Sandra Danicke Fußrubbelding

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Inhaltsangabe zu „Fußrubbelding“ von Sandra Danicke

Zeige mir deinen Einkaufszettel und ich sage dir, wer du bist.

Ein Single in der Hoffnung auf ein Rendezvous?
Ein Hobbykoch mit Rechtschreibschwäche?
Ein Hausmann mit Putzfimmel?
Gerade weil sie nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind, sagen Einkaufszettel viel mehr über uns aus als Kleidung, Frisur und Benehmen. Sie verraten den Familienstand, unsere Leidenschaften und was es zum Abendbrot gibt. Sie lassen Rückschlüsse zu auf Kontostand, Ängste und geheime Sehnsüchte. Und jeder einzelne Zettel ist ein kleines Kunstwerk. Die Kunsthistorikerin Sandra Danicke hat sie gesammelt und stellt sie vor:
Zerknüllte Schätze aus dem echten Leben!

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    Fußrubbelding

    berka

    Eine Menge Einkaufszettel hat Sandra Danicke gesammelt, ca. 75 davon sind in ihrem Buch abgedruckt. Zu jedem Zettel gibt es eine standardisierte Beschreibung (Stift/Schrift/Zustand etc.) und eine mehr oder weniger originelle Mutmaßung zum Urheber. Erstaunlich ist bei den Zetteln die Vielfalt der Materialien und Inhalte. Meist geht es um Lebensmittel aber auch z. B. um Baumarkt-Einkäufe. Der Übergang zu ToDo-Listen ist stellenweise fließend. Postit-Zettel, Werbezettel, Hotelnotizblöcke, ja sogar Pappteller eignen sich. Ich selbst verzichte ja auf Postit-Zettel als Einkaufsmerker weil sie ja überall haften. Die Mutmaßungen zu den Urhebern sind teilweise originell aber nicht unbedingt die Stärke des Buches. Manchmal hätte es gereicht die Zettel für sich sprechen zu lassen. Der Buchtitel 'Fußrubbelding' begegnet uns gleich auf S. 24. Ein erstes Highlight steht auf S. 38 wo jemand drollige Abkürzungen wie Wami für Waschmittel und Tatü für - na was? - verwendet. Eine wilde Mischung bringt S. 51: ein Schlüsselbrett folgt auf Käse. Auf S. 56 fragen sich alle was eine Haspel sein mag, eine fast lyrische deutsch-polnische Koproduktion steht auf S. 76. Viel mehr gibts zu diesem kleinen originellen Taschenbuch nicht zu sagen, aber nun seid Ihr dran: zeigt Eure Einkaufszettel! Ich selbst habe zwei meiner eigenen Zettel angehängt. Wir verwenden eine Papierrolle wie sie früher für Tischrechner gebraucht wurde für unsere Wocheneinkäufe. In der linken Spalte steht allgemeiner Bedarf, die rechte ist für Einkäufe beim Discounter reserviert. Klappt nicht immer. Daneben gibts noch einen Merkzettel für die Ausnutzung von Sonderangeboten. Hier gibts die Einkaufszettel: http://www.lokalkompass.de/rheinberg/kultur/bifi-dosenfisch-buecherkompass-rezension-d474041.html

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