Sandra Gernt Nayidenmond

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Inhaltsangabe zu „Nayidenmond“ von Sandra Gernt

Liebe kennt kein Gesetz und keine Grenze ... Oshanta - sie sind Attentäter, kennen nichts als Zorn und Tod. Sie können und sie dürfen nicht lieben. Doch für Rouven wird einer von ihnen zum Verräter. Iyen rettet den jungen Mann vor seinen Waffenbrüdern, die ihn grausam gefoltert haben. Warum wurde Rouven entführt? Was verbindet diese zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten? Im Licht des Nayidenmondes wird verborgen, was hell und klar erschien, und offenbar, was im Dunkeln lag ...

Ich fand dieses Buch einfach nur langweilig. Schade, hatte mir viel davon versprochen.

— samea
samea

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  • Rezension zu ,,Nayiden Mond´´ von Sandra Gernt

    Nayidenmond
    SakuraClow

    SakuraClow

    Meine Meinung: Ich war sehr neugierig auf dieses Buch der Autorin, weil ich von ihrem anderen Buch  ,,Dawning Sun´´ total begeistert war. Leider musste ich bei diesem Buch, welches noch vor ,,Dawning Sun´´ entstand, festellen, dass es nicht wirklich an seinen Vorgänger heran kommt, auch wenn Teile der Handlung von ,,Nayiden Mond´´ in abgeschwächter Form in ,,Dawning Sun´´ verwendet wurden. Trotzdem ist es eine sehr interessante Geschichte, die einen fesseln kann. Ich fand besonders interessant den Bund der Oshanta, aber ich hätte gerne noch viel mehr über den Bund erfahren wollen. Allgemein ist die Handlung sehr kurz gefasst, auf gerade mal 220 Seiten, was man auch an der Stelle merkt als plötzlich 6 Jahre vergangen sind, da hätte ich gern genauer gewusst was in diesen Jahren geschehen ist. Man hatte wirklich das Gefühl, die Autorin wolle den gesamten Handlungsstrang auf möglichst wenig Seiten bringen. Zu den Charakteren von dem Oshanta Iyen und dem Prinzen Rouven kann ich sagen, dass ich mich die ganze Zeit über gefragt habe: Wann passiert endlich mal was zwischen den beiden? Iyen macht sich die ganze Zeit darüber Sorgen, Rouven zu beschmutzen, wenn er ihm zu nahe kommt, was aber durchaus verständlich ist, wenn man sich vorstellt was für ein Leben Iyen als Oshanta hatte.   Anfangs habe ich die Weissagungen und Zitate des Ebano, die am Anfang eines jeden Kapitels stehen, nicht verstanden aber auch das klärt sich nach ungefähr der Hälfte des Buches auf. Ich muss sagen das Ende hat mir sehr gefallen, da wirkt alles andere schon nicht mehr so schlimm.    Fazit:  Ein sehr gutes Buch, was sich lohnt zu lesen, jedoch ist es ein wenig zu kurz geraten für eine solch komplexe Handlung, wie ich finde.

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    • 3
    SakuraClow

    SakuraClow

    16. April 2013 um 14:01
  • Rezension zu "Nayidenmond" von Sandra Gernt

    Nayidenmond
    rihaij

    rihaij

    12. September 2011 um 21:38

    Ein wunderschöner Fantasyroman mit fein platzierter Homoerotik, die durchaus auch expliziter wird. Die Story um die Entführung des Königssohn Rouven durch gewissenlose Attentäter, bei der einer davon in seinen vorherigen Zweifeln durch die brutale Vergewaltigung und Folterung des jungen Mannes nur noch bestärkt wird, fängt sehr spannend an. Zwischen den Zeilen schafft die Autorin es, ein feines, erotisch angehauchtes Kribbeln zu erzeugen, eine latente Gewaltbereitschaft ist immer dabei, das Spiel um Dominanz und Unterwerfung, wie es eigentlich bei jedem Deadsoft-Buch der Fall ist. Ohne dass es hier jedoch je abgleitet. Es passte einfach, denn Iyven, der Attentäter, der Rouven rettet und später aus der Entfernung schützt, ist ein gewalttätiger Mann, der nie gelernt hat, gefühlvoll zu sein oder sich selbst so etwas wie zärtliche Gefühle zuzugestehen. Seine Schwierigkeiten damit und im Umgang mit Rouven, der sehr gefühlbetont erscheint und sich in seinen Retter verliebt hat, sind plausibel, mitunter nicht einfach zu lesen und Rouvens Hilflosigkeit im Umgang mit diesem Mann, bekommt der Leser live mit. Die Fantasywelt ist wunderbar skizziert, besitzt genügend Tiefe und Glaubwürdigkeit. Zwar ist die Geschichte, die Intrigen um die Entführung und die Prohezeihung, etwas verworren und erscheint nicht immer völlig plausibel, dies ist jedoch evt der Kürze des Buches geschuldet. So wirkt es leider ein wenig hastig zwischendrin und die übersprungenen 6 Jahre fehlen mir persönlich im Gesamtbild. Die verwobenen Handlungsstränge um die anderen Brüder sind ab und an ein wenig konfus und regen an, das Buch besser ein paar Mal zu lesen. Dennoch absolut lesenswert und ein Buch was den Namen: homoerotische Fantasy voll verdient hat. Die Story würde ich mit 4,5 bewerten allerdings sind solide Fantasystorys in diesem Beriech noch überaus selten, daher auch die vollen 5 Punkte! Ich habe es gerne gelesen und werde es bestimmt auch ein paar Mal aus meinem Regal zum lesen holen.

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  • Rezension zu "Nayidenmond" von Sandra Gernt

    Nayidenmond
    stephenfalken42

    stephenfalken42

    08. August 2011 um 00:20

    Hat mir sehr gut gefallen. Ich hoffe es folgen weitere Romane.