Sandra Dünschede Friesenkinder

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Inhaltsangabe zu „Friesenkinder“ von Sandra Dünschede

Vor der KZ-Gedenkstätte im nordfriesischen Ladelund wird die Leiche eines iranischen Arztes gefunden. Alle Hinweise deuten auf einen Mord mit fremdenfeindlichem Tatmotiv hin und schnell findet Kommissar Thamsen erste Verdächtige in der rechten Szene. Dann wird jedoch ein Neugeborenes aus dem Husumer Krankenhaus entführt und zwischen den beiden Fällen scheint es einen Zusammenhang zu geben. Kommissar Thamsen nimmt zusammen mit seinen Freunden Tom, Haie und Marlene die Ermittlungen in die Hand …

Spannender Krimi um Rassenhass

— Leylascrap

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Flugangst 7A

Wieder ein sehr guter Fitzek. Spannend und undurchschaubar bis zum Schluß.

sandrar44

Untiefen

Ich hätte mir von diesem Buch mehr erhofft.

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  • Friesenkinder

    Friesenkinder

    Leylascrap

    30. November 2016 um 21:18

    Sandra Dünschede beweist wieder ihr Talent für einen spannenden Krimi. Diesmal wird ein ausländischer Arzt ermordet und ausgerechnet an einer KZ-Gedenkstätte nieder gelegt. Natürlich werden "Nazis", die im Umkreis leben, verdächtig, Doch waren die es wirklich? Außerdem wird im Krankenhaus ein Neugeborenes entführt und keiner weiß warum.  Die Polizei überlegt, ob die beiden Fälle irgendwie miteinander zusammen hängen.Wieder einmal hält die Autorin die Spannung durchs ganze Buch hin weg und beweist ihr Talent für Geschichten. Denn auch wenn alle ihre Krimis hoch im Norden spielen könnten die Geschichten nicht unterschiedlicher sein und das gefällt mir besonders. Auch wieder mit dabei sind die bekannten Herren aus den vorigen Büchern. I love it. 

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  • Guter Krimi für den Nordfriesland-Urlaub

    Friesenkinder

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2013 um 07:59

    Sandra Dünschedes Krimis gehören schon seit Jahren zu meiner bevorzugten Nordfriesland-Lektüre. Das neueste Buch hat mich dabei positiv überrascht. Tom und Marlene bekommen ihr erstes Kind. Während sie nach der Entbindung im Krankenhaus liegt, wird dort ein anderes Baby entführt. Beide sind geschockt und fürchten um ihren eigenen Sohn. Nur wenige Tage später wird das entführte Neugeborene tot aufgefunden – an genau der gleichen Stelle, an der vor Kurzem der behandelnde Gynäkologe ermordet gelegen hat. Ob es da einen Zusammenhang gibt? Kommissar Dirk Thamsen ist davon überzeugt, kann das aber nicht beweisen. Ich liebe diese Mischung aus Krimi und persönlichen Erlebnissen, wenn ich als Leser über die verschiedenen Bände hinweg mitverfolgen kann, wie sich die handelnden Figuren weiterentwickeln. In diesem Fall trägt die Beziehung zwischen Tom und Marlene endlich Früchte und sie geraden in einen spannenden Fall von Rechtsextremismus und Leihmütterschaft. Auch sprachlich hat sich die Autorin seit ihren Anfängen deutlich weiterentwickelt, so dass mir die Lektüre des Krimis wirklich Spaß gemacht hat.

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  • Krimi der Spitzenklasse

    Friesenkinder

    sab-mz

    10. July 2013 um 13:31

    Sandra Dünschede hat ein hochaktuelles Thema, die Neonazis, in ihren Krimi integriert. Kommissar Stammsen wird wieder von seinen Freunden Haie, Tom und Marlene unterstützt. Wobei dieses Mal haben Marlene und Tom nicht viel Zeit für Dirk und seinen Fall, denn sie haben Nachwuchs bekommen. Die Leiche eines iranischen Gynäkologen wird vor der KZ - Gedenkstätte gefunden. Aus dem Husumer Krankenhaus wird ein Neugeborenes entführt. 2 Fälle für die Polizei oder doch nicht? Ein Zusammenhang kann da ja wohl nicht erwartet werden. Marlene ist betroffen, da sie gerade in dem Krankenhaus entbunden hat und in einem Zimmer mit der Mutter des entführten Säuglings liegt.Sie ist sehr besorgt und hat nun grosse Angst um ihr Kind. Sie will nach Hause. So nach und nach erfahren die Freunde einige Dinge rund um den toten Gynäkologen. Warum behandelte er manche Patientinnen nur, wenn die Helferinnen weg waren? Was ist los in seiner Praxis. Auch der Arzt, der die Abwicklung der Praxis übernimmt, ist verstört als er mit Patientinnen und deren vermeintlichen Angehörigen konfrontiert wird. Im Laufe der Ermittlungen kommen Haie und Dirk immer mehr dem Treiben der Neonazis auf die Spur. Zuviel verraten will ich nicht. Lesen Sie selber. Sie werden begeistert sein. Die Autorin hat es geschafft einen sehr spannenden Krimi mit durchaus real denkbarem Hintergrund und auch einem Schuss Humor zu schreiben. Angereichert ist das Ganze mit der Kenntnisse der norddeutschen Lebensart.

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  • Neonazis in Nordfriesland

    Friesenkinder

    Gospelsinger

    10. July 2013 um 12:54

    Ausgerechnet vor der KZ-Gedenkstätte wird die Leiche eines iranischen Arztes gefunden. Bei der Suche nach dem Mörder geraten die Neonazis ins Visier, die auch in Nordfriesland immer mehr an Boden gewinnen und Ausländer bedrohen. Leider findet sich niemand, der Anzeige erstattet, die Angst vor den Schlägern ist zu groß. Während Kommissar Dirk Thamsen sich bei der Bearbeitung des Falls mit arroganten Kripo-Beamten aus Husum abärgern muss, sind seine Freunde Tom und Marlene glücklich über ihr erstes Kind. Marlenes Zimmernachbarin dagegen ist verzweifelt: Ihr Kind wurde aus dem Krankenhausbettchen entführt. Vieles deutet darauf hin, dass diese beiden Fälle zusammenhängen. Thamsen wird bei seinen Ermittlungen von seinen Freunden Haie, Tom und Marlene unterstützt. Dies ist der erste Band der Reihe, den ich lese, aber ich hatte keine Schwierigkeiten, mich einzufinden. Die Privatangelegenheiten nehmen nicht übermäßig viel Raum ein, und einige der Beziehungen zwischen den Protagonisten werden im Buch erklärt. Ich finde diesen ermittelnden Freundeskreis erfrischend normal und bodenständig und daher sehr sympathisch. Ebenso gut gefällt mir das Lokalkolorit, zumal ich Nordfriesland liebe. Die Liebe zur Region wird auch in diesem Krimi deutlich. Der spannende Krimi ist gut geschrieben und behandelt ein aktuelles Thema, aber – und das ist mein einziger Kritikpunkt – er endet mit einem fiesen Cliffhanger.

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  • Rezension zu "Friesenkinder" von Sandra Dünschede

    Friesenkinder

    silberfischchen68

    24. February 2013 um 16:05

    Meine Meinung zu diesem Buch ist doch eher durchwachsen. Die Geschichte mit den Neonazis und ihren Plänen da in Nordfriesland fand ich irgendwie absurd und irgendwie auch beängstigend...ist sowas möglich? Das Ende ist eigentlich keins, der Mord wird zwar aufgeklärt, aber die Neonazis hält keiner auf...Die Bedrohung durch diese Leute ist sowieso das ganze Buch über vorhanden. Dazu kommt noch, dass ich die Geschehnisse der letzten beiden Seiten immer noch nicht verdaut habe, aber hier will ich nicht zuviel verraten. Tom und Marlene konnten dank frischem Nachwuchs Niklas dieses Mal nicht sonderlich mitermitteln, dafür schmiss sich Haie wieder so kräftig als Hilfs-Ermittler ins Zeug, dass es ihm beinahe Kopf und Kragen kostet. Dieses Buch ist auch nicht mehr ganz so Häkelkrimi wie die bisherigen Bücher der Serie. Das Buch ist flüssig geschrieben und lässt sich sehr fix lesen. Ich würde mir allerdings wünschen, dass die Mitarbeiter von Kommissar Thamsen mal mehr in den Mittelpunkt gestellt werden, diese Figuren bleiben immer am Rand und sehr blass, so dass man als Leser fast den Eindruck hat, Thamsen macht da alles alleine.

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