Sandra Brown Eisnacht

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Inhaltsangabe zu „Eisnacht“ von Sandra Brown

Wenn die Hölle gefriert …Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will …Sandra Brown in Bestform: eiskalte Spannung und heiße Gefühle!

ein gut geschriebener Thriller mit erotischem Knistern.

— Valabe
Valabe

Spannnende, aufregende verpackte Liebesgeschichte in einem Thriller verpackt.

— darkangel88
darkangel88

Spannende und auf nur zwei Orte basierende Geschichte. Nicht der absolute Thriller, aber dennoch fiebert man bis zur Auflösung mit.

— dieben
dieben

Wenn zu viel des guten schlecht wird, wird zu viel des schlechten dann gut? Eher nicht.

— LiberteToujours
LiberteToujours

ganz schön langweilig.

— QueenDebby
QueenDebby

In eine Decke kuschelen und Tee dazu ;D

— el_lorene
el_lorene

Hammer! Das Buch hat mich zum absoluten Sandra-Brown-Fan gemacht. Romantic Thrill vom Feinsten!

— Snow
Snow

Alles ist toll mit einem Schneesturm ! Einer meiner Lieblinge von Sandra Brown !!

— Omix3
Omix3

Sehr spannend!

— maylin_li
maylin_li

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  • Liebesgeschichte verpackt in einem Thriller

    Eisnacht
    darkangel88

    darkangel88

    06. May 2016 um 15:25

    Die nackte Angst kriecht Lilly den Rücken herunter, da ihr der Verdacht kommt, dass sie mit einem Mörder zusammen in einer Berghütte gefangen ist. Zu diesem Verhängnis kam es durch einen Eissturm. Den Mann Ben Tierney hat sie angefahren, weil sie eigentlich in das Tal fahren wollte. Die Spannung steigt langsam an von Seite zu Seite. Es gab viele Personen mit vielen verschiedenen Charakteren was ich gut fand, aber man darf den Faden nicht verlieren. Was natürlich passieren kann, wenn man mal paar Tage nicht liest. Am Ende hat man überlegt wer hier der Mörder ist bei so vielen Personen, was sehr interessant war und auch zum Nachdenken anregt.  Ich finde das Buch bisschen zu romantisch, wie eine Liebesgeschichte in einem Thriller verpackt. Hat natürlich was, aber mir persönlich gefällt es. Es ist interessanter als so manch andere schnöde Liebesgeschichte, wo man gleich einschläft. Auf alle voller Spannung das Buch.

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  • Eisnacht

    Eisnacht
    Melody80

    Melody80

    31. January 2016 um 11:40

    Die Geschichte um Lilly und den vermeintlichen Mörder Ben Tierney im eingeschneiten Haus fand ich zwar anfangs noch ganz spannend, allerdings zog sich die Geschichte je weiter man kam, immer mehr in die Länge und gegen Ende wurde es mir dann doch zu schmalzig und zu klischeehaft. Die romantischen Passagen wollten mir nicht so recht zwischen dem ganzen Thrill gefallen. Auch das ständige obszöne Fluchen empfand ich als übertrieben und einfach unnötig, aufgrund der Persönlichkeiten mancher Charaktere auch einfach als nicht nachvollziehbar. Mein Fazit Die Grundidee war interessant, der weitere Aufbau der Story aber war zäh und klischeebeladen. Mir hat es leider nicht gefallen

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  • Gewinnt die 15 Lieblingsbücher des LovelyBooks-Teams aus dem Jahr 2015!

    Lua und die Zaubermurmel
    Daniliesing

    Daniliesing

    Die Vorweihnachtszeit ist doch die schönste Zeit im Jahr für tolle Buchempfehlungen, oder? Da es ja schon eine kleine Tradition geworden ist, möchten wir vom LovelyBooks Team euch auch 2015 wieder unsere Lieblingsbücher des Jahres empfehlen und einen von euch sogar mit einem Buchpaket, das alle 15 Bücher enthält, glücklich machen! Bevor es mit den einzelnen Lieblingsbüchern losgeht, möchten wir euch aber ein wunderbares Kinderbuch ans Herz legen, das uns alle bezaubert hat und das Klein und Groß mit seiner berührenden Geschichte in seinen Bann zieht! "Lua und die Zaubermurmel" ist unser gemeinsamer Buchtipp für das Jahr 2015. Unsere Buchempfehlungen: 1. kultfigur empfiehlt: "Unterwerfung" von Michel Houellebecq Ein hochinteressantes Gedankenspiel zum schlummernden Konfliktpotential in unserer Gesellschaft und der Anpassungsfähigkeit des Einzelnen. Zeitlos und aktuell zugleich. Für mich ein geniales Buch, gerade weil es stellenweise auch banale und langweilige Seiten hat - denn so sind wir Menschen nunmal. 2. Daniliesing empfiehlt: "Der Tag, an dem der Goldfisch aus dem 27. Stock fiel" von Bradley Somer Ein Goldfisch fällt aus dem 27. Stock - vorbei an den vielen Fenstern des Hochhauses und den Geschichten der Menschen dahinter. Gekonnt verknüpft Bradley Somer die einzelnen Schicksale dieser Menschen - mal ganz gewöhnlich, mal total abstrus und verbindet sie zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk, das man in dieser Form bestimmt noch nicht gelesen hat! Genial! 3. TinaLiest empfiehlt: "Im Frühling sterben" von Ralf Rothmann Ralf Rothmann hat mich mit seinem sprachlich sehr beeindruckenden Roman "Im Frühling sterben" aus einer Leseflaute geholt: Ich habe ebenso gebannt wie erschüttert von den Erlebnissen des Protagonisten Walter während der letzen Monate im zweiten Weltkrieg gelesen & auch nach dem Lesen hat mich der Roman nicht so schnell losgelassen. Ein beeindruckendes, leises und sehr starkes Buch! 4. doceten empfiehlt: "Chaos" von David Mitchell In "Chaos" erzählt David Mitchell in neun Geschichten über den freien Willen des Einzelnen in einer deterministisch-chaotischen Welt - nicht das kleinste Thema für einen Debütroman. Nahezu mikroskopisch klein sind jedoch oft die verbindenden Elemente zwischen den Geschichten, bis sie sich in ein großes Ganzes fügen, das wir wohl Leben nennen. Wer die Erzählweise aus dem bekannteren "Cloud Atlas" mag, wird auch von "Chaos" begeistert sein - ich bins! 5. Malista empfiehlt: "Die schönste Art, sein Herz zu verlieren" von Mamen Sánchez Es gibt Bücher, die liest man und am Ende waren sie gut. Und es gibt Bücher wie Mamen Sanchez' "Die schönste Art sein Herz zu verlieren", erschienen im Thiele Verlag, welches einen auf eine Reise mitnimmt, die niemals enden soll! Die Faszination des Buches liegt in den pointierten Beschreibungen der Protagonisten, ihrer Herkunft und ihrer Lebensstile, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Unbedingt lesen! 6. ValerieLiebtLesen empfiehlt: "Das achte Leben (Für Brilka)" von Nino Haratischwili Ich habe das Familienepos dieses Jahr im Sommerurlaub in Portugal gelesen und war vom ersten Moment an gefesselt von dieser spannenden Geschichte rund um acht beeindruckende Frauenfiguren. Die 1200 Seiten habe ich verschlungen und danach war ich fast ein wenig wehmütig, dass die Geschichte "schon" rum war. Grandios! 7. Sophia29 empfiehlt: "Das Geheimnis des weißen Bandes" von Anthony Horowitz In diesem Jahr bin ich auf den Sherlock Holmes-Geschmack gekommen. Deswegen zählt „Das  Geheimnis des weißen Bandes“ von Anthony Horowitz zu meinen absoluten Lesehighlights 2015. Die ersten Seiten dieses Buches haben ausgereicht, um mich voll und ganz in seinen Bann zu ziehen:   London im November 1890 – der unvergleichliche Detektiv Sherlock Holmes und sein alter Freund Dr. Watson setzen alles daran, das Geheimnis um „Das weiße Band“ schnellstmöglich zu lüften, um   weitere Morde zu verhindern. Ich habe die beiden wirklich gerne auf ihrer Verfolgungsjagd begleitet und von Seite zu Seite mehr der Auflösung dieses dubiosen Falls entgegengefiebert. Dieses Buch bietet nicht nur durch und durch sympathische Protagonisten und einen einzigartigen Stil des Autors, sondern garantiert vor allem auch Spannung bis zum Schluss. 8. HannaBuecherwurm empfiehlt: "Der Name des Windes" von Patrick Rothfuss Lasst euch nicht vom schleppenden Anfang des Buches trügen! Sobald ihr diesen einmal hinter euch habt, wird euch das Buch vollkommen fesseln und bis zur letzten Seite nicht mehr loslassen. Vor allem der originelle Schreibstil macht dieses Buch aus, macht euch darauf gefasst, wiederholt in Lachen ausbrechen zu müssen. Das Buch ist der Auftakt zu einem fantastischen Fantasy-Epos, auf dessen Fortsetzung ich nun richtig gespannt bin! 9. aba empfiehlt: "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie Gegen Ende des Jahres nur ein Lieblingsbuch zu nennen, fällt einem oft schwer, wenn fast jedes gelesene Buch diese Auszeichnung verdienen könnte. Dieses Mal ist es bei mir nicht so, ich musste keine Sekunde lang überlegen, die Entscheidung stand schon im Frühjahr fest. "Die Straße der Geschichtenerzähler" von Kamila Shamsie ist mein absolutes Lieblingsbuch aus 2015. Für so viel Leidenschaft, so konsequente und menschliche Charaktere, und eine glaubhafte und spannende Entwicklung habe ich dieses Buch sehr geliebt. 10. Kathycaughtfire empfiehlt: "Wer die Nachtigall stört ..." von Harper Lee Eines der Bücher, das man in seinem Leben unbedingt gelesen haben sollte. Es ist ein Klassiker der amerikanischen Literatur, aber einer, den man schlichtweg lieben muss. Die Geschichte ist wunderschön, die Botschaft nach wie vor eine unglaublich wichtige und Harper Lee eine grandiose Autorin. 11. markusros empfiehlt: "Vom Inder, der auf dem Fahrrad bis nach Schweden fuhr, um dort seine große Liebe wiederzufinden" von Per J. Andersson Das Buch und speziell der so mutige Pikay haben mir die eigene Lust am Abenteuer und an fernen Ländern nicht nur in den Lesestunden zurückgebracht. Ich bewundere den Mut, sich aus Überzeugung für eine Sache in Situationen zu begeben, ohne vorher alle Eventualitäten intellektuell durchdacht und durchdrungen zu haben. 12. Tree_Trunks empfiehlt: "Altes Land" von Dörte Hansen Für mich ist "Altes Land" von Dörte Hansen eines der besten Bücher 2015 gewesen. Die Geschichte beschreibt die kleinen Wunden, die sich die Generationen einer Familie gegenseitig zufügen können und erzählt von der Bürde der Vergangenheit. Gleichzeitig hat Dörte Hansen einen tollen Humor, der mich wirklich laut zum Lachen gebracht hat und der von einer ungetrübten Menschenkenntnis zeugt. Ein großartiges Buch über menschliche Stärken und Schwächen! 13. Tasmetu empfiehlt: "Ich bin Malala" von Malala Yousafzai Dieses Buch war so viel mehr als das, was ich erwartet habe und ließ mich tief berührt und nachdenklich zurück. Es ist die Geschichte des Swat Lands, es ist die Geschichte der Taliban, des Islams, es ist die Geschichte ihres Dorfes, ihrer Eltern, ihrer Freunde, ihrer Heimat, ihrer Flucht. Sympathisch, aufrüttelnd, aktuell. 14. nordbreze empfiehlt: "Bora" von Ruth Cerha Die Frankfurter Verlagsanstalt sollte dieses Buch nur zusammen mit einem Flugticket nach Kroatien verkaufen. Obwohl ich schon immer eine Wasser-Sehnsucht hatte, war diese noch nie so stark wie beim Lesen von "Bora". Ich möchte auch eine Insel erkunden, klettern, schwimmen, Wein trinken (ich mag gar keinen Wein ..) und Fisch essen. Ruth Cerha beschreibt das Inselleben einfach, alltäglich, aber trotzdem prägnant, so dass man das Gefühl hat, schon einmal dort gewesen zu sein (was ich für mich ausschließen kann. Ich war noch nie in Kroatien). Hinzu kommen mit Mara und Andrej zwei unaufdringliche Protagonisten, deren Liebesgeschichte so dezent aufgestellt ist, eigentlich will ich das gar nicht Liebesgeschichte nennen. Zwischen den beiden herrscht einfach eine große Vertrautheit, die ohne große Worte auskommt. Seid ihr neugierig auf unsere 15 Lieblingsbücher 2015 geworden? Dann habt ihr bis einschließlich 6. Januar Zeit, bei der Verlosung eines tollen Buchpakets mit allen 15 Büchern mitzumachen. Jetzt müsst ihr uns über den "Jetzt bewerben"-Button ganz oben nur noch folgendes verraten und dann seid ihr dabei: Da wir selbst immer so gerne Bücher verschenken, würden wir von euch gern wissen, welche Bücher ihr dieses Jahr zu Weihnachten verschenkt und wieso ihr euch für genau diese entschieden habt? Welche sind eure Buchgeschenktipps des Jahres? Wir wünschen euch ein wunderschönes Weihnachtsfest & einen guten Rutsch ins neue Jahr!

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    • 990
  • Kopfüber in die Klischeekiste.

    Eisnacht
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    07. August 2015 um 14:10

    Lilly ist während eines Schneesturms mit einem nahezu Unbekannten in ihrer Hütte gefangen. Dummerweise hat sie Ben Tierney zuvor mit ihrem Auto angefahren. Weg kann jetzt keiner von beiden - und das ist zumindest für Lilly eine schwierige Situation. Denn sie weiß nicht ob sie Tierney trauen kann und fühlt sich dennoch zu ihm hingezogen.. Ok. Dass Sandra Brown keinen Thriller schreiben kann, ohne eine herzzerreißende Liebesgeschichte einzubauen ist nichts neues. Dass am Ende IMMER jemand schwanger ist und sich nach gerade mal drei Tagen Bekanntschaft mit dem Erzeuger/der zukünftigen Mutter auch noch darüber freut, bleibt mir zwar wenig nachvollziehbar, aber auch damit hab ich mich abgefunden.  Normalerweise liefert Brown aber noch Spannung. Zumindest nebenher, quasi aus Versehen.  Ganz abgesehen davon, dass mir auf Seite 30 klar war, wer der Mörder ist, war die Finte mit Tierney zu Beginn einfach nur billig. Als ob da irgendjemand wirklich in Betracht ziehen würde, dass der scharfe Liebhaber der Mörder ist, nur weil er am Anfang in Gräbern buddelt. Klar. Da hat die Brown sich diesmal ganz tief in einigen Klischeekisten vergraben. Auch in ihrer eigenen. In diesem Buch passiert auf mehr als 500 Seiten exakt eine Sache, die nicht von vorneherein klar war. Ich halte es für verschwendete Zeit.

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  • Gefangen im Schnee

    Eisnacht
    Violet Baudelaire

    Violet Baudelaire

    15. November 2014 um 14:29

    Im kleinen Ort Cleary, tief in den Bergen von North Carolina, verschwinden 5 Frauen spurlos. Gefunden wird nur ein blaues Band, da wo die Frauen zu letzt gesehen wurden. Die Polizei von Cleary und das FBI ermitteln, doch ein Eissturm verhindert weitere Ermitlungen und Suchaktionen. Lilly Martin, Ex-Frau des Polizeichefs von Cleary, will gerade mit ihrem Auto von ihrer verkauften Berghütte zurück in die Stadt als der Eissturm über sie hereinbricht. Die Fahrbahn ist spiegelglatt und als ihr Wagen ins Schleudern gerät, verletzt sie den Wanderer Ben Tierney. Zusammen verschanzen sie sich in der Hütte und hoffen auf Hilfe. Denn Lilly konnte noch einen letzten Anruf bei ihrem Ex durchbringen bevor das Telefonnetz zusammen brach. Doch warum ist Tierney bei diesem Wetter in den Bergen unterwegs? Ist er am Ende der gesuchte Serienkiller?

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  • Eisnacht

    Eisnacht
    clary999

    clary999

    Spannung und Romantik „Kurzbeschreibung: Wenn die Hölle gefriert…Wie kristallene Nadeln kriecht die Angst Lillys Rücken herab. Nicht vor dem Eissturm, der vor ihrer Berghütte tobt, sondern vor dem Mann, der verletzt und blutig mit ihr auf das Ende des Blizzards wartet. Immer stärker wächst Lillys Verdacht, dass Ben Tierney, dessen Ausstrahlung sie im letzten Sommer zum Schmelzen gebracht hat, ihr jetzt eiskalt den Tod bringt. Inmitten einer Lawine widerstreitender Gefühle muss Lilly entscheiden, ob sie ihrem Verstand oder ihrem Instinkt folgen will…“ Zum Inhalt: Die Polizei aus der Stadt Cleary und das FBI suchen schon seit längerem nach vermissten Frauen. Der einzige Anhaltspunkt ist ein blaues Band. Als Lilly Martin in einem aufziehenden Eissturm von ihrer Berghütte nachhause fährt, taucht unvermittelt ein Mann auf. Ein Schlag gegen das Auto und dann ein Krachen gegen einen Baum. Lilly hat den Mann angefahren. Sie und der verletzte Wanderer, Ben Tierney, müssen zurück in die Berghütte, um dort Schutz vor den Blizzard zu finden. Die beiden fühlen sich zueinander hingezogen, aber als Lilly im Rucksack von Tierney verdächtige Dinge findet, bekommt sie Angst. Ist Tierney der Entführer? Allerdings gibt es in Cleary einige Bewohner die ebenfalls Geheimnisse verbergen. Könnte vielleicht doch ein anderer der Täter sein? Meine Meinung: Die verschiedenen Charakteren und überraschende Ereignisse in der Berghütte und in der Stadt Cleary fesseln schon von der ersten Seite. Ein Kritikpunkt war für mich, das einige Szenen unnötig langgezogen wurden. Sandra Brown hat wieder Spannung, Angst, Erschrecken und Romantik zu einer tollen Story verknüpft. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die gern Thriller mit einer Liebesgeschichte lesen! 4 Sterne

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    • 2
    Arun

    Arun

    02. August 2014 um 18:03
  • "Eisnacht" Sandra Brown

    Eisnacht
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    04. March 2014 um 11:25

    Lilly ist während eines Eissturms mit einem Verletzten namens Ben Tierney in ihrer ehemaligen Waldhütte gefangen. Immer stärker wird in ihr der Verdacht, dass es sich bei ihm um den gesuchten Serienmörder handeln könnte, der bereits schon einige Frauen umgebracht hat. Gleichzeitig fühlt sie sich aber auch massiv von ihm angezogen. Verstand und Gefühle sind im Widerstreit. Kann sie ihren Gefühlen trauen? Die Geschichte ist über weite Phasen sehr spannend erzählt. Dennoch gab es einige Stellen, die ich eher überflogen habe, weil ich mich zu langweilen begann. Es gibt einige überraschende Wendungen in dem Buch, allerdings erschienen mir manche Szenen zu konstruiert und damit zu unrealistisch und teilweise sogar unlogisch. Dennoch - der Leser kommt ins Grübeln - kann man Ben Tierney trauen oder nicht? Dadurch wird man auf die Gefühlsachterbahn der Protagonistin direkt mitgenommen und das hat mir doch wiederum gefallen. Alles in allem war ich von diesem Buch eher enttäuscht und hatte mir mehr erhofft.

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  • Spannender Thriller

    Eisnacht
    Josef Rechabrom

    Josef Rechabrom

    12. October 2013 um 13:29

    Spannender Thriller, der viel vermuten lässt, bevor er den Täter preisgibt, aber auch dann noch nicht seine Hochspannung beibehält.

  • Spannender Thriller

    Eisnacht
    Josef Rechabrom

    Josef Rechabrom

    12. October 2013 um 13:27

    ... der zwar vermuten lässt, aber erst zum Schluss den Täter offenbart, aber auch dann noch nicht die Hochspannung auflöst.

  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    tatjanajo

    tatjanajo

    04. December 2012 um 19:35

    Ich habe ja bereits mehrere Bücher von Sandra Brown gelesen, doch immer nur ältere Werke von ihr, die eigentlich immer klassische Liebesromane waren. Dies war mein erster Thriller dieser Autorin und ich muss sagen, der ist ihr gelungen und mir ganz gut gefallen hat. Die Spannung zieht sich von der ersten Seite des Buches bis zur letzen. Auch sehr gut fand ich, das der Leser nie genau wusste wer der Täter "Blue" ist. Ich hab tatsächlich an allen Personen in der Story gezweifelt. Die Liebesgeschichte zwischen Ben Tierney und Lilly blieb meiner Meinung nach auf der Strecke, da hätte die Autorin ruhig noch ein paar Leidenschaftliche Szenen ergänzen können. Auf meinem SUB liegen noch diverse Thriller dieser Autorin, die ich mir demnächst zur Blanvalet Challange durchlesen werde.

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  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. June 2011 um 22:04

    Naja jeder Thriller/Krimi ist anders
    und doch wieder gleich.. ich finde diesen Krimi genial
    da ich wirklich mal total falsch gelegen bin damit
    wer der Mörder ist immer wieder ein überraschungsfaktor im Buch
    er wird auf keinen Fall langweilig und man kann kaum denn Schluss erwarten!
    und die Liebe ist auch noch im Spiel.. ;-)

  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    luckydaisy

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:17

    Das Grab für die junge Millicent Gunn ist nur ein Provisorium. Anders als die vier anderen Frauenleichen kann der Körper der grazilen 18-Jährigen auf dem unheimlichen Friedhof in den Bergen North Carolinas momentan nicht tiefer als in eine flache Kuhle eingegraben werden. Es ist einer der strengsten Winter in der Region, der Boden ist gefroren, und der vorhergesagte Schneesturm wird die Situation noch verschlechtern. Für Ben Tierney, der mit einer Schaufel bei den Gräbern der ermordeten Frauen steht und „etwas zu erledigen hatte, was keinen Aufschub duldete“, schafft das unberechenbare Wetter eine missliche Situation. Denn er muss so schnell wie möglich weg von den grausigen Gräbern. Durch die eisige Kälte kämpft sich Tierney zu seinem Wagen. Als der nicht anspringt, muss er auf der Straße zu Fuß weiterstolpern. Dabei wird er vom Wagen Lilly Martins erfasst, der gerade von ihrem Ex-Mann in ihrer gemeinsamen Hütte eine Szene gemacht worden ist. Vor dem Schneesturm suchen die Beiden Schutz in der Hütte -- wobei Lilly Martin schon bald hin- und hergerissen ist zwischen Faszination und Angst. Denn sie findet ein blaues Band bei Tierney -- ein ebensolches Band, wie es an den Stellen gefunden wurde, an denen die ermordeten Frauen verschwunden waren. Was hat der faszinierende Mann, mit dem die geschiedene Frau einst eine heiße Affäre hatte, mit den Morden zu tun? Und hat er sich vielleicht sogar absichtlich vor den Wagen geworfen, als Teil seines perfiden, mörderischen Plans? Immer enger zieht die US-amerikanische Bestseller-Autorin Sandra Brown in Eisnacht die frostige Schlinge in diesem psychologischen Kabinettstück, in dem sie immer wieder falsche Fährten legt, um sie dann im Schneesturm wieder zu verwischen -- bis hin zum überraschenden Finale, das dem Leser einmal mehr den Atem raubt. Einfach umwerfend gut gemacht Romantic Suspense Romane sind immer ein heißes Eisen: Ein Thriller mit einer verflochtenen Liebesgeschichte trifft nicht immer den Geschmack des Lesers. Für den einen ist die Story zu rosarot, für den anderen ist der Thrilleranteil zu hoch. Nach meinem Lesegeschmack hat S.B. es bisher immer wunderbar verstanden, genau die richtige Balance zwischen Liebesgeschichte und Thriller zu halten. Leider ist hier diese ausgewogenen Balance etwas in Schieflage geraten. Der Thriller-Anteil ist zwar nach wie vor wohl dosiert, die Liebesgeschichte entwickelt sich langsam und lange weiß der Leser nicht, ob Thierney nun der gesuchte Mörder ist oder nicht. Allerdings hat m.M. nach die Autorin zuviele Seiten auf die Bewohner der Kleinstadt verplempert. Sicherlich sind diese Handlungsstränge notwendig, auch um den Leser auf ein paar andere Fährten zu lotsen - aber weniger ist oft mehr!!! Dem Roman hätten ca 150 Seiten weniger nicht geschadet. Dennoch ein interessanter Plot, in gewohnter flüssiger Qualität erzählt.

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  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    03. May 2011 um 18:34

    FAZIT:
    Ich habe dieses Buch gelesen, und war einfach nur begeistert.
    Es ist bis jetzt einer meiner absoluten Lieblingsbücher von Sandra Brown.
    Es ist so spannend und zugleich Traurig geschrieben, dass es einen umhaut und natürlich kommt auch die Leidenschaft nicht zu kurz.

  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    VivichanS

    VivichanS

    12. March 2011 um 13:46

    Spannend Spannend Spannend. Mein allererstes Sandra Brown buch und ich wär beinah umgekommen vor Spannung (ich les nicht wirklich oft Thriller und Krimis sind nicht so meine Richtung aber WOW ich konnte nicht aufhören mitzubibbern) Ich finde die Mischung zwischen Liebe und Spannung bei ihr absolut perfekt und lasse wirklich nichts auf sie kommen. Sie ist und bleibt einfach eine meiner liebsten Autorinnen.

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  • Rezension zu "Eisnacht" von Sandra Brown

    Eisnacht
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 17:34

    Ein Mädchenmörder treibt in der kleinen Stadt Cleary sein Unwesen. Es verschwinden immer wieder Frauen. Und FBI und die ortsansässige Polizei stehen vor einem Rätsel. Der Polizeichef von Cleary Dutch Martin, hat darüberhinaus noch mit seiner Scheidung zu kämpfen. Er räumt mit seiner Ex-Frau die gemeinsame Hütte in den Bergen und schafft es noch vor dem Einbruch eines schlimmen Eissturms in die Stadt zu kommen. Lilly bleibt zu lange auf dem Berg und gerät mitten hinein. Durch die Glätte hat sie einen Autounfall und verletzt den Wanderer Ben Tierney. Gemeinsam retten sie sich auf die Hütte, wo sie vom Eissturm eingesperrt werden. Und auch Gefühle kommen auf, bis Lilly in Bens Rucksack ein blaues Band findet - genau so eines, wie auch bei den Leichen der Frauen gefunden wurde. Und auch das FBI glaubt in Tierney den Mörder gefunden zu haben und macht sich auf nach Cleary. Ist Ben für Lilly die Rettung vor dem Eissturm oder ist er ein Mörder und sie ihm ausgeliefert? Nicht nur auf dem Berg spitzt sich die Situation zu. Spannung pur, wie ich es von Sandra Brown erwartet habe. Aber so manches war mir ein Tick zu viel in diesem Thriller. Die Autorin führt den Leser zunächst gekonnt an der Nase herum. Allerdings finde ich so manche Person in dem Roman fast ein wenig lieblos gestaltet. Das Hin und Her auf der Hütte ist für meinen Geschmack irgendwann zu viel - und vor allem der große Show down am Schluß ist mir wirklich zu viel. Ich finde, dass Sandra Brown es deutlich besser kann und war dann letzlich doch ein kleines bißchen entäuscht.

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