Sandra Brown Verlorene Hoffnungen

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Inhaltsangabe zu „Verlorene Hoffnungen“ von Sandra Brown

Für ein regnerischen Nachmittag ganz gut Geeignet.

— Julie24
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  • Rezension zu "Verlorene Hoffnungen" von Sandra Brown

    Verlorene Hoffnungen
    luckydaisy

    luckydaisy

    22. May 2011 um 19:43

    Chase Tyler hat alles, was ein Mann sich nur wünschen kann. Eine junge, bildhübsche Frau, die er über alles liebt, und bald werden sie ein Baby bekommen. Doch dann passiert ein schrecklicher, sinnloser Unfall. Tanya stirbt, und mit ihr das ungeborene Kind. Wofür soll ein Mann ohne Hoffnung noch leben? Chase unternimmt alles, um sich selbst zu zerstören, und es scheint, als ob ihm das gelinge. Doch eine Frau ist entschlossen, ihn wieder dem Leben zuzuführen: Marcie Johns, auch wenn sie die denkbar schlechteste Ausgangsposition dafür hat. Denn sie war es, die am Steuer jenes Unglückswagens saß, in dem Tanya Tyler starb . . . Schade Schade, von diesem Roman habe ich mir mehr erhofft. Alle Voraussetzungen für perfektes Lesevergnügen: Eine hervorragende und routinierte Erzählerin, ein wahrlich trauriger Stoff der zu Tränen rührt und das ganze verpackt in einer schönen Familien-Trilogie. Leider konnte bei dieser Story der berühmte Funke nicht zünden. Ich bin mir nicht sicher, woran es genau lag, jedoch ist mir aufgefallen, daß die Autorin einfach zu dick aufgetragen hat. Der Held leidet fast während des ganzen Romans an gebrochenem Herzen, trauert seiner verstorbenen Frau nach und tritt die Heldin mit Füßen. Im letzten Kapitel fällt ihm dann schlagartig ein, daß das alles vielleicht doch nicht so richtig war, stellt fest, daß er seine 2. Frau liebt und Schluß. Ich hatte mir erhofft, daß die emotionale Annäherung der beiden langsamer und kontinuierlicher stattfindet. Auch die Heldin Marcie konnte mich nicht recht begeistern, zu sehr steht sie dem Helden unterŽm Pantoffel und lässt sich zuviel gefallen. Insgesamt wirkte die Geschichte nicht richtig rund. Da es aber wirklich schlechteren Lesestoff gibt, taugt dieser Roman für einen verregenten Nachmittag allemal.

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