Sandra Busch Enemy or Lover

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Inhaltsangabe zu „Enemy or Lover“ von Sandra Busch

Wie verzweifelt muss ein Mensch sein, der ständig krank ist und dem aus genau diesem Grund gekündigt wird? Wie muss man sich fühlen, wenn man an die Wohnung gefesselt ist und seine letzten sozialen Kontakte verliert? Ohne seinen Lebensgefährten Roman hätte Marten längst das Handtuch geschmissen und aufgegeben, denn die Ärzte finden für seine Erkrankungen keine Ursachen. Eine Besserung der Lage ist daher nicht in Sicht. Aber Liebe heilt ja bekanntlich alle Wunden … Das Taschenbuch hat 352 Seiten.
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    Enemy or Lover
    Jassy1984

    Jassy1984

    20. December 2016 um 14:14

    Wie fange ich am Besten an? Als ich das Buch angefangen habe zu lesen, konnte ich mir noch nicht ausmalen was da kommen würde. Marten und Roman waren für mich anfangs das Traumpaar. Marten war mir trotz seiner ganzen Leiden sehr sympathisch. Roman war für mich der liebevollste Mensch, der immer für seinen Partner da war, ihm half und pflegte, alles für ihn tat. Nichts schien das Glück erschüttern zu können. Dann kam Danny ist Spiel. Ich hab ihn buchstäblich gehasst, das er versuchte diese wundervolle Beziehung zu zerstören oder ins Wanken zu bringen. Er war mir unsympathisch, ging mir auf die Nerven mit seinen Annährungsversuchen. Manchmal wollte ich das Buch sogar gegen die Wand schmeißen, manchmal nicht weiter lesen, weil ich nicht wusste wen ich weniger mögen sollte Danny oder Marten. Meine Meinung hat sich im Laufe des Buches allerdings gewaltig geändert. Danny ist mir doch noch sympathisch geworden, obwohl es doch so einige Dinge gab, an die man sich bezüglich seiner Art her gewöhnen musste. Nie hätte ich gedacht das sich um Roman und Marten alles so ändern würde. Mit der Meinung zu Roman bin ich immer noch geteilt, es ist schlimm zu lesen was Marten alles durchmachte in den 1 ½ Jahren. Zum Glück hat sich alles zum Guten gewendet und das Buch hat ein „Happy End“ bekommen.Den Schreibstil der Autorin mag ich nach wie vor. Jedoch hat mich dieses Buch nicht so gefesselt wie ich es mir gewünscht hätte. Nach und nach hat es mir den Reiz an der Geschichte genommen, irgendwo fehlte mir da was. Vielleicht ging mir alles zu schnell als heraus kam was zu Martens Krankheiten führte. Dieses Buch hat eine ernstzunehmende Thematik, jedoch hat es mich nicht ganz überzeugt, da es für mich besser geschriebene Bücher der Autorin gibt, die es schafften mich richtig zu fesseln und mir nicht das Gefühl vermittelten das ich irgendwann nur noch runter lese. Oft werde ich bei solchen Geschichten emotional und es kommen mir die Tränen, doch leider hat mich das bei diesem Buch nicht ganz erreicht. Das Buch hat mir nicht schlecht gefallen und auch die Thematik fand ich interessant, doch erreicht es für mich leider keine volle Bewertung.

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