Sandra Busch Zweiland

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Inhaltsangabe zu „Zweiland“ von Sandra Busch

Vom Tellerwäscher zum Assistenten eines Milliardärs. Als Lyle den Job bei Deacon Snyder annimmt, ahnt er nicht, dass er sich damit auf die Abschussliste der geldgierigen Tante seines Arbeitgebers setzt. Plötzlich findet er sich zusammen mit Deacon auf einer einsamen Insel wieder – ausgesetzt. Es beginnt ein Kampf ums Überleben.

Robinson Crusoe mit Freitag . Gayromance, angenehm zu lesen gewesen

— sabrinchen

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  • Ob ein Albtraum zum Traum werden kann - Überleben auf einer einsamen Insel

    Zweiland

    Shaddowlino

    02. November 2014 um 22:07

    Klappentext: Vom Tellerwäscher zum Assistenten eines Milliardärs ... Als Lyle den Job bei Deacon Snyder annimmt, ahnt er nicht, dass er sich damit auf die Abschussliste der geldgierigen Tante seines Arbeitgebers setzt. Plötzlich findet er sich zusammen mit Deacon auf einer einsamen Insel wieder – ausgesetzt. Es beginnt ein Kampf ums Überleben. Eigene Meinung: Ich habe von Sandra Busch bereits ein paar Bücher gelesen und bin bisher immer sehr gefesselt von ihnen gewesen. Auch bei „Zweiland“ (Das Cover mit dem Anzugträger, der eine idyllische Insel in der Hand hält, ist wirklich sehr gelungen und enthält alles, um zu wissen, worum es in dem Buch geht.) war das nicht anders. Ich habe das E-Book in wenigen Tagen (2 und unter der Woche abends noch ein paar Stunden) durchgelesen, weil ich es einfach kaum zur Seite legen konnte. Die ganze Atmosphäre war jederzeit greifbar. Ich habe mitgelitten, um die beiden gebangt und war erstaunt wie Menschen in bestimmten extremen Situationen in ihrem Leben reagieren und trotzdem hat es für mich nicht ganz für die 5 Sterne gereicht, aber noch mal zum Anfang: Zuerst trifft der Leser auf Lyle, der sich mit Aushilfsjobs durchs Leben kämpft und jetzt eigentlich ganz glücklich mit seinem Job als Bagagist ist. Es dauert dann auch gar nicht lange bis Deacon, der Milliardär, begleitet von seiner Tante Hailey in dem Hotel aufschlägt. Mir sind beide unglaublich sympathisch. Sie haben jeder ihren Charakter, ihre Eigenheiten und auch wie sie miteinander umgehen gefällt mir gut. Man spürt schon von Anfang an deutlich die Anziehungskraft zwischen ihnen, sodass es auch nicht verwunderlich ist, dass Lyle sich doch dazu entschließt als Deacons Assistent anzufangen und mit ihm nach Polynesien zu reisen. Dort passiert dann das, was einfach kommen musste: Deacons Tante Hailey zeigt ihr wahres Gesicht und setzt die beiden auf einer einsamen Insel, fernab jeder Schiffsroute aus. Als ob das noch nicht reichen würde, versuchen noch ihre Bodyguards Lyle und Deacon zu erschießen. Sie kommen beide mit kleineren Blessuren davon und müssen sehen, wie sie mit einem Notpaket, was ihnen Hailey noch zugeworfen hat, auf der Insel überleben können. Dabei müssen sie sich sowohl mit der Natur, als auch den Lebewesen und sich selbst und ihren Gedanken und Gefühlen auseinander setzen. Es beginnt eine Zeit, die beiden das Leben für immer verändern wird. Es ist zwar zum Teil vorhersehbar und trotzdem sehr spannend und nachvollziehbar geschrieben. Gerade wie beide in bestimmten Situationen reagieren, ihr Denken und Handeln. Ich konnte mich gut in beide hineinversetzen und mich wirklich nur schwer von der Geschichte losreißen. Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich dann doch, sodass es für mich eben nicht für 5 Sterne gereicht hat. Zum einen waren es Lyles ständige Gedanken zu seinem Exfreund. Ich hatte eigentlich nicht das Gefühl, dass sie sich so nah waren, dass er, nachdem er sich von ihm getrennt hat, ständig an ihn denken musste. Das war mir etwas zu viel, gerade weil er sich ja doch sehr schnell dafür entschieden hat mit Deacon zu gehen. Ich bin zwar kein Fan davon, dass man etwas künstlich in die Länge zieht, aber das Ende war mir dann doch etwas schnell. Es las sich, als müsste die Geschichte einfach fertig werden und wirkte etwas lieblos, im Gegensatz zum Rest. Mir kam auch Lyle am Ende charakterlich etwas verändert vor, was aber eben auch daran liegen kann, dass das Ende dann für mich doch schneller kam, als gedacht. Fazit: Ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Es lässt einen in eine spannende Welt eintauchen die zeigt, zu was Menschen in der Lage sein können, wenn sie mit einfachen Mitteln in einem Stückchen Natur überleben müssen. Auch das zwischenmenschliche kommt nicht zu kurz.

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