Sandra Brown Unbestechliche Herzen

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Inhaltsangabe zu „Unbestechliche Herzen“ von Sandra Brown

Eine Nacht von einem entflohenen Sträfling ans Bett gefesselt, dann als seine Geisel auf der Flucht ins Ungewisse- die Fotografin Aislinn Andrews müsste um ihr Leben fürchten. Doch sie hat keine Angst! Denn je länger sie mit Lucas Greywolf unterwegs ist, desto stärker wird die Anziehungskraft und das Vertrauen zwischen ihnen. Entgegen aller Vernunft hat Aislinn sich verliebt. In einen Mann, der das Unrecht gegen seinen Stamm so vehement bekämpft hat, dass er jetzt wie ein Schwerverbrecher gejagt wird ....

Seufz ... Muss ich mehr sagen ;-)

— AnnMan

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    Unbestechliche Herzen

    Vrenili

    18. November 2013 um 10:12

    Eine Entführungsgeschichte, bei der sich Entführer und Entführungsopfer verlieben, so viel war nach dem Klappentext klar. Klingt kitschig, aber kann ja trotzdem eine nette Geschichte sein. Doch weit gefehlt...  Ich hab mich über die beiden Hauptcharaktere nur aufgeregt. Er, ein (selbstverständlich unschuldiger) Häftling "indianischer" Abstammung, präsentiert sich als arroganter Kotzbrocken. Sie, die unbescholtene prüde kleine "Weiße", lässt sich von ihm alles gefallen, was ihm so an Idiotien in den Sinn kommt. Dabei bedient die Autorin alle Klischees über das Macho-Dummchen-Getänzel, die man sich so vorstellen kann. Natürlich verlieben sich die beiden trotzdem ineinander, können es sich aber nicht eingestehen, bis am Ende doch alles gut wird. Und die Moral von der Geschicht': Lass dir von deinem bekloppten Mann ruhig alles gefallen, wenn du ihm nur immer brav deine Liebe zeigst, wird am Ende trotzdem alles gut. Hinzu kommt noch, dass mir der Schreibstil und insbesondere das Vokabular überhaupt nicht gefallen haben; da ich Sandra Brown auch im Original kenne, führe ich es zum guten Teil auf eine schlechte Übersetzung zurück. Aber die grauenhaft undifferenziert verwendete Thematik "Indianer" fand ich echt bedrückend. Mein Fazit: Ein grauenhaftes Buch, das vor dummen und altmodischen Klischees nur so strotzt! 

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  • Rezension zu "Unbestechliche Herzen" von Sandra Brown

    Unbestechliche Herzen

    Danny

    22. April 2010 um 12:04

    Als die junge Fotografin Aislinn Andrews eines Abend dem entflohenen Häftling und Halbblut Lucas Greywolf gegenübersteht, ist sie zwischen Angst und Faszination hin und her gerissen. Er nimmt sie als Geisel und flieht mit ihrer Hilfe, wobei sich beide unweigerlich näher kommen. Sie erfährt, dass Lucas, welcher eigentlich Anwalt ist, sich für die Belange der Indianer stark macht und fälschlicherweise für etwas verurteilt wurde, was er nicht getan hat. Hinter der Maske des gefühllosen und unnahbaren Indianers entdeckt sie einen Kämpfer, der durchaus zu Gefühlen fähig ist und eine Haftverlängerung in Kauf nimmt, nur um seinen Großvater noch einmal vor dessen Tod zu sehen. Doch ihre Wege trennen sich wieder, denn Lucas wird wieder verhaftet. Neun Monate später sehen sie sich wieder und Lucas erfährt, dass ihre einzige Liebesnacht nicht ohne Folgen geblieben ist. Er drängt Aislinn zur Heirat. Hat ihre Liebe unter diesen Bedingungen eine Chance? Dieses Buch hat mir mit seiner Geschichte weitaus besser gefallen, als "Im Rausch des Sieges" und "Bittersüßes Geheimnis", welche ich kurz zuvor gelesen hatte. Der Plot ist spannend, die Charaktere (zum großen Teil jedenfalls) sind sympathisch und mitreißend. Es ist leicht und flüssig zu lesen und daher eine gute Unterhaltung. Was mich jedoch an diesem Roman wirklich gestört hat, ist Lucas Greywolf, der Protagonist, welcher entweder schmollend und verletzt duch die Gegend läuft und in jeder Äußerung oder Handlung einen Angriff auf seine indianische Herkunft vermutet und daher jeden von sich stößt, oder der sich gegenüber Aislinn einfach absolut unmenschlich verhält. Ich empfand die Entwicklung der Liebe zwischen ihnen manchmal eher wie ein Ergebnis des Stockholm Syndroms... Der Roman hat mich ein wenig an Linda Howard´s "Das Land der MacKenzies" erinnert, wobei ich finde, dass Linda Howard das Thema der indianischen Herkunft und des Rassenhasses nicht so übertrieben dargstellt hat. Natürlich gibt es diese Vorurteile noch immer und Lucas verhalten ist dadurch auch ein wenig verständlich, jedoch fand ich ihn in seinen Reaktionen und Äußerungen manchmal einfach nur überzogen und nervig. Davon abgesehen jedoch ein unterhaltsamer und kurzweiliger Roman, den ich durchaus noch einmal zur Hand nehmen würde.

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  • Rezension zu "Unbestechliche Herzen" von Sandra Brown

    Unbestechliche Herzen

    Emma.Woodhouse

    30. October 2009 um 15:35

    Ein bisschen langatmig...
    Also im Grunde nicht schlecht aber es gibt eindeutig bessere Bücher von Sandra Brown. Ich war ein wenig enttäuscht aber es ist nicht so das ich es nicht noch einmal lesen würde. Die Geschichte ist eigentlich ganz interessant aber über den männlichen Protagonisten kann man sich oft nur aufregen.

  • Rezension zu "Unbestechliche Herzen" von Sandra Brown

    Unbestechliche Herzen

    Bunny83

    10. October 2008 um 16:07

    Leidenschaftlich, lustig, schön

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