Sandra Gernt Drachenfluch 2: Dämonendämmerung

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Inhaltsangabe zu „Drachenfluch 2: Dämonendämmerung“ von Sandra Gernt

Jiru und Ilajas sind sich näher gekommen, doch ihnen bleibt kaum Zeit: Callin ist unterwegs, sobald er eintrifft, wird Jiru unweigerlich nach Cha’ari gebracht werden, um seine Bestimmung zu erfüllen. Die Dämonen wollen ebenfalls, dass er seiner Bestimmung nachkommt, sie haben dabei allerdings etwas anderes im Sinn als die Zauberschmiede … Ca. 57.000 Wörter Im gewöhnlichen Taschenbuchformat hätte dieser Roman ungefähr 285 Seiten.

Besser als Teil eins, da er bereits von Beginn an die Handlungsstränge vereint und die Charaktere witziger und sympathischer waren

— annlu
annlu
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  • Der Drachenfluch muss gebrochen werden

    Drachenfluch 2: Dämonendämmerung
    annlu

    annlu

    23. May 2017 um 20:08

    „Du hast jetzt uns, du wirst nie mehr alleine sein“, ließ sich Sursel überschwänglich vernehmen, während Kaba zustimmend kicherte. Ja, er hatte seine Dämonen. Und Ilajas. Auf irgendeine merkwürdige Weise war das Leben gerade wirklich gut. Drachenfluch 2 Während Callin sich mit seiner Sklavin Nesri zu ihm aufmacht, freundet sich Jiru immer mehr mit seinem neuen Leben an. An die dämonischen Präsenzen in seinem Kopf hat er sich bereits gewöhnt und auch seinem Vertrauten Ilajas kommt er immer näher. So schlecht geht es ihm gar nicht, wären da nicht all die anderen, die Pläne für ihn schmieden: die Matriarchin will ihn in ihre Hände bekommen, Callin und Yasri als Zuchthengst verkaufen und auch die Dämonen und ihre Königin verfolgen eigene Ziele. Dieser Band beginnt mit einer ausführlichen Zusammenfassung der bisherigen Ereignisse. Gleich das erste Kapitel bringt all die unterschiedlichen Handlungsstränge mit den bedeutenden Charakteren wieder ins Spiel. Schon die ersten Sätze widmen sich den streitenden Dämonen, die ich immer noch herrlich witzig fand. Danach bekamen Jiru und Ilajas die Möglichkeit, sich ihre Liebe einzugestehen. Am meisten überrascht haben mich aber die Ereignisse um Callin und Nesri. Der Zauberschmied zeigte eine neue, sympathische Seite an sich, die ich mir so nicht erwartet hätte. Die Handlung um den Drachenfluch ließ etwas auf sich warten, wurde dann aber umso spannender. Das Ende und alle vorangehenden Ereignisse waren zwar nicht gerade überraschend, die Entwicklung einiger Charaktere hingegen schon. Fazit: Dieser Teil hat mir besser gefallen, als der erste, da er schon von Beginn an die einzelnen Handlungsstränge vereinte und die Charaktere in einem besseren Licht dastehen ließ.

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