Sandra Gernt Drachenfluch 2: Dämonendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Drachenfluch 2: Dämonendämmerung“ von Sandra Gernt

Jiru und Ilajas sind sich näher gekommen, doch ihnen bleibt kaum Zeit: Callin ist unterwegs, sobald er eintrifft, wird Jiru unweigerlich nach Cha’ari gebracht werden, um seine Bestimmung zu erfüllen. Die Dämonen wollen ebenfalls, dass er seiner Bestimmung nachkommt, sie haben dabei allerdings etwas anderes im Sinn als die Zauberschmiede … Ca. 57.000 Wörter Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte dieser Roman ungefähr 285 Seiten.

Besser als Teil eins, da er bereits von Beginn an die Handlungsstränge vereint und die Charaktere witziger und sympathischer waren

— annlu
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  • Wenn jeder seine Chance sucht

    Drachenfluch 2: Dämonendämmerung

    abschuetze

    05. December 2017 um 08:49

    "Drachenfluch" klingt in erster Linie nach Drachenabenteuer. Aber denkste. Der Leser wird entführt in eine andere Welt. Da gibt es die Nordlande, Karsland, ... die Welt der Menschen, unter denen auch Zauberschmiede leben.  Ach ja Zauberschmiede besitzen die Gabe der Magie. Und sie nutzen diese unter anderem auch zur Verskalvung. So geschehen mit Jiru.Jiru entstammt einer Handelsfamilie, die durch die Handelbestimmungen der Matriarchin, wie so viele andere Händler auch, ihren gesamten Besitz verloren hat. Er schlägt sich mehr schlecht als recht, als Dieb durch. Als er beim Versuch seine Beute zu verkaufen geschnappt wird, bringt man ihn zum Zauberschmied Callin. So gerät er an den Zauberschmied Callin, der ihm eine Bindung aufzwängt, die dafür sorgt, dass er alles für seinen neuen Meister tun würde. Von da an beginnt eine abtenteurliche Geschichte. Plötzlich ist jeder an Jiru interessiert.Jeder ... ein zweiter Zauberschmied, der ihn ebenfalls bindet.          ... die Dämonenkönigin          ... verschiedene Dämonen, von denen jeder seine eigenen Ziele               zu verfolgen scheint          ... die Matriarchin          ... und nicht zuletzt Ilajas, der sich zu Jiru hingezogen fühlt. Ein Tauziehen um den jungen Mann bringen ihn an die Grenzen seiner psychischen und physischen  Kräfte. Nur Ilajas stellt für ihn eine Stütze dar. zwischen den beiden entwickelt sich eine innige zuneigung. Doch es gibt Intrigen, Verrat, ... und dann fragt sich der Leser natürlich, welchen Bestand kann die Liebe der beiden jungen Männer haben. Hat sie überhaupt eine Zukunft? Fazit: Ich beurteile gleich beide Teile "Zauberschmiedekunst" und "Dämonendämmerung" zusammen. Um ehrlich zu sein, so wie ich mich beim Lesen des ersten Teils gefühlt  habe, so muss sich auch Jiru gefühlt haben. Keine Ahnung von irgendetwas. Die eigentlichen Zusammenhänge wurden erst viel später so richtig deutlich. Wer gehörte wohin? Welche Ziele verfolgte wer? Die Kapitel wechselten häufig den Schauplatz, so dass ich mich fragen musste, wie gehört das nun wieder zum bereits gelesenen. Verwirrend.Aber vielleicht war ja der Grund für die Spannung der Story. Insofern war es ok.  Gefallen hat mir die fantastische Gay-Story. Sie war ... romantisch auf ihre eigene Art, voller Verständnis, liebevoll und zärtlich.Trotz diverser Mängel (Satzbau, Rechtschreibung ... welches vielleicht nochmals überarbeitet werden sollte) im ersten Teil von "Drachenfluch" möchte ich doch eine Empfehlung abgeben. Am Schluss wird  der Leser nicht ebttäuscht werden.

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  • Der Drachenfluch muss gebrochen werden

    Drachenfluch 2: Dämonendämmerung

    annlu

    23. May 2017 um 20:08

    „Du hast jetzt uns, du wirst nie mehr alleine sein“, ließ sich Sursel überschwänglich vernehmen, während Kaba zustimmend kicherte. Ja, er hatte seine Dämonen. Und Ilajas. Auf irgendeine merkwürdige Weise war das Leben gerade wirklich gut. Drachenfluch 2 Während Callin sich mit seiner Sklavin Nesri zu ihm aufmacht, freundet sich Jiru immer mehr mit seinem neuen Leben an. An die dämonischen Präsenzen in seinem Kopf hat er sich bereits gewöhnt und auch seinem Vertrauten Ilajas kommt er immer näher. So schlecht geht es ihm gar nicht, wären da nicht all die anderen, die Pläne für ihn schmieden: die Matriarchin will ihn in ihre Hände bekommen, Callin und Yasri als Zuchthengst verkaufen und auch die Dämonen und ihre Königin verfolgen eigene Ziele. Dieser Band beginnt mit einer ausführlichen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Gleich das erste Kapitel bringt all die unterschiedlichen Handlungsstränge mit den bedeutenden Charakteren wieder ins Spiel. Schon die ersten Sätze widmen sich den streitenden Dämonen, die ich immer noch herrlich witzig fand. Danach bekamen Jiru und Ilajas die Möglichkeit, sich ihre Liebe einzugestehen. Am meisten überrascht haben mich aber die Ereignisse um Callin und Nesri. Der Zauberschmied zeigte eine neue, sympathische Seite an sich, die ich mir so nicht erwartet hätte. Die Handlung um den Drachenfluch ließ etwas auf sich warten, wurde dann aber umso spannender. Das Ende und alle vorangehenden Ereignisse waren zwar nicht gerade überraschend, die Entwicklung einiger Charaktere hingegen schon. Fazit: Dieser Teil hat mir besser gefallen, als der erste, da er schon von Beginn an die einzelnen Handlungsstränge vereinte und die Charaktere in einem besseren Licht dastehen ließ.

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