Sandra Gladow Gewitterstille

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Inhaltsangabe zu „Gewitterstille“ von Sandra Gladow

Staatsanwältin Anna Lorenz ermittelt wieder Ganz Lübeck leidet unter der hochsommerlichen Hitze, als Staatsanwältin Anna Lorenz vom unerwarteten Tod ihrer Nachbarin erfährt. Zunächst sieht alles nach einem natürlichen Ableben der alten Dame aus, doch als Anna auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, entdeckt sie merkwürdige Ungereimtheiten. Sie erhält Unterstützung von dem attraktiven Kommissar Bendt, der ihr auch zur Seite steht, als die sechzehnjährige Sophie, Annas Untermieterin, plötzlich verschwindet. Hat jemand das Mädchen entführt, weil es Zeugin eines Verbrechens wurde? Gemeinsam machen Bendt und Anna sich auf die Suche, denn alles deutet darauf hin, dass ein eiskalter Killer Sophie in seiner Gewalt hat.

Unterhaltsamer, solider deutscher Krimi, der trotz fehlender, blutiger Aktion und haufenweise Toten, sehr gut gelungen ist.

— Seehase1977
Seehase1977

Fazit: Zwar ist der Krimi eher ruhig angelegt, aber die spannende und komplex gestaltete Story überzeugt jederzeit. Hinzu kommen detailreich beschriebene Charaktere und eine sehr sympathische Protagonistin.

— Bellexr
Bellexr

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Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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    Gewitterstille
    abendsternchen

    abendsternchen

    12. January 2016 um 21:12

    Kurzbeschreibung: Ganz Lübeck leidet unter der hochsommerlichen Hitze, als Staatsanwältin Anna Lorenz vom unerwarteten Tod ihrer Nachbarin erfährt. Zunächst sieht alles nach einem natürlichen Ableben der alten Dame aus, doch als Anna auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, entdeckt sie merkwürdige Ungereimtheiten. Sie erhält Unterstützung von dem attraktiven Kommissar Bendt, der ihr auch zur Seite steht, als die sechzehnjährige Sophie, Annas Untermieterin, plötzlich verschwindet. Hat jemand das Mädchen entführt, weil es Zeugin eines Verbrechens wurde? Gemeinsam machen Bendt und Anna sich auf die Suche, denn alles deutet darauf hin, dass ein eiskalter Killer Sophie in seiner Gewalt hat. Autor: Sandra Gladow, geboren 1970, war als Anwältin beschäftigt, bis sie 2002 in ihrer Geburtsstadt Hamburg zur Staatsanwältin ernannt wurde. Parallel zu ihrer juristischen Tätigkeit arbeitete sie bereits als Konzeptentwicklerin, Redakteurin und Drehbuchautorin. Nach Eiswind (2011) ist Gewitterstille ihr zweiter Kriminalroman um die Lübecker Staatsanwältin Anna Lorenz. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Hamburg. Meine Meinung: Hochsommer in Lübeck. Die Nachbarin von Anna Lorenz stirbt, alles deutet darauf hin das sie an einen natürlichen Tod gestorben ist. Bis die Tochter der alten Dame anmerkt das einige hochwertige Gegenstände fehlen. Ab da an zweifelt Anna an den natürlichen Tod der alten Dame. Sie beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Einer der Verdächtigen wird der Krankenpfleger. Ihre Untermieterin Sophie scheint ihn näher zu kennen als sie zugeben will. Plötzlich verschwindet Sophie. Anna und Kommissar Bendt, der Anna hier unterstützt, suchen nach Sophie und weiteren Hinweisen. Gewitterstille ist der zweite Teil über Anna Lorenz. Ich konnte das Buch auch ganz gut ohne den Vorgänger lesen. Es wurden hier immer wieder Andeutungen zum ersten Teil gemacht, da Anna etwas schreckliches widerfahren sein muss. Auch wird sicher im ersten Teil erklärt wie Sophie zu Anna kam. So werde ich mir Eiswind sicher auch noch zu legen. Im Buch wurde viel über Annas Privatleben erzählt. Diese befindet sich derzeit in Elternzeit und übt daher ihren Beruf als Staatsanwältin nicht aus. Auch scheint sie zwischen 2 Männern zu stehen zu denen sie sich hingezogen fühlt. Zum einen zum Kommissar Bendt, der wie es scheint auch etwas von Anna möchte. Dann gibt es aber auch noch den Vater der kleinen Emely, Annas Tochter, zu dem sie sich teilweise hingezogen fühlt. Ich finde es von der Autorin gelungen wie sie hier Anna ihre Gefühle und Zweifel beschrieben hat. Die Person Anna sowie auch die anderen Personen haben mir gefallen. Die Staatsanwältin kam mir sehr symphatisch rüber. Sophie wirkte manchmal etwas sehr zickig, was vielleicht auch an ihrem Alter liegen kann und den Umständen die ihr widerfahren sind. Teenager halt. Gewitterstille finde ich wirklich gut geschrieben. Es gab auch immer mal wieder kurze Rückblicke zum ersten Band, so das ich mir diesen auch noch besorgen werde. Der Kriminalroman hat mich sehr gut unterhalten. Die Spannung wurde gehalten. Gut fand ich hier auch das es nicht nur um Ermittlungen ging sondern auch die Protagonisten ein Privatleben hatten.

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  • Rezension zu "Gewitterstille" von Sandra Galdow

    Gewitterstille
    tigerbea

    tigerbea

    10. November 2014 um 13:53

    Während ihres Mutterschaftsurlaubes erfährt Staatsanwältin Anna Lorentz vom Tod ihrer Nachbarin, einer alten Dame. Dem ersten Anschein nach ist sie ein Opfer der sommerlichen Hitze, die über der Hansestadt Lübeck hereingebrochen ist. Doch als die Tochter der Toten bemerkt, daß wertvolle Gegenstände verschwunden sind, ist für Anna klar, daß es sich wohl um Mord handelt und beginnt zu ermitteln. Zunächst fällt der Verdacht auf den Altenpfleger, der die alte Dame betreut hat, doch dieser ist nicht zu finden. Als auch noch Sophie, Annas Untermieterin verschwindet und Anna das Gefühl hat, daß sie den Altenpfleger näher kennt, als sie zugibt, muß Anna das Schlimmste vermuten. "Gewitterstille" ist nach "Eiswind" das zweite Buch rund um Anna Lorentz, doch man kann es durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen. Die Andeutungen auf den ersten Band sind zwar da, jedoch ist dies nicht störend und man bekommt nicht das Gefühl, mitten in einer Story gelandet zu sein. "Gewitterstille" ist kein Krimi, der durch blutige Szenen, die dem Leser durch Mark und Bein fahren, auffällt. Hier wird durch eine wohlgefeilte Handlung, eine ruhige Art und eine fesselnde Art und Weise des Spannungsaufbaus gepunktet. Schön zu beobachten ist die Entwicklung von Annas Privatleben, der Leser lebt förmlich mit ihr. Ebenso wie Anna, sind die anderen Charaktere auch sehr gut erzählt. Man fühlt, leidet und bangt mit ihnen. Ein Krimi für alle, die nicht auf bluttriefende Massaker stehen!

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  • Der 2. Fall für Anna Lorenz

    Gewitterstille
    Seehase1977

    Seehase1977

    Klappentext: Ganz Lübeck leidet unter der hochsommerlichen Hitze, als Staatsanwältin Anna Lorenz vom unerwarteten Tod ihrer Nachbarin erfährt. Zunächst sieht alles nach einem natürlichen Ableben der alten Dame aus, doch als Anna auf eigene Faust Nachforschungen anstellt, entdeckt sie merkwürdige Ungereimtheiten. Sie erhält Unterstützung von dem attraktiven Kommissar Bendt, der ihr auch zur Seite steht, als die sechzehnjährige Sophie, Annas Untermieterin, plötzlich verschwindet. Hat jemand das Mädchen entführt, weil es Zeugin eines Verbrechens wurde? Gemeinsam machen Bendt und Anna sich auf die Suche, denn alles deutet darauf hin, dass ein eiskalter Killer Sophie in seiner Gewalt hat. Im hochsommerlichen Lübeck genießt die Staatsanwältin Anna Lorenz noch immer ihren Mutterschaftsurlaub, als sie vom unerwarteten Tod der alten Dame aus der Nachbarschaft erfährt. Anna ist erschüttert, hat sie doch unlängst noch mit der Nachbarin gesprochen. Alles sieht danach aus, als wäre die alte Frau, vermutlich auch der Hitze geschuldet,  in ihrem Lehnsessel friedlich eingeschlafen. Als jedoch die Tochter der Verstorbenen feststellt, dass einige wertvolle Gegenstände im Haus fehlen und diese zuerst Anna des Diebstahls verdächtigt, beginnt die Staatsanwältin auf eigene Faust zu ermitteln und stößt schnell auf diverse Ungereimtheiten.  Bald wird der junge Altenpfleger verdächtigt, der offensichtlich als letzter das Haus der alten Dame betreten hat.  Die junge Rollstuhlfahrerin Sophie, die auch Untermieterin bei Anna ist, reagiert merkwürdig auf Annas Verdächtigung.  Es scheint als kenne Sophie den jungen Mann, doch alle  Versuche der Staatsanwältin der jungen Frau Informationen zu entlocken, blockt diese vehement ab. Dann ist Sophie auf einmal verschwunden und Anna und die Polizei befürchten das Schlimmste… Gewitterstille ist der zweite Band von Sandra Gladow und somit der zweite zu lösende Fall für die Staatsanwältin Anna Lorenz. Das Buch beginnt mit einem kurzen, Neugier erweckenden Prolog und wechselt dann in die Hauptgeschichte, die zuerst das Leben der sich in Mutterschaft befindenden Anna Lorenz schildert, bis die eigentliche Story beginnt. Der Krimi ist eher in der ruhigen beständigen Fraktion anzusiedeln, wer hier spannungsgeladene Action erwartet wird leider enttäuscht. Die Charaktere sind der Autorin gut gelungen. Man kann das Handeln der Personen schon nach kürzester Zeit  mit dem Bild, dass sich der Leser von ihnen gemacht hat, nachvollziehen.  Anna ist eine sympathische Frau,  die mitten im Leben steht, die mich aber, wie viele Protagonisten, die auf eigene Faust ermitteln, manchmal etwas nervt. Sophie wirkt für mich völlig authentisch und nachvollziehbar, vor allem auch aufgrund ihrer Vergangenheit.  Für mich ein solider gut gemachter deutscher Kriminalroman mit einer vielleicht nicht für alle Leser überraschenden Wendung am Ende. Trotz der fehlenden Dauerspannung hat mich das Buch doch gefesselt und besser unterhalten als der erste Teil der Reihe, „Eiswind“.

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    • 3
    Sick

    Sick

    29. September 2014 um 21:15
  • sehr ausgeklügelt

    Gewitterstille
    pallas

    pallas

    27. January 2014 um 11:33

    Mir hat der erste Roman den ich von Fr. Gladow gelesen habe sehr gut gefallen.

    Die Story war sehr interessant und spannend.

    Sehr flüssiger Schreibstil.

    Auch die ermittelnden Personen Anna, Ben und der Hauptkommissar sind alle gut ausgedacht.

    Auf jeden Fall werde ich den Nachfolgekrimi lesen

  • Rezension zu "Gewitterstille" von Sandra Gladow

    Gewitterstille
    abuelita

    abuelita

    26. July 2012 um 17:49

    Ganz Lübeck leidet unter der hochsommerlichen Hitze, als Staatsanwältin Anna Lorenz vom unerwarteten Tod ihrer Nachbarin erfährt. Zunächst sieht alles nach einem natürlichen Ableben der alten Dame aus…..dann verschwindet auch noch die sechzehnjährige Sophie, Annas Untermieterin… Ich wusste nicht, dass es der zweite Band um und mit der Protagonistin Anna Lorenz ist und hatte mir auch erst vorgenommen, dann auch den ersten - Eiswind - zu besorgen. Aber das ist fast nicht mehr nötig, denn leider hat die Autorin hier viel zu viel erzählt/verraten davon. Dachte sie vielleicht, dass alle Personen das in „der Reihenfolge“ lesen? Wirklich schade…. Ansonsten war imgrunde überwiegend das Privatleben von Anna das Thema – nicht unbedingt das, was man erwartet, wenn man einen spannenden Krimi vor der Nase hat. Ich mag es zwar sehr gerne, wenn auch dieser Aspekt in Büchern dabei ist – aber im Vordergrund sollte bei einem Krimi schon anderes stehen. Trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen, teilweise war es auch spannend, allerdings gibt es auch einige dicke Fehler, die ich in der Art von einer Autorin, die ja im realen Leben Staatsanwältin ist, so nicht erwartet hätte.

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  • Rezension zu "Gewitterstille" von Sandra Gladow

    Gewitterstille
    Bellexr

    Bellexr

    12. March 2012 um 11:13

    Staatsanwältin Anna Lorentz zweiter Fall . Staatsanwältin Anna Lorentz genießt den Mutterschaftsurlaub mit ihrer kleinen Tochter Emily als sie überraschend vom Tod ihrer Nachbarin erfährt. Alles deutet anfangs daraufhin, dass die ältere Dame eines natürlichen Todes gestorben ist, ein Opfer der brütenden Hitze, die momentan in Lübeck herrscht. Als deren Tochter Petra jedoch feststellt, dass einige wertvolle Gegenstände aus dem Haus ihrer Mutter verschwunden sind und mehrere Ungereimtheiten zu ihrem Tod aufkommen, beginnt Anna auf eigene Faust zu ermitteln. . Der Verdacht fällt schnell auf einen Altenpfleger, der die Nachbarin regelmäßig betreut hatte, allerdings ist dieser unauffindbar. Und bald schon hat Anna das Gefühl, dass ihre junge Untermieterin Sophie den Altenpfleger näher zu kennen scheint. Doch Sophie schweigt beharrlich, streitet alles ab und plötzlich ist sie spurlos verschwunden. Anna und die ermittelnden Kommissare befürchten das Schlimmste. . Sandra Gladow beginnt ihren 2. Band um die Staatsanwältin Anna Lorentz mit einem etwas rätselhaften Prolog und wechselt danach sofort zum Privatleben von Anna. So lernt man zunächst ein wenig das aktuelle Umfeld der jungen Staatsanwältin kennen. Zwar greift die Autorin im Verlauf immer wieder auf Geschehnisse aus dem 1. Band „Eiswind“ zurück, aber wer dieses Buch nicht gelesen hat, findet sich dennoch mühelos im vorliegenden Krimi zurecht. Allerdings dauert auch der Ausflug in das Privatleben von Anna nicht lange, denn schon bald wird die Staatsanwältin von dem Tod ihrer Nachbarin überrascht und die Krimihandlung beginnt. . Sehr einnehmend, ruhig, aber dennoch zu jeder Zeit fesselnd erzählt Sandra Gladow ihren Krimi mithilfe verschiedener Handlungsstränge. Der Fokus liegt jedoch klar bei der Staatsanwältin. Geschickt verknüpft die Autorin so immer wieder die Krimihandlung mit dem Privatleben von Anna, welches sich gefühlsmäßig auch nicht gerade einfach gestaltet. Zwar ist Anna alleinerziehend, doch mit Georg, dem Vater von Emily verbindet sie ein sehr herzliches Verhältnis und sie weiß, dass Georg sich durchaus eine Beziehung mit ihr vorstellen kann. Auf der anderen Seite gibt es aber auch noch den smarten Kommissar Ben Bendt, der ganz offensichtlich nicht nur berufliches Interesse an Anna zeigt. . Aber dieses Gefühlschaos spielt sich mehr im Hintergrund ab, ist immer sehr unterhaltend und nur ein weiterer kleiner Bestandteil, der dafür sorgt, dass die Story von Anfang bis Ende sehr rund wirkt. Hinzu kommt, dass der Krimi sich im Verlauf vielschichtig entwickelt und immer wieder neue Aspekte mit eingestreut werden, sodass die Spannung durchweg auf einem hohen Niveau liegt und der Handlungsablauf somit mit der einen oder anderen Wendung überraschen kann. . Ihre Charaktere sind hervorragend gezeichnet. Da ist zum einen der attraktive Georg, ein alter Jugendfreund von Anna und Vater von Emily. Er kann sich problemlos eine Beziehung mit der temperamentvollen, sturen und sympathischen Staatsanwältin vorstellen, doch Anna sieht in ihm immer noch mehr einen guten Freund, dem sie blind vertraut. Dann ist da die 16-jährige Sophie, die Anna im 1. Band kennengelernt hatte und die zwischenzeitlich bei ihr wohnt. Das querschnittsgelähmte Mädchen steckt mitten in einem Gefühlschaos, weiß nicht, wem sie vertrauen und glauben kann, ist das erste Mal verliebt, fühlt sich von Anna gegängelt und reagiert entsprechend bockig. Die weiteren Mitwirkenden sind ebenfalls facettenreich beschrieben und manche bleiben stellenweise sehr undurchsichtig, was natürlich nicht gerade hilfreich ist bei der Suche nach dem Täter und somit die Spannung und Neugier entsprechend beim Lesen hoch hält. . Fazit: Zwar ist der Krimi eher ruhig angelegt, aber die spannende und komplex gestaltete Story überzeugen jederzeit. Hinzu kommen detailreich beschriebene Charaktere und eine sehr sympathische Protagonistin.

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