Sandra Busch Tylwyth Teg

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Inhaltsangabe zu „Tylwyth Teg“ von Sandra Busch

Der Guardian Loy ist durch einen Angriff entstellt und wird von seinen Schwarmmitgliedern gemieden. Nur Findil, der selbst gern ein Guardian wäre, bewundert ihn. Als ein Dieb die Farben der Tylwyth Teg stiehlt, sieht Findil seine Chance gekommen, sich zu beweisen. Gemeinsam mit dem widerspenstigen Loy macht er sich auf die Suche, und ihm wird immer klarer, dass er Loy nicht nur bewundert …

Eine super Geschichte die mir sehr nahe ging. Ich würde es jedenfalls immer wieder lesen. Die beiden Hauptcharakter sind einfach klasse :)

— Reika-chan
Reika-chan

Wirklich sehr herzerweichende süße Geschichte die ich nur jedem empfehlen kann

— Jeremy07
Jeremy07

Habe die Geschichte wirklich gern gelesen. Gefreut hat es mich insbesondere, daß es auch eine Geschichte ist, die man Kindern vorlesen kann.

— HUlrich
HUlrich

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  • Von Flügelfarben und Herzschmerz

    Tylwyth Teg
    progue

    progue

    18. November 2014 um 11:46

    Ein seltsames Volk, diese Elfen. Verzeihung, diese Tylwyth Teg, meine ich. Sie leben ein bisschen wie Bienenvölker, obwohl sie es Schwarm nennen. Es gibt klare Aufgabenverteilungen: Die einen sammeln Essen, die anderen beschützen die Sammler und wiederum andere sind nur dazu da zu brüten. Diese Breeder sind auch hochnotwendig, wie mir scheint, sonst wäre das Volk der Tylwyth Teg ausgestorben. Die interessieren sich nämlich alle nur für dasselbe Geschlecht. Das mag ja nicht verkehrt sein, rein überlebenstechnisch ist es jedoch eher ungünstig. Was, wenn die Breeder mal aussterben? Na gut, ich schweife ab, denn das ist nicht das Thema des Buches (auch wenn es mich maßlos interessieren würde!). Hier geht es um Loy, den Guardian, der beim Angriff einer Drachenechse schwer verletzt worden ist, und dessen vernarbtes Aussehen das Ästhetikempfinden der anderen Elfen beleidigt - bis auf Findil, der Einzige, der scheinbar genügend Verstand besitzt zu erkennen, dass der Mann ein Held ist, der vielen von ihnen das Leben gerettet hat. Loy wird ausgegrenzt, mit gehässigen Worten bedacht, ja, es wird sogar gefordert, den tapferen Guardian mehr oder weniger von der Gemeinschaft zu entfernen. Da kommt es gerade recht, dass eine unbekannte Bedrohung auftaucht, die mit einem magischen Nebel die Flügelfarben der Tylwyth Teg stiehlt. Das kann nur mit Loy zusammenhängen, der seit dem Angriff rabenschwarze Flügel hat und bestimmt neidisch auf die Schönheit seiner Mitelfen ist! Kurz und gut - Loy wird verbannt. Findil, der für Loy schon lange mehr als Bewunderung empfindet, folgt dem knurrigen Guardian und gemeinsam machen sie sich auf herauszufinden, wer tatsächlich hinter den Diebstählen steckt. Dabei müssen sie sich von ihrem magischen Mutterbaum entfernen und stehen den Bedrohungen des Waldes und der Außenwelt völlig allein gegenüber. Nun ja, nicht völlig. Anfangs werden sie von zwei dicken, plappernden Marienkäfern begleitet, später gesellen sich ihnen noch andere Gefährten hinzu. Als sie erkennen, wer der Dieb ist, wissen sie, dass die Gefahr für ihren Schwarm tödlich ist ... Eigentlich ist die Geschichte schön. Zumindest schön märchenhaft (ja, auch in meinem fortgeschrittenen Alter mag ich Märchen). Da sind diese Elfen, sprechenden Tiere, Kampf von Gut und Böse, es werden interessante Themen wie Homosexualität und Mobbing angesprochen. Trotzdem konnte es mich im Endeffekt nicht gänzlich erreichen und das liegt am Zwiespalt der Geschichte an sich, die sich nicht zwischen Märchen und Erwachsenenroman entscheiden konnte. Nun gibt es natürlich auch Erwachsenenmärchen, aber diese sind dann nicht in so ganz kindhaftem Gewand gehalten. Einerseits die kichernden Marienkäfer, der hilfreiche, weise, gutmütige Hirsch, der Kater, der sich vom Saulus zum Paulus im Zeitraum eines Blinzelns entwickelt, das sind ganz klar kindhafte Märchenelemente. Andererseits die teilweise explizit beschriebenen sexuellen Eskapaden, die Mordlust des Diebes, der Zombierabe, das sind sehr erwachsene Szenen. Natürlich wusste ich, dass ich mich auf einen Roman mit homoerotischen Beziehungen einließ, und das stört mich grundsätzlich nicht. Wer wen im real life und in Geschichten liebt ist mir egal, solange das auf Augenhöhe und gegenseitigen Respekt beruht. Was mich jedoch störte, war die Tatsache, dass fast ALLE homosexuell waren. Das ist einfach unlogisch, und Unlogik stört mich selbst in Märchen, wo man fast alles mit Magie erklären kann. Dazu die kitschigen Vorurteile, die über Homosexuelle kursieren: Einer der beiden ist der starke, männliche Part, der andere darf zierlich und emotional sein, da werden Tränchen verdrückt und sich gegenseitig mit "Süßer" angesprochen. Das erinnert mich an Fanfiktion pubertierender Mädels, in denen einfach zwei männliche Protagonisten bekannter Bücher miteinander verkuppelt werden, weil die "einfach so süß miteinander sind". Fazit: Nette, kleine Geschichte, die sich nicht ganz zwischen erwachsenen und kindlichen El(f)ementen entscheiden konnte.

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  • Ein wunderschönes Märchen und winzig kleine Helden mit riesigen Herzen

    Tylwyth Teg
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt:  Bei den Tylwyth Teg herrscht Panik. Ihre Flügelfarben werden gestohlen. Ein Graus, wo sie doch so auf Äußerlichkeiten achten. Der Guardian Loy ist ein Held. Todesmutig hat er ein paar Schwarmmitglieder vor einer Drachenechse gerettet. Doch dabei wurde er entstellt. Auch seine wunderschönen Flügel sind jetzt pechschwarz. Von seinem Schwarm wird er seitdem gemieden, da sein Anblick kaum zu ertragen ist. Nur Findil ist ganz fasziniert von diesem mutigen Tylwyth Teg. Gemeinsam mit ihm macht er sich auf die Suche nach dem Dieb, damit Loy wieder in den Schwarm zurück kann, denn der Farbendiebstahl wird ihm angelastet. Neid soll sein Motiv sein. Meinung:  Sandra Busch entführt den Leser in eine wunderschöne Märchenwelt. Tylwyth Teg sind winzig kleine,wunderschöne und ätherische Wesen. Ihre Flügel erstrahlen in den schönsten Farben. Doch sie sind sehr oberflächlich und reduzieren sich hauptsächlich auf ihre wunderschönen Flügel. Die soziale Struktur ähnelt der eines Bienenschwarmes. Es gibt die Guardian (Wächter), Gatherer (Sammler), Breeder (sichern den Fortbestand) und die Searcher (Sucher). In prächtigen Bilden wird dem Leser die Welt der kleinen Tylwyth Teg vor Augen geführt. Diese süßen Wesen haben mich wirklich verzaubert, vor allem natürlich Findil und Loy, die einen angenehmen Ausgleich zu den anderen oberflächlichen Tylwyth Teg bilden. Besonders fasziniert hat mich diese winzige Größe. Sie suchen Schutz unter einem Pilz oder in einem Nest. Marienkäfer erscheinen riesengroß und Regentropfen werden zum tödlichen Risiko. Sehr gelungen fand ich auch zwei Nebencharaktere, die Marienkäfer Oiffi und Friddi. Die beiden sind unheimlich frech und lieben es andere zu piesacken, dennoch sind sie immer für ihre Freunde da und bleiben keinem Abenteuer fern. Und davon gibt es viele. Natürlich gibt es auch eine wundervolle Liebesgeschichte zwischen den beiden Tylwyth Teg Männern Findil und Loy. Die beiden sind sooo niedlich und dabei sehr männlich. Am liebsten würde ich sie aufessen! Die Sex steht in dieser Geschichte deutlich im Hintergrund. Es gibt aber ein paar sehr dezente Szenen, die dieses fragile Märchen perfekt abrunden. Fazit:  Ein wunderschönes Märchen und winzig kleine Helden mit riesigen Herzen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2013 um 18:42
  • Buchtipps von Autoren - Lieblingsbücher empfohlen von Autoren für Leser

    Daniliesing

    Daniliesing

    Auf LovelyBooks tummeln sich ganz viele Leser mit den unterschiedlichsten Lesevorlieben. Wir teilen hier unsere Buchtipps und tauschen uns begeistert darüber aus. An dieser Stelle möchten wir einen Platz für die Literaturempfehlungen unserer Lieblingsautoren schaffen und freuen uns, wenn sie uns diese verraten. Alle Autoren sind herzlich eingeladen, uns etwas mehr über ihr persönliches Lieblingsbuch zu erzählen. Es dürfen selbstverständlich gern auch ältere Bücher oder Geheimtipps sein. Regelmäßig am Freitag werden wir einen der Autorenbuchtipps hier auswählen und diesen auf unserer Facebookseite teilen. Unter anderem waren schon Kai Meyer, Zoë Beck und Anna Koschka mit ihren Buchempfehlungen dabei. Und wir sind schon ganz gespannt, welche Bücher euch Autoren besonders am Herzen liegen! Beschreibt doch ins 2-3 kurzen Sätzen, was euren Buchtipp zum wahren Lieblingsbuch macht. Wie eure Literaturempfehlung schon bald auf unserer Facebook-Fanpage aussehen kann, seht ihr unten am Beispiel von Anna Koschkas Tipp zu "Die Mondspielerin" von Nina George. -- We would like to collect the favourite books of our favourite authors. You are an author and would like to share your book recommendation with us? Please let us know the title and author of the book that you favor the most and summarize the most enjoyable points about it in two to three short sentences.

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