Sandra Dünschede Nordmord

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Inhaltsangabe zu „Nordmord“ von Sandra Dünschede

Tom Meissner und seine Freundin Marlene haben in Nordfriesland ein gemeinsames Leben begonnen, als ihr kleines Dorf erneut von einem Mord erschüttert wird - und diesmal sind sie persönlich betroffen: Die Ärztin Heike Andresen, Marlenes beste Freundin, wird tot aus der Lecker Au geborgen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ein Motiv für die grausame Tat ist nicht erkennbar, eine wirklich heiße Spur gibt es nicht - bis Kommissar Thamsen das Tagebuch der Toten entdeckt …

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    Nordmord
    abuelita

    abuelita

    06. May 2017 um 09:56

    Marlenes Freundin Heike wurde ermordet – und das kann und will Marlene nicht fassen. Zusammen mit ihrem Freund Tom und dessen Freund Haie versuchen sie mit aller Kraft, der Polizei zu helfen und den Mörder zu fassen…..Mir gefiel die Geschichte ganz gut, obwohl bald klar war, um was es genau geht. Das nahm einen großen Teil der Spannung …..leider. Motive sind meistens klar bei diesen Dingen und wer nun genau…so wichtig war das letztendlich dann gar nicht.Viel wurde vom Privatleben und dem Spazierengehen des Freundestrios geschrieben. Allerdings kam ich der Landschaft dadurch auch nicht richtig näher. Und was hier an interessantem über die Gegend und ihre Besonderheiten erzählt wurde (von Marlene) passte irgendwie gar nicht richtig in diese Handlung, zumindest ist das meine Meinung.

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  • Sehr guter zweiter Teil der Reihe

    Nordmord
    seesternchen85

    seesternchen85

    14. February 2017 um 08:35

    Zweiter Krimi um Tom Meissner Taschenbuch: 323 Seiten Autor: Sandra Dünschede Verlag: Gmeiner-Verlag; Auflage: 8., 2014 (1. Juli 2007) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3899777255 ISBN-13: 978-3899777253 www.gmeiner-verlag.de Klappentext: Tom Meissner und seine Freundin Marlene haben in Nordfriesland ein gemeinsames Leben begonnen, als ihr kleines Dorf erneut von einem Mord erschüttert wird - und diesmal sind sie persönlich betroffen: Die Ärztin Heike Andresen, Marlenes beste Freundin, wird tot aus der Lecker Au geborgen. Die Polizei tappt im Dunkeln. Ein Motiv für die grausame Tat ist nicht erkennbar, eine wirklich heiße Spur gibt es nicht - bis Kommissar Thamsen das Tagebuch der Toten entdeckt … Inhalt: Ein Jahr später Tom Meissner und seine Freundin Marlene sind zusammengezogen. Sie wohnen im alten Haus seines Onkels. Nicht weit weg vom Haus, wohnt auch eine alte Freundin von Marlene. Als ihre Freundin Heike nicht zum besagten Treffen erschienen ist, macht sich Marlene Süorgen.  Im Krankenhaus, wo sie ihre Arbeit hat, ist sie auch seit ein paar Tagen nicht erschienen. Im zweiten Erzählstrang bekommem wir Einblicke in das Leben und den Ermittlungen vom Polizeihauptkommissar Dirk Thamsen. Der von seiner Frau, die mittlerweile ein neuen Freund hat, getrennt lebt. Doch als der Polizeihauptkommissar Dirk Thamsen zu einem Leichenfund gerufen wird, werden die schlimmsten Befürchtungen war. Es ist die Freundin von Marlene. Heike.  Cover:  Wie auf dem Cover ihres ersten Krimi um Tom Meissner, hat die Autorin ein schönes Bild von Nordfriesland ausgewählt. Ich finde das Cover strahlt eine gewisse Ruhe aus.  Meine Meinung:   Ich finde den nordfriesland Krimi auch gut, wie der erste, den ich gelesen habe. In diesem Krimi fand ich die Umsetzung besser gelungen. Es wurde in diesem Fall schon ungefähr in der Mitte des Buches auf die Lösung des Falls hingearbeitet, was ich besser fand. Desweiteren war der Schreibstil wieder sehr flüssig. Auch hier war wieder das Probleme mit dem Erkennen wer jetzt die Geschichte erzählt. Aber da ich diesen Krimi direkt nach Deichgrab gelesen habe, hatte ich keine grossen Probleme damit. Die Charaktere fand ich grösstenteils auch sehr svrsucht ympatisch, besonders der neu hinzugekommende Polizeihauptkommissar Dirk Thamsen. Seine Art wie er seine Kinder beschützt und versucht den Kindern eine bessere Umgebung zu ermöglichen. Daher gebe ich dem Buch 

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  • Rezension zu "Nordmord" von Sandra Dünschede

    Nordmord
    Fletcher

    Fletcher

    04. July 2008 um 19:46

    Ein technisch gut gestrickter Krimi, der wie schon der Vorgänger Deichgrab an der norddeutschen Küste spielt. Wieder einmal sind Tom, Marlene und Haie auf Mörderjagd, wobei diesmal nicht hauptsächlich Tom, sondern Marlene im Mittelpunkt steht. Ob man dies positiv sieht ist jedem selbst zu überlassen. Mir war Marlene in diesem Buch oft zu weinerlich oder Stand kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Wie bereits beim Vorgänger ist man sich bis zum Schluß nicht sicher, wer der Mörder ist, was nicht über viele Bücher gesagt werden kann. Punktabzug für den Charakter von Marlene und die auf den Vorgänger gemachten Referenzen, die zum Verständnis der Geschichte oft unnötig sind und eher irritieren. 4/5

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