Sandra Busch , Sandra Gernt Wanted Judd

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Inhaltsangabe zu „Wanted Judd“ von Sandra Busch

Mit der Aussicht auf ein lohnendes Kopfgeld jagt das Halbblut Casey Cat Caldwell dem Bankräuber von Cobb Town nach. Als er ihn jedoch endlich einholt, nimmt ihn Judd Barnes' Charme gefangen. Ehe sich Cat versieht, ist er zu einem Teil von Judds Traum geworden. Doch auch er hat Träume. Träume, die er sich mit dem Kopfgeld erfüllen könnte ...

Ein gelungener Ausflug in den Wilden Westen mit zwei wunderbaren Autorinnen

— Shaddowlino
Shaddowlino

Cowboys, Kopfgeldjäger, Indianer und der wilde Westen - eine spannende, aufregende Kulisse für eine tolle Liebesgeschichte!

— Bianca_Nias
Bianca_Nias
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  • Der Wilde Westen ruft mir Schießereien, aber auch Emotionen.

    Wanted Judd
    Shaddowlino

    Shaddowlino

    28. December 2015 um 00:10

    Klappentext: Mit der Aussicht auf ein lohnendes Kopfgeld jagt das Halbblut Casey Cat Caldwell dem Bankräuber von Cobb Town nach. Als er ihn jedoch endlich einholt, nimmt ihn Judd Barnes' Charme gefangen. Ehe sich Cat versieht, ist er zu einem Teil von Judds Traum geworden. Doch auch er hat Träume. Träume, die er sich mit dem Kopfgeld erfüllen könnte ...     Meine Meinung: Es haben sich zwei Autorinnen gefunden, die sich in ihrem sehr angenehmen flüssigen, schnörkellosen Stil sehr ähnlich sind und ein Werk geschaffen haben, in dem ich mir vorkomme wie in einem typischen Westernfilm, auch wenn ich den Ablauf hin und wieder etwas zu künstlich finde. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Cowboys und Indianer allgemein eine für mich fremde Welt sind.   Sowohl Cat, als auch Judd finde ich authentisch, auch wenn es mir hin und wieder gerade am Anfang schwer fällt Cat, den halbindianischen Kopfgeldjäger und dem vermeidlichen Mörder Judd zu unterscheiden. Sie gleichen sich sehr in ihrer Familiengeschichte, auch wenn diese nicht völlig gleich ist. Dennoch sind ihre Persönlichkeiten gut ausgearbeitet und glaubwürdig und ihr Verhalten zueinander und mit anderen passt auch im Verlauf weiterhin gut.   An sich finde ich die Geschichte und die Auflösung sehr spannend und auch den Weg dorthin. Es kommt mir wirklich alles vor wie im Film, nur, dass ich es lesen muss. Zu den passenden Charakteren kommen auch die gut beschriebenen Nebencharaktere, mit den süßen Namen der Indianer und des Pferdes, und auch die Umgebungen, die jedoch noch genug Spielraum für die eigene Fantasie lassen.   Ich habe auch keine große Kritik an sich, kann aber dennoch keine fünf Sterne geben, weil ich mich doch nicht so für die Geschichte begeistern kann, wie ich es mir gewünscht hätte. Vielleicht war es für mich persönlich zu viel Action, zwar nicht gezwungen, aber doch sehr gehäuft. Vielleicht liegt mir Western auch nicht zu 100 Prozent, da ich sonst lieber etwas aus dem realen Geschehen lese.     Fazit: Es ist ein typischer Westernfilm zum Lesen mit Kopfgeldjägern, Indianern und Schießereien, Pferden und etwas Humor an der richtigen Stelle aber auch genug Gefühl, Leidenschaft und die raue Wildnis. Wer diese Mischung mag, wird hier voll auf seine Kosten kommen.

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