die Zutaten war da: ein Serienkiller, ein Eis-und Schneesturm, der alles lahm legt, eine Frau mit einem Mann abgeschnitten von der Welt in einer einsamen Berghütte eingeschlossen…..und die Angst, die sie erfasst, als sie merkt, dass dieser so seine Geheimnisse hat….

    Die Sexszenen, die auch immer wieder vorkamen, konnten nicht über das hinterwäldlerische Ambiente hinwegtäuschen – und das war alles leider sehr klischeehaft dargestellt.

    Trotzdem war ich hin-und hergerissen, hatte ich den Mörder doch an ganz anderer Stelle vermutet. Nein, nicht das offensichtliche, aber mein „Favorit“ war ein anderer – und damit lag ich ziemlich daneben..

    Ob es Euch da genauso geht? Lest selbst und macht Euch Eurer eigenes Bild…*g*….

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    Bonbosais avatar
    Bonbosaivor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Der reine Krimi ist okay, aber es ist zu viel Liebesgeschnulze eingebaut, die Fehlleitung der Gedanken durch den Prolog war nicht gut.
    Zu viel Liebesgeschnulze für einen Krimi

    Klappentext
    Wenn die Hölle gefriert … Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will … Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle! 

    Meine Beschreibung
    Der Klappentext klang sehr vielversprechend, und das Buch fing auch sehr gut an. Als im Prolog Ben Tierney bei den Gräbern steht und mit der Schüppe zum Auto geht war das schon sehr spannend als Einstieg. 
    Es vermittelte den Eindruck, dass er der gesuchte Frauenmörder ist, anfangs war das okay, aber irgendwie dachte ich dann, das ist doch öde, jetzt soll ich noch hunderte von Seiten lesen und weiß jetzt schon wer der Mörder ist. Das kann eigentlich nicht sein. 
    Ich hab den Prolog noch mal gelesen, und der ließ keinen anderen Schluß zu, und, so ab Seite 200 wurde es mir zu langweilig. 
    Die beiden da in der Hütte eingeschneit, da ging die Spannung flöten fand ich. Das war nur noch klischeehaft, kitschig und langatmig. Ich war sicher, entweder kommt da noch eine Überraschung oder das Buch wird von Seite zu Seite ermüdender. Habe darauf hin viele Seiten "diagonal" gelesen. 
    Weiterhin gefiel mir die doch häufiger angewandte Fäkalsprache nicht, diese derbe Ausdrucksweise der Protagonisten untereinander empfand ich als sehr unangebracht. 
    Ab Mitte des Buches war ich mir sicher, dass Tierney nicht der Mörder ist, aber da war halt dieser eindeutige Prolog für den es keine andere Erklärung gab. 
    So "ermittelte" ich dann in Gedanken mit, hatte viele Verdachtsmomente, auch den Mörder hatte ich im Verdacht. 
    Die Bezeichnung Thriller hat dieses Buch für mein Gefühl allerdings nicht verdient. 
    Und die Finte mit Tierney zu Beginn war einfach nur billig. Aber das ist wohl ein typischer Stiel von Sandra Brown las ich inzwischen bei anderen Rezensionen. 
    Beim nächsten Buch (eins werde ich noch lesen) werde ich mich nicht mehr von solchen Fehlinformationen reinlegen lassen. 

    Fazit:
    Der reine Krimi ist eine gute Geschichte, aber die Autorin hat zu viel Liebesgeschnulze eingebaut (das mag ich nicht beim Krimi), die beabsichtige Fehlleitung der Gedanken durch den Prolog fand ich absolut nicht gelungen. 

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    Blubb0butterflys avatar
    Blubb0butterflyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unspektakulär.
    „Eisnacht“ von Sandra Brown

    Eckdaten
    Thriller
    Blanvalet Verlag
    ISBN: 978-3-442-37396-3
    8,95 €
    Übersetzung: Christoph Göhler
    512 Seiten
    2009

    Cover
    Auf dem Cover sind Eiskristalle zu sehen und ein Handabdruck, in dem sich ein Mensch mit roter Jacke und schwarzer Hose befindet.

    Inhalt (Klappentext)
    Zum letzten Mal wirft Lilly Martin einen Blick auf die Hütte in den verschneiten Bergen von North Carolina. Dutch, ihr Ex-Mann, ist schon nach Cleary zurückgekehrt, wo er als Polizeichef die Suche nach einem verschwundenen Mädchen leitet. Wie bei den früheren Vermisstenfällen gibt es auch diesmal keinerlei Anhaltspunkte – außer einem blauen Band an der Stelle, an der man das Mädchen zum letzten Mal gesehen hat. Lilly will weg von dem Leben mit ihrem hitzköpfigen Ex-Mann; sie will nur noch den aufziehenden Eissturm zuvorkommen und den spiegelglatten Weg nach Atlanta sicher hinter sich bringen. Da, ein Schatten, der unvermittelt aus dem Wald auftaucht. Ein Schlag gegen das Auto. Das ist das Letzte, woran sich Lilly erinnert, bevor ihr Wagen gegen einen Baum kracht. Als sie wieder zu sich kommt, stellt sie fest, dass sie einen Mann angefahren hat.
    Das Wetter lässt Lilly und dem verletzten Wanderer Ben Tierney keine andere Möglichkeit, als in ihrer Berghütte Schutz vor dem Blizzard zu suchen. Die Spannung zwischen ihnen ist beinahe mit Händen greifbar, war es doch ausgerechnet Tierney, der Lilly im letzten Sommer in eine heiße Affäre verwickelt hat. Doch jetzt hüten beide misstrauisch ihre Geheimnisse – bis Lilly ein blaues Band bei Ben findet. Noch kann sie nicht glauben, dass er der gesuchte Mädchenmörder ist. Wie mit kristallscharfen Nadelstichen kriecht die Nagst ihren Rücken hinab. Ist der Einzige, der sie in diesem tödlichen Sturm retten kann, gleichzeitig derjenige, der sie in höchste Gefahr bringt…

    Autorin (Klappentext)
    Sandra Brown ist eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der „New-York-Times“-Bestsellerliste erreicht! Sie lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

    Meinung
    Ich finde, dass das eins der schwächeren Bücher de Autorin ist. Der Klappentext klang doch so vielversprechend, aber es fängt langweilig an und irgendwie wird es auch nicht viel besser. Da bin ich Besseres von Sandra Brown gewohnt.
    Zur Handlung selbst kann ich nicht viel sagen, da ich nur den Anfang wirklich gelesen habe und den Rest nur so halbherzig überflogen habe.

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    darkangel88s avatar
    darkangel88vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannnende, aufregende verpackte Liebesgeschichte in einem Thriller verpackt.
    Liebesgeschichte verpackt in einem Thriller

    Die nackte Angst kriecht Lilly den Rücken herunter, da ihr der Verdacht kommt, dass sie mit einem Mörder zusammen in einer Berghütte gefangen ist. Zu diesem Verhängnis kam es durch einen Eissturm. Den Mann Ben Tierney hat sie angefahren, weil sie eigentlich in das Tal fahren wollte. Die Spannung steigt langsam an von Seite zu Seite. Es gab viele Personen mit vielen verschiedenen Charakteren was ich gut fand, aber man darf den Faden nicht verlieren. Was natürlich passieren kann, wenn man mal paar Tage nicht liest. Am Ende hat man überlegt wer hier der Mörder ist bei so vielen Personen, was sehr interessant war und auch zum Nachdenken anregt.  Ich finde das Buch bisschen zu romantisch, wie eine Liebesgeschichte in einem Thriller verpackt. Hat natürlich was, aber mir persönlich gefällt es. Es ist interessanter als so manch andere schnöde Liebesgeschichte, wo man gleich einschläft. Auf alle voller Spannung das Buch.

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    Melody80s avatar
    Melody80vor 3 Jahren
    Eisnacht

    Die Geschichte um Lilly und den vermeintlichen Mörder Ben Tierney im eingeschneiten Haus fand ich zwar anfangs noch ganz spannend, allerdings zog sich die Geschichte je weiter man kam, immer mehr in die Länge und gegen Ende wurde es mir dann doch zu schmalzig und zu klischeehaft. Die romantischen Passagen wollten mir nicht so recht zwischen dem ganzen Thrill gefallen. Auch das ständige obszöne Fluchen empfand ich als übertrieben und einfach unnötig, aufgrund der Persönlichkeiten mancher Charaktere auch einfach als nicht nachvollziehbar.

    Mein Fazit
    Die Grundidee war interessant, der weitere Aufbau der Story aber war zäh und klischeebeladen. Mir hat es leider nicht gefallen

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Wenn zu viel des guten schlecht wird, wird zu viel des schlechten dann gut? Eher nicht.
    Kopfüber in die Klischeekiste.

    Lilly ist während eines Schneesturms mit einem nahezu Unbekannten in ihrer Hütte gefangen. Dummerweise hat sie Ben Tierney zuvor mit ihrem Auto angefahren. Weg kann jetzt keiner von beiden - und das ist zumindest für Lilly eine schwierige Situation. Denn sie weiß nicht ob sie Tierney trauen kann und fühlt sich dennoch zu ihm hingezogen..


    Ok. Dass Sandra Brown keinen Thriller schreiben kann, ohne eine herzzerreißende Liebesgeschichte einzubauen ist nichts neues. Dass am Ende IMMER jemand schwanger ist und sich nach gerade mal drei Tagen Bekanntschaft mit dem Erzeuger/der zukünftigen Mutter auch noch darüber freut, bleibt mir zwar wenig nachvollziehbar, aber auch damit hab ich mich abgefunden. 
    Normalerweise liefert Brown aber noch Spannung. Zumindest nebenher, quasi aus Versehen. 

    Ganz abgesehen davon, dass mir auf Seite 30 klar war, wer der Mörder ist, war die Finte mit Tierney zu Beginn einfach nur billig. Als ob da irgendjemand wirklich in Betracht ziehen würde, dass der scharfe Liebhaber der Mörder ist, nur weil er am Anfang in Gräbern buddelt. Klar.

    Da hat die Brown sich diesmal ganz tief in einigen Klischeekisten vergraben. Auch in ihrer eigenen. In diesem Buch passiert auf mehr als 500 Seiten exakt eine Sache, die nicht von vorneherein klar war. Ich halte es für verschwendete Zeit.

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    V
    Violet Baudelairevor 4 Jahren
    Gefangen im Schnee

    Im kleinen Ort Cleary, tief in den Bergen von North Carolina, verschwinden 5 Frauen spurlos. Gefunden wird nur ein blaues Band, da wo die Frauen zu letzt gesehen wurden. Die Polizei von Cleary und das FBI ermitteln, doch ein Eissturm verhindert weitere Ermitlungen und Suchaktionen. Lilly Martin, Ex-Frau des Polizeichefs von Cleary, will gerade mit ihrem Auto von ihrer verkauften Berghütte zurück in die Stadt als der Eissturm über sie hereinbricht. Die Fahrbahn ist spiegelglatt und als ihr Wagen ins Schleudern gerät, verletzt sie den Wanderer Ben Tierney. Zusammen verschanzen sie sich in der Hütte und hoffen auf Hilfe. Denn Lilly konnte noch einen letzten Anruf bei ihrem Ex durchbringen bevor das Telefonnetz zusammen brach. Doch warum ist Tierney bei diesem Wetter in den Bergen unterwegs? Ist er am Ende der gesuchte Serienkiller?

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    Kirschbluetensommers avatar
    Kirschbluetensommervor 5 Jahren
    "Eisnacht" Sandra Brown

    Lilly ist während eines Eissturms mit einem Verletzten namens Ben Tierney in ihrer ehemaligen Waldhütte gefangen. Immer stärker wird in ihr der Verdacht, dass es sich bei ihm um den gesuchten Serienmörder handeln könnte, der bereits schon einige Frauen umgebracht hat. Gleichzeitig fühlt sie sich aber auch massiv von ihm angezogen. Verstand und Gefühle sind im Widerstreit. Kann sie ihren Gefühlen trauen?

    Die Geschichte ist über weite Phasen sehr spannend erzählt. Dennoch gab es einige Stellen, die ich eher überflogen habe, weil ich mich zu langweilen begann.

    Es gibt einige überraschende Wendungen in dem Buch, allerdings erschienen mir manche Szenen zu konstruiert und damit zu unrealistisch und teilweise sogar unlogisch.

    Dennoch - der Leser kommt ins Grübeln - kann man Ben Tierney trauen oder nicht? Dadurch wird man auf die Gefühlsachterbahn der Protagonistin direkt mitgenommen und das hat mir doch wiederum gefallen.

    Alles in allem war ich von diesem Buch eher enttäuscht und hatte mir mehr erhofft.

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    clary999s avatar
    clary999vor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Spannender Thriller mit einer kleinen Liebesgeschichte :)
    Eisnacht

    Spannung und Romantik

    Kurzbeschreibung: Wenn die Hölle gefriert…Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will…“

    Zum Inhalt: Die Polizei aus der Stadt Cleary und das FBI suchen schon seit längerem nach vermissten Frauen. Der einzige Anhaltspunkt ist ein blaues Band. Als Lilly Martin in einem aufziehenden Eissturm von ihrer Berghütte nachhause fährt, taucht unvermittelt ein Mann auf. Ein Schlag gegen das Auto und dann ein Krachen gegen einen Baum. Lilly hat den Mann angefahren. Sie und der verletzte Wanderer, Ben Tierney, müssen zurück in die Berghütte, um dort Schutz vor den Blizzard zu finden. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, aber als Lilly im Rucksack von Tierney verdächtige Dinge findet, bekommt sie Angst. Ist Tierney der Entführer? Allerdings gibt es in Cleary einige Bewohner die ebenfalls Geheimnisse verbergen. Könnte vielleicht doch ein anderer der Täter sein?

    Meine Meinung: Die verschiedenen Charakteren und überraschende Ereignisse in der Berghütte und in der Stadt Cleary fesseln schon von der ersten Seite. Ein Kritikpunkt war für mich, das einige Szenen unnötig langgezogen wurden.

    Sandra Brown hat wieder Spannung, Angst, Erschrecken und Romantik zu einer tollen Story verknüpft. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die gern Thriller mit einer Liebesgeschichte lesen!

    4 Sterne

    Kommentare: 1
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    Josef Rechabroms avatar
    Josef Rechabromvor 5 Jahren
    Spannender Thriller

    Spannender Thriller, der viel vermuten lässt, bevor er den Täter preisgibt, aber auch dann noch nicht seine Hochspannung beibehält.

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