Sandra Gernt Die Ehre der Am'churi

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Inhaltsangabe zu „Die Ehre der Am'churi“ von Sandra Gernt

Die Drachenkrieger Jivvin und Ni’yo hassen einander, seit sie sich das erste Mal begegnet sind. Obwohl sie als Waffenbrüder im Tempel des Kriegsgottes Am’chur aufwachsen, scheint es ihr Schicksal zu sein, sich gegenseitig umbringen zu müssen. Eines Tages werden sie aufgrund einer alten Schuld an ihre Erzfeinde, die Schattenelfen, ausgeliefert. Doch sie können fliehen – aneinander gekettet. Von nun an sind sie aufeinander angewiesen. Da entdeckt Jivvin, dass er noch ganz andere Gefühle für seinen Kontrahenten Ni’yo hegt.

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    Die Ehre der Am'churi

    Rebel_Heart

    07. June 2014 um 19:21

    Dieses Buch aus dem Deadsoft - Verlag habe ich bei Tauschticket erstanden. Wie schon bei der Aktion von Gemeinsam lesen erwähnt, hatte ich eigentlich ein anderes im Auge hatte, dieses aber von der Tauschparterin nicht mehr verfügbar war. Also hat sie mir dieses hier angeboten und weil mir der Klappentext und das schlichte Cover gefallen haben, habe ich einfach blindlings "ja" gesagt. Ni'yo und Jivvin hassen sich schon seit ihrer ersten Begegnung, welche damals alles andere als friedlich verlief. Ihr Hassempfinden füreinander ist über die Jahre hinweg stets gewachsen, obwohlkeiner so genau weiss, warum sich die beiden hassen, warum sie einfach nicht richtig miteinander klar kommen. Durch eine alte Schuld, werden sie an ihre Erzfeinde - die Schattenelfen - verkauft und ausgeliefert. Kurz bevor sie getötet werden sollten, gelingt ihnen gemeinsam die Flucht, wobei es sich als großes Problem darstellt, dass sie aneinander gefesselt sind. Auf der Flucht selbst entdecken sie ihre Gefühle füreinander, müssen lernen, einander zu vertrauen und den Hass in sich loszuwerden, welcher ihren Tod bedeuten könnte. Der Schreibstil hat mir vom Aufbau her wirklich gut gefallen. Es ist nicht mein erstes Buch aus dem Genre und wird sicherlich auch nicht mein letztes sein, aber Sandra Gernt hat mir diesem Buch etwas völlig anderes geschaffen, als das, was ich bislang gelesen habe. Die beiden Krieger hassen sich von Anfang an und doch hatte ich manchmal das Gefühl, dass bereits dort mehr dahinter steckt. Bei ihren Kämpfen im Tempel der Am'churi spürte man oft ein gewisses Mass an Vertrauen und.. ich will nicht sagen Spaß, aber oftmals hatte ich das Gefühl, dass ihre Kämpfe lediglich nur noch aus kleinen Neckereien bestehen, wie z.B. an der Stelle, wo Jivvin seinen Kontrahenten darauf aufmerksam macht, das er doch einen "Zahnstocher" in seinem Arm stecken hat, der rein zufällig ihm - also Jivvin -  gehört. Die Vergangenheit der beiden spielt eine große Rolle und erst im Laufe des Buches gelingt es ihnen, auch darüber zu reden, einander anzuvertrauen, auch wenn sie eigentlich schon jahrelang befreundet sind. Das sich die Gefühl der beiden eher langsam entwickelt haben und es hauptsächlich um die Hintergrundstory der beiden geht, um die Flucht und die daraus resultierenden Probleme fand ich wiederrum wirklich angebracht. Eine bestimmte Szene ist mir dabei allerdings in schlechter Erinnerung geblieben und ich hätte sie nicht unbedingt mit ins Buch genommen, aber ich bin ja auch nicht die Autorin. ;) Alles in allem hat mir das Buch wirklich viel Spaß gemacht und ich habe es gestern innerhalb von einem Tag durchgelesen, TROTZ dass ich noch Arbeiten war, den Haushalt geschmissen und viele andere Dinge getan habe. :D Wer sich von einer Fantasystory "verführen" lassen will, welche Guy - Elemente aufweist, an einigen Stellen aber auch recht brutal sein kann - für Leute, die zartbesaitet sind, zu denen ich mich aber nicht zähle -  dann ist er oder sie hier genau richtig und sollte in dieses Werk von Sandra Gernt reinschnuppern. Ich werde mir den Nachfolge Band "Die Meister der Am'churi" bei Gelgenheit bestimmt noch zulegen.

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  • Wie guter Wein

    Die Ehre der Am'churi

    Tanja_Bern

    27. March 2014 um 13:06

    Ich bin durch Zufall auf das Buch gestoßen und wurde nach den ersten Seiten geradezu süchtig danach. Ich war wie festgeklebt am Stuhl und habe nicht davon lassen können. Innerhalb eines Tages hatte ich es durch. Die Charaktere waren wunderbar und authentisch, die Story spannend, besonders und wie süßer Wein, wo man nicht mehr die Finger von lassen kann, weil er so lecker ist. Ich erfreue mich gerade an dem zweiten Teil und genieße es, dass ich Ni'yo und Jivvin wiedersehen darf.

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  • Rezension zu "Die Ehre der Am'churi" von Sandra Gernt

    Die Ehre der Am'churi

    Halveen

    15. August 2011 um 19:51

    Ich würde eigentlich 4,5 Sterne geben, es war ein echt gutes Buch mit nur ein paar kleinen Mankos. Die Story und die Charaktere an sich stehen im Gegensatz zu vielen anderen Homoerotischen Büchern stärker im Vordergrund und erst wirklich spät entwickelt sich etwas zwischen den beiden Protagonisten. Es kommt auch nur eine Sexszene zum Schluss, das Buch ist nicht wirklich als Erotik-Roman zu bezeichnen, es ist in der Tat eher Romance und Fantasy (natürlich auch nicht zu vergleichen mit einem Herr der Ringe, aber ich denke das sollte jedem klar sein). War aufjendefall mal irgendwie anders, aber auf eine gute Weise. Ich hätte vielleicht noch ein bisschen mehr, vor allem gegen Schluss erwartet was den Erotik-Anteil angeht, aber die Liebe kam durchaus raus. Allerdings ich hätte auch ganz gern noch ein bisschen glückliches Nachwirken gehabt, so ein friedliches Wiedereinkehren in das normale Leben, das kam recht kurz nachedm sie einmal zueinander gefunden hatten, war aber dennoch sehr süß. Zur Story selbst: Das wichtigste steht ja schon in der Inhaltsangabe, hinzufügend kann ich sagen, dass die Charaktere und deren Beziehung zueinander (die ja anfangs eher...rivalistisch und hasserfüllt ist) sehr lange udn ausführlich eingeführt wird. Die geschichte beginnt inde r Kindheit der beiden Protagonisten zur besseren Einführung. Später ist es dann wirklich so, dass die beiden aneinander gefesselt (was verhältnismäßig plausibel erklärt wird), durch die Wildnis streifen, miteinander klarkommen und überleben müssen, evrfolgt werden, zusammen kämpfen ect pp. Ich fand die Charaktere an sich waren sehr gut charakterisiert, authentisch und man konnte die Entwicklung der Gefühle gut nachvollziehen. Die Story und Zuneigung entwickelt sich angemessen, nicht zu schnell, wie es oft der Fall ist und es bleibt bis zum Schluss spannend. Ich fand es gut das wirklich eine eigene kleine Welt aufgebaut wurde in dem kurzen Umfang, sprich das Leben im Tempel der Am'Churi Krieger und ihre speziellen Fähigkeiten und das Leben unter/mit den verschiedenen Göttern. Aufjendefall ein empfehlenswertes Buch für Liebhaber des Genres. (In einem anderen Roman habe ich dieses Buch unter dem Werbespruch " Gay Stories mit Stil" gesehen und ich finde die Beschreibung passt wirklich gut ;D)

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