Sandra Brown Im Haus meines Feindes

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Inhaltsangabe zu „Im Haus meines Feindes“ von Sandra Brown

Seit Jahren ist Detective Burke Basile dem zwielichtigen Staranwalt Pinkie Duvall auf den Fersen. Als er eines Tages einen Handlanger Duvalls mit einer Pistole in Schach hält, löst sich ein Schuss – und trifft Burkes eigenen Kollegen. Von Schuldgefühlen gequält, quittiert er den Dienst und schmiedet einen wahnwitzigen Plan: Er entführt Pinkies schöne Frau Remy in die Sümpfe Louisianas. Und dort, trotz Remys Wut und Burkes Verachtung, begehen die beiden einen verhängnisvollen Fehler: In der Hitze der Nacht vergessen sie den gemeinsamen Feind ...

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Kreuzschnitt

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    Im Haus meines Feindes
    evengel

    evengel

    13. December 2016 um 15:45

    Inhalt:Detective Burke Basile ist schon seit einigen Jahren hinter dem zwielichtigen Staranwalt Pinkie Duvall her. Wartet darauf, das dieser einen Fehler begeht und Burke ihn schnappen kann. Burke ist einem Mann gefolgt, der im Auftrag von Duvall unterwegs ist. Doch als Burke diesen in Schach halten will, löst sich ein Schuss aus seiner eigenen Waffe. Anstatt er jedoch den Mann trifft, schlägt die Kugel bei seinem eigenen Kollegen ein, der ihn tödlich verletzt und schliesslich diesen Verletzungen erliegt und stirbt. Das hatte Burke so sehr mit genommen, das er seinen Job quittiert hat. Nach reichlichen Überlegungen und Planungen, kommt Burke jedoch nur auf einen einzigen Gedanken, Pinkie Duvalls Frau zu entführen. Was dann auch soweit kommt. Doch was bei der Entführung alles geschieht, damit hätte sogar Burke nicht gerechnet. Zum Cover:Ich finde es toll, auch wenn es eigentlich ein einfaches Bild ist. Mich spricht es an, so das man es einfach in die Hände nehmen muss.Meine Meinung:Ich muss ehrlich zugeben, das ich Anfangs so meine kleinen Start Schwierigkeiten hatte in diesem Buch. Woran es genau lag, kann ich gar nicht sagen. Erst so ab Seite 200 ca. glaub ich war es, nahm die Geschichte richtig Fahrt an und ich hab mich immer mehr angefreundet. Burke fand ich Anfangs ein bisschen komisch, aber das legte sich zum Glück relativ schnell. Als ich aber in dem Buch richtig drinnen war, war es super toll zum lesen. Vor allem ging es dann auch auf einmal so rasch und zügig, das ich plötzlich schneller fertig war, als gedacht. Der Schreibstil war wieder super. Ich hätte mir nur ein bisschen mehr gewünscht, die Landschaft, bzw. die Städte besser kennen zu lernen. Bzw. das ich sie mir besser hätte vorstellen können. Da fehlte mir die Vorstellungskraft. Man kann wirklich sagen, Spannung trifft Nervenkitzel. Die letzten 50 Seiten waren für mich sehr intensive, geladene Seiten. Also, der Schluss hat es jedenfalls wieder richtig raus gehauen, und hat das Buch auch sehr gut gerettet, für das, dass mir der Anfang ja zuerst etwas schwer fiel. Burke Basile ist als Charakter, sehr eigen, sag ich mal. Er hat einen starken Willen und weiß was er will. Setzt alles daran, auch dies zu bekommen. Ich denke man kann ihn mit einer Schlange vergleichen, was sie im Auge hat, wird sie erwischen und verschlingen. Pinkie Duvall, der Anwalt, den mochte ich mal absolut nicht. Seine Art ist grob und einfach kaltherzig. Er ist ein richtiger Bösewicht. Duvalls Frau, tat mir einfach nur leid. Da sie mir wortwörtlich, wie eine Marionette vorkam. Zur falschen Zeit am falschen Ort, mit dem falschen Mann an ihrer Seite. Wenn man so einen Mann braucht, braucht man keine Feinde mehr. Das Buch kann ich auf alle Fälle empfehlen, da es mir sehr gut gefallen hat. Es bekommt von mir 5 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Im Haus meines Feindes" von Sandra Brown

    Im Haus meines Feindes
    Weeklywonderworld

    Weeklywonderworld

    28. January 2012 um 14:57

    Inhalt: Seit Jahren ist Burke Basile schon dem zwielichtigen Staranwalt Pinkie Duvall hinterher, um Ihn für seine Unterweltgeschäfte zu stellen, braucht er mehr als nur Glück. Und als auch dass schiefgeht, da er bei einer Drogenrazzia seinen Kollegen erschießt, kündigt Basile seinen Dienst. Er beobachtet Pinkie und sucht seinen Schwachpunkt, den er in Remy Duvall, seiner Frau schon bald findet. Damit schmiedet er einen wahnwitzigen Plan und entführt Remy in die Sümpfe Louisianas. In den Sümpfen kommen sich Burke und Remy näher, doch dabei vergessen Sie Ihren Feind Pinkie Duvall. Burke lässt Remy gehen, doch nicht ohne dabei einen Plan zu schmieden. Doch Pinkie bedroht Remy und Ihre Schwester Flarra. Kann Burke die beiden rechtzeitig retten und ein neues Leben mit Remy beginnen, oder werden die beiden die nächsten Opfer auf Pinkie´s Mordliste? Fazit: "Im Haus meines Feindes" beginnt ein wenig langatmig und steigert sich dann zu einem Temporeichen Krimi mit Gefühl. Die beiden Hauptcharaktere haben mir sehr gut gefallen, der ausgebrannte aber liebenswürdige Burke und Remy die schüchterne Schönheit mit viel Mut. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Die Liebesgeschichte kommt ein wenig zu kurz, dafür ist aber sehr viel Action dabei und es wird auch Lustig, bei dem Versuch Remy zu enttführen, passieren einige Lustige Zwischenfälle. Wieder ein Super Buch der Autorin Sandra Brown, gehört definitiv in die engere Auswahl meiner Lieblingsbücher von Ihr.

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  • Rezension zu "Im Haus meines Feindes" von Sandra Brown

    Im Haus meines Feindes
    Danny

    Danny

    Drogenermittler Burke Basile erschießt bei einem fehlgeschlagenen Einsatz gegen einen Drogenring seinen Kollegen, während dieser von einem Handlanger des zwielichtigen Staranwaltes Pinkie Duvall als Schutzschild benutzt wird. Von Schuldgefühlen geplagt, kündigt Basile seinen Job bei der Polizei und setzt es sich in den Kopf, Duvalles Machenschaften aufzudecken und den Maulwurf bei der Polizei von New Orleans zu entlarven. Dabei entführt er die junge und schöne Remy Duvall und bringt sie in die Sümpfe Louisianas, wo er auf ein Wiedersehen mit Duvalle hofft. Jedoch kann er Remys Reizen nur schwer wiederstehen und Basile muss bald erkennen, dass Remy nicht ie femme fatale ist, für die er sie anfangs hielt und auch keine Kenntnisse von den illegalen Machenschaften ihres Mannes hat. Remy ist ebenso ein Opfer des intriganten Staranwaltes, wie Basile selbst... "Im Haus meines Feindes" fing ein ganz klein wenig langatmig an und wurde dann jedoch rasch zu einem rasanten und spannenden Krimi, den man kaum aus der Hand legen kann. Remy war für mich die faszinierendste Figur in dem Roman. Anfangs hielt ich sie für unsagbar naiv, doch bald schon empfand ich sie als starke Persönlichkeit, die um ihr Leben kämpfen muss. Ein wirklich toller Roman, der sich schnell und zügig lesen lässt, keine Langeweile aufkommen lässt und mit tollen Charakteren versehen ist.

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  • Rezension zu "Im Haus meines Feindes" von Sandra Brown

    Im Haus meines Feindes
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    10. October 2009 um 02:42

    Seit Jahren ist Detective Burke Basile dem zwielichtigen Staranwalt Pinkie Duvall auf den Fersen. Als Burke einen Handlanger Duvalls mit der Pistole bedroht, löst sich ein Schuß - und trifft Burkes eigenen Kollegen. Von Schuldgefühlen gequält, quittiert Burke den Dienst und schmiedet einen wahnwitzigen Plan. Er entführt Pinkies schöne Frau Remy in die Sümpfe Louisianas. Und dort, trotz Remys Wut und Burkes Verachtung, begehen die beiden einen verhängnisvollen Fehler: In der Schwüle der Nacht vergessen sie den gemeinsamen Feind ... Und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute, blabla...Ein ganz schwaches Buch zu wenig spannend für einen Krimi und zu unspektakulär für einen Liebesroman, einfach nur langatmig und überzogen.

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