Sandra Dünschede Todeswatt

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Inhaltsangabe zu „Todeswatt“ von Sandra Dünschede

An einem Morgen im März wird auf Pellworm eine Leiche an den Strand gespült. Bei dem Toten handelt es sich um Arne Lorenzen, einen Anlageberater aus Risum-Lindholm. Die Obduktion ergibt, dass Lorenzen Opfer einer Gewalttat wurde. Zwar ist er ertrunken, äußere Verletzungen sowie eine starke Hirnblutung lassen jedoch darauf schließen, dass ihm jemand zuvor einen kräftigen Schlag auf den Kopf verpasst haben muss. Kommissar Thamsen vermutet den Mörder im Kundenkreis des Bankers, da viele seiner Anleger nach dem großen Börsencrash am Neuen Markt hohe Geldbeträge verloren haben. Unter anderem auch der Spediteur Sönke Matthiesen. Er hatte seine letzten liquiden Mittel in einige Aktiendeals gesteckt und steht nun endgültig vor dem Aus. Schon vor der Insolvenz hatte er den Unternehmensberater Tom Meissner engagiert. Auch dieser interessiert sich deshalb für den Fall und macht schon bald eine ganz erstaunliche Entdeckung …

Leider einfach nur langweilig, trotz geliebter Nordsee.

— sunlight
sunlight

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  • Frage zu "Todeswatt" von Sandra Dünschede

    Todeswatt
    sunlight

    sunlight

    Ich liebe die Nordsee! Brandung, Sonne, Wind, salzige Luft, Möwengekreische...........und um diese Empfindungen auch zu Hause zu haben, suche ich Bücher, die an der Nordsee oder besser noch, auf einer Insel spielen. Wer von euch hat da schon richtig gute Lektüre verschlungen? Einige kenne ich vielleicht schon, sie stehen in meinem Nordseeregal.

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  • Rezension zu "Todeswatt" von Sandra Dünschede

    Todeswatt
    Henriette

    Henriette

    26. April 2010 um 11:17

    Auf der Nordseeinsel Pellworm wird im Watt die Leiche des Bankers Arne Lorenzen gefunden. Dirk Thamsen, Kommissar auf dem Festland, soll sich mit dem Mord befassen. Er muss feststellen, dass der Anlageberater Lorenzen nicht nur Freunde hatte. Arne Lorenzen hat viele seiner Kunden geschädigt, indem er ihnen Wertpapiere verkauft hat, die dem Börsencrash zum Opfer gefallen sind. Kommissar Thamsen bekommt Hilfe von den Freunden Tom, Marlene und Haie, die Thamsen aus früheren Zeiten kennt. Ich bin auf dieses Buch aufmerksam geworden, weil es ein Krimi ist und im Hohen Norden spielt. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen. Es zeigt zwei Strandkörbe am Strand. Völlig unbedarft bin ich ans Lesen gegangen, da ich noch keine Bücher von Sandra Dünschede kenne. Im Laufe des Buches habe ich festgestellt, dass es genau „mein Buch“ ist. Die Autorin selbst ist aus Niebüll und anscheinend sehr mit der Umgebung vertraut. Das konnte ich aus den Beschreibungen erkennen. Die Schilderungen der Protagonisten habe ich als sehr intensiv empfunden. Ich konnte mir Figuren und Umgebungen sehr gut vorstellen. Die Geschichte war in sich schlüssig. Sie war spannend und hatte ein für mich unerwartetes Ende. Ich finde es immer wieder faszinierend, wie Autoren es schaffen, dass man trotz intensiven Verfolgens des Geschehens falsch liegt mit seinen Vermutungen. Fazit: Ich vergebe fünf von fünf Sternen, da mich Sandra Dünschede mit ihrem Krimi sehr gut unterhalten hat. Es war auf jeden Fall nicht der letzte Krimi, den ich von dieser Autorin gelesen habe.

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