Sandra Brown Weißglut

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Inhaltsangabe zu „Weißglut“ von Sandra Brown

512 Seiten – und bei jeder werden Sie durchs Feuer gehen! Sie hatte sich geweigert seinen Anruf entgegen zu nehmen. Niemals wieder Kontakt zu ihrer Familie, niemals zurück nach Destiny, Louisiana! Jetzt steht Sayre Hoyle am Grab ihres jüngeren Bruders und eins steht fest: Der Mörder kommt aus der eigenen Familie. Sayre sucht die Wahrheit, auch gegen den Willen von Beck Merchant, dem Anwalt ihres Vaters. Seine faszinierende Ausstrahlung zieht Sayre mit der Kraft eines Magneten an – doch Beck ist ein Mann mit sehr gefährlichen Plänen ...

Dieses Buch trieb mich leider zur Weißglut....hmpf :-(

— katikatharinenhof
katikatharinenhof

Bombe.

— PascalTheChameleon
PascalTheChameleon

Eins von Sandra Browns besten Büchern.

— Miss_Rainbow89
Miss_Rainbow89

In der Gluthitze Louisianas trifft Familie aufeinander, geschieht ein Mord, knistert die Luft vor Spannung und lesen sich die Seiten so weg

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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  • Diese Buch trieb mich leider zur Weißglut....hmpf :-(

    Weißglut
    katikatharinenhof

    katikatharinenhof

    09. October 2016 um 16:42

    Sayre Hoyle hat ihrer Familie den Rücken gekehrt. Auch wenn Sie Teilhaberin an der Familienfirma Hoyle Enterprises ist, hat sie sich von Ihrer Familie, insbesondere Ihrem Vater losgesagt. Ihr Bruder eines Tages auf mysteriöse Weise tot aufgefunden wird. Es soll wie Selbstmord aussehen, dennoch ist Sayre vom ersten Augenblick an sicher, das da mehr dahinter steckt. Wenn nicht sogar die eigene Familie. Sandra Browns Thriller "Weissglut" erzählt über das verstrickte Verhältnis einer wohlhabenden und einflussreichen Familie und der Angehörigen Sayre, die schon von Jugendbeinen an die Rebellin des Clans war. Direkt zu Beginn passiert der Todesfall, der letztendlich am Ende wohl aufgeklärt sein soll. Allerdings ist der Weg dahin so zäh und langatmig, daß ich nach ca 300 Seiten aufgegeben habe. Die Geschichte war zu verworren und hat mich nicht "abgeholt". Die Bücher von Sandra Brown aus den früheren Jahren scheinen wohl nichts für mich zu sein Fazit: Dieses Buch hat mich tatsächlich zur Weißglut getrieben...allerdings nicht vor Begeisterung :-(

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  • Sandra Brown - Weißglut

    Weißglut
    Flocke09

    Flocke09

    26. June 2013 um 16:52

    Es dauerte ein wenig bis die Geschichte spannend wurde, aber als es dann soweit war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Sayre Hoyle hatte sich eigentlich von ihrer Familie und ihrer Vergangenheit losgesagt, doch der Tod ihres jüngeren Bruders führt sie wieder zurück nach Destiny. Als die Polizei von Mord spricht macht Sayre sich selbst mit auf die Suche des Mörders, denn sie ist sich sicher den Täter in der eigenen Familie zu finden. Denn ihres Wissens nach, wäre das nicht der erste Mord, der begangenen worden wäre ohne dafür den Schuldigen vor Gericht zu stellen. Ganz im Widerspruch zu ihren Handlungen fühlt Sayres Herz sich zu Beck Merchant hingezogen. Dieser ist jedoch Anwalt der Familie und versucht alles um Diese aus den Ermittlungen heraus zu halten. Beck spielt jedoch sein ganz eigenes Spiel. Ein wirklich spannender Thriller den ich nur weiterempfehlen kann.

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  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    stesa

    stesa

    14. November 2011 um 17:52

    Es ist mein erstes Buch von Sandra Brown und wird nicht mein letztes gewesen sein. Ich mag die Mischung zwischen Roman und Krimi sehr gerne - wie es bspw. in der Eve Dalles Reihe von J.D.Robb ist. Man darf keinen superspannenden Thriller mit viel Blut erwarten, aber für eine leichte Nachmittagslektüre, die nicht nur vor Liebesschmalz triefen soll, ist das Buch perfekt.

  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    Buechersuechtig

    Buechersuechtig

    27. October 2011 um 22:17

    MEINE MEINUNG: Schön langsam glaube ich, Sandra Brown bzw. deren frühere Werke sind nicht für mich gemacht, denn ein paar ihrer Bücher haben mich bitter enttäuscht - so auch "Weißglut". Die Geschichte beginnt mit dem Mord an Danny, dem Bruder von Sayre Lynch, geborene Hoyle. Zum Begräbnis kommt Sayre natürlich in ihre alte Heimatstadt, der sie den Rücken gekehrt hat und wohin sie nie mehr zurückkehren wollte. Allerdings hat die Wohndesignerin Schuldgefühle, denn Danny hat kurz vor seinem Tod versucht, seine Schwester zu erreichen - doch vergeblich. Und nun ist ihr kleiner Bruder tot und die Polizei schließt Selbstverschulden aus. Doch wer hat Danny getötet? Der Klappentext liest sich ja eigentlich ganz interessant, doch die Umsetzung ist alles andere als das. Sayres Familie gehört die Gießerei "Hoyle Enterprises", wobei der Vater Huff und der Bruder Chris geldgierig und skrupellos dargestellt werden. Die Protagonisten, allen voran Sayre Lynch/Hoyle und der undurchsichtige Firmenanwalt Beck Merchant, sind natürlich wunderschön, intelligent und charismatisch. Warum müssen die farblosen Charaktere nur immer so perfekt sein? Das ist echt langweilig... Die Geschichte, die aus unterschiedlichen Perspektiven in der 3. Person erzählt wird, finde ich furchtbar langatmig und nervig, da jede Einzelheit detailliert beschrieben wird. Auch der Schreibstil von Sandra Brown ist hier alles andere als spannungsgeladen und so braucht es einen nicht wundern, dass der Lesefluss andauernd ins Stocken gerät. FAZIT: Als Thriller würde ich "Weißglut" nicht definieren, eher als ausführlich gehaltenes Familiendrama mit einer dahin plätschernden Handlung und hölzernen Hauptpersonen. Immerhin habe ich 105 zähe Seiten durchgehalten, aber dann war "Schluss mit lustig". Eingefleischten Thrillerfans (zu denen ich mich zähle) entlockt dieses Machtwerk nur ein müdes Lächeln.

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  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    luckydaisy

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:48

    Zwischen schiefen Bildern und unglücklichen Formulierungen lauert eine Geschichte, die eigentlich sogar gut sein könnte: Sayre, Tochter eines echten Südstaaten-Rednecks, hat sich längst von ihrer Familie losgesagt. Doch dann begeht ihr Bruder Selbstmord. Er war der einzige, der dem selbstherrlichen Vater und seinem Lieblingssohn etwas entgegen gesetzt hatte. Sayre fährt in den Süden, wo sie nicht nur den auflodernden Hass der Arbeiter schürt, die unter gefährlichsten Bedingungen in der Brennerei ihres Vater schaffen. Sie verliebt sich auch in den Familienanwalt. Der Rest ist ein wirres Abspulen von Klischees - bis zum unvermeidlichen Happy End Wer schon andere Bücher der Autorin gelesen hat, weiß was er bekommt: einen spannenden Romantic Suspense - einen Thriller gemischt mit einem Liebesroman. Für mich eine gelungene Mischung, auch wenn manch Thriller-Fan sich über die begleitenden Lovestorys beklagen mag. Auch bei Weißglut habe ich auf eine ähnliche spannende und mitreissende Kombination gehofft, aber S.B. hat mal wieder völlig neue Wege eingeschlagen: Natürlich entwickelt sich zwischen der Heldin Sayre und dem Helden Beck eine Liebesgeschichte, diese nimmt jedoch verhältnismässig wenig Raum ein, da Beck eigentlich Sayres "Feind" ist. Auch kann ich nicht behaupten, daß Sayre wirklich die Hauptheldin ist - die Geschicht wurde aus verschiedenen Perspektiven aufgebaut und die unterschiedlichen Erzählstränge finden in einem fulminanten Finale zusammen. Wer Fan von "Dallas" oder "Denver" ist, dürfte hier jedoch auf seine Kosten kommen.

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  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    vormi

    vormi

    11. April 2010 um 13:16

    Ein wirklich heißes Buch. Dieses Buch hat alle Zutaten die ein guter Thriller braucht. Und einmal mehr der Beweis, daß Sandra Brown einfach gut ist.

  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    phab

    phab

    22. March 2010 um 13:17

    Unglaublich, ich habe es tatsächlich geschafft, dieses Buch fertig zu lesen. 450 Seiten Roman und kein bißchen Spannung, erst die letzten 50 Seiten verdienen das Genre Krimi (kein Thriller, kein Horror!). Leider reicht dieser Fakt nicht, um daraus ein richtig gutes Buch zu machen. Schade, hätte mir viel viel mehr erwartet.

  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    06. August 2009 um 18:30

    Sie hatte sich geweigert, seinen Anruf anzunehmen. Niemals mehr Kontakt zu ihrer Familie, niemals mehr zurück nach Destiny, Lousiana. NIEMALS. Hätte es ihn von seinem Selbstmord abgehalten? Sayre Lynch bricht ihren Schwur und reist mit drückenden Schuldgefühlen zur Beerdigung ihres jüngeren Bruders Danny in ihren Heimatort. Nichts hat sich geändert am schwülen, bedrohlich schwelenden Klima der trostlosen Stadt, die ihr tyrannischer Vater Huff und ihr gewalttätiger Bruder Chris mit ihrer Gießerei in eiserner Umklammerung halten - korrupt wie eh und je. Schlimmer noch, sie haben einen cleveren, undurchsichtigen Anwalt an ihrer Seite, Beck Merchant, einen Mann, dessen abgründige Ausstrahlung Sayre mit der Kraft eines Magneten anzieht - ein Mann mit eigenen Plänen. Ihm zu vertrauen wäre töricht, ihn zu begehren für Sayre beinahe tödlich. Als die Polizei herausfindet, dass Dannys Tod kein Selbstmord war, entzündet sich die Zündschnur an einem hochexplosiven Pulverfass aus altem Hass, vergangenen Verbrechen und kaltblütig kalkulierter Rache... Ein sehr schöner Weichspülthriller, mit unerwarteten Wendungen und einem Hauch Romantik. Das Buch ist flüssig lesbar , hat allerdings einige kleine Längen. Die Hauptakteure sind gut beschrieben und man kann sich als Leser sehr gut in die Umstände hineinversetzen. Wobei ich oft bei Sandra Brown, nicht nur in diesem Buch, ein kleines Problem mit der Sichtweise der weiblichen Hauptfiguren habe. Bin vielleicht doch zu selbstständig und zu emanzipiert ?

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  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    chiara

    chiara

    13. February 2008 um 16:31

    Dies war der bisher schlechteste Roman, den ich von Sandra Brown gelesen habe. Der Schreibstil war zwar flüssig und das Buch lies sich leicht lesen, aber es kam keine Spannung auf. Es fesselte mich einfach nicht. Auch fand ich die Figuren teilweise recht klischeehaft gezeichnet: die wilde, unbezähmbare Rothaarige und der Vater, der eine Firma aufgebaut hat und sie nun gegen alles und jeden verteidigt ohne Kompromisse. Zwar war das Ende sehr überraschend, aber es konnten den mittelmäßigen Eindruck des Romans nicht wettmachen.

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  • Rezension zu "Weißglut" von Sandra Brown

    Weißglut
    Henriette

    Henriette

    13. February 2008 um 07:48

    Eigene Meinung:
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben. Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt. Ich hatte ziemlich schnell meine Sympathie und Antipathien verteilt. Der Schreibstil ist locker und gut zu lesen.
    Thematisch ist das Buch logisch und relativ realistisch aufgebaut. Sandra Brown hat mich mal wieder überzeugt. Ich kann das Buch nur jedem Krimifan empfehlen.